Löwenlegende Werner (Beinhart) Lorant gefällt´s


0Werner Lorant im Löwenstüberl. Seit vielen Jahren sitzt die Löwenlegende auf seinem angestammten Platz bei Christl und genießt seinen Espresso. Aber vor dem Kaffeegenuss läßt sich Werner (Beinhart) auch ab und an Weißwurst und Brezn schmecken. So auch an jenem Sommer Vormittag 2014. Mit am Tisch auch der Vizepräsident Peter Helfer und der Stellvertreter des arabischen Investors, Noor Basha. Werner Lorant outete sich als Kenner der bayerischen Esskultur und zerlegte die Weiße ganz fachmännisch und gekonnt. Natürlich war Fussball das Thema am Tisch. In seiner bekannten Art referierte Werner Lorant über die momentane Situation bei den Münchner Löwen. Kurz und prägnant analysierte die Legende, was nicht richtig läuft. Nach dem Weißwurst Frühstück wurde Werner Lorant die brandneue CD überreicht, nachdem er sich die Polka angehört hatte. „Jawohl. Das ist geile Musik. Gratulation für diese Scheibe. Da geht´s ja richtig ab“, so das Urteil des Fussballrentners.

H Ö R P R O B E 

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Die Weißwurst Polka aus Zwiesel – Hörprobe


Die Zwieseler Weißwurst Polka

Die Zwieseler Weißwurst Polka

Sie ist ab sofort auf dem Markt. Die neue Hymne aus Zwiesel. Eine Weißwurst Polka, die das Zeug zum Ohrwurm hat. Komponiert wurde das flotte Stück vom Arnbrucker Musiker Thomas Achatz. Mit seinen Kollegen Albert Preis und Franz Ertl brachte Achatz dieses Lied nach etlichen Studiobesuchen nun als CD auf den Markt.

Zwiesel: Weißwurst Polka erblickt das Licht der Welt


CD Fest 1Zwiesel: Weiß/blauer Himmel, milde Temperaturen, frische Weißwürste, resche Brezn und vollbesetzte Plätze. Die war der würdige Rahmen für eine aussergewöhnliche CD Präsentation am Samstag am Infozentrum in Zwiesel. In unmittelbarer Nähe zum Weißwurstäquator Denkmal, welches von historischen Fahrzeugen der Oldtimer Freunde Tröpplkeler eingerahmt wurde, startete ab 10 Uhr die „Droodhaufa Combo“ diesen denkwürdigen Tag. Unter den Gästen auch Landrat Michael Adam mit Ehemann Tobi. Ungewohnt war, das der Landrat seit neuestem mit Brille unterwegs ist. Die Behauptung, der Landrat habe vom Tischbarn die Weißwurst gegessen, da er die Brille und das neue Blickfeld noch nicht gewohnt ist, entsprechen nicht der Wahrheit.  Kurz vor 11 Uhr stellten sich die Teisnacher Böllerschützen hinter dem Denkmal in Position und schossen den kommenden feierlichen Akt eindrucksvoll und lautstark an. Seine Majestät König Ludwig II. (Siegfried Mathes) war nun bereits unterwegs in der Kutsche (Dominik Ertl) Richtung Infozentrum um dem Bürgermeister die neue Zwieseler Polka CD zu übergeben. Marschmusik und starker Applaus empfingen das königliche Gefährt. Viele Fotografen stellten sich in Position um ein schönes Bild von seiner Majestät zu erhalten. Der König entstieg mit Sissi (Elisabeth Mathes) majestätisch im blauen Königsmantel die Kutsche. Sissi trug die neue CD, gebettet auf einem weiß/blauen Kissen auf ihren Händen. Am Eingang des Infozentrums überreichte König Ludwig II. die frisch gepresste Scheibe an das Stadtoberhaupt, 1.Bürgermeister Franz Xaver Steininger. Nach diesem offiziellen Akt führte die „Droodhaufa Combo“ die „Zwieseler Weißwurstpolka“ erstmals live und vor Publikum auf und erntete dafür riesigen Beifall der anwesenden Gäste. Ein Ohrwurm hat somit das Licht der Welt erblickt. In seiner Ansprache  gab der 1.Bürgermeister seiner Freude Ausdruck: „Wenn man bedenkt, was aus einer ursprünglichen Idee heraus mit Nachdruch und Ausdauer werden kann, ist dies schon bemerkenswert. Nach den Zwieseler Ideen von Roswitha Nötzel Seemann(Rosl)  und Albert Fritz (Bertl) einer Weißwurstkönigin, dem weltweit einmaligen Weißwurstäquator Denkmal ist nun eine CD für Zwiesel geboren. Meinen herzlichsten Dank auch an den Komponisten und Dichter dieses Liedes, Thomas Achatz.“ In seiner Rede gab der Bürgermeister stolz gleich noch ein kleines Geheimnis preis, ohne Personen zu nennen. „Das Infozentrum hat einen Pächter!!. Mit dem heutigen Tag ist damit diesem Areal wieder Leben eingehaucht worden.“ Der nun folgende gemütliche Teil wurde gestaltet von der „Droodhaufa Combo, den „Über d`Grenz Musikanten“, der „Boarischen Wirtshausmusik“, der Musikkabarettistin Barbara Preis sowie dem Zwieseler Jungenfink Preisträger Anderl Schmid. Der SC Zwiesel übernahm die Bewirtung und hatte alle Hände voll zu tun. Wolfgang Leidl vom Bayerwald Radio moderierte gekonnt die Veranstaltung. Erst am Nachmittag verließen die letzten Gäste diese überaus gelungene und eindrucksvolle Feier am Weißwurstäquator Denkmal. Die CD ist in der KuTi Zwiesel erhältlich. Ebenso über „roslundbertl@hotmail.de“ oder „thomas.achatz@zitherman.de“ und auf Amazon als Download.

