Party mit Gabalier, Lauda, Schuhbeck und Steffi I. – Der Hahnenkamm ruft


Königlicher Gast auf weltgrößter Weißwurstparty

Bayerische Weißwurstkönigin Gast beim Stanglwirt

0 Stanglwirt 2015 3Kitzbühel/Bodenmais: 8000 Weißwürste, 2500 Brezen und 150 Kilo Weißwurstsenf wurden bei der legendären Weißwurstparty in Kitzbühel verputzt. Immer am Abend vor dem Hahnenkammrennen in Kitzbühel findet beim Stanglwirt die weltgrößte Weißwurstparty statt und zieht Stars, Sternchen und Legenden an. Unter den Gästen auch heuer wieder die in Bodenmais gewählte Bayerische Weißwurstkönigin Steffi I. und war ein beliebtes Objekt für die Medien. Radio, Fernsehen und Presse wollten Bilder oder ein Interview mit der Botschafterin für das Bayerische Fleischerhandwerk und das ArberLand. Auch unzählige Partygäste ließen sich mit Steffi ablichten. Die Königin meisterte diesen Marathon mit Bravour und hatte für alle ein Lächeln parat. Auch der Chef der Bodenmaiser Glasfirma JOSKA, Josef Kagerbauer war unter den Gästen. Dieser transportierte nicht nur die Siegerpokale für die Hahnenkammrennen, sondern auch den imposanten Thron für die Königin nch Tirol. Die Seer,Marc Pircher und die Troglauer Buam sorgten für die richtige Partystimmung und begeisterten die Partygäste. Gesichtet wurden u.a. viele Skilegenden, Niki Lauda, Uschi Glas, Tobias Moretti. Am berühmten Weißwurstkessel vom Stanglwirt hielt Sternekoch Alfons Schuhbeck die Stellung. Eröffnet wurde das Mega-Event vom Hausherrn Balthasar Hauser mit dem Läuten der über 400 Jahre alten Glocke. Am Samstag nach der Hahnenkammabfahrt machte sich Steffi I. wieder auf den Heimweg nach Mittelfranken. Steffi:“ Es war ein tolles Erlebnis in Kitzbühel und wird mir wohl immer in Erinnerung bleiben. Und ich bin mächtig stolz, das ich die bekannteste bayerische Speise vertreten durfte.“

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Königliche Stipvisite – Hier die Bilder aus Berlin


Grüne Woche 2. Tag0Berlin: Der Welt größte Verbrauchermesse, die Grüne Woche in Berlin, war vom 15.-18. Januar 2015 das Ziel der Bayerischen Weißwurstkönigin. Steffi I. war ausgestattet mit über 1000 Autogrammkarten und einem bezaubernden Lächeln. Die Messehallen waren noch nicht einmal betreten, als Hubert Aiwanger es sich nicht nehmen lassen wollte, mit der Königin ein Foto mit seinem Handy zu schießen. Sofort war Steffi I. umlagert von einer Menschentraube und hätte vor lauter Fotowünschen beinahe die Messeeröffnung versäumt. Der Weg zur Bayernhalle wurde unterbrochen von Fotowünschen von Messebesuchern. Steffi I. wurde nicht müde für das bayerische Metzgerhandwerk Werbung zu machen. Innungsobermeister Stefan Einsle machte ebenfalls pausenlos Werbung für seine Zunft und auch für das ArberLand. Nachdem dann der Stand der Dampfbier-Brauerei Pfeffer erreicht wurde und der erste Durst mit „Dampf“ gelöscht war, war Fototermin mit dem Bayerischen Landwirtschaftsminister Helmut Brunner. Dieser nahm sich Zeit für ein Schwätzchen und ein Foto. Danach wurde der ansehnliche Stand der ArberLand-regio besucht und ein Plausch abgehalten.

