Handwerk oder Massenware?


„Nua weis weiß is, is na lang koa Weißwuaschd“

IMG_6956Fleisch und Wurst sind hochwertige „Mittel zum Leben“. Diese werden in unvergleichbarer Qualität und Frische vom Fleischerhandwerk hergestellt, das zu den ältesten Gewerken überhaupt zählt. Die Metzgermeister vertrauen in ihre über Jahrhunderte gepflegte und ständig vertiefte Handwerkskunst. Dabei steht eine nachhaltige Produktion der Lebensmittel im Mittelpunkt. Die Rohstoffe regionaler Herkunft werden schonend und sorgsam eingesetzt. Durch die unmittelbare Nähe zu den Landwirten und den Kunden sind keine weiten Wege notwendig, was die Transparenz während des Produktionsprozesses erhöht und den Umweltschutz steigert.

Fleisch und Wurst gehören wie selbstverständlich zu einer gesunden und ausgewogenen Ernährung. Das Metzgerhandwerk lässt sich sowohl von traditionellen, regionalen Rezepturen als auch von zeitgemäßen Ernährungsbedürfnissen inspirieren und steht damit im Gegensatz zur industriellen Massenproduktion. Auf die Anforderungen des Marktes kann das handwerkliche Fachgeschäft aufgrund seiner Verankerung in der Gesellschaft schnell und flexibel reagieren.

P1030355Fleisch und Wurst vom „Original“ bedeutet aber vor allem Genuss. Mit meisterlicher Kunstfertigkeit und Sachverstand stellt der handwerkliche Metzger individuelle Produkte her. Regionale Spezialitäten werden im Fleischer-Fachgeschäft nicht einfach angeboten. Verkauf bedeutet im Metzgerhandwerk immer auch offene und persönliche Beratung sowie Vertrauen. Der Fleischermeister weiß um die ernährungspsychologische Qualität seiner Waren und kann deshalb auch fachliche Empfehlungen für die kulinarische Zubereitung geben. So sieht „Genuss vom Original“ aus.

Fleisch und Wurst vom handwerklichen Metzger stärken außerdem die regionale Wirtschaft. Durch Kooperationen und Netzwerke mit Landwirten, Zulieferern, Kunden und Kollegen wirkt das Fleischer-Fachgeschäft tief in die Gesellschaft und schafft Werte in der Region. Mit einer soliden Aus- und Weiterbildung wird sowohl den Mitarbeitern als auch dem Nachwuchs Perspektive gegeben. Mit modernen Betrieben übernehmen die Metzgereien vor Ort wirtschaftliche, soziale und ökologische Verantwortung.

Quelle: http://www.fleischerverbandbayern.de/index.php/index.html

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Wahl der Bayerischen Weißwurstkönigin 2014


