Weißwurst Gedicht


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Morgens wachst du auf.

Der Tag nimmt seinen Lauf.

Hallo,Maus, bitte – sei heut still.

Heut´ frühstück´ ich wie ich es will.

Schön gemütlich auf der Terrasse

Frische Weißwurst – das wär klasse!

Mit Brezn, Senf und Weizenbier

…mein lieber Freund, ich rate Dir:

Recht hast Du, denn auch die Seele,

will nicht, dass Disziplin sie quäle

Iß was G´scheit´s und trink ein Bier

Der Mensch ist doch zum Leben hier.

Und Leben ist nicht nur Verdruß

Nein! Leben ist doch ein Genuß!

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Zigarettenstummel in Weißwurst


IMG_1216[1]Ein Paar findet Zigarettenstummel in der Weißwurst: „Wir waren angeekelt“, sagte der Mann aus dem kleinen Dorf Vers bei Cahors in Südwestfrankreich der Nachrichtenagentur AFP am Donnerstagabend. Enttäuscht waren die beiden auch von der Reaktion des Supermarktes, nachdem sie einen Tag vor Heiligabend den Zigarettenstummel in der Wurst entdeckt hatten: Das Geschäft bot ihnen lediglich an, den Preis der Wurst zurückzuzahlen.

Keine Flasche Champagner als „Schmerzensgeld“

Das Paar hatte sich mehr erhofft, etwa eine Flasche Champagner als „Schmerzensgeld“. Die beiden übergaben das Objekt des Anstoßes schließlich zusammen mit der Unternehmensleitung den Behörden, um Nachforschungen zur Herkunft der Zigarettenkippe anstellen zu können. Leclerc hob hervor, dass der Supermarkt sich nichts habe zu Schulden kommen lassen; die fertige Wurst sei von einem Betrieb geliefert worden. (afp, AZ) Quelle: http://www.augsburger-allgemeine.de/panorama/Paar-findet-Zigarettenstummel-in-Weisswurst-id23291286.html

Und was sagt uns dieses grauselige Ereignis? Kauf Deine Weißwurst beim Metzger.

White Bavarian sausages


P1040729White Bavarian sausages, known as weisswurst, are a traditional Munich treat. Eating Bavarian weisswurst properly is an important part of the tradition and tourists may find themselves stared at for doing it incorrectly. It is said in Germany that weisswurst must never hear the noon bells, so order yours at breakfast or brunch, not at dinner. Serve Bavarian sausages with a soft pretzel, sweet mustard and beer. Yes, beer for breakfast — it’s traditional.

Step 1
Fill a deep skillet with 2 to 3 inches of water. Turn the heat to low-medium and heat the water until it is hot and tiny bubbles are just starting to form on the bottom.

Step 2
Place the weisswurst in the hot water and watch them carefully. Cook them for 20 to 25 minutes, making sure that the water does not come to a boil. The sausages are done when an instant-read thermometer reads 155 degrees Fahrenheit.
Step 3
Remove the weisswurst from the water with tongs and serve them two to a plate.
Step 4
Place a soft pretzel and a generous dollop of sweet mustard on each plate.
Step 5
Pick the sausage up in your dominant hand when it is cool enough to hold.
Step 6
Dip the end of the weisswurst in the sweet mustard and put the tip of the sausage into your mouth.
Step 7
Close your teeth around the sausage about 2 inches from the tip, but do not bite through the skin.
Step 8
Slide the sausage back out of your mouth, skimming the meat from the casing. Repeat until the sausage is all gone, alternating with bites of pretzel and sips of beer. Repeat for the second sausage.

Welche Ehre.


Für kurze Zeit war unser Bild auf einer Werbefläche im Miniatur Wunderland Hamburg zu sehen.

Das Miniatur Wunderland (Eigenname ohne Bindestrich, kurz MiWuLa) in Hamburg ist die größte Modelleisenbahnanlage der Welt. Sie befindet sich in der historischen Speicherstadt und wird von der Miniatur Wunderland Hamburg GmbH betrieben. Auf der 1300 m² großen Anlagenfläche liegen insgesamt 13 km Gleise im Maßstab 1:87 (Nenngröße H0), auf denen 930 digital gesteuerte Züge verkehren.