Die Bayerische Weißwurstkönigin war sehr begehrt bei der Presse und musste viele Interviews für Fernseh und Radio geben. U.a. SpiegelTV, BR, NDR, RBB Brandenburg. Auch ein TV-Sender aus Taiwan war an Majestät interessiert und machte TV-Aufnahmen. Am Abend war man Gast beim Staatsempfang der Bayerischen Staatsregierung. Nach dem Empfang ging es auf Einladung von MdB Rainer zur Mega Party der BayWa mit 3000 Gästen. Ebenfalls auf Einladung von MdB Alois Rainer wurde die kleine Delegation in den Berliner Reichstag eingeladen und durften eine persönliche Führung erleben. Das war ein Erlebnis erster Güte. MdB Rainer hat sich bis Mittag Zeit genommen und wusste allerhand Geschichten und Anekdoten zu erzählen. Königin und Innungsmeister machten sich dann auf den Weg zur Messe und Alois Rainer via Flugzeug in seinen Wahlkreis. Auf der Grünen Woche war am Samstag der Andrang noch größer als Tags zuvor und man brauchte Ellenbogen, um sich einen Weg zu bahnen, die anderen Hallen zu besuchen. Am Sonntag wurde dann die Heimfahrt angetreten. Das Fazit dieser Reise. Alle Autogrammkarten, die zu schnell zur Neige gingen, wurden ausgeteilt. Das ArberLand, Bodenmais oder Zwiesel sind in Berlin ein Begriff und ein Besuch im nächsten Jahr ist fast Pflicht.

 

Neujahrsempfang Ministerpräsident – Das offizielle Foto


SONY DSCHier das offizielle Bild vom Neujahrsempfang durch Herrn Ministerpräsident Horst Seehofer und Ehefrau in der Münchner Residenz. Wir bedanken uns für die Übersendung des Bildes bei:

 

Neujahrsempfang Seehofer Gross

Foto: rolf poss – nadistrasse 22 – 80809 münchen

ZDF: Keimschleudern bei Aldi, Lidl und Co.


ZDdaumen hochF berichtet aktuell……………Das meiste in Deutschland verkaufte Putenfleisch ist einer Untersuchung des Bundes für Umwelt und Naturschutz Deutschland (BUND) zufolge mit antibiotika-resistenten Keimen verseucht. Auf 88 Prozent der bei Discountern gekauften Putenfleisch-Proben seien sowohl MRSA-Keime als auch ESBL-bildende Keime nachgewiesen worden, sagt die BUND-Agrarexpertin Reinhild Benning. Gekauft wurde das Fleisch in Aldi-, Lidl-, Netto-, Penny- und Real-Filialen in und im Umland von zwölf großen Städten wie Berlin, Hamburg, Dresden, Hannover oder Stuttgart. Insgesamt wurden nach Angaben von Benning bundesweit knapp 60 Proben auf antibiotika-resistente Keime getestet. Hier gehts weiter:

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Horst Seehofer hat eingeladen


Königin richtet Seehofer schöne Grüße aus

Stefan Einsle und Steffi I. in der Münchner Residenz

Neujahrsempfamg Seehofer 2015 (5)Bodenmais/München: Bayerns Ministerpräsident Horst Seehofer (CSU)hat mehr als tausend geladene Gäste beim traditionellen Neujahrsempfang der Staatsregierung begrüßt. Bei dem Defilee in den prächtigen Räumen der Münchner Residenz waren heuer auch der Innugsobermeister der Metzgerinnung ArberLand, Stefan Einsle und die in Bodenmais gewählte Bayerische Weißwurstkönigin Steffi I. dabei.  Neben Kabinettsmitgliedern aus Berlin und München und weiterer Politprominenz waren Gäste aus Wirtschaft, Kultur, Sport und Gesellschaft anwesend. Der Neujahrsempfang ist einer der Höhepunkte des politischen Jahres in Bayern. Stefan Einsle:“ Erstaunlich war an diesem Abend war, welch Interesse bei vielen Gästen unsere Bayerische Weißwurstkönigin geweckt hat.“ Und der Terminmarathon geht nun weiter. Kommendes Wochenende weilt der Innungsobermeister mit Majestät in Berlin auf der Grünen Woche. Am Samstag ein Termin mit MdB Alois Rainer im Deutschen Bundestag. Eine Woche später ist Steffi I. geladener Gast bei der weltgrößten Weißwurstparty beim Stanglwirt in Kitzbühel mit extrem hoher Promidichte. Die Idee aus Zwiesel sorgt also weiter für Furore.

