Wissenswertes: Wanderungen Bayerischer Wald


 

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Zwiesler Waldhaus – Falkenstein – Höllbachgspreng – Zwiesler Waldhaus

Ausgangspunkt:
Zwiesler Waldhaus (Wanderparkplatz), zwischen Zwiesel und Bayerisch Eisenstein

Wegverlauf:
Zwiesler Waldhaus (701m) – Steinbachfälle – Kleiner Falkenstein (1184m) – Großer Falkenstein (1312m) – Höllbachgspreng – Höllbachfall – Höllbachschwelle (1000m) – Ahornriegel – Schillerweg – Zwiesler Waldhaus (701m)

Markierung:
Symbol „Eibe“ (Zwiesler Waldhaus bis Gr. Falkenstein) und Symbol „Heidelbeere“ + grünes Dreieck auf weißem Grund (Gr. Falkenstein bis Zwiesler Waldhaus)

Gehzeit:
ca. 6 Std.

Charakter:
mittelschwere, z. T. steile, steinige Wanderung

Einkehrmöglichkeit:
Zwiesler Waldhaus (mehrere Gasthäuser), Schutzhaus am Großen Falkenstein

Rachelrundtour (Racheldiensthütte – Rachel (1453m) – Gfällparkplatz)

Ausgangspunkt:
Racheldiensthütte (hierher gelangt man mit dem Igelbus hin)

Wegverlauf:
Racheldiensthütte – Eislehrpfad – Rachelsee (ehemaliger Triftsee) – Rachelkappelle – der Weg führt weiter durch lichter werdenen Wald mit seidig glänzenden Gras zum Rachelgipfel (1453m) – Waldschmiedthaus – Gfällparkplatz

Markierung:
Racheldiensthütte bis Rachelsee (Buntspecht – Schwarzer Specht auf gelben Grund)
Rachelsee bis Rachelbipfel (Auerhahn) und Rachelgipfel bis Gfällparkplatz (Auerhahn)

Zurück zum Ausgangspunkt:
Vom Gfällparkplatz aus mit dem Igelbus wieder zurück (siehe Zusatzinfos)

Gehzeit:
ca. 4 bis 5 Std.

Charakter:
mittelschwere Wanderung, ca. 9 km

Zusatzinfo:
Waldschmidthaus (Berghütte Privat) liegt etwa 15 min. unterhalb des Rachelgipfel. Im Sommer bewirtschaftet, nur Tagesbetrieb keine Nächtigung.
Iglbus Nr. 7595 Igelbus (Spiegelau-Gfäll-Racheldiensthütte) (vom 15.05. – bis zum 04.11.)
detailierte Fahrpläne unter: http://www.bayerwald-ticket.com/index.cfm?pid=101

Einkehrmöglichkeit:
Racheldiensthütte, Waldschmiedthaus

Unterbreitenau – Geißkopf – Breitenauriegel und zurück Ausgangspunkt:
Parkplatz Unterbreitenau bzw. Talstation Geißkopfbahn (839m), zwischen Bischofsmais und HabischriedWegverlauf:
Unterbreitenau (839m) – Geißkopf (1097m) – Landshuter Haus (Oberbreitenau); (1035m) – Breitenauriegel (1114m) – Bergwacht-Diensthütte – (Hölzerne Hand) – Bergwachtdiensthütte – UnterbreitenauTipp:
Bei guter Fernsicht lohnt sich in jedem Fall die Besteigung des hölzernen Aussichtsturmes, der zwischen Sessellifthäuschen und Geißkopfgipfel steht, sowie den Downhill-Bikern zuzusehen

Markierung:
Zunächst auf der Roten 4, ab Sessellifthäuschen dem Gelben Punkt folgen bis zum Geißkopfgipfel, ab da die Rote 4 und Grüne 8 bis Landshuter Haus / Oberbreitenau, von dort rechts weiter auf Grünem Dreieck, bei der ersten Verzweigung links der Roten 3 und dem Grünem Dreieck nach bis zum Breitenauriegel und weiter geradeaus bis zur Bergwacht Diensthütte. Zwischen Diensthütte und Brunnen auf Pfad bergab zu Waldweg und wieder links auf die Rote 2, bei der Gabelung rechts bergab und auf der Grünen 11 Richtung Oberbreitenau, kurz darauf wieder abwärts Richtung Unterbreitenau, einen Bach überquerend erreicht man die Rote 4 und auf breitem Weg zur Talstation der Geißkopfbahn hinab.