Das Bild vom Weißwurst Blog auf einer Werbefläche im Miniatur Wunderland Hamburg

Das Bild vom Weißwurst Blog auf einer Werbefläche im Miniatur Wunderland Hamburg

von Weisswurst-Blog-Zwiesel Veröffentlicht in Vermischtes

Eine bayr. Weihnachtsgschicht


Der Apfent – Eine kleine Weihnachtsgeschichte
Der Apfent ist die schönste Zeit vom Winter.
Die meisten Leute haben im Winter eine Grippe. Die ist mit Fieber.
Wir haben auch eine, aber die ist mit Beleuchtung und man schreibt siw mit K.

Drei Wochen bevor das Christkindl kommt stellt Papa die Krippe im Wohnzimmer auf und meine kleine Schwester und ich dürfen mithelfen.

bayerischer nikolausViele Krippen sind langweilig, aber die unsere nicht, weil wir haben mords tolle Figuren drin. Ich habe einmal den Josef und das Christkindl auf den Ofen gestellt damit sie es schön warm haben und es war ihnen zu heiß. Das Christkindl ist schwarz geworden und den Josef hat es auf lauter Trümmer zerrissen. Ein Fuß von ihm ist bis in den Platzlteig geflogen und es war kein schöner Anblick. Meine Mama hat mich geschimpft und gesagt, dass nicht einmal die Heiligen vor meiner Blödheit sicher sind.
Wenn Maria ohne Mann und ohne Kind herumsteht, schaut es nicht gut aus. Aber ich habe gottseidank viele Figuren in meiner Spielzeugkiste und der Josef ist jetzt der Donald Duck. Als Christkindl wollte ich den Asterix nehmen, weil der ist als einziger so klein, dass er in den Futtertrog gepasst hätte. Da hat meine Mama gesagt, man kann doch als Christkindl keinen Asterix hernehmen, da ist ja das verbrannte Christkindl noch besser. Es ist zwar schwarz, aber immerhin ein Christkindl.
Hinter dem Christkindl stehen zwei Oxen, ein Esel, ein Nilpferd und ein Brontosaurier. Das Nilpferd und den Brontosaurier habe ich hineingestellt, weil der Ox und der Esel waren zu langweilig.

Links neben dem Stall kommen gerade die heiligen drei Könige daher.

Ein König ist dem Papa im letzten Apfent beim Putzen heruntergefallen und war dodal hin. Jetzt haben wir nur mehr zwei heilige Könige und einen heiligen Batman als Ersatz.
Normal haben die heiligen drei Könige einen Haufen Zeug für das Christkindl dabei, nämlich Gold, Weihrauch und Pürree oder so ähnlich.

Von den unseren hat einer anstatt Gold ein Kaugummipapierl dabei, das glänzt auch schön. Der andere hat eine Marlboro in der Hand, weil wie keinen Weihrauch haben. Aber die Marlboro raucht auch schön wenn man sie anzündet. Der heilige Batman hat eine Pistole dabei. Das ist zwar kein Geschenk für das Christkindl, aber damit kann er es vor dem Saurier beschützen.
Hinter den drei Heiligen sind ein paar rothäutige Indianer und ein kasiger Engel. Dem Engel ist ein Fuß abgebrochen, darum haben wir ihn auf ein Motorrad gesetzt, damit er sich leichter tut. Mit dem Motorrad kann er fahren, wenn er nicht gerade fliegt.

Rechts neben dem Stell haben wir ein Rotkäppchen hingestellt. Sie hat eine Pizza und drei Weizen für die Oma dabei. Einen Wolf haben wir nicht, darum lurt hinter dem Baum ein Bummerl als Ersatzwolf hervor.

