Weltmarktführer für Kristallpokale unterstützt Königinnenwahl in Bodenmais – Ein Interview mit Josef Kagerbauer


JOSKA liefert für viele Sport-Highlights

Josef Kagerbauer, Chef von JOSKA Bodenmais und Sponsor zur Wahl der Bayerischen Weißwurstkönigin

Josef Kagerbauer, Chef von JOSKA Bodenmais und Sponsor zur Wahl der Bayerischen Weißwurstkönigin

Schon seit über 40 Jahren produziert JOSKA auch Trophäen. Von regionalen Veranstaltungen aus gelang der Sprung zu großen Verbänden und internationalen Veranstaltern. Dazu gehören Sport-Highlights wie der FIS-Ski-Weltcup (bekannt auch als die “Kristallkugel”), die Vierschanzentournee, das Arnold Sport Festival oder die DTM im Motorsport. Viele Auszeichnungen stammen aus der JOSKA Glashütte wie der Womens World Award, der Steiger Award oder der Sportpreis des Bayerischen Ministerpräsidenten. Zahlreiche Prominente sind im Besitz von Glastrophäen aus Bodenmais, darunter bekannte Namen wie Moderator Hape Kerkeling, Olympiasiegerin Maria Riesch, Arnold Schwarzenegger, Martin Schmidt, Marcel Hirscher, Felix Neureuther oder Formel 1 Weltmeister Sebastian Vettel. Die Liste könnte man noch ellenlang erweitern

WWB: Herr Kagerbauer, 156 Jahre war die bekannteste Speise Bayerns, die Weißwurst, ohne Repräsentantin. Aber nun gibt es seit 2013 eine Bayerische Weißwurstkönigin, die jährlich in Bodenmais bei einem grossen Fest gewählt und gekrönt wird. Wie finden Sie die Zwieseler Idee, eine Königin für die Weißwurst zu installieren?
Josef Kagerbauer: Die Idee finde ich zeitgemäß, großartig und seit Langem überfällig. Für viele bayerische Spezialitäten werden Repräsentantinnen gekrönt. Natürlich darf da auch die Weißwurst nicht fehlen.
 
WWB: Die amtierende Weißwurstkönigin repräsentiert ja nicht nur die Weißwurst, sondern auch das bayerische Metzgerhandwerk. Wie wichtig ist für Sie das Handwerk in der heutigen Zeit noch?
Josef Kagerbauer: Für die Firma Joska als traditionellem Handwerksbetrieb und auch für mich hat das Handwerk einen enorm hohen Stellenwert. Leider führte die Industrialisierung zum Aussterben vieler Handwerksberufe. In der heutigen Zeit erleben wir aber an vielen Stellen wieder eine Renaissance des Handwerks. Auch die Firma Joska schätzt z.B. die traditionellen und regionalen Produkte des heimischen Metzgerhandwerks, die wir unseren Kunden in unserem eigenen Restaurant gerne anbieten.
 
WWB: Die Firma JOSKA unterstützt ja die jährliche Königinwahl in Bodenmais als Sponsor. Was ist der Grund, das der weltgrößte Glastrophäenhersteller dieses Event so engagiert unterstützt?
Josef Kagerbauer: Das gesamte JOSKA-Team ist mit Begeisterung bei der Sache, wenn es darum geht, Events zu unterstützen, die unsere regionalen Traditionen und unsere Heimat repräsentieren. JOSKA unterstützt immer wieder gerne als Partner bei Prämierungen, Großereignisse aus der Welt des Sports und der Unterhaltung.
 
WWB: Sie unterstützen ja nicht nur die Wahl in Bodenmais sehr grosszügig, sondern helfen auch persönlich der amtierenden Königin, wenn Sie z.B. auf der legendären Weißwurstparty beim Stanglwirt ein Foto mit dem berühmten Weißwurstkessel und Alfons Schuhbeck möglich machen?? 
Josef Kagerbauer: Ich will mich auch persönlich gerne für die Belange derer, die wir unterstützen, einsetzen. Dazu gehört auch meine guten Beziehungen zu nutzen, um es unserer Weisswurstkönigin zu ermöglichen sich z.B. mit Alfons Schuhbeck in den Medien zu präsentieren.
 
WWB: Sogar den grossen rot/goldenen Thron haben Sie zum Stanglwirt nach Kitzbühel transportieren lassen?
Josef Kagerbauer: Eine Königin muss natürlich thronen. Unserm Deko-Team, mit seinen vielfältigen Möglichkeiten, war es daher ein Anliegen, dies auch unserer Christin I. zu ermöglichen.
 
WWB: Der Bayerische Wald entwickelt sich immer mehr zum bayerischen Weißwurstmekka. Nach der Bayerischen Weißwurstkönigin nun das Weißwurstäquator Denkmal in Zwiesel. Ebenfalls in Zwiesel wurde der weltweit einzige Weißwurst Blog gegründet. Eine Weißwurst-Polka wurde im ArberLand aufgenommen. Der königliche Weißwurstsenf wurde in Bodenmais kreiert. Bodenmais bekommt eine Weißwurstkönigin-Satue und wenn alles gut geht, gibt es dann den Weltrekord vom Guinessbuch für den weltgrößten Weißwurstfrühschoppen. Aus München, dem Geburtsort der Weißwurst kommt eigentlich nichts, was der Königin im Wurstrevier huldigt.
Josef Kagerbauer: Egal wo Aktionismus entsteht, wichtig ist nur, dass er entsteht. Schön ist natürlich, dass sich hier unsere Region besonders einbringt. Wir wollen unser Möglichstes dafür tun, das Engagement um die Weißwurst über die Landesgrenzen hinweg populär zu machen.
 
WWB: Essen und genießen Sie persönlich gerne mal eine Weißwurst mit Breze und Weißbier?
Josef Kagerbauer: Selbstverständlich, sowohl privat, als auch im Rahmen von Geschäftsterminen. Gerne beginne ich Geschäftstermine in lockerer Atmosphäre bei einem Weißwurstfrühstück.
 
WWB: Welche Verzehrart bevorzugen Sie persönlich?
Josef Kagerbauer:Ich habe hier meine ganz eigene Technik entwickelt, mit der gewährleistet ist, dass die Weißwurst bis zum Schluss von der Haut geschützt ist und warm bleibt.
 
WWB: Der Weißwurst Blog Zwiesel ArberLand bedankt sich für das Interview und wünscht Ihnen, Ihrer Familie und der Firma JOSKA alles Gute
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