Die neue Weißwurstkönigin ist gewählt

Petrus hielt dicht

BBilder für Blog (26)odenmais: Der Münchner im Himmel, Aloysius Hingerl und Petrus müssen Weißwurstfans sein. Die beiden haben dafür gesorgt, dass trotz schlimmer Wettervorhersagen die Wahl der neuen Weißwurstkönigin (fast) trocken über die Bühne ging. Nur einmal fiel etwas Regen. Und das nur für kurze Zeit. Bereits ab Mittag war der Bodenmaiser Marktplatz sehr gut belegt. Es war Weißwurst Frühschoppen angesagt. Das Bayerwald Radio sorgte mit bayerischer Livemusik für gute Stimmung und die Weißwürste der Metzgerei Einsle fanden reißenden Absatz. Große Bühne, volles Haus und gespannte Erwartung. Das waren die Grundzutaten für eine spannende Wahl. Um 14 Uhr nahm der „Fälscher „Woife Berger das Zepter in die Hand an moderierte die Veranstaltung gekonnt an. König Ludwig II. (Siegfried Mathes) führte die noch amtierende Weißwurstkönigin Nadja I. unter den Klängen des Bayerischen Defiliermarsches zur Bühne. Danach holte der Moderator die Jurymitglieder nacheinander auf die schön geschmückte Bühne. Nadja I. ließ ihre Amtszeit Revue passieren und musste die eine oder andere Träne unterdrücken. Woife Berger stellte dann die sieben Weißwurstkönigin-Kandiatinnen vor. Anschließend stellte Woife Berger an die jungen Damen verschiedene Fragen und Aufgaben rund um die Weißwurst. In der Jury wurde fleißig notiert. Landrat Michael Adam und MdB Alois Rainer stellten zufrieden fest, das die Idee einer Weißwurstkönigin aus dem Bayerwald komme, und nicht, wie man meinen könnte, aus der Landeshauptstadt. Nachdem die Aufgaben der Kandidatinnen gelöst waren, rechnete die Jury die Punkte zusammen. Vor der Bekanntgabe der Siegerin wurde vom Moderator und dem glänzend aufgelegten Roberto Blanco die Bayernhyme angestimmt. Die Jury erhob sich hier geschlossen von ihren Sitzen und sang kräftig mit. Ebenso erhob sich eine grosse Anzahl der Besucher. Nach ca. 15 Minuten wurde dann das Ergebniss der Wahl bekannt gegeben. Als Siegerin des Wettbewerbes ging Stefanie Forster aus Münchssteinach in Mittelfranken hervor und war sichtlich gerührt. Stefanies Fanclub gab der Freude lautstarken Ausdruck. Nadja I. übergab Diadem und Zepter an ihre Nachfolgerin und wünschte ihrer Nachfolgerin eine schöne und unvergessliche Amtszeit. Die junge Regentin nahm überwältigt die Glückwünsche auf der Bühne entgegen. Roberto Blanco drückte der neuen Regentin noch ein dickes Busserl auf die Wange und wünschte ebenfalls eine schöne Zeit. Danach durfte Stefanie I. auf dem roten Thron die überaus zahlreichen Glückwünsche der Besucher entgegennehmen. Die Eltern der neuen Bayerischen Weißwurstkönigin gratulierten mit feuchten Augen ihrer Tochter zum Sieg. Für Bodenmais war diese Wahl auf dem Marktplatz wieder eine überaus gelungene Veranstaltung. Das Team um Eva Adam-Sterl hat wieder hervoragende Arbeit im Vorfeld und bei der Veranstaltung abgeliefert, was auch Bürgermeister Joli Haller bestätigte. Hervorragend angenommen wurde auch das Verpflegungszelt. Der Neumarkter Weißwurstpapst Norbert Wittmann erklärte den vielen Neugierigen die Weißwurst in allen Einzelheiten gekonnt erläutert. Im Gepäck hatte Wittmann auch noch das druckfrische „Königliche Weißwurst Kochbuch“ sowie die „Königlichen Weißwürste“ in der Dose, die in einem besonderen Verfahren hergestellt werden. Ebenso wurde die neueste Kreation Weißwurstsenf vorgestellt. Eine kleine Senfmanufaktur kreierte in vielen Versuchen einen speziellen „Königlichen Weißwurstsenf“, der künftig nur in ausgesuchten Fachgeschäften zu erwerben sein wird. Die Marktgemeinde Bodenmais hat mit dieser Veranstaltung einen weiteren Meilenstein rund um die Weißwurst gesetzt und bewiesen, das das bayerische Weißwurstmekka in Ostbayern zu Hause ist.

Von der Idee zur Königin:

Bei der GlasnachtIrgendwann im Frühjahr anno domini 2012, an einem griawigen Sonntag Vormittag in Zwiesel, war meiner Rosl und mir auf Weißwüaschd. Einen richtigen “Gammara” (große Lust) hatten wir beide auf die “Königin im Wurstrevier.” “Ich setz das Wasser auf und decke den Tisch und du schaust, daß du zum Metzger kommst.” Mit dieser Ansage gab mir meine Rosl zu verstehen, daß ich in die Gänge komme. Also ab zum Einkaufen. Nachdem ich diesen Auftrag zur Zufriedenheit ausgeführt hatte, wurde zum Weißwurst Essen angerichtet. Schön gedeckt hat die Rosl den Tisch. Fast schon feierlich. Während wir die frischen Weißen, die reschen Brezn und das süffige Weizen in vollen Zügen zu uns nahmen, sinnierte meine Rosl: “Ich habe noch nie gehört, daß irgendwo im Bayernland eine Königin für die Weißwurst existieren würde. Ist dir da etwas bekannt?” “Hm. Da hast du recht. Von einer Weißwurst Königin hab ich noch nie etwas gehört.”

Nachdem wir das Weißwurst Frühstück abgeschlossen hatten, machten wir uns im World Wide Web auf die Suche nach einer Königin, welche die Weißwurst gebührend nach Aussen vertritt. Stundenlanges surfen im Netz brachte kein Ergebnis. Alles Fehlanzeige. ”Das kann doch nicht sein. Für alles mögliche gibt es eine Königin, aber eine Repräsentanin für die bekannteste Bayerin (Weißwurst) auf der ganzen Welt sucht man vergebens.Richtig in Rage hat sich meine Rosl hineingesteigert.  “Langsam mit der jungen Goaß (Geiß), dann machen wir das. Wir im Bayerwald machen etwas, was es im restlichen Bayern noch nicht gegeben hat.”Die Krönung einer Weißwurst Königin.

