Frisst der Preiß wirklich alles?


Jetzt wird´s hinten höher wie vorn.

Da lassen sich doch tatsächlich die Nordlichter irgend einen Schmarrn einfallen, daß sie an mehr Geld kommen. Und dabei ist denen nichts heilig. Nicht einmal die bayerische Weißwurst. Wenn sich die Preissn da mal nicht sauber brennt ham………Wie findet Ihr das???? Schreibt es unten in den Kommentar.

Hier gehts zum Video: http://video-de.tomshardware.com/video/iLyROoafJI6n.html

Da steht sie, die Oberhafen-Kantine in der Stockmeyerstraße am Rande der Hafencity. Sie ist klein und etwas schief, dafür sehr gemütlich. Ein typisches Hamburger Urgestein eben. Drinnen findet ein echtes Event statt: Die Hamburger Weißwurst wird vorgestellt!.

Quelle: http://www.radiohamburg.de/Media/Bilderserien/Fotostorys-Webreporter/61327-Die-original-Hamburger-Weisswurst

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von Weisswurst-Blog-Zwiesel Veröffentlicht in Humoriges

5 Kommentare zu “Frisst der Preiß wirklich alles?

  1. Weißwurscht mit Fisch???? Pfui Deifi – des is a echter Affront! – Vor a poor Johr warn´dn de wos des vazapfand no füa „Vogelfrei“ bei uns erklärt word´n… Fisch is scho ebbs guads – aba ned in da Weißwuascht!!! Übahaupts: D´Weißwurscht is a typisch original boarische Erfindung!!!

    Der Legende nach wurde die Weißwurst im Gasthaus „Zum Ewigen Licht“ am Münchner Marienplatz am 22. Februar 1857 (Faschingssonntag) vom 36jährigen Wirtsmetzger Joseph Moser (genannt „Moser Sepp“) eher zufällig bei der Bratwurstherstellung erfunden – als „Fehlfabrikat“. Als Moser die Saitlinge (Schafsdärme) für die Kalbsbratwürstchen ausgingen, während schon die Gäste warteten, soll er seinen Lehrling losgeschickt haben, um neue zu besorgen. Dieser kam aber mit Schweinedärmen zurück, die zu zäh und zu groß für Bratwürste sind. In der Not füllte Moser sie trotzdem mit der fertigen Masse, briet die Würste jedoch nicht, sondern brühte sie in heißem Wasser, weil er Bedenken hatte, dass die Schweinedärme beim Braten platzen könnten.

    Später wurde die Weißwurst unter anderem durch Brauchtumsfeste wie etwa das Oktoberfest oder den Münchner Fasching in Verbindung mit dem Stadtnamen weit über die Grenzen Münchens hinaus bekannt.

    Jedoch wendet der Münchner Stadtarchivar Richard Bauer ein, dass es die Münchner Weißwurst wohl schon vor 1857 gab und die Weißwurst in Wirklichkeit die Weiterentwicklung einer sehr viel älteren Maibockwurst ist. So fand er einen Stich aus dem Jahre 1814, der Münchner in einem Bockkeller beim „zuzeln“ von Weißwürsten zeigt und konnte in einem alten Metzgerhandbuch einen Eintrag recherchieren, der besagt, „dass die Weißwurst dasselbe ist, wie die Maibockwurst, nur weniger scharf gewürzt und mit geringerem Schweinefleisch-Anteil“. Dennoch gilt Moser Sepp weiterhin wohl die Ehre, der Erfinder der Münchner Weißwurst zu sein, da seine Weißwurst wohl saftiger gewesen sein soll, als vergleichbare Würste, die es damals schon gab.

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  2. Hamburger Fischkopf-Wuaschd, dazua a Scheim Voikornbrod und zum grausig’n End no a Jever zum owe’schwoam Pfui Deife! Do konnsd nua hoffn das da Zug in da Nacht entgleist und de Boazn platt machd…Aus Solidarität und ois Menschenfreind probiad da Biergartler am Viktualienmarkt a Fischsemme mid a Weisswuaschd drin, Testurteil folgt…

    oh legg. auf des urteil bin i gschbannt. ganz sauber san de ned. owa der macht sei gschäft.

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  3. Mit de Froschfresser hat des eh nix zum doa. Aba de fischige Alternative kunt i ma scho guad voastoin. Da geht’s ned drum, was eher war oder besser schmeckt, sondern um die Vielfalt. I dad’s probiern.

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