Uhrzeit verkehrt herum


Die rückwärts laufende, bairische Uhr. Eine wahre,bairische Geschichte.

Erlebt, aufgezeichnet und niedergeschrieben vom Bertl vo Zwiesl.

IMG_9698Das in Bayern die Uhren anders gehen, ist ja hinlänglich bekannt. Dieser Spruch hat sich wohl aus dem „mia san mia“ Gefühl entwickelt und sagt nichts anderes aus, als der Hinweis, auf die bairische Lebensart. Einfach anders sein als die Anderen. Das aber auch optisch die Uhren in Bayern die Zeit anders anzeigen als im Rest der Republik, dass wissen sicherlich nicht alle. Warum aber gibt es in Bayern Uhren, die anders gehen? Einen Grund muss es ja geben. Und den gibt es tatsächlich. Und einen eigentlich banalen dazu. Dazu aber später mehr.

Rein zufällig haben wir den Herrn Prof. Dr. Kilian Feistl-Lüdenscheid, Dozent an der Uni in Passau, beim spätmorgendlichen Weißwurstessen in seinem Lieblingswirtshaus, dem Gasthaus „S´gscheide Wei“ im verträumten Bayerwalddorf, Stoistol am Bergbach, getroffen. Rein zufällig. Aber wahrscheinlich durch Gottes Fügung. Nehmen wir mal an. Weil, anders kann es gar nicht sein. So ein Zufall muss von oben gesteuert sein. Da wir ebenfalls an diesem etwas späteren Morgen im erwähnten Dorfwirtshaus unser zweites Frühstück einnehmen wollten, gesellten wir uns zum o.a. Fremdling. Anfänglich etwas reserviert, öffnete sich der Herr Professor uns recht schnell. Wir philosophierten über die schöne Natur, das gute Bier, über die excellenten Weißwürste und das gut gekühlte Bier. Der studierte Herr war sehr bewandert in der waiddlerischen Kultur. Das hat uns erstaunt. Er eröffnete uns, nachdem wir ihn, ob seiner guten Kenntnisse der Waiddlamentalität, gar stark gelobt haben, daß schon seit vielen, vielen Jahren sein Interesse dem Waldvolk gilt. Quasi eine Passion von ihm.

Irgendwann, nach dem dritten oder vierten Weizen, sind wir auf die Uhr im Wirtshaus zu sprechen gekommen. Eine Uhr, deren Zifferblatt spiegelverkehrt angebracht war und deren Zeiger entgegen dem Uhrzeigersinn liefen. Geradezu gejucherzt hat er, beim Anblick dieses seltenen Zeitmessers. Für ihn sei das nichts Neues, betonte er in seinem Schullehrerdeutsch. Er habe ja seine Doktoarbeit 1956 über die vom Bergbauern Simmerl Stallwanger, erfundene Uhr geschrieben. 399 Seiten hatte seine Doktorarbeit. Alles selbst recherchiert. Klitzekleine Mosaiksteine habe er gesammelt, bis er dem Entstehen der rückwärtslaufenden Uhr auf die Schliche gekommen ist.

