BR „Heimatrauschen“ dreht am Zwiesler Äquator Denkmal


Hochbetrieb am Weißwurst Äquator in Zwiesel

Zwei Fernsehteams innerhalb 14 Tagen bei Dreharbeiten in der Glasstadt

0heimatrauschenZwiesel: Zur Zeit ist einiges in Bewegung, draußen beim Naturparkhaus. Gleich zwei Fernsehteams fragten bei Rosl&Bertl (Roswitha Nötzel Seemann und Albert Fritz) nach, ob zusammen einen Beitrag über das weltweit einzige Weißwurst  Äquator Denkmal und über Mythen und Legenden rund um die Weißwurst drehen könnte. Vor zwei Wochen donauTV und am Freitag den 21.2. 2014 in Fernsehteam vom BR für das Format „Heimatrauschen“. Bereits am Freitag Morgen begannen die Dreharbeiten des BR in der Metzgerei  Einsle in Bodenmais. Bereits hier war die 1.Bayerische Weißwurstkönigin Nadja I. anwesend. Die Produktion der Weißwurst wurde gezeigt. Nach einer ausgiebigen Brotzeit ging es weiter nach Zwiesel zum Äquator. Dort begann bei nasskaltem Wetter ein wahrer Drehmarathon. Viele verschieden und lustige Szenen verlangten von den Protagonisten Spontanität und vollen Einsatz. Helmut Kroiß von den Oldtimerfreunden Tröpplkeller fuhr mit seinem fast 60 Jahre alten Bulldog die Nadja, Rosl&Bertl geradewegs zum Äquator. Das Naturparkhaus diente als willkommene Wärmestube. Nächste Dreheinstellung, ein Weißwurstessen im Garten des Naturparkhauses mit Unterstützung vier junger Musiker, die extra für diese Szene einen Weißwurst-Boarischen eingeübt haben. Nahtlos ging es weiter zur nächsten Location in den Schalander der Pfefferbrauerei. Im urigen, vollbesetzten Wirtshaus wurden verschiedene Mythen und Essrituale um die Weißwurst gefilmt. Hierbei stellte sich heraus, dass der Zwieseler Pfarrvikar, Mokshanand Talari, ein hervorragender Weißwurstzuzler ist. Alle Gäste wurden kostenfrei  mit Weißwurst, Brezn, Senf und Getränke verköstigt, dank der Unterstützung von den Sponsoren Dampfbierbrauerei Pfeffer, Metzgerei Einsle und der Kur und Touristikinfo Zwiesel. Die letzte Sequenz mit Rosl&Bertl filmte man noch in privater, heimeliger Atmosphäre dahoam. Nach 12 Stunden war alles im Kasten und das Filmteam verabschiedete sich Richtung München. Der Sendetermin wird rechtzeitig bekannt gegeben.

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Alles Gute zum 157. Geburtstag


p1040008.jpgFür alle Weißwurstliebhaber ist heute quasi ein Feiertag. Die Weißwurst feiert heute ihren 157. Geburtstag. Sie wurde zwar in München „geboren“, wurde aber bisher eher Stiefmütterlich behandelt. Aber es gibt ja noch die wahren Anhänger der Königin im Wurstrevier, welche der Weißwurst huldigen und ihr bleibende Geschenke gemacht haben. Aber nicht in der selbsternannten „Weißwursthauptstadt“. Ein Weißwurst Denkmal in Freising, ein Weißwurstmuseum in Neumarkt/Opf., eine Weißwurstkönigin, geboren in Zwiesel oder das Weißwurstäquator Denkmal, ebenfalls in Zwiesel.

Zur Feier des Tages gehts am Vormittag in´s Wirtshaus. Auf Weißwüaschd, Brezn und ein gepflegtes Weizn.

Hoch soll sie leben……………….

Geburtstag 2014

Länderstudie: Chinesen denken bei Deutschland an Weißwurst und Bier


ChinaLänderstudie: Was denkt die Volksrepublik China über Deutschland? Eine Studie von Huawei zum deutsch-chinesischen Verhältnis zeigt: Deutsches Bier und die starke Automobilindustrie sind nicht die einzigen positiven Assoziationen, die Chinesen zu Deutschland haben. Die Top Ten. Hier gehts zum Artikel.

Scheichs, Cäsar, Kleopatra und leichte Mädchen


2.Zwiesler Weißwurstball ein voller Erfolg

1927017_593032650770982_1571002989_nZwiesel: Der dahindarbende Zwieseler Fasching hat am Samstag im Pfefferbräustüberl ein kräftiges Lebenszeichen von sich gegeben und damit gezeigt, daß die Glasstadt doch noch nicht ganz narrenfrei ist. Cäsar Rudi Eichinger eröffnete den Wirtshausfasching und forderte die „Lederwixxa“ auf, Vollgas zu geben. Das Trio legte dann auch gleich steirisch, bayrisch und fetzig los und binnen kürzester Zeit wurde getanzt was das Zeug hielt. Auffallend war, dass dieses Jahr sehr viele Maschkera in tollen Kostümen anwesend waren. Scheichs, Musketiere, leichte Mädchen, Hexen, Römer, Asterix, Kleopatra oder eine lebensgrosse Weißwurst waren die Hingucker des Abends. Den absolten Höhepunkt des Abends lieferte das „Droodhaffa-Trio“ (Franz Ertl, Thomas Achatz und Albert Preis) mit der Weltpremiere der Polka um den Zwieseler Weißwurstäquator. Dichter und Komponist dieses Liedes, Thomas Achatz,spielte virtuos auf der Zither, begleitet von Bass und Gitarre und der Refrain wurde stimmgewaltig vom Narrenvolk mitgesungen. Das neue Zwieseler Lied scheint ein wahrer Ohrwurm zu werden. Nach der Zugabe mit dem weltbekannten Lied „Der dritte Mann“ übernahmen die „Lederwixxa“ wieder das musikalische Zepter und die Tanzwütigen bevölkerten wieder die Tanzfläche. Unter den Gästen waren auch Bürgermeister Franz Xaver Steininger und etliche Stadträte auszumachen. Den Fauxpas des Abends lieferte ein Faschingsnarr, welcher sich zwei Weißwürste bestellte. Mit Pommes und Ketchup!! Laute Proteste der Tischnachbarn verhallten ungehört. Ein Zeuge: „Und sowas auf dem Weißwurstball.“  Erst in den Morgenstunden machten sich die letzten Narren auf den Heimweg. Für die Veranstalter, Weißwurst Blog Zwiesel-ArberLand und Wirt Rudi Eichinger war dieser Ball ein voller Erfolg. Vielleicht finden sich für die nächste Faschingssaison Nachahmer und der Zwieseler Wirtshausfasching erfährt eine Wiederbelebung
von Weisswurst-Blog-Zwiesel Veröffentlicht in Allgemein

Zwei Metzgereien aus dem ArberLand in Deutschland ganz vorne dabei


Zwei Metzgereien aus dem ArberLand spielen ganz vorne mit. Partner des Weißwurst Blog Zwiesel-Arberland unter den beliebtesten Metzgereien Deutschlands

Deutschlandweit wurde nach Metzgereien gesucht, die den Titel „Beliebtester Fleischer Deutschlands“ verdienen, da sie sich durch ein zukunftsfähiges Konzept sowie ein qualitativ hochwertiges Angebot auszeichnen.

Die Basis der Marktforschung war ein in dieser Form einmaliger Fragebogen, der den Kundenzeitschriften „Lukullus“ und „LukullusTV“ sowie der Publikumszeitschrift „genießen und reisen“ beilag. Dieser konnte parallel dazu auch online ausgefüllt werden. Von den Lesern bewertet wurde etwa was sie von einem Fleischereifachgeschäft erwarten, z. B. praktische Ideen und Anregungen oder ein ansprechendes Ambiente, und wie wichtig ihnen diese Aspekte beim Einkauf sind. Insgesamt wurden 26 Bewertungskriterien abgefragt. Die Leser vergaben Noten von 1 (=sehr wichtig) bis 5 (=nicht nötig). Außerdem wurden qualitätsbestimmende Aussagen zum eigenen Einkaufsverhalten wie „Beim Einkauf achte ich mehr auf die Qualität als auf den Preis“ oder „Der Einkauf muss bequem und zeitsparend sein“ sowie Einstellungen und Wünsche zum Zusatzsortiment, z. B. Wein oder Gewürze, abgefragt. Ein weiterer wesentlicher Bestandteil der Marktforschung war die individuelle Bewertung des Angebotes an der Fleisch- und Wursttheke, an der Feinkosttheke sowie an der Heißen Theke. Auch die Häufigkeit des Einkaufs sowie die bevorzugten Einkaufsstätten waren Gegenstand dieser Befragung.

Die 300 beliebtesten Fleischer wurden deutschlandweit aus über 14.000 eigenständigen Meisterbetrieben gewählt.

Zwei Unternehmen aus dem Landkreis Regen haben es unter die beliebtesten Fleischer Deutschlands geschafft, die Metzgerei Johann Einsle aus Bodenmais, sowie die die Metzgerei Stefan Schiller aus Viechtach.

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Eingefügte Fotos:

Metzgerei Einsle

Foto: Klaus Döhler

Über die Nominierung freuen sich v.l.n.r.: Metzgermeisterin Bettina Preis,

1. Bayerische Weißwurstkönigin Nadja Wittmann, Fleischereitechniker Stefan Einsle und

Metzgerei-Fachverkäuferin Anne Bergmann

Metzgerei Schiller

Foto: Göde

v.l.n.r.: Elisabeth Schiller, Anneliese Meindl, Sandra Schütz, Susanne Peischl, Katrin Zaglauer,

Ulrike Obermeier, Sandra Baumann und Therese Berl.

Hier der Link zu den 300 beliebtesten Metzger Deutschlands: www.fleischnet.de

Weitere Informationen erhalten Sie bei:

Metzger-Innung ArberLand

Körperschaft des öffentlichen Rechts

Bergknappenstr. 16

94249 Bodenmais

Mail: info@mymetzger.de

donauTV erkundet Weißwurstäquator Denkmal


P1080040Ein Team von donauTV hat am 11.2. einen Abstecher zum Zwieseler Weißwurstäquator gemacht, um sich das in Bayern und der Welt einmalige Monument anzusehen. Die Mitinitiatorin Roswitha Nötzel-Seemann (Rosl) gab bereitwillig Auskunft auf die Fragen der Fernsehleute und überraschte mit zahlreichen Details, welche im Zusammenhang mit dem „echten“ Weißwurstäquator auftauchten. Sichtlich beeindruckt begab man sich anschließend in´s Pfefferbräustüberl, wo der Wirt Rudi Eichinger bereits mit Weißwürsten, Weißbier und Brezn aufwartete. Während man die die gschackigen Weißen verzehrte, wurden noch viele Mythen und Geschichten, welche die Weißwurst umgeben, ausführlich erläutert. Bereits am 21.2. haben sich die nächsten Mediengäste am Weißwurstäquator Denkmal angesagt. Der BR dreht für sein neues, junges und frisches Format „Heimatrauschen“ ein Beitrag rund um das Äquator Denkmal und die Königin im Wurstrevier. Anwesend sein wird bei diesem Dreh die 1.Bayerische Weißwurstkönigin.

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Richtigstellung


Zum Bericht im Lokalteil der PNP vom 11.2.2014 möchten wir etwas richtigstellen.

1. Roswitha Nötzel-Seemann und Albert Fritz (Rosl&Bertl) scheiden NICHT im Zorn.

2. Die Besetzung der Jury zur Weißwurst Könginnenwahl im September 2014 war NICHT der Grund zur Kündigung der Zusammenarbeit mit der BTM.

3. Der Weg über die Presse zur Bekanntmachung der Aufkündigung der Zusammenarbeit mit der BTM war von uns nicht gewollt und nicht gewünscht.

14-02-11 PNP

Rosl&Bertl beenden ab sofort Zusammenarbeit mit BTM Bodenmais


000Rosl&Bertl (Roswitha Nötzel-Seemann & Albert Fritz, Zwiesel), die Ideengeber der Bayerischen Weißwurstkönigin, beenden von sich aus ab sofort die Zusammenarbeit und ihr Engagement mit der Bodenmais Tourismus & Marketing GmbH (BTM). Vor knapp einem Jahr wurde die Zusammenarbeit zur Krönung einer Bayerischen Weißwurstkönigin besiegelt. In toller Teamarbeit, gemeinsam mit der Metzgerinnung ArberLand und der BTM wurde dann für Oktober 2013 dieses Event auf die Beine gestellt und mit großem Erfolg von der BTM, auch durchgeführt. Bayern hatte somit erstmals nach 156 Jahren eine überregionale Repräsentantin der wohl bekanntesten Speise Bayerns und eine Verfechterin für das Metzgerhandwerk. Mittlerweile, nach nicht einmal einem Jahr, und auch völlig überraschend für die Ideengeber,  haben sich aber unüberbrückbare Differenzen ergeben, die Rosl&Bertl bewogen haben, diese Zusammenarbeit ab sofort zu beenden, da eine gemeinsame Organisation der nächsten Königinnenwahl gemeinsam mit der BTM seitens Rosl&Bertl nicht mehr möglich ist. Über diesen Schritt wurde die BTM Bodenmais per E-Mail informiert.

640 Millionen Jahre


Pfaffl Fritz (00)Ganz schön alt ist der Stein, auf dem der Globus des Weißwurstäquator Denkmals in Zwiesel thront. Professor h.c. Fritz Pfaffl, Consulting Geologe und ausgewiesener Fachmann, taxiert das Alter des ca 3,5 Meter hohen Monuments auf nicht weniger als 640 Millionen Jahre. Das Alter kann u.a. festgestellt werden, da im Stein Uran enthalten ist. Und aus dem Zerfall des Urans kann eben das Alter festgestellt werden. Der Stein des Denkmals ist ein Mischgneis , der im Zwiesler Winkl nicht vorkommt, und wohl aus der Gegend um Innernzell stammen könnte. Die hellen und dunklen Maserungen im Gestein resultieren daraus, dass die Elemente Feldspat und Eisenklimmer enthalten sind, und diese sich in Urzeiten getrennt haben.

Fritz Pfaffl (* 21. Juni 1942 in Zwiesel) ist ein Geologe und Mineraloge.

Ab 1964 erarbeitete er sich als Autodidakt ein großes geologisches und mineralogisches Wissen. Seine Forschungsergebnisse publizierte er in zahlreichen wissenschaftlichen Abhandlungen. Studien- und Tagungsreisen führten ihn nach Asien sowie Nord- und Südamerika. Bei internationalen Geologenkongressen trat er mit Fachgelehrten aus aller Welt in Kontakt.

Ein besonderes Augenmerk richtete er auf die Erforschung des Bayerischen Waldes, den er in geologisch-mineralogischer Hinsicht kartierte. 1975 gründete er den Naturkundlichen Kreis Bayerischer Wald, für den er seit 1981 als Schriftleiter die Zeitschrift Der Bayerische Wald herausgibt. 1995 wurde er zum Präsidenten des Dachverbandes der Naturwissenschaftlichen Vereinigungen Deutschlands gewählt. Er übte dieses Amt bis 2003 aus und gehört seitdem dem erweiterten Vorstand mit dem Aufgabenbereich »Dokumentation und Geschichte der Naturwissenschaftlichen Vereine Mitteleuropas« an.

Seit Oktober 2000 ist Pfaffl Ehrenmitglied des Naturkundlichen Kreises Bayerischer Wald. Außerdem amtiert er seit vielen Jahren als Kreisobmann der Sudetendeutschen Landsmannschaft.

Auszeichnungen:

  • Verdienstmedaille der Russischen Mineralogischen Gesellschaft (1988)
  • Ehrenzeichen des bayerischen Ministerpräsidenten (1996)
  • Quelle: http://regiowiki.pnp.de/index.php/Fritz_Pfaffl