Dem Weißwurstäquator auf der Spur. Filmteam in Zwiesel auf Spurensuche


1Auf Spurensuchen haben sich drei schicke Mädels der Deutschen Journalistenschule München nach Zwiesel begeben und drehten einen Beitrag über den Weißwurstäquator, welcher u.a. durch Zwiesel verläuft. Gut zwei Stunden hielt sich das Filmteam für einen Beitrag in Zwiesel auf. Stilgerecht sollte es am Set zugehen, so die Vorgabe aus München. Drei (supernette) Mädels, zwei Kameras mit allen Schikanen und ein ein Gastgeber. Absolut genaues Timing war angesagt. Während die Kameras positioniert wurden, wurde im Gegenzug der Tisch gedeckt, die extra um sechs Uhr am Morgen hergestellten Weißwürste der Metzgerei Einsle aus Bodenmais in den Topf zum Erwärmen gelegt und das frische Weißbier der Brauerei Aldersbach auf Temperatur überprüft. Die Kamerapositionen waren eingerichtet und schon konnte es losgehen. Zum Interview war alles punktgenau am Tisch und man konnte loslegen. Viele Fragen rund um die Weißwurst und um den Weißwurstäquator mussten vom Gastgeber beantwortet werden. Gemeinsam wurden die vier „existierenden“ Äquatoren analisiert und diskutiert. Überrascht hat die fragende Journalistin mit ihrer eleganten Art, die Weißen zu verzehren. Nach einer knappen Stunde war alles im Kasten und die beiden Damen an der Kamera konnten sich ungestört dem Weißwurstverzehr widmen.

6Nachdem die Fragen beantwortet waren, wurde die ganze Ausrüstung wieder im Auto verstaut und man machte sich gemeinsam zum 49. Breitengrad, sprich Weißwurstäquator, wo bereits der Zwieseler Tourismus Chef, Herr Kürzinger, die neugierige Filmcrew erwartete. Auf Grund der genauen Feststellung des 49 Breitengrades durch das Vermessungsamt Freyung, Aussenstelle Zwiesel, konnte der Verlauf des Weißwurstäquators ermittelt werden. Groß war die Freude der Anwesenden, dass man genau auf dem Weißwurstäquator steht. Herr Kürzinger stand Rede und Antwort zum Thema Weißwurstäquator und stellte die touristische Nutzung für Zwiesel heraus. Nachdem die gewünschten Aufnahmen und Statements abgedreht waren, verabschiedete man sich herzlich in der Hoffnung, dass der Filmbeitrag der jungen Journalistinnen ein Erfolg wird. Nächste Ziele der Damen waren Tags darauf ein Metzger im Münchner Schlachthof und eine Spurensuche in Würzburg, mit der Frage, ob die Weißwurst in Franken den gleichen Stellenwert besitzt, wie eben hier am „real existierenden Weißwurstäquator.“

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Wissenswertes: Schlegeln


Vor langer, langer Zeit……Das Saukalb wurde meist im Haus zum Eigenverbrauch geschlachtet. Ein Schlachtfest war das aber keinesfalls. Dafür hatte das Viecherl mit seinen windigen 40 oder 50 Pfund zu wenig zu bieten und praktisch nichts auf den Rippen. Das kaum vorhandene und geschmacksarme Fleisch wurde klein gewiegt, mit einem Holzhammer breiig geschlagen (geschlegelt) und anschließend mit Salz und Wasser auf einer großen Holzplatte verrührt, bis es eine feine Krem bildete. Diese Schlegel-Methode der Brätzubereitung ist übrigens nachweislich eine süddeutsche bzw. bayerische Erfindung, und auf ihr basiert das Grundrezept der Weißwurst-Zubereitung. Nach dem Mischen mit Muskelkraft enstand ein weißer Brei, der etwas länger haltbar war als ein ungeschlegeltes Brät, dennoch aber möglichst schnell verarbeitet werden mußte, wenn keine entsprechende Kühlung zur Verfügung stand. Kühlung bedeutete damals nichts anderes als kaltes Wasser und ein offenes Fenster am Schlachthaus.

