Billige Brötchen – Die Spur der Teiglinge


 

Billige Brötchen – Die Spur der Teiglinge

2010 schlossen rund 1.300 Bäckereien in Deutschland für immer. Das traditionelle Bäcker-Handwerk scheint am Ende. Brot entsteht immer öfter als industrielles Massenprodukt in großen Fabriken. Die Sendung setzt sich auf der Spur der Teiglinge in Großbäckereien, in den Laboren der Lebensmittelchemie und begleitet den Bäcker Peter Müller nach dreißig Jahren Berufsjahren bei der Abwicklung seines Betriebes. Brot und Brötchen entstehen immer öfter als industrielles Massenprodukt in großen Fabriken. Zwar müht sich die Branche, das Image von Tradition und Handwerk nach außen zu verkaufen. In Wirklichkeit aber nutzen viele, die noch im eigenen Laden backen, auch schon Fertigmischungen. Andere lassen sich tiefgefrorene Teiglinge anliefern, die irgendwo in Europa produziert werden. Moderne Backwaren sind zunehmend auch Hightech-Produkte der Lebensmitteltechnik. Um den komplexen Anforderungen industrieller Massenproduktion zu genügen, muss die Branche immer häufiger zu raffinierten Tricks und Techniken greifen.

Einblicke bei den Industriebäckern. Ein Film von HR und NDR

Möge es jeder für sich halten, wie er meint. Ich kaufe beim örtlichen Bäcker oder auf dem Bauernhof. 

 

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