Da hat es uns gerissen, als wir das gehört haben. Endlich einer, der weiß, woher diese Uhr stammt. Saxn di, das haben wir nicht geahnt, dass wir an diesem Tag so ein Schwergewicht der Uhrenforschung beim Weißwurstessen kennenlernen würden. Da mußt du schon ein Massl haben. Unser Spezl, der Wonger Steff, hat gleich losgelegt mit Fragen an den Herrn Professor. Das Hintere vor dem vorderen wollte er wissen. Nur noch durcheinander hat gewuslt. Beinahe hätte er den Herrn Dozenten ein bissl grantig gemacht, mit seiner unqualifizierten Fragerei. Gar nicht mehr bremsen haben wir in können, den Steff. Daheim bringt er sei Goschn nicht auf, aber nach ein paar Weizn redet der um ein Fünferl eine ganze Spitzkirm voll. Mindestens. Unser Spezl, der Glampfe, hat zum Steff gesagt, das seine Alte im Anmarsch ist. Blitzartig war der Steff stumm wie eine Bachforelle. Gott sei Dank. Und dann hat der Steff gebockt und hat nix mehr gesagt, als er mitbekommen hat, dass seine Alte nicht im Anmarsch sei. Das war aber in der Situation nicht mehr relevant, ob er bockt oder nicht. Die Hauptsache war, dass der Herr Professer sich wieder beruhigt hat und sich noch ein Weizn bestellt hat. Puhhh. Das war knapp. Damit wir uns nicht noch mehr blamieren, haben wir den Herrn gebeten, uns doch zu erzählen, woher den nun die verkehrte Uhr überhaupt kommt. Und wir wurden dann eingehend aufgeklärt, was es nun auf sich hat, mit der doikadn Uhr.

Laut Reschersche des Herrn Prof. Feistl-Lüdenscheid wurde die Uhr folgendermassen erfunden:

 

Mia red boarisch...und Du ? ?

Der Grossbauer Simmerl Stallwanger hat sich im Laufe seines Lebens einige Angewohnheiten angewöhnt. Teilweise hatte er, für unser Verständnis, ungewöhnliche Angewohnheiten. Sei es nun, dass der Simmerl jeden Tag ein frisches Schneiztüchl verlangt hat. Sei es, dass er jedes Mal, wenn es ein Schweiners gegeben hat, immer zwei Knödl gegessen hat: Egal wie groß die waren. Und seine Mare hat im Laufe der Zeit immer größere Knödel geformt hat. Egal, der Simmerl hat immer zwei gegessen. Und so hatte der Simmerl eben seine Litz. Auch hat es sich im Hause Stallwanger eingebürgert, dass der Grossbauer jeden Tag um 10 Uhr seine Weißwürscht auf dem Tisch haben wollte. Und auch bekam. Weil man um 10 Uhr Hunger hat, wenn man um 7 Uhr schon frühstückt. Anschaffen macht hungrig. Und ein Grossbauer muss viel anschaffen. Um viertl vor Neun Uhr hat sich der Simmerl jeden Tag rasiert. Jeden Tag zur gleichen Zeit. Und um 10 Uhr ist er am Tisch bei seinen Weissen gesessen. Und wehe, es war nach 10 Uhr gewesen. Da ist er hantig geworden. Ganz hantig. Da hatte seine Angetraute nix mehr zu lachen. Irgendwann kam der Simmerl auf die Idee, die Zeiten zu überwachen. Denn in der grossen Bauernstube war die „Stumuhr“ beim Rasieren in seinem Rücken. Und sich jedesmal umdrehen, wenn er auf die Uhr schauen wollte, dass war dem hausherrn irgendwann zu blöd.

Tagelang hat er spekuliert. Hin und her. Hinum und herum. Im Schlaf hat er sich unruhig gewuzlt. Ein Graus waren die Nächte im Hause Stallwanger. Und dann, eines nachts, es war noch stockfinster, hat es den Simmerl gerissen. Er hatte die Idee. Warum nicht schon eher, wo es doch eh so einfach ist. Aber lieber später als nie.

