Bayerische Weißwurstkönigin 2014/15


21.September 2014. Marktplatz Bodenmais. Wahl zur Bayerischen Weißwurstkönigin

Noch bis 21.9.2014 regiert Nadja I. im Bayernland

Noch bis 21.9.2014 regiert Nadja I. im Bayernland

Die Vorbereitungen für die Wahl und Krönung der neuen Bayerischen Weißwurstkönigin laufen bereits auf Hochtouren. Die Organisatoren in Bodenmais um die BTM Bodenmais, Innungsobermeister Stefan Einsle und den „geistigen Eltern“ der Weißwurstkönigin werden die Veranstaltung vom Vorjahr noch einmal toppen. Näheres kann aber noch nicht preis gegeben werden. Zwecks der Spannung. Wir halten Euch selbstverständlich auf dem Laufenden.

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Äquatorwerbung in der KuTi in Zwiesel


Die Herren Kürzinger und Windsor von der KuTi stellen das Roll Up vor

Die Herren Kürzinger und Windsor von der KuTi stellen das Roll Up vor

Die Kur und Touristinfo in Zwiesel wirbt jetzt grossflächig für das Weißwurstäquator Denkmal. 2 x1 Meter gross ist das Roll-Up im Flur des Zwieseler Rathauses. Auf dem farbigen Blickfang wird für einen Fotowettbewerb der besonderen Art beworben, der einen tollen Preis für die Teilnehmer verspricht. Ziel dieses Wettbewerbes ist es, möglichst viele Besucher des Denkmals zu gewinnen und die Bilder um die Welt zu schicken und somit den Namen Zwiesel noch bekannter zu machen. Selbstverständlich dürfen sich auch Einheimische ablichten lassen und am Wettbewerb teilnehmen. Momentan sind knapp 80 Bilder in der Foto Gelerie zu sehen. Das gleiche Roll-Up wird demnächst auch im Infozentrum, direkt neben dem Weißwurstäquator Denkmal, zu sehen sein.

Hier der Link zur Galerie: https://weisswurstbayern.wordpress.com/richtig1/besucher/

00Rollup_Weisswurstaequator

Gratulation von Nadja I.


Tamara Schreiner aus Ruhmannsfelden ist die neue Weißbierkönigin

Die sympathische Tamara Schreiner aus dem schönen Bayerischen Wald wird die Farben der Brauerei Aldersbach für das Jahr 2014/15 präsentieren

49Die Studentin der Staatswissenschaften aus Ruhmannsfelden setzte sich bei der Wahl im Aldersbacher Frühlingsfestzelt gegen vier Konkurrentinnen durch. Gut eine Stunde nach Abschluss der Vorstellung der Bewerberinnen hatten die Entscheidungsträger die fünf Kandidatinnen zappeln lassen, ehe die neue charmante Vertreterin des vielfach prämierten Obergärigen aus der Klosterbrauerei proklamiert wurde. Der Lohn für die Aufgeregtheit bei der Präsentation und für das lange Fiebern auf das Ergebnis war ein Scheck über Euro2.500,00.

Für die praktische Prüfung vor großem Publikum im Aldersbacher Frühlingsfestzelt  waren die fünf jungen Damen durch Braumeister Peter Wagner bestens vorbereitet worden. Es waren dies neben Tamara Schreiner Verena Asbeck aus Haarbach, Verena Bachl aus Eggenfelden, Verena Fuchs aus Massing, im Rottal und Joanne Iger aus Plattling.
Beim Weißbiereinschenken und beim Geschmackstest gab es für alle volle Punktzahl. Wie immer führte Moderator Dieter Gerauer gekonnt und charmant durch die Testrunden.

Eine 8köpfige Jury bewertete die fünf jungen Damen:

Baron Ferdinand von Aretin, unser Brauereidirektor
Harry Mayrhofer, Aldersbachs neuer Bürgermeister
Pater Witold Kuman, unser Ortspfarrer
Anita Cermakova, Menschen in Europa, PNP
1. Weißwurstkönigin Nadja aus Neumarkt in der Oberpalz
Martina Horn, Ex-Weißbierkönigin
Lukas Wiese, Gewinner der Facebook-Verlosung
Josef Windmeißer, Vertreter für den Volksfestverein Cham

9 Bei der Bewertung der Kandidatinnen waren neben Fachkenntnis und Praxis vor allem sprachliche Gewandtheit und Sympathiewert ausschlaggebend.
Letztendlich entschied der Gesamteindruck, den die Kandidatinnen auf die Jury machten.
Der Jubel war groß, als Dieter Gerauer das Ergebnis bekanntgab.
Die neue Königin, die in Passau Staatswissenschaften studiert, hatte Freudentränen in den Augen, als ihr die Vorgängerin, Magdalena Holböck aus Wiesmühle/Zeiarn, Landkreis Rottal-Inn, ein hübsches, filigranes Diadem aufsetzte.
Die Siegesprämie in Höhe von Euro 2.500,00 überreichten Ferdinand und Adam Freiherr von Aretin der strahlenden Siegerin.
Auch die übrigen Mädels gingen nicht leer aus, Sie bekamen eine Aufwandsentschädigung von Euro 150,00, einen Gutschein für 2 Maß im Bräustüberl und ein Präsent aus dem Klosterladen Aldersbach.

Zahlreiche Auftritte bei den rund 70 unterschiedlichen Veranstaltungen  in drei Regierungsbezirken warten nun auf die neue Werbeträgerin für die beliebte Kloster-Weisse.

Quelle: http://www.aldersbacher.de/startseite/

Zwieseler Äquator Denkmal hält Einzug in www.zwiesel.de


worldweid zum sehn„….. Nachdem das Zwieseler Weißwurstäquator Denkmal im Herbst 2013 im neuen Gästekatalog Einzug gehalten hat, wurde nun auch die Zwieseler Webseite aktulisiert und das weltweit einzige Denkmal seiner  Art in Wort und Bild eingepflegt. Der Weißwurst Blog Zwiesel wünscht der Website der Glasstadt viele Besucher aus der ganzen Welt.

Hier gehts zur lang

Website Zwiesel

„Ludwig II. und Sissi“ beehren Zwiesel


"Ludwig II. und Sissi" Ehepaar Mathes

„Ludwig II. und Sissi“
Ehepaar Mathes

Am 1.Mai 2014 besuchte ein weltweit bekannte Persönlichkeit auf Initiative von Rosl und Bertl alias Roswitha Nötzel Seemann und Albert Fritz, die Glasstadt im Bayerischen Wald. Kein Geringerer als der Märchenkönig Ludwig II. und seine Sissi, in Person von Siegfried Ludwig Mathes mit Gattin Elisabeth gaben sich die Ehre. Der hohe Besuch wurde an der Stadtgrenze von Albert Fritz  in Empfang genommen. Auf Wunsch der Gäste wurde als Erstes das Weißwurstäquator Denkmal am Infozentrum angesteuert und mit dem Paar Fotos geschossen. Anschließend wurden die Besucher zum Stadtplatz geleitet und Bürgermeister Franz Xaver Steininger vorgestellt. Dieser stockte bei der Begrüßung etwas, wohl überrascht von der Ähnlichkeit zum Original. „Als wenn er leibhaftig dastehen würde.“ so das Stadtoberhaupt. Das Wetter wurde trotz anfänglicher Skepsis wahrlich königlich. Weiß/blauer Himmel und warme Sonnenstrahlen. Man machte es sich am Stadtplatz bequem und der Tisch füllte sich rasch mit den Zwieseler Hoheiten, sowie dem MdB Alois Rainer, Meta Gaschler, Organisatorin des Bräuwagen Wettbewerbes sowie den Stadträten Elisabeth Pfeffer und Stefan Schmidt. Zusammen mit den Hunderten von Besuchern genoss man, begleitet von den Klängen der Bayerwaldkapelle, den Hauptakt des Tages, dem Maibaum aufstellen. Alles verlief Bestens. Gegen 18 Uhr, dem eigentlichen Ende der Veranstaltung, verlängerte der Bürgermeister kurzum um eine Stunde. Die immer noch zahlreichen Gäste quittierten diese Bekanntmachung mit viel Beifall. Erst langsam leerte sich der Stadtplatz. Ein rundum gelungener Tag ging nun langsam zu Ende.