Mehr steht in unserer Krippe nicht, aber das reicht voll. Am Abend schalten wir die Lampen an und dann ist unsere Krippe erst so richtig schön. Wir sitzen herum und singen Lieder vom Apfent. Manche gefallen mir aber die meisten sind mir zu lusert.
Mein Opa hat mir ein Gedicht vom Apfent gelernt und das gehr so:
„Apfent, Apfent, der Bärwurz(Schnaps) brennt. Erst trinkst oan, dann zwoa, drei, vier, dann hauts de mit deim Hirn an d`Tür.“ Obwohl dieses Gedicht recht schön ist, hat die Mama gesagt, dass ich mir es nicht merken darf.

Im Apfent wird auch gebastelt. Wir haben eine große Schüssel voll Nüsse und eine kleine mit Goldstaub. Darin wälzen wir die Nüsse bis sie golden sind, das Christkindl hängt sie später an den Christbaum. Man darf nicht fest schnaufen weil der Goldstaub ist dodal leicht und fliegt herum, wenn man hinschnauft. Einmal habe ich vorher in den Goldstaub ein Niespulver hineingetan und wie mein Vater die erste Nuss darin gewälzt hat, tat er einen Nieserer, dass es ihn gerissen hat und sein Gesicht war goldern und die Nuss nicht. Mama hat ihn geschimpft, weil er keine Beherrschung hat und sie hat gesagt, er stellt sich dümmer an als ein Kind. Meinem Vater war es recht zuwider und er hat nicht mehr mitgetan. Er hat gesagt, dass mit dem Goldstaub irgendetwas nicht stimmt, und Mama hat gesagt, dass höchstens bei ihm etwas nicht stimmt. Ich habe mich sehr gefreut, weil es war insgesamt ein lustiger Apfentsabend.

Kurz vor Weihnachten müssen wir unser Wunschzettel schreiben. Meine Schwester wünscht sich meistens Puppen oder sonst ein Klump. Ich schreibe vorsichtshalber mehr Sachen auf und zum Schluss schreibe ich dem Christkindl, es soll einfach soviel kaufen bis das Geld ausgeht. Meine Mama sagt, das ist eine Unverschämtheit und irgendwann bringt mir das Christkindl gar nichts mehr, weil ich nicht bescheiden bin. Aber bis jetzt habe ich immer etwas gekriegt. Wenn ich groß bin und ein Geld verdiene, dann kaufe ich mir selber etwas und bin überhaupt nicht bescheiden. Dann kann sich das Christkindl von mir aus ärgern, weil dann ist es mir wurscht.

Bis man schaut ist der Apfent vorbei und Weihnachten auch und mit dem Jahr geht es dahin. Die Geschenke sind ausgepackt und man kriegt bis Ostern nichts mehr, höchstens, wenn man vorher Geburtstag hat.

Aber eins ist gwies: der Apfent kommt wieder.

Quelle: von Toni Lauerer, aus dem Buch endlich wieder geschafft, aus Bayern

A Waiddla Weihnachtsgschicht


Weihnachten ist anders word’n

GribbalHeut am Stefanitag, da is bei uns dees Christkindl scho längst vorbei und da Osterhas in aller Munde, bsonders zwengs dee neua Ostereia. Und die Gschicht, die i da grad schreib, die is mir heut deswegn eingfoin, weil vorgestern am , Heilig Abend bei uns d‘ Neujahrsablosa mit Quetschn und Bombadur, also mit Ziehharmonika und Tuba, mit Trompetn und CD Player daherkemma sand und rundummadum blasn und zwiagetzt habm mit eahnane ekelhaften englischen Christmas-Songs of Merry X-mas im Boarischen Woid. !