Die Lösung: ( 14.9.1901 um 3:15 Uhr ) Es musste eine Uhr her, wo die Zeiger rückwärts laufen und das Zifferblatt spiegelverkehrt angebracht sind. Dann braucht er nur in den Spiegel schauen, was er ja beim Rasieren eh tut, und er sieht die Zeit normal. Ha. Da hat sich der Simmerl gleich selbst auf die Schulter geklopft. Da hat er seiner Mare gleich einen gscheiten Renner gegeben und ihr von seiner Erfindung berichtet. Der Mare war´s aber wurscht. Das hat ihr der Simmerl lange vorgehalten, weil sie nicht euphorisch war. Die rückwärts laufende Uhr war geboren. Theoretisch zumindest. Jetzt brauchts nur noch einen Uhrmacher, der das Ding bastelt. Das war das geringste Problem, weil er den Uhrmacher Wastl Irxnthaler gekannt hat. Und der war eh noch etwas schuldig beim Simmerl. Also hat sich der Simmerl auf den Weg gemacht. Mit dem Wastl hat er seine Idee noch verfeinert. In seiner Hochstimmung hat er sich einen Sekundenzeiger in Weisswurstform gewünscht. Das sei das i-Tüpferl hat er gemeint. Der feinsinnige Wastl hat dem grobschlächtigem Simmerl mitgeteilt, dass dies für eine gscheitn Uhrmacher kein Problem sei. In ca. 6 Wochen könne er das gute Stück bei sich zu Hause in der Grossbauernstube aufhängen. Oh je. Da hat der Simmerl einen Anfall gekriegt. 6 Wochen warten? Ja spinnt der Zahnradlmechaniker vollkommen? Da hat der Simmerl eine revolutionäre Idee, und der Wastl braucht dafür 6 Wochen? 6 Wochen, das hätte der Wastl so nicht sagen dürfen. Der Simmerl hat zum Toben angefangen wie ein wilder Bummerl. Mit seinem Hacklstegga hat er in den Tisch neighaut, dass die Uhrradl vom Tisch gesprungen sind. Es hat eine Zeit gedauert, bis dem Simmerl der Schnauferer ausgegangen ist. dann war es wieder ruhig in der Werkstatt.

00Der Wastl hat sinniert und gerechnet und hin und herspekuliert, bis er zu dem Ergebnis kam, wenn er fünf Tage am Stück an der Uhr arbeite, könnte die Uhr in nicht einmal einer Woche an der Wand beim Stallwanger hängen. Da hat der Simmerl nochmal aufgeschnauft und den Wastl geschimpft und gefragt, warum er ihm dann zuerst vo 6 Wochen vorjammert. Ob er das am End absichtlich gesagt hat, nur das er sich aufregen müsse, hat der Simmerl gefragt. Aber mit einer knappen Woche konnte sich der Simmerl anfreunden. Die zwei wurden sich handloans. Der Wastl hat noch nebenbei bemerkt, dass dieses Wunderwerk der Uhrentechnik nicht ganz billig sein werde. Pffffft, hat der Simmerl gemeint. Dann müssen eben zwei Sau verkauft werden. Wenns sonst nix is.

20.9.1901. Nachmittag. Der Wastl hat die Uhr beim Simmerl abgeliefert. Ein Prachtstück. Rundummadum weiss/blaues Rautenmuster, die Zahlen spiegelverkehrt und der Sekundenzeiger in Weisswurstform. Grandios. Der Herr des Hauses hat sich gleich an den Rasierspiegel gestellt, hineingeschaut und hat dem Wastl genau gesagt, wo das schöne Stück häüngen sollte. Da hat der Simmerl mit der Zunge geschnalzt, als das Wunderwerk am Nagel hing. Ab jetzt ist es vorbei mit der Schluderei seiner Alten. Er hat jetzt alles im Blick und konnte gleich agieren, wenn die Weissen nicht pünktlich auf dem Tisch standen. Der Simmerl hat gleich der Mare gepfiffen, dass sie sich das Drumm einmal anschaue. Der Mare hat das Teil nicht so sehr imponiert wie ihrem Gatten. „Und warum hast dir die alte Uhr nicht neben den Spiegel gehängt? Dann hättst nicht immer umschauen müssen.“ Leider endet dem Professer seine Reschersche genau hier und wir wissen leider nicht, wie der Simmerl reagiert hat.

„Oh leck.“ Mehr hat der Steff nimmer sagen können, nach den Ausführungen des Professors. Jetzt sei man den anderen Dorfbewohnern enorm im Vorteil, ob des Wissens. Da hat der Steff einen breiten Brustkorb bekommen.  Um 3 Uhr Nachmittags sind wir dann heimgegangen.Aufgezeichnet und niedergeschrieben vom Bertl, Bertl vo Zwiesl.

