Mia san vom Woid dahoam


0Mia san vom Woid dahoam. Die Hymne der Waiddla wird jedem Kind schon in die Wiege gelegt. Dieses Heimatlied wird auf Volks und anderen Festen immer wieder gerne gespielt. Sogar auf dem Oktoberfest wird dieses alte Heimatlied gespielt. Der Zwieseler Bräustüberlwirt Rudi Eichinger, ein begeisterter Musiker (und Sänger), hat beim Weißwurstfrühschoppen in Zwiesel vor vollem Wirtshaus eine Rarität in die Welt gesetzt. Weiterlesen

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Das falsche Signal


0LIM Georg Schlagbauer 2011„Wie hoch die Wertschätzung für das Lebensmittel Fleisch bei Discountern ist, zeigt sich in der Marktstrategie der Discounter“, so Georg Schlagbauer, Landesinnungsmeister des Fleischerverbandes Bayern. Er spricht dabei die unbefristeten Preissenkungen für Frischfleisch bei den Discountketten Aldi und Norma an.

Landesinnungsmeister Schlagbauer sieht in dieser Preisstrategie das „falsche Signal an die Märkte“. Der Wert des Lebensmittels Fleisch müsse wieder in den Vordergrund gerückt und das Vertrauen der Verbraucher wieder hergestellt werden. „Der Lebensmitteleinzelhandel hat durch die zahlreichen Skandale bereits viel kaputt gemacht und zeigt mit dieser Preissenkung, dass dieser Weg fortgesetzt werden soll.“ Leidtragende seien in erster Linie die Verbraucher sowie die Landwirte und Fleischer-Fachgeschäfte.

8 „Jetzt die Preise senken, bedeutet mehr Druck auf die Landwirte auszuüben, die durch höhere Energie- und Futtermittelkosten ohnehin schon am Limit arbeiten.“  Es sei schon mehr als zynisch, wenn Billigfleisch bei Aldi unter dem Namen „Bauernglück“ vermarktet oder mit Begriffen wie „handwerkliche Herstellung“ verbunden werde. Im Rahmen der aktuellen Tierwohldebatte bezeichnet er die Preissenkung als „reinen Hohn“.

Im Preiskampf des Lebensmitteleinzelhandels haben die Innungsmetzger allerdings fast alle Argumente auf ihrer Seite. Neben hoher Produktqualität, Frische, kompetenter Beratung und Transparenz kommen Werte wie Regionalität und Nachhaltigkeit dazu. „Bei uns sind diese Werte nicht nur Marketingstrategie – die Meister im Fleischerhandwerk leben diese auch.“

Der Einkauf beim Metzger des Vertrauens ist in seinen Augen somit gelebter Verbraucher- und Umweltschutz.

Quelle: http://www.fleischerverbandbayern.de/pressemitteilungen.html

Paul Enghofer (BR) bestätigt Weißwurst Blog


Enghofer PaulPaul Enghofer, 1958  in Deggendorf geboren, lebt in Pfarrkirchen/Niederbayern im Rottal (vor allem) und (nicht nur) in München bestätigt in seinem Fernsehbeitrag den vom Weißwurst Blog propagierten Verlauf des Weißwurst Äquators. Er reist seit Jahren (1980)für „Schwaben und Altbayern“ und „Zwischen Spessart und Karwendel“ durch Bayern und macht neben Berichten und Reportagen „Landschaftsbilder“. Der Buchautor ist ein exzellenter Kenner der bayerischen Küche kennt die Schmankerl aus allen Regionen Bayerns. Unter anderem begab sich Paul Enghofer auf die Spuren des Weißwurstäquators. Paul Enghofer ist – quer durch Bayern – entlang des 49. Breitengrades unterwegs gewesen. Der liegt nicht am Main oder rund um München sondern knapp nördlich der Donau und gilt manchen als der ‚wirkliche WeißwurstäquatorGanz im Osten Bayerns verläuft er zwischen den Bayerwald-Städten Regen und Zwiesel.

Aber sehen Sie selbst. Folgen Sie dem Link: 

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Kitzbühel: Weltgrößte Weißwurstparty beim Stanglwirt 2014 mit der Bayerischen Weißwurstkönigin


Zwieseler Idee sorgt für Furore: Die 1. Bayerische Weißwurstkönigin als Gast beim Mega-Event in Kitzbühel.

