Der Weißwurst Botschafter


Der „Bayerische Weißwurst Botschafter“ – Im Ehrenamt für Handwerk, Tradition und Heimat

IMG_0265Mit »Exzellenz« wird der „Bayerische Weißwurst Botschafter“ nicht angesprochen. Es gibt kein Gehalt und keine Residenzen, keinen Dienstwagen, Sekretärinnen oder Cocktailpartys auf Staatskosten und Einreise-Visa erteilt er auch nicht. Der Titel steht für ein Ehrenamt mit einem patriotischen Auftrag und ist unterwegs im Namen des Fleischerhandwerks. Ausserdem begleitet er die Bayerische Weißwurstkönigin auf Empfängen, Messen und Veranstaltungen und ist auch Referent der „Königlichen Weißwurstschule Bayerischer Wald“.

Der Botschafter soll im Rahmen seiner Möglichkeiten mit seinem Namen für das Metzgerhandwerk, die Weißwurstkultur und die bayerische Tradition werben. >>Unser Bayern, unsere Tradition<< heißt der Slogan. Der Weißwurstbotschafter führt sein Amt rein ehrenamtlich aus.“

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Der amtierende Bayerische Weißwurst-Botschafter

Das Amt als „Bayerischer Weißwurst-Botschafter“ bekleidet Albert (Bertl) Fritz aus Zwiesel im Bayerischen Wald seit 2015. Er ist Miterfinder der Bayerischen Weißwurstkönigin, Erfinder des Weißwurstäquator-Denkmals in Zwiesel, Miterfinder und Rezeptentwickler für den „Königlichen Weißwurstsenf“, der sogar im Luxuskaufhaus KaDeWe in Berlin angeboten wird und Mitbegründer der „Königlichen Weißwurstschule Bayerischer Wald“. In wöchentlichen Weißwurstseminaren, die immer Donnerstags in der Metzgerei Einsle in Bodenmais stattfinden, bringt der Botschafter den Teilnehmern den Mythos Weißwurst nahe und macht dabei Werbung für das Metzgerhandwerk und die bayerische Tradition.

Der „Bayerische Weißwurst Botschafter“ . Unterwegs für das Metzgerhandwerk, die bayerische Weißwursttradition und das ArberLand – Impressionen

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