Na ja. Und so war die rückwärtslaufende Uhr geboren, die es noch heute in der gleichen Aufmachung und in kleinen Abänderungen zu kaufen gibt.

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von Weisswurst-Blog-Zwiesel Veröffentlicht in Humoriges

In den Stadien der Republik – Die Weißwurstäquator Zaunfahne geht auf Reisen


Der Ergoldinger Andreas Kuchler, bekennender Löwen-Weißwurst und Zwiesel Fan zeigt künftig in den deutschen Stadien Flagge. 1860 München, Stephan Hain und Zwiesel waren deshalb auch die Zutaten zur Verwirklichung einer eigenen sog. Zaunfahne. 2 mal 1 Meter groß und weithin sichtbar wird das Textil in vielen Fussballtempeln wehen und wohl auch bestaunt werden. Gegenüber den üblichen Fahnen sticht die von Andreas alleine schon wegen seines Designs aus der Masse heraus. Wir freuen uns über viele, schöne Bilder.

Bilder zum Vergrößern anklicken 

Edles aus der Dose


1aBevor einige schon hier die Nase rümpfen…Erst einmal lesen und sich überraschen lassen. Seit kurzem ist sie auf dem Markt. Die Bio Weißwurst in der Dose. Natürlich ist diese Wurst und das Verfahren der Haltbarmachung nicht mit den industriell hergestellten Dosenwürsten zu vergleichen. Nicht im Geringsten. Alleine schon die Zutatenliste zeigt den ersten, grossen Unterschied. Alles Bio und ohne jegliche künstliche Zusatzstoffe.

Der Bayerische Weißwurst Ratgeber im Gespräch mit Norbert Wittmann. Hotelier, Metzger und Gastronom

WWR: „Herr Wittmann: „Was war der Antrieb für eine Weißwurst in der Dose. Die gibt es doch schon zu kaufen?“

Norbert Wittmann: „Das stimmt schon. Über Jahre liegen mir die industriellen Büchsenwürste schwer im Magen. Weißwürste industriell hergestellt und über Discounter angeboten waren mir als Handwerker immer schon ein Dorn im Auge. Das hat die Weißwurst einfach nicht verdient“

WWR: „Wann reiften die ersten Überlegungen, der Industriewurst entgegen zu treten?“

Norbert Wittmann:“ Die ersten Überlegungen, wie man dem entgegen treten kann, liegen schon lange Zeit zurück. Aber vor Monaten haben wir uns ernsthaft Gedanken gemacht und beschlossen, die Weißwurst in Dosen in hochwertiger Qualität zu produzieren.Viele Auflagen mussten erfüllt werden, bis wir das fertige Produkt in Händen halten konnten.Aber nun haben wir sie. Und alles Bio. Das macht uns schon ein bisschen Stolz“

WWR:“ Sie sind ja bekannt als Verfechter von Bio.“

Norbert Wittmann:“ Klar. Wir können von uns behaupten, nur beste Zutaten ohne jegliche Zusatzstoffe zu verwenden. Unsere Weißwürste enthalten 62% Kalbfleisch. Der Schweinefleischanteil stammt vom Schwäbisch Hällischen Schwein. Alle anderen Zutaten sind absolut Bio.“

WWR:“Welche Zielgruppe soll mit der Weißen in der Dose angesprochen werden?“

Norbert Wittmann:“ Das ist ganz verschieden. Urlauber, die sich diese Spezialität mit nach Hause nehmen möchten. Als Mitbringsl aus dem Bayernland. Verbraucher, welche sich einen Vorrat anlegen möchten oder auch Genießer, die sich unsere Weißen per Postversand bestellen möchten. Die Palette ist vielfältig.“

WWR:“Wir bedanken uns für dieses Gespräch.“

Stadionzeitschrift von 1860 berichtet über das Weißwurstäquator Denkmal in Zwiesel


In den „Löwen News“, dem offiziellen Organ des TSV 1860 München, war beim Heimspiel gegen RB Leipzig, ein Bericht über eine Aktion der Löwenfans Sandra Bummer und Andreas Kuchler am Zwieseler Denkmal zu bestaunen. 32.000 Besucher waren in der Münchner Arena und mussten eine bittere Niederlage beklagen. Erfahrungsgemäß wird die Löwen Stadionzeitung sehr gut verkauft und man kann davon ausgehen, dass einige Tausend Zuschauer diesen Artikel zu Gesicht bekommen haben.

Der Artikel in den "Löwen News" vom 10.8.2014

Der Artikel in den „Löwen News“ vom 10.8.2014