Literarisches Denkmal


Die Weißwurst. Wie sie leibt und lebt. Philosophisches, aufgetischt von Josef Blaumeister und dem Senf von Hannes Burger. 

BuchJosef Blaumeiser und Hannes Burger dürfen nach ihren gründlichen Forschungsarbeiten mit Messer und Gabel ohne Frage zu den „erst-besten“ Autoren der Welt für dieses hautnahe Thema gezählt werden. Mit großer historischer Phantasie, künstlerischer Fleischeslust und psychologischem Einfühlungsvermögen haben sie sich in das innerste Wesen der Münchner Weißwurst vorgetastet. – Johann Anton Burger, genannt Hannes Burger (* 18. Juni 1937 in München-Schwabing) ist ein deutscher Journalist und Schriftsteller. Leben und Wirken: Nach dem Abitur am Kurfürst-Maximilian-Gymnasium in Burghausen studierte Burger Philosophie, Geschichte und Zeitungswissenschaft in Passau und München. Als Redakteur begann er 1961 zunächst bei der Münchner Katholischen Kirchenzeitung. Ab 1968 arbeitete er für die Süddeutsche Zeitung, 1979 bis 1986 war er deren Korrespondent in Wien und auch Prag. Ab 1986 arbeitete er als freier Journalist und Kolumnist, seit 1990 als Bayernkorrespondent der Zeitung Die Welt.

Hannes Burger

Hannes Burger

Von 1982 bis 2003 verfasste Hannes Burger für Walter Sedlmayr, Max Grießer und Erich Hallhuber die Salvatorreden beim Politiker-Derblecken am Nockherberg. 1984 schuf er für die Fernsehglosse Nix für ungut die Figur des Fernsehpförtners Alois Baierl. Mit dem Roman Feichtenreut – Roman eines Dorfes debütierte er 1971 als Schriftsteller. Es folgten mehr als zwanzig Bücher zu Themen wie Geschichte, Ökologie und Satire sowie Bavarica. Neben mehreren Journalisten-Preisen erhielt Hannes Burger auch den Ernst-Hoferichter-Preis, die Ludwig-Thoma-Medaille für Zivilcourage in der Öffentlichkeit der Stadt München, das Bundesverdienstkreuz und den Bayerischen Verdienstorden. Er ist Mitglied der Münchner Turmschreiber. Aus wikipedia-orgHannes_Burger

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