Weiße aus der Büchsn


Heute war ich mal shoppen. Gezwungenermaßen quasi. Ich hatte endlich mal Zeit zum gemütlichen Discountershopping. Mich hat mal so interessiert, was es so alles schmackhaftes gibt. Da mein Kühlschrank und meine Speis eh die Schwindsucht haben, bin ich gleich mit zwei Shoppingfahrzeugen durch den Laden gewandelt. Die zehn Minuten, die ich durch den Laden schlenderte, gingen wie im Flug vorbei. Na ja. Gefunden hab ich nichts. Ist ja auch kein Wunder. Mit vollem Magen soll man einfach nicht einkaufen gehen. Eine Binsenweisheit. Oder heißt das andersrum? Keine Ahnung und egal. Meine zwei Einkaufswagerl blieben leer. Ausser ein Packerl Gummebärli. Damit ich ned ganz leer nausgeh. Und eine Entdekung hab ich gemacht, die hat mich richtig erfreut. Hocherfreut. Beim Discounter gibts Weißwurst in der Büchsn. Genial. Fast ewig haltbar die guten Dinger. Super Verpackung (Blech) und superschöne Etiketten. Ein Nachteil hab ich dann schon noch ausgemacht an den Weißen. Man kann nicht riechen dran. Aber dann hab ich mir gsagt, was soll denn denen fehlen, in da Büchsn drin. Aber ausgerechnet heute hatte ich keinen Gamerer (Essenslust auf etwas Besonderes) auf Weiße ghabt. Wegen dem vollen Magen. An der Kasse vor mir war ein Ehepaar auf Sommerfrische beim Auflegen auf das Band. 8 !!! Büchsn Weiße hat die Frau voller Stolz in Reih und Glied da raugstellt. Die Frau vom Sommerfrischler hat gemeint: “ Das wird ein zünftiges Weihnachten heuer. Echt bayerisch.“ Hundd sans scho, de Nordlichter.

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Ein Kommentar zu “Weiße aus der Büchsn

  1. ….i woass ned… as da Büchs´n???? Füa d´Preiss´n taugts scho (de esseand eh´ fast ois) aba füan vawöhnt´n „Paradewaidla“ is des eha scho fast a Sakrileg… 😉 I mogs am liaban aus an Metzgerei – je kleana d´Metzgerei, desto bessa! 🙂 Mei Geheimtip: Hartl z´Oxla (Achslach), Wirrer in Furthof und da Zachskorn z´Rammasfelln (Ruhmannsfelden) 😉

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