Künstlerpause


Künstler sind auch nur Menschen. Und haben natürlich auch mal Hunger. In diesem Fall die Herren Rudolf Weber und Michael Schreiner. Zwei Ausnahmekünstler auf dem Sektor Glas. Ich hatte heute das Vergnügen und durfte die Beiden in ihren heiligen Hallen besuchen. Erst einmal kommt der Besucher aus dem Staunen nicht mehr heraus. Glasobjekte in allen Ecken. Aber nicht nur Objekte im herkömmlichen Sinn. Objekte, die man nicht oft sieht. Wahre Kunstwerke und Unikate für Kunden aus aller Welt. Und dann, ganz hinten im Werkstatteck, steht ein Tisch und vier Stühle, Besprechungstisch, Zeichentisch, Schreibtisch oder Brotzeittisch. Ein Tisch für alle Fälle. Und wie Eingangs schon erwähnt, plagt manchmal der Hunger zwischendurch. Und was nimmt der Künstler in so einem Notfall zu sich? Richtig. Weißwürscht, Brezn, Senf und Weizn. Improvisiertes Weißwurst Essen in einer Künstlerwerkstatt. das muss man auch mal erlebt haben. Und so ein Künstleressen hat nicht nur an sich, dass der Hunger gestillt ist, sondern das während der Speiseneinnahme neue Ideen zu Tage kommen. Verrückte, Geniale Ideen sprudeln heraus. Auf alle Fälle eine tolle Sache, so ein improvisiertes Werkstatt Weißwurst Essen.

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von Weisswurst-Blog-Zwiesel Veröffentlicht in Allgemein

2 Kommentare zu “Künstlerpause

  1. Is noch zu erwähnen das de Weißwirscht und Brezn da Bertl gsponsert hod. Wei ihr wissts scho oame Gloskünstler daleihts ned scho am Voamittog Weißwürscht.

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