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Zwiesel/Kitzbühel (RoBe): Am Anfang eine forsche Idee von den zwei Zwiesler Bürgern Roswitha Nötzel-Seemann und Albert Fritz . Dann die Idee von der Tourismus GmbH umgesetzt und im Oktober 2013 in Bodenmais die 1.Bayerische Weißwurstkönigin gekrönt. Nun, drei Monate später ist Nadja I. in aller Munde. Terminwünsche aus ganz Deutschland. Sogar aus Kitzbühel, vom „Stanglwirt“ kam eine besondere Einladung. Die Bayerische Weißwurstkönigin als Gast bei der weltgrößten Weißwurstparty. 2000 Gäste, die an die 5000 Weißwürste verzehren, sind die Eckdaten für dieses Event, das nun bereits zum 23.Male abgehalten wurde. Am Hahnenkammwochenende ist in Kitz Ausnahmezustand genau da startet diese Megaparty.
Stars und Sternchen geben sich bei diesem Event die Klinke in die Hand. Arnold Schwarzenegger, Alfons Schuhbeck, Niki Lauda, Verona Pooth, etliche Skistars u.v.a. sind nur ein winziger Auszug aus der Gästeliste vom „Stanglwirt“. Und die Bayerische Weißwurstkönigin mittendrin. Für Nadja I. ergaben sich viele Gelegenheiten mit Berühmtheiten ein kurzes Gespräch zu führen. Andreas Gaballier z.B. war sehr angetan von der Idee einer Weißwurstkönigin. Die Bayerische Weißwurstkönigin repräsentierte in ihre charmanten Art das bayerische Metzgerhandwerk, sowie das ArberLand und konnte zufrieden feststellen, dass Bodenmais, Zwiesel und das ArberLand vielen bekannt ist. Und zu einer Megaparty gehört natürlich auch eine passende Musik. Diesen Part übernahm niemand geringerer als AEV. Die österreichische Kult-Band heitzte dem Puplikum mit viele ihrer Hitz mächtig ein, so das zum Tanzen fast kein Platz zu finden war. Bis spät in die Nacht machte diese Weißwurstparty ihrem Namen alle Ehre. Nadja I. und ihr Freund Johannes hängten in „Kitz“ noch eine Tag dran und inspizierten den Skiort und mussten feststellen, dass am Hahnenkamm-und Weißwurstwochenende hier die halbe Welt zu Gast war. Für die Bayerische Weißwurstkönigin geht der Terminmarathon aber noch weiter. Demnächst wird Nadja I. das Metzgerhandwerk und das ArberLand in München, Essen, Zwiesel, Travemünde und Sylt repräsentieren. Eigenbericht (RoBe)

Die Geschichte der Weißwurstparty
Vor genau 23 Jahren war das Rennwochenende in Kitzbühel für die österreichischen Skifahrer kein großer Erfolg. Der Schweizer Franz Heinzer gewann gleich zweimal hintereinander das Rennen auf der Streif, die Österreicher holten nur Bronze. Als Aufheiterung lud der bayerische Metzgermeister Toni Holnburger die österreichischen Skifahrer zur Verkostung seiner berühmten original bayerischen Weißwürste an den Stammtisch bei uns im Stanglwirt ein. Nach einem gelungenen Abend unter Freunden dachte man im nächsten Jahr an eine Wiederholung. In den darauf folgenden Jahren kamen immer mehr Gäste und die Lokalitäten mussten ausgeweitet werden. Mittlerweile werden legendäre musikalische Star-Acts verpflichtet, Starkoch Alfons Schuhbeck unterstützt Familie Hauser und das Stanglwirt-Team bei der Bewirtung mit mehr als 5.000 Weißwürsten für die inzwischen rund 2.000 Gäste, zu denen Persönlichkeiten vor allem aus Sport aber auch Entertainment, Politik und Wirtschaft zählen. Quelle: www.stanglwirt-weisswurstparty.com/

Preußischer Metzger fordert Weißwurst heraus


München – Ja, do legst di nieder! Mit einer sogenannten Dampfwurst fordert ein Preuße die Münchner Weißwurst heraus. Der Fleischermeister aus Sachsen-Anhalt hat dem Landesinnungsmeister der bayerischen Metzger den Fehdehandschuh hingeworfen.