Wir teilten unsere Idee zwei Freunden Rudi Weber und Michael Schreiner mit, um deren Reaktion auszutesten. “Des wiad wos. A super Idee. Das ist was Einmaliges” war der Kommentar der beiden Glaskünstler. Meiner Bitte auf sofortige Erstellung einer königlichen Domain sind die Beiden sofort nachgekommen. Eine Euphorie erfasste uns in diesem Moment und die Phantasie war schon einige Monate weiter. Wir hatten alle schon die Bilder einer Weißwurst Königin vor Augen.

Logo-WWK pngMit unserer Idee im Gepäck und breiter Brust wurden wir beim Obermeister der Metzger-Innung Arberland, Stefan Einsle vorstellig. Auch beim Metzgermeister sind wir auf offene Ohren gestoßen. Herr Einsle sah in der Weißwurstkönigin einen Gewinn für das gesamte Metzgerhandwerk  ”So, nachdem wir bis jetzt nur positive Rückmeldeungen erhalten haben, ziehen wir das durch,” meinte meine Rosl mit resoluter Stimme. Diese Stimmlage signalisierte mir “Auf geht´s. Pack mas an.” Leider fiel bei einigen in Zwiesel, welche für die Durchführung einer Krönungsveranstaltung nötig gewesen wären, unsere Idee auf keinen fruchtbaren Boden. Teilweise wurde diese Idee belächelt oder als Spinnerei abgetan. Also war Zwiesel als Veranstaltungsort gestorben.

Aber es ist nicht aller Tage Abend. Stefan Einsle, Metzger-Innung ArberLand kontaktierte die BTM Bodenmais Tourismus und Marketing GmbH, unter Führung von Andreas Lambeck und der Event Managerin Eva Adam-Sterl und fühlte vor, ob man denn in Bodenmais eine Weißwurst Königin küren könne. Herr Lambeck (obwohl ein Preiss) sagte sofort zu: “Wir machen das!!”  und erkannte die Tragweite solch einer Veranstaltung für Bodenmais und die Region ArberLand.

Und die BTM Bodenmais macht Nägel mit Köpfen. Unter Leitung von BTM, Metzger-Innung ArberLand sowie Rosl&Bertl wird die erstmals gewählte und gekürte Weißwurst Königin in Bodenmais am 6.10.2013 feierlich gekrönt.

Joli Haller, Bürgermeister Bodenmais: „Auf diesen Senf hod de Weißwurst gwardt“


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Mit Gold ausgezeichnet

Joli Haller, Bürgermeister der Marktgemeinde Bodenmais: „Auf den Senf hod de Weißwurst gwardt.“ Mit diesen Worten ist alles gesagt. Bei der Weißwurst Party im Hotel Fürstenbauer in Bodenmais wurde auch die neueste Senfkreation der Firma „Senf Manufaktur Baumann“ der Öffentlichkeit vorgestellt. „Königlicher Weißwurst Senf“ nennt sich dieser geniale Weißwurst Begleiter. Michael Garnreiter höchstpersönlich hat diese neue Schöpfung mit nach Bodenmais gebracht und dafür riesigen Applaus erhalten. Dieses neue Produkt auf dem Markt wurde extra nur für die Weißwurst kreiert. Alle Anwesenden Partybesucher waren hellauf begeister von dem, was ihnen zur Weißwurst kredenzt wurde. Der „Königliche Weißwurstsenf“ wurde in Zusammenarbeit mit der Metzgerinnung ArberLand in vielen Versuchen entwickelt und geht ab sofort in Produktion. Exclusiv ist dieser Senf nur in ausgesuchten Fleischer Fachgeschäften zu erwerben. Was ist denn nun das besondere an diesem neuen Produkt? „Darüber können und werden wir keine Auskunft geben. Das ist Betriebsgeheimnis. Das Besondere daran sind die Gewürze, die so noch nie in einem Senf verwendet wurden,“ erklärt Michael Garnreiter. „Wir sind stolz, das wir diesen besonderen Senf für die Metzgerinnung ArberLand mit „erfinden“ durften,“ so der Juniorchef der Senfmanufktur. Ideengeber für den Senf sind die Zwieseler Roswitha  (Rosl) Nötzel und Albert (Bertl) Fritz. Der geschätze Weißwurstliebhaber wird diesen Senf mit Sicherheit bald zu seinem Lieblingsbegleiter zur Weißwurst ernennen.Im Luxuskaufhaus KADEWE ist dieses Schmankerl zu erstehen. Die DLG hat den Senf mit einer Goldmedaille ausgezeichnet.