Irgendwie is die Zeit heut ganz gwiss nimma a so wia in meiner Kindheit. Damals is da Kathreinstag, da 25. November, der letzte Tag vor Weihnachten, eigentlich sogar der letzte Tag vorm Advent gwen, nach dem mir in unserer Jugend am drauffolgenden Samstag nimma zum Tanzen habm geh derfa. Und den Spruch: „Kathrein stellt an Tanz ein“, den woaß i sogar no heut. Dann iss uns erst wieda am Stefanitag erlaubt wordn, dass mir die zweigeschlechtliche Verbindung in unserm Tanzsaal habm neu aufmacha derfa. Und vom Aschermittwoch bis zum Ostermontag is die Situation damals die gleiche gwesn. A so war dees damals in dem dritten Viertel aus der 1900-er Zeit. Und mir Buabm und Deandln habm uns im Boarischen Woid einfach no ganz guat und christlich an diese Erwachsenenvorgaben ghalten und sand da aa no an jedm Sonntag in d‘ Kircha ganga, dass mir uns danach miteinander im Wirtshaus habm treffa derfa zu am Schöpperl Bier – oder zu zwoa oder drei. Da warn wirklich no alle von uns Bamsen dahoam in dee Waidlerdörferl. In den Städten ist damals wahrscheinlich aa scho a Trumm anders gwen, aber mit dene, da habm mir no kaum was zum doa ghabt, außer bei unserer Lernphase an der Oberrealschule, dem heutigen Gumminasium. A so wars halt damals in dera Zeit vor ungefähr – na ja vor ein paar Jahren halt, damals!

Und heut, heut is die Zeit ganz anders, da gengan die Fratzn sogar an Allerheilign und am Karfreitag in die Discos. Und mit am Browser und an DVD, am Caputter und ana CD, am Händie und an SUMMS, am Döner und an Ivent, da kimm i ja heut fast gar nimmer mit, mit unserer Jugend. I hab da meine technischen Probleme, weil i in meiner Jugend damals eigentlich im handwerklichen Bereich aufgwachsen bin und mi aa heut da drin no einigermaßen auskenn. Aber wenn i dee Gschicht iatzt komputarisch schreib und druck und emailier und internetier, da hab i scho no meine problematischen Probleme mit da heutigen Zeit. Aber a so is halt unser Lebm auf da Welt.

Heut, da is die Zeit wirklich ganz anders. Guat, i hab mi heuer scho im August aufs Christkindl gfreut, weil i da im August scho im Supermarkt neue Lebkuachan und neue Plätzerl im Stern- und im Herzerlformat hab kaufa derfa und dann dahoam in meinm Privatkammerl versteckt und gessen hab. Naja, und im September, wia für die Kindergartenkinder d‘ Schui anganga is, da hats zum Schulanfang scho für die an Weihnachtsmann als Schokoladentier in da Schultüten drin gebm und sogar aa no a Weihnachtsfrau aus Schokolad mit am Aluminiumpapierl drum umma, wo man die weiblichen Extremitäten oben und unten dramatisch hat anglotzen könna. Es is halt so, an richtigen Nikolaus aus Myra gibt’s halt heut bei uns nimma, weil da Coca-Cola-Fritzl aus den USA damals eben den Santa Claus für sei Weihnachtswerbung gmacht hat und der jetzt aa ganz Europa voll bestimmt. Aber bei uns im Waidlerischen, da hat man ja aa scho ganz früher immer wieder gfragt, wenn man unterwegs war: „Sand da Klos?“ Weil ma hat hoit in am Wirtshaus nach vier bis sechs Hoibe Bier da einfach hin müassen.

Und heutzutags beim Tag der Deutschen Einheit, seit dem mir uns für die DDR-ler finanziell mächtig beschäftigen müassn, also aa am Sterbtag vom Franz Josef, unserm Bayerlandkönig und Flughafenpatron in München, da gibt’s rundum scho den neua Christbaam und dee oidn Adventskranzerl, in der Zeit meist aus Finnland oder Russland, aus Alaska oder China, weil dees hoit da aus chemischen Gründen länger hoit und damit aa viu billiger is als so a Faichtern ausm Boarischn Woid. A jeder möcht halt heutzutags mitm Verkauf was verdiena, wenn’s aa iatzt diese komischen EIROs sand und nimma unsere schöna und guadn Markl und Pfenning von damals. Und außerdem hat bei uns da Hypochonder-EC Verein ja aa scho am 2. Advent sei Christbaamversteigerung gmacht, die bei uns dahoam damals grad in da Rauhnacht vor de Heilign drei Kini gwen is.