 

Weißbier: Eine spritzige Geschichte


0 rulDer Ursprung der modernen bayerischen Weizenbierentwicklung liegt im niederbayerischen Schwarzach, dem Stammsitz der Degenberger. Am 3. August 1548 verlieh Herzog Wilhelm IV. (derselbe also, dem wir das „Reinheitsgebot“ 32 Jahre zuvor verdanken) seinem Landhofmeister in Niederbayern, Hans VI. von Degenberg, in Schwarzach in Würdigung seiner Verdienste das Privileg, im nordostbayerischen Raum Weiß- oder Weizenbier zu brauen und zu verkaufen.

Die Degenberger verfügten über drei Brauhäuser: in Schwarzach selbst, in Zwiesel und in Linden, in denen sie Weißbier herstellten. Der Wirtschaftszweig entwickelte sich rasch zu bedeutendsten Einnahmequelle der Familie.

Lesen Sie hier weiter: 

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Süddeutsche. Auf den Grund gegangen


„Mit Ketchup geht gar nicht“
Von Christian Mayer

00Woher stammt die Regel, dass eine Weißwurst am besten vor 11 Uhr gegessen werden sollte? Welche Zutaten sind in der bayerischen Delikatesse? Und welche Beilagen dürfen niemals mit der weißen Wurst auf dem Teller landen? Ein Besuch bei der Metzger-Innung.

Hier der Beitrag der Süddeutschen:  http://www.sueddeutsche.de/sdews/embeddedpage/-weisswurst-test-1.1588731

Traditionalisten und Genießer bitte wegsehen


Für den bayerischen Traditionalisten und Genießer gleicht das schon fast einem Anschlag auf die kulinarische Seele. Da wird beim Discounter doch tatsächlich bayerische Kulinarik in absonderlicher Weise an den Mann (die Frau) gebracht. Augeninfarkt vorprogrammiert. „Weißwurst“ im Glas in undefinierbarer Lake gibt es zu erstehen. Und sogar als Miniwürschdlausgabe. Das ganze gipfelt dann im Prospekt in einem, für mich, perversen Anrichtegemetzel. Die Brezen spotten jeder Beschreibung genauso wie die Weißwurst auf Kraut. Dies ist aber nur das Werbebild. Ich bin mir ziemlich sicher, das diese „Weißwürste“ kein Metzger in Handarbeit hergestellt hat. Wahrscheinlich sind diese Dinger ein Produkt einer riesigen Fleischverarbeitungsfabrik am laufenden Band. Für mich ist das Ganze der Beweis, das in den Chefetagen und Werbeabteilungen oft ahnungslose, studierte Werbefuzzis sitzen und auf alles pfeifen, was je an Tradition in vielen Jahrzehnten gewachsen ist.

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Die Weißwurst gibt es jetzt auch als "Mini". Ein genialer Marketingschachzug

Die Weißwurst gibt es jetzt auch als „Mini“. Ein genialer Marketingschachzug

Die Überraschung geht nach Berlin


Ziehung Gewinner  (1)Glücksfee Bettina hat das Siegerbild für das Zwieseler Überraschungspaket aus dem weiß/blauen Lostopf gezogen. Gewinner ist die Familie Graf aus Berlin. Freuen darf sich die Familie auf ein schön geschnürtes Paket aus Zwiesel mit Schmankerln und allerhand Praktischem. Das Paket wurde von der KuTi bereits auf die Reise in die Hauptstadt geschickt.

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