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Auch dem Staatsminister Helmut Brunner schmeckt der „Königliche“

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Sogar in Abu Dhabi ist der Senf aus dem ArberLand beliebt

60 Rezepte die überraschen


12 Buch Präsentation Wittmann (35)Puristen oder Traditionalisten mögen vorab die Nase rümpfen. Aber zu früh gerümpft. Das „Königliche Weißwurst Kochbuch“ des Neumarkter Weißwurst Papstes Norbert Wittmann überrascht mit neuartigen Rezepten rund um die Weißwurst. Wittmann möchte mit diesem neuen Kochbuch in keinster Weise die Weißwurstkultur in Bayern ändern. Er möchte sein absolut gelungenes Werk als Wegweiser zur Lebensmittelverwertung verstanden wissen. Norbert Wittmann:“ Das Kochbuch schwebt mir schon sehr lange vor. Der Auslöser zu dieser Idee war ein ganz einfacher. Was mach ich z.B. mit Weißwürsten, welche vom Weißwurstessen übrig blieben? Die Rezepte enstanden auch vor dem Respekt der Lebensmittel. Es wird sowieso zuviel entsorgt.““ Der Metzgermeister begann zu experimentieren. Die damals noch kleinen Kinder waren die ersten Testesser. Über viele Jahre entwickelten sich immer mehr Rezepte und fanden grossen Anklang. Ab und an wurde ein „Testrezept“ auch den Gästen im Restaurant des Hauses angeboten. Ebenfalls mit grossem Erfolg. Und so nahm die Buchidee ihren Lauf. Das Weißwurstmuseum war zu dieser eindrucksvollen Präsentation der würdige Rahmen. Natürlich wurden auch einige Gerichte aus dem Buch den Gästen kredenzt. Der Leser darf gespannt sein, was man aus einer Weißwurst alles zaubern kann. Tolle Bilder bereichern das Buch ebenso, wie die eine oder andere Geschichte über die Weißwurst.

Vor zahlreichen Medienvertretern und geladenen Gästen wurde das „Königliche Weißwurst Kochbuch“ präsentiert. Patin des Buches ist keine Geringere als Lizzy Aumeier, die Oberpfälzer Kabarettlegende.

Die Finalistinnen zur Wahl der Bayerischen Weißwurstkönigin stellen sich vor


Bodenmais: Sieben bayerische Madln wollen das Eine. Sie möchten die Bayerische Weißwurstkönigin und somit Nachfolgerin von Nadja I. werden. Am 21.9. Nachmittags steht nach der feierlichen Wahl in Bodenmais fest, wer ein Jahr lang die Weißwurst und das Metzgerhandwerk in der Öffentlichkeit präsentieren darf. Für die Jury eine harte Nuss.

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Schmatzn, ren und blewan


CD Fest 26Ja, da verreck! Kennen Sie bayerisch? Wissen Sie wer ein Tschamsterer oder ein Bierdimpfel, eine Zwiderwurzen oder ein Trutscherl ist? Was sakrisch, batzig, noblig oder ein Fressert’s und Saufert’s bedeutet? Wenn nicht, dann sind Sie hier richtig! Lernen Sie jede Woche einen neuen bayerischen Begriff kennen. Haben Sie Spaß dabei diesen einmaligen Dialekt in seinen schillernden Facetten zu entdecken. Bayerisch ist mehr als Bauernkomödie und Musikantenstadl, mehr als Lederhosen und Leberknödel, als Weißwurst-Äquator und Alpenglühen. Bayerisch ist eine eigne Sprache, nennen wir Sie mal Süddeutsch. Eine Sprache, die selbst in ihrer humoristischen Derbheit fein ist. Und das ist nur scheinbar ein Paradox. Also Mut zum Dialekt gezeigt und die ersten Lektionen gelernt…

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Offizielles Plakat zur Krönung der Weißwurst Königin geht auf Reisen