Naja, und auf Allerheiligen, da leuchten in den Fußgängerzonen in den Städten und an den Villen der Reichen schon die Weihnachtsliachterl, die Weihnachtsketterln und die „Sand da Klos Manderln“ am Balkon. A jeder muass sich hoit a so präsentiern, dass man moant, er hat gnua Geld für sich und vielleicht a no für seine Kinder – wenn er heutzutags überhaupt no welche hat von dene Nachkommen! Und wenn i iatzt ehrlich bin, hab i im Supermarkt heuer vorm 3. Advent aa scho in am Plastikschachterl 12 gscheckate Ostereier kriagt, von gelblich bis rot, von grün bis dunkelbraun – wahrscheinlich in so ana politischen Ausfärbung. Und wia i an Kappo von dem Supermarkt danach gfragt hab, warums dees iatzt scho bei dene gibt, hat er gmoant: „Da braucht sich hoit koana mehr a Frühstücksei kocha und bei uns gibt’s die scho immer seitm Nikolaustag!“ Na dankschö, da Nikolaus als Santa Claus braucht hoit gscheckade Eia.

Wenn i jetzt den ganzen hektischen Zeittermin a so im Kopf ghabt hab und die Gedanken des neuen Wissens sogar in am Gschichterl aufgschriebm hab, dann muass i scho sagn: „Da is fei nix glogn, da is fei nix foisch, da is fei nix gschwindelt. Da gibt’s von mir keinen Seemannsgarn, der wo da im Norden der Republik als Lüge dasteht. Mir im Woid, mir habm jetzt einfach mehr von de Preussen angnomma und die mehr von de regierenden Europäer und die mehr von de weltbestimmenden Amis. Und für mich is dees ned einfach, wenn die Zeit um unser Leben in der Zukunft weiter so brutal umgschaufelt wird wia in den letzten Jahrzehnten. Aber – ob i dees no daleeb??

Naja, dank ma unserm Herrgott, dass mir für uns a scheens Lebm dalebm habm derfa. Und die Heutigen, die möchten hoit dees für sich aa. Lass mas einfach a so sei. Vergelts Gott!!!

Autor: Sepp Grünberger, Zwiesel
Titel: Weihnachten ist anders word’n
Copyright: by Sepp Grünberger
gepostet von Sepp Grünberger

Mit Genuß in´s neue Jahr


Bereits zum 7. Mal treffen sich am 12.1.2013 ab 10 Uhr die Freunde und Genießer der Weißwurst zu ihrem öffentlichen Treffen, sprich Stammtisch. Aus weitem Umkreis kommen die Zuzler, Beisser und Aufschneider. Sogar bis von Landshut wird die Anreise in Kauf genommen, um der Gaumenlust in griawigem und gmiatlichem Ambiente zu frönen. Die Vorfreude ist schon riesengroß. Trifft man doch wieder einmal alte Bekannte auf ein Ratsch oder sich ein bissl aufzuzwicken. Auch das eine oder ander andere neue Gesicht wird dabeisein und vielleicht wie viele andere, zum Stammgast werden. Für zünftige Musik ist auch gesorgt. Keine Geringeren als Balboo Bojko, Musik Botschafter Niederbayerns und der Wirt Rudi Eichinger, ein Vollblutmusikant. Balboo Bojka und seine Truppe „MANDA“ waren erst kürzlich auf Tour in Russland, wo sie es sogar bis in´s russische Fernsehen geschafft haben. Sogar im Hard Rock Cafe in Moskau haben sie den dortigen Besuchern eingeheizt. Es ist also angerichtet.

Und hier gehts zur Anmeldung

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In Zwiesel gesehen


Adventskränze gibt es ja in allen möglichen Variationen. Amerikanisch verkitscht, als Gesteck oder viereckig. Das es auch ökologisch und gschmackig geht, zeigt dieser ess-und trinkbare Adventskranz aus Zwiesel.

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