Gehzeit:
ca. 2,5 Std.

Charakter:
leichte Rundwanderung, ca. 9 km mit nicht immer ganz leicht zu findendem Weg, besonders von der Bergwachtdiensthütte in Richtung Oberbreitenau zurück (im Zweifelsfall den gleichen Weg zurück)

Einkehrmöglichkeit:
Landshuter Haus, evtl. auch Getränke in der Bergwacht-Diensthütte, wenn jemand da ist, Forst- und Gasthaus Unterbreitenau

Wandern am Lusen Bayr. Wald

1. Bayer. Wald Rundtour – Ausgangspunkt Waldhäuser

  • Ausgangspunkt: P+R Parkplatz (bei Kapelle) in Waldhäuser (883 m)
  • Markierungszeichen: Luchs
  • Gesamtgehzeit: 5,5 Std
  • Einkehrmöglichkeit: Lusenschutzhaus

Vom Parkplatz geht es anfangs ca. eine 1/4 Stunde auf einer Teerstraße entlang, bevor der Weg in einen Waldweg einmündet, der Richtung Lusenparkplatz führt. Danach durchquert man ein Totholzgebiet (Windbruch / Borkenkäfer) und auf einem angenehmen Steig, dem sogenannten Winterweg, geht es immer weiter bis zum Lusenschutzhaus.
Gehzeit ca. 1,5 Std

Das Lusenschutzhaus Bayr. Wald liegt nur wenige Meter unterhalb des Lusengipfels (1373 m) und bietet eine gute Einkehrmöglichkeit. Nun folgt ein steiler Abstieg über 500 Felsstufen (Achtung bei Nässe und Schnee), der sogenannten Himmelsleiter (Sommerweg). Danach geht es durch einen ziemlich stark beschädigten Bergfichtenwald (Windbruch / Borkenkäfer) bis zur Wegkreuzung „Schutzhütte Böhmweg“. Von dort über das Teufelsloch (Felsschlucht) zur Martinsklause. Von der Martinsklause dann je bis Ausgangspunkt zum Parkplatz Fredenbrücke oder zum Parkplatz in Waldhäuser.
Gehzeit ca. 2,5 Std

Von der Wegkreuzung „Schutzhütte Böhmweg“ (nicht bewirtschaftet) kann auch direkt zum Lusenparkplatz und weiter nach Waldhäuser abgestiegen werden.
Gehzeit ca. 1,5 Std

2. Bayr. Wald Rundtour – Ausgangspunkt Lusenparkplatz

  • Ausgangspunkt: Park and Ride Lusenparkplatz
  • Aufstieg: über Sommerweg (Himmelsleiter) zum Lusengipfel – Schutzhaus
  • Abstieg: über Winterweg
  • Gesamtgehzeit: ca. 2,0 Std
  • Höhenunterschied: ca. 280 Höhenmeter (Aufstieg)

3. Bayerwald Rundtour – Ausgangspunkt Parkplatz Fredenbrücke

Vom Rastplatz Fredenbrücke führt der neue Wanderweg entlang der Kleinen Ohe zur Martinsklause und steil bergauf zum sagenumwobenen Teufelsloch Bayerischer Wald. Über die steilen Steinstufen der Himmelsleiter auf dem Sommerweg wird der Lusengipfel erreicht. Der Rückweg erfolgt über den Winterwanderweg zum Lusenparkplatz , wo vom 15.5 . – 31.10. die “Igelbusse” zum Ausgangspunkt fahren.

  • Ausgangspunkt: P+R Parkplatz Fredenbrücke
  • Markierungszeichen: Ranne
  • Aufstieg: Martinsklause – Teufelsloch – Schutzhütte Böhmweg – Lusengipfel über Sommerweg (Himmelsleiter) – Schutzhaus
  • Abstieg: über Winterweg – Lusenparkplatz – Waldhäuser – Parkplatz Fredenbrücke
  • Gesamtgehzeit: ca. 4,5 Std
  • Höhenunterschied: ca. 550 Höhenmeter (Aufstieg) Quelle: http://www.alter-hof-bayern.de/
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