Das offizielle Plakat zur Wahl und Krönung der neuen Bayerischen Weißwurst Königin geht ab sofort druckfrisch auf Bayernreise. In ganz Bayern wird man das Plakat sehen können. Nachdem die sieben Finalistinnen feststehen, hat der Countdown zu dieser Veranstaltung in Bodenmais begonnen und das Unternehmen Weißwurst Königin geht in die heiße Phase. Die Besucher werden am 21.9. auf dem Marktplatz in Bodenmais bereits ab 11 Uhr mit Weißwürsten des Weißwurstpapstes Norbert Wittmann und von der Metzgerinnung Arberland verwöhnt. Die Weißwürste kommen kesselfrisch auf den Tisch und werden sicherlich gut schmecken. Das läßt jeden Genießer mit der Zunge schnalzen. Wittmann un die Metzgerinnung Arberland servieren Weißwürste von allerhöchster Güte. Unterhalten werden die Gäste mit bayerischer Musik. Für den Ohrenschmaus zeigt sich das Bayerwaldradio von seiner besten Seite und wird den ganzen Marktplatz bestens unterhalten. Natürlich gibt es auch die neu auf dem Markt erschienene Weißwurstpolka zu hören. Und dann wäre da noch der singende Metzgermeister Schneider Karl aus der Oberpfalz. Bis zum Beginn der Königinwahl um 14 Uhr wird also einiges geboten sein.

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BR Heimatrauschen


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Rosl und die 1. Bayerische Weißwurstkönigin Nadja I.

Der Bayerische Rundfunkt hat im März 2014 in seinem Format „Heimatrauschen“ den untenstehenden Beitrag über die Weißwurst, den Weißwurstäquator  und die Weißwurst Fan´s Rosl&Bertl ausgestrahlt. Die Weißwurst, Herzblut und Herzensangelegenheit. Die Mission. Das traditionelle Weißwurstessen der Jugend wieder näher bringen. Fastfood ist nicht bayerisch und obendrein ein Gemütlichkeitskiller. Die Weißwurst ist es wert, dass man sich zum Genießen ZEIT nimmt und die Geselligkeit wieder mehr pflegt. Vielen Dank an den Bayerischen Rundfunk und an das Drehteam um Simone Becker.

Die Kandidatinnen zur Wahl der Bayerischen Weißwurstkönigin stehen fest


Bodenmais: Die Kandidatinnen zur Wahl der Bayerischen Weißwurstkönigen stehen seit heute, 3.9.2014 fest. Allesamt liebreizende junge, bayerische Madln werden sich am 21.9. ab 14 Uhr in Bodenmais zur Wahl stellen und die Siegerin wird für ein weiteres Jahr das Metzgerhandwerk in der Öffentlichkeit präsentieren. „37 Bewerbungen sind für die königliche Wahl hier im Alten Rathaus eingegangen. Aus dieser Vorentscheidung sind 14 Kandidatinnen in die engere Wahl gekommen. Und aus diesem engen Kreis sind heute die 7 Finalistinnen gewählt worden,“ so Karin Reisinger von der BTM in Bodenmais. „Wir haben es uns wahrlich nicht leicht gemacht mit der Entscheidung. Alle Bewerbungen waren hervorragend und es haben letztlich nur Nuancen den Ausschlag zum Weiterkommen gegeben,“ erzählt Stefan Einsle, seines Zeichens Innungsobermeister. Wer die glücken Sieben sind, wurde noch nicht verraten. „Erst wollen wir die Damen über ihren Einzug in das Finale informieren. Erst wenn alle die freudige Nachricht erhalten haben, wird auch die Öffentlichkeit informiert,“ gab Albert Fritz, Weißwurstkönigin Ideengeber, bekannt.

Für die Finalistinnen wird das Wochenende vom 19.-21.9.2014 wohl unvergesslich bleiben. Am Freitagabend gibt es ein erstes Kennenlernen und Beschnuppern. Am Samstag Vormittag steigt die 2.Bodenmaiser Weißwurstparty mit geladenen Gästen. Im Anschluss geht es zum Shopping in die Joska Kristallwelt. Der Samstag wird mit einem gemeinsamen Abendessen in zwangloser Runde beendet. Und am Sonntag wird die Nervosität langsam ihrem Höhepunkt erreichen. Der Finaltag wird mit einem musikalischen Weißwurst-Frühschoppen eingeläutet. Und ab 14 Uhr schreitet man zur Wahl der Bayerischen Weißwurstkönigin. Die Besucher dürfen sich schon jetzt über einige Überraschungen gefasst machen. Die Veranstalter wünschen sich für den Sonntag natürlich weiß/blauen Himmel und viel Publikum auf dem Bodenmaiser Marktplatz.

Das OK Weißwurstkönigin bei der Auswahl der Finalistinnen. Im Bild v.l. Stefan Einsle, Innungsobermeister, Albert Fritz, Ideengeber, Karin Reisinger, BTM Bodenmais

Das OK Weißwurstkönigin bei der Auswahl der Finalistinnen. Im Bild v.l. Stefan Einsle, Innungsobermeister, Albert Fritz, Ideengeber, Karin Reisinger, BTM Bodenmais