Fisch trifft Weißwurst in Zwiesel


Fisch trifft Weißwurst in Zwiesel
Braker Freunde besuchen die Glasstadt

0-brake-fisch-2Zwiesel: Fisch trifft Weißwurst. Unter dieses Motto stellte das Braker Urgestein Manfred Brau dieses konträre Treffen zweier völlig unterschiedlicher, kulinarischer Spezialitäten. Zum wiederholten Male besuchte der Braker Fischhändler mit seinem Verkaufswagen die Glasstadt Zwiesel. Mit im Gepäck waren die unterschiedlichsten Fischschmankerl aus dem Meer und lockten die Zwieseler in Scharen an. Bürgermeister Franz Xaver Steininger, der Bayerische Weißwurst Botschafter Albert (Bertl) Fritz und Willi Haas vom Burschenverein Rabenstein hießen mit dieser Aktion die weitgereisten Gäste willkommen.  Gleich neben dem Fischwagen gab es das Kontrastprogramm. Bayerns bekannteste Speise gab sich die EhreDie Weißwürste, Brezn und Senf (Sponsoring der Bodenmaiser Metzgerei Einsle) wurden kostenlos an die Passanten verteilt. Mit Freude stellte Manfred Brau fest, das sich kulinarische Highlights aus verschieden „Kulturen“ gut vertragen und biss herzhaft in die Weißwurst. Auf die Städtepartnerschaft angestossen wurde mit einer Spezialität aus dem Norden Namens „Wattenläufer“.

Bild: von rechts: Bürgermeister Franz Xaver Steininger, Willi Haas vom Rabensteiner Burschenverein, Fischhändler Holger Büsing, Ehrenvorsitzender des Braker "Freundeskreis Zwiesel" Manfred Brau, der Bayerische Weißwurst Botschafter Albert "Bertl" Fritz

Bild: von rechts: Bürgermeister Franz Xaver Steininger, Willi Haas vom Rabensteiner Burschenverein, Fischhändler Holger Büsing, Ehrenvorsitzender des Braker „Freundeskreis Zwiesel“ Manfred Brau, der Bayerische Weißwurst Botschafter Albert „Bertl“ Fritz

Gut gefüllt mit Schätzen aus dem Meer war der Verkaufswagen von Fischhändler Holger Büsing

Gut gefüllt mit Schätzen aus dem Meer war der Verkaufswagen von Fischhändler Holger Büsing

Zweckentfremdung auf nordische Art

Zweckentfremdung auf nordische Art

 

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Produkt aus dem ArberLand mit Gold ausgezeichnet


Die Goldmedaille für den königlichen Weißwurst Senf

Die Goldmedaille für den königlichen Weißwurst Senf

Frohe Kunde hat das ArberLand erreicht. Mitgeteilt wurde, das der erst seit kurzem auf dem Markt erhältliche „Königliche Weißwurst Senf“ bei der DLG-Prüfung mit Gold ausgezeichnet wurde. Da war die Freude gross in Bodenmais und Zwiesel. Stefan Einsle, Innungsobermeister der Metzgerinnung ArberLand:“ Das freut uns natürlich riesig und stolz. Ein mit Gold prämierter Senf aus dem ArberLand ist ja nicht alltäglich.“ Roswitha (Rosl) Nötzel und Albert Bertl) Fritz haben den Senf mitkreiert und sind ebenfalls stolz:“ Die unzähligen  Stunden des experimentierens haben sich gelohnt und wir haben wohl die richtigen Zutaten gefunden.“ Auf Nachfrage bei Stefan Einsle wurde uns mitgeteilt, das der königliche Senf bestens bei den Kunden ankommt. Und das in ganz Bayern. Erhältlich ist der mit