Es ist ein Duell der besonderen Art, das sich Fleischermeister Klaus-Dieter Kohlmann aus dem einst preußischen Greppin und der Münchner Metzgermeister Georg Schlagbauer am Samstag in Berlin liefern: Es geht im wahrsten Sinne des Wortes um die Wurst. Eine Jury entscheidet in den Kategorien Aussehen, Geruch, Geschmack und Konsistenz, ob die preußische Dampf- oder die bayerische Weißwurst besser ist. Lesen Sie hier weiter

Dampfwurst-Weißwurst

Showdown in Berlin


Wurstduell am 18. Januar um 14 Uhr in Berlin: 

Die ungekrönte Königin der Würste, bayerische Spezialität und Synonym der bayerischen Lebensart – die Weißwurst. Ihre Stellung wird ihr von vielen Würsten geneidet. Nun wagt es ein Fleischer aus Sachsen-Anhalt am Thron der Göttin zu wackeln.

„Wer auch immer die Weißwurst herausfordert, wir nehmen an“, erklärt Georg Schlagbauer, Landesinnungsmeister der bayerischen Metzger, selbstsicher. Er beantwortet damit eine Anfrage aus Sachsen-Anhalt. Klaus-Dieter Kohlmann, Fleischer aus Halle und Landesinnungsmeister der Metzger aus Sachsen-Anhalt, der die preußische Dampfwurst wiederbelebt hat, fordert ihn im Rahmen der Internationalen Grünen Woche in Berlin zum Duell „Weißwurst gegen Dampfwurst“ heraus und kündigt in der lokalen Bildzeitung an: „Wir werden die Bayern abkochen!“ Diesen Fehdehandschuh nehmen die bayerischen Metzger gern an. „Dann werden wir den Preußen mal den Dampf ablassen“, freut sich Georg Schlagbauer.

Am 18. Januar findet in der Bayernhalle auf der Internationalen Grünen Woche der Showdown statt. Neben der bayerischen Weißwurstkönigin werden auch Vertreter der beiden Staatsregierungen sowie das Publikum die Duellanten bewerten.

Qualitativ ist der bayerische Landesinnungsmeister sich seiner Sache sicher. Im Freistaat gibt es noch knapp 4000 Metzgereien, die großenteils familiengeführt sind und oft selbst schlachten. „Hier bürgt noch der Metzger mit seinem Namen für die hervorragende Qualität und Frische der Produkte“, erklärt Georg Schlagbauer, der in München eine Metzgerei führt.

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Limitierte Auflage – Weltweit 300 Stück


Zufälle müßen sein. Und solch ein Zufall war die Entdeckung einer Internetseite, die jedem Bayern und Weißwurstfan das Herz höher schlagen läßt. Eine auf 300 Stück limitierte bayerische Uhr. Das Ziffernblatt ist ein Entwurf von Rene Levy. Das gute Stück ist echt der Hingucker und wird sicher bald ausverkauft sein. Informationen gibt es hier. http://www.bayrisch-und-mehr.de/index.htm

Knapp 80 Stück gibts zum Sonderpreis.

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Harry G. ertappt Paradiesvogel in Bierkeller.


1513314_559617477462548_1677682025_nDer Münchner Shootingstar Harry G. hat einen wahren Paradiesvogel in einem Bierkeller ertappt. Als Paradebeispiel für Fehltritte im Weißwurstland. Der Preuße hat doch tatsäclich gemeint, er müße sich volkstümlich beim Weißwurstverzehr ablichten lassen. Der Anblick des Bildes stellt einem einigermassen Traditionalisten die Nackenhaare auf. Und zu Hause wird er (der rosagewandete Preiß) stolz auftischen, das er im Bayernland urig gespeist hat. Ein Weißwurstmissionar hätte in Bayern Vollbeschäftigung. Es fehlt nämlich an allen Ecken und Enden.

Auf Facebook hat „Harry G“ bereits über 46.000 Fans. Der 34-jährige Münchner, der mit bürgerlichem Namen Markus Stoll heißt, lästert  gerne über die Auswüchse der Stadt: den Wiesn-Wahnsinn zum Beispiel, oder die zum Tegernsee pilgernden „Isarpreißn“. Oder über die auftakldn Dirndlweiber. Harry spricht den Menschen aus der Seele. Und ausgerechnet er, der Harry, bekommt so einen Paradiesvogel (es war auf Nachfrage tatsächlich ein Preuß) vor die Linse. Danke für das Bild Harry. Hier gehts zu Harrys Facebookseite .

Bild darf gerne kommentiert werden

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