Auszug mit freundlicher Genehmigung aus: „Mythos Weißwurst“ von Peter M. Lill und Ludwig Margraf: ISBN 3-928432-23-0

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Empfehlung (II) Weissbräu in Deggendorf


Was gibt es schöneres, als an einem Vormittag zwischen verschiedenen Geschäftsgängen eine Pause einzulegen. Nein. Keine einfache, primitive Pause. Was Besonderes. Einkehren zu einer Weisswurst beim Weissbräu in Deggendorf, in der Bräugasse 8. Schon wenn man das hölzerne Tor des Wirtshauses betritt, umgibt einem die Aura vom vergangenen Wirtshausleben. Kurz stehenbleiben und tief einschnaufen. Aaaahhhh. Wie in alten Zeiten. Öffnet man die Tür zur Gaststube, zuckt man kurz. Gleich links neben der Tür sitzt die Frau Bayer. Als Gedenken in Bronze und lebensgross. Die Gaststube vermittelt sofort heimeliges Flair. Die Bedienung begrüsst einem freundlich und man sucht sich einen Platz. Falls denn noch freie Auswahl ist. Beim Weissbräu gehts oft zu wie im ewigen Leben. Ja, hat denn keiner eine Arbeit, dass sich Alles Beim Bräu trifft? Man möchte es fast meinen. Hat man dann seinen Platz eingenommen, schaut man zu allererst mal herum. Genau. So muss ein Wirtshaus sein. Griawig, heimelig und wie früher. Man könnte meinen, man ist im Himmel Bayerns. Vielleicht ist es man auch. Und dann gibt man seine Bestellung auf. Natürlich ein Bayer Weizn und Weisswürscht. Es dauert nicht lange und die Bedienung bringt den genialen Edelsaft und ein Körbchen mit Brezn. Augen schliessen und einen grossen Schluck geniessen. Bevor die Weissen fertig sind, isst man schon mal vorne weg eine resche Brezn. Hochgenuss hoch drei, kann man da nur noch sagen. Es dauert ein paar Minuten und es werden die Weissen serviert. Stilgerecht wohlgemerkt. Mit einem Senftöpferl. Nicht irgendein Senfbeutel aus Plastik. Schon der Anblick lässt einem schwärmen. Na ja. Und dann gehts dahin. Weisse mit Senf, Brezn und Weizn. Das Gaumenglück ist vollendet. Eine Hoiwe geht locker noch. Manchmal hab ich den Eindruck, das Weiznglas ist zwar normal gross, aber der Inhalt nur ein Quartl. „Das täuscht,“ sagt meine Rosl. „Du saufst des Weizzn, wia ein Stier sein Wasser sauft.“ Aha. Also hat alles seine Ordnung. Und da ja alles einmal ein Ende hat, dauert auch der Boxnstop beim Weissbräu nicht ewig. Eine Trost hab ich dennoch. Ich freu mich schon auf das nächste Mal.

Nicht zu vergessen wäre noch der Biergarten, wo sich ebenfalls vom Frühjahr bis zum Herbst Gott und die Welt trifft. Beim Weißbräu im Biergarten sitzen hat ebenfalls schon lange Tradition und gehört einfach zum Leben, wie die Luft zum schnaufen.

Geschichte:

Bis um 1900 lassen sich in Deggendorf zwölf Brauereien nachweisen. Noch 1920 arbeiteten neun Brauereien: die Brauerei Schneider „Hofbräuhaus“, Sesselsberger, Aschenbrenner, Bayer, Haller, Mäusl, Kroiss, Oswald, von Kiesling.

Seit 1977 gab es nur mehr eine: die Weizenbierbrauerei Bayer.

„Das Weißbräu“ – wie es liebevoll von den Deggendorfern genannt wurde – bezog sich auf die Brauerei und die Wirtschaft. Beide waren weit über Deggendorf hinaus bekannt, denn sie verkörperten eine Trink- und Wirtshauskultur einer längst vergangenen Zeit. Das Weißbier wurde trotz Maschineneinsatzes noch handwerksmäßig hergestellt. Die Erfahrung und das Können des Brauers zählte und nicht der Einsatz computergesteuerter Technik.

Dazu kam das Wirtshaus mit der spezifischen „Weißbräuatmosphäre“. Zum Mittagstisch saßen friedlich vereint die unterschiedlichsten Gäste: Handwerker, Angestellte, Touristen, Leute vom Land, der Rechtsanwalt mit seinem Klienten, alle fanden hier zueinander. Geredet wurde mit allen am Tisch, dazu trugen schon die langen Tische bei. Geöffnet war und ist das Weißbräu nur bis 19 Uhr, außer am Donnerstag. Da ist „Gesellschaftsabend“, und es geht jedesmal hoch her im Weißbräu. Unvergesslich bleiben auch die ehemaligen Wirte Rosa Bayer und Josef Scheungrab mit seinen täglich selbst gemachten Weißwürsten. Seit 1995 wird die Tradition durch die Wirtin Claudia Denk erfolgreich fortgeführt.

Als im August 1992 die letzten Pächter der Weißbierbrauerei den Braubetrieb einstellten, wurde das von den Deggendorfern als unersetzlicher Verlust empfunden. Ein Jahr später wurde das Brauereigebäude abgerissen.

Damit das traditionelle „BayerWeizen“ den Deggendorfern weiterhin erhalten bleibt, lässt die Deggendorfer Weißbierbrauerei Josef Bayer GmbH das Weißbier im Lohnbrauverfahren herstellen.

Die Faszination Weißbräu mit seinem BayerWeizen lebt im Traditionswirtshaus und seinem schönen Biergarten unter Kastanien weiter.

von Weisswurst-Blog-Zwiesel Veröffentlicht in Gastronomie

Weißwurst und Kunst – Bernhard Prinz im Portrait


PrinzNeben seinen unzähligen Bildern hat Bernhard Prinz auch die Weißwurst künstlerisch „verarbeitet“ und der Königin im Wurstrevier so ein unvergängliches Denkmal gesetzt, welches seines Gleichen sucht. Bernhard Prinz, ein guter Freund von Thomas Gottschalk, hat uns exclusiv erlaubt, das Kunstwerk zu verwenden. Was die Weißwurst betrifft, steht der Künstler voll hinter dem Handwerk der Metzger.

Bernhard Prinz, 1975 geboren in München, entführt mit seiner Kunst humorvoll in die Welt der Schönen, Reichen und Berühmten. Der Kunstkritiker und Kurator Prof. Dr. Elmar Zorn lobt seine Werke als „satirisches Theater der Malerei (…), handwerklich und künstlerisch (…) brillant“.
Freunde sagen: „Bernhard macht Kabarett mit Stiften“.
Gemalt und gezeichnet hat er schon immer – aus Leidenschaft wurde Beruf. Auf Illustrationen und Karikaturen für große Zeitschriften und Magazine folgten Aufträge für Kinoplakate, CD- und Buchcover.
P1060961Heute widmet er sich vornehmlich der schaffenden Kunst – „Bunt, skurril und tiefgründig“ schwärmt die Süddeutsche Zeitung. Seine großflächigen Gemälde im Stile des Barock-Surrealismus, an denen er bis zu 6 Monate arbeitet, sind fester Bestandteil von privaten und öffentlichen Sammlungen auf der ganzen Welt wieder. Auch große Prominenz zählt zu seinen Kunden und Auftraggebern – u.a. Deutschlands bekanntester Showmaster Thomas Gottschalk. Detailreiche, ausdrucksstarke und tiefgründige Portrait-Karikaturen sind das Herzstück seiner Kunst, das Festhalten von charakteristischen Merkmalen seine Leidenschaft. Ausgewählte Motive seiner großen Szenenbilder und Portrait-Gemälde sind als limitierte Edition erhältlich, die aus handsignierten, vom Künstler nachbearbeiteten Leinwanddrucken besteht. Die Originale bestechen durch feinste Pinselführung und aufwendige Detailarbeit. Alle Informationen zu anstehenden Ausstellungsterminen und weiteren Projekten des Künstlers finden Sie auf der Homepage http://www.bernhard-prinz.com – lassen Sie sich von neuen, einzigartigen Ideen überraschen.

Aus: Biographie Bernhard Prinz

Hundlpostkarte

Empfehlung (I) Gasthaus zum Löwen, Freising


Unser Besuch gilt diesmal dem Traditions Gasthaus zum Löwen in Freising.

0IMG_4574Direkt an der Landshuter Straße 66 in Freising liegt das alt eingesessene Gasthaus zum Löwen. Schon von weitem grüßt das urige Wirtshaus mit seiner bayerischen Fassade in hellem Gelb. Aber nicht nur das Gasthaus grüßt schon von Weiten, sondern auch der Chef des Hauses. Nicht gleich persönlich, sondern in Gestalt eines mannshohen Schildes. So muß ein bayerischer Wirt sein. Stattlich, Holz vor der Hüttn (aber etwas weiter unten als bei den Dirndln) und bärtig.

Aber neben der Eingangstür läßt nicht nur der Wirt grüßen, sondern auch das einzige Weißwurstdenkmal der Welt. Aber warum steht das Denkmal in Freising und nicht in München, der selbsternannten Weißwursthauptstadt?  „Weil´s in Minga nix zammabringa, ham mia des gmacht.“ sagt der Wirt Günter kurz und knapp.

02Drinnen in der Gaststube fühlt man sich sofort wohl. Gemütlich, griawig und bayerisch ist das Ambiente. Aber nicht irgendein Alibi Bayernstil, sondern alles liebevoll platziert. Man könnte auch sagen, Weißwurstlastig. Drucke aus dem Buch „Mythos Weißwurst“ zieren die Wände. Das gibts wahrlich nicht überall. Auf einem Regal beobachten der Bayerische Löwe und der Kini alles genaustens. Den Wirt hat man noch nicht zu sehen bekommen, aber hören kann man ihn. Eine tiefe bayerische Stimme aus der Küche erfüllt die Gaststube und gibt seine Anweisungen. Es wird eine chinesische Delegation zum Mittagessen erwartet, und da muß schon alles stimmen. Es dauert nicht lange und eine freundliche Bedienung kommt an den Tisch, nimmt lächelnd die Bestellung auf und wünscht einen schönen Aufenthalt. Es dauert nicht lange und der Wirt persönlich begrüßt seine Gäste mit einem breiten Lächeln im Gesicht. Kaum kurz durchgeschnauft und schon wird er wieder in der Küche gebraucht. Ganz klar, wenn schon einmal der Chines kommt, dann ist das Chefsache.

Während man bei einem frischen Weißbier die Gaststube inspiziert, werden auch schon die Weißwürschd in einer Terrine serviert. Dazu süssen Senf im Töpfchen und die reschen Brezn im Korb. Weißwurstherz was willst du mehr? Alles schmeckt vorzüglich und is von bester Qualität. „A Glumbb verkauf i ned. Bei mir gibts nur Spitzenware. Des san mia meine Gäste wert.“ Respekt. Da gehts noch um die Wirteehre und nicht ums schnelle Geschäft.

Mittlerweile trifft die chinesische Delegation in Begleitung des Landrats ein. Etwas ungläubig und leicht verunsichert sucht sich die jungen Asiaten einen Sitzplatz. Der Wirt ist zur Stelle und dirigiert seine Gäste in der Gaststube, das es eine wahre Freude ist. Ein bayerisches Buffet ist aufgebaut.

Nachdem die Weißwürschd so vorzüglich geschmeckt haben, begeben wir uns vor die Gaststube auf die große Hausbank. Bewaffnet mit einem neuen Weizn und etwas Rauchzeug. Der Wirt gesellt sich dazu und man philosophiert über die Weißwurst und das bayerische Leben und ist sich bewußt: Hier ist ein Stück vom Paradies. Echt und unverfälscht.

Das Gasthaus zum Löwen ist übrigens auch ein Pilgerort für Dampfnudelfreunde!!!

 

 

von Weisswurst-Blog-Zwiesel Veröffentlicht in Allgemein

Bundestagsabgeordneter Gerhard Drexler, FDP, findet Krönung der Weißwurst Königin für längst überfällig


Drexler Manfred MdBDer „Erfinder“ der Sonderbriefmarke zu Gunsten der Hochwasserhilfe sorgte vor nicht allzu langer Zeit für Aufsehen, als er seine Rede im Bundestag in bayerischer Sprache gehalten hat. Herr Drexler nahm sich bei einem (alkoholfreien) Weißbier auf dem Zwieseler Grenzlandfest Zeit für ein paar Fragen:
WWK: „Herr Drexler, was halten Sie von der Idee, dass im Bayerischen Wald erstmals eine Weißwurst Königin gekrönt wird?“
DREXLER: Ich finde diese Idee ganz toll und halte diese erstmalige Krönung für längst überfällig. Und das die künftige Königin in unserer Region inthronisiert wird, erfüllt mich natürlich mit Freude.“
WWK: „Sind Sie Weißwurstliebhaber?“
DREXLER: Ganz klares Ja. Erst heute vormittag kam ich in den Genuß von excellenten Weißwürsten.“
WWK: „Dann sind sie nicht nur Liebhaber der Weißen sondern auch ein Genießer?“
DREXLER: „Wer die Weißwurst zu einer seiner Leibspeisen zählt, muß ja ein Genießer sein (lacht) und kann schon unterscheiden, um welche Qualität es sich handelt. Ich beherrsche auch verschieden Arten des Verzehrs.“
WWK: “ In Berlin sind Sie ja quasi in einer Weißwurstdiaspora.“
DREXLER: „Das stimmt. Es gibt in der Bundeshauptstadt natürlich auch Weißwürste, aber die können sich mit unseren qualitativ hochwertigen Erzeugnissen nicht messen.“
WWK: „Die künftige Weißwurst Königin soll ja nicht nur die Weißwurst repräsentieren, sondern auch auf das Metzgerhandwerk und die Qualität bewerben.“
DREXLER: „Da ist die Königin die absolut richtige Botschafterin und kann so für das Metzgerhandwerk positiv etwas bewirken.“
WWK: „Werden Sie die Krönung in Bodenmais trotz Ihrer knapp bemessenen Zeit vielleicht verfolgen?“
„Ganz klar. Mich interessiert diese Geschichte und wenn es zeitlich möglich ist, werde ich mir dieses Ereignis persönlich ansehen.“
WWK. “ Herr Drexler, wir bedanken uns für dieses Gespräch und wünschen Ihnen viel Erfolg in Ihrer politischen Tätigkeit.“
DREXLER: Gern geschehen. Vielen Dank für die guten Wünsche. Und seien Sie versichert, daß ich unsere Region gebührend vertreten werde. Mit breiter Brust. Ich wünschen Ihnen viel Erfolg für Ihr unterfangen.“

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Ab sofort gilt es. Aufruf an unsere Mädls im Bayernland


Ab sofort gilt es!!! Aufgepasst Ihr hübschen Mädels im ganzen Bayernland. Schickt uns Eueren Bewerbungsbogen und gewinnt als Siegerin bei der Wahl zur „1.Bayerischen Weißwurst Königin“ Preise im Wert von ca. 10.000.–Euro!!!! Die gewählte Königin schreibt Geschichte in Bayern, denn noch niemals zuvor hat es eine Repräsentantin für die Königin im Wurstrevier gegeben. Bei einer denkwürdigen und feierlichen Wahl am 6.10.2013 in Bodenmais werden der neuen Regentin die Insignien übergeben. Und zwar von keinem Geringeren als der lebenden Fußballlegende Sepp Maier. Alle Infos findet Ihr hier: http://www.weisswurstkoenigin.de/

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