Freundeskreis Zwiesel aus Brake am Weißwurstäquator


Brake klein 1788 km und 1000 kg  Fisch (Frischfisch, Räucherfisch und Salate) der Fa. Holger Büsing im Gepäck. Das sind die beeindruckenden Daten der Besucher vom Freundeskreis Zwiesel aus Brake, Zum Grenzlandfest steuerte die Gruppe zum wiederholten Male die Glasstadt an und wurden schon am Donnerstag von vielen Fischliebhabern am Verkaufsstand in der Angerstrasse neben der Glaskapelle belagert. Die Schmankerl aus dem hohen Norden gingen weg wie die warmen Semmeln. Am Samstag um 11 Uhr war der ganze Bestand dann restlos ausverkauft. Die norddeutsche Reisegruppe steuerte heuer auch das neue Weißwurstäquator Denkmal für ein Gruppenfoto an: Bürgermeister Michael Kurz: „Den Weißwurstäquartor halte ich für eine gute und interessante Marketingidee, die Zwiesel noch bekannter macht. Der „Gedenkstein“ ist sehr gelungen! Glaubt doch zumindest jeder Norddeutsche, dass der Weißwurstäquator eigentlich Höhe Frankfurt/Main liegt. Durch die Meridankugel fühlte ich mich ein wenig an das Nordkap erinnert.“ So wurde der Besuch in Zwiesel auch noch zur erdkundlichen Expedition und im Braker Umland kann man nun erklären, wo genau in Bayern die kulinarische Grenze verläuft.

Brake klein

Der Freundeskreis Zwiesel e.V aus Brake:  Vordere Reihe, von links: Norbert Steenhus, Heinz-Wilhelm Bergmann, Manfred Brau (158 mal in Zwiesel), Peter Sandvoß, Ronny Kortland. Hintere Reihe, von Links: Udo Brand, Brakes Bürgermeister Michael Kurz, Vorsitzender Uwe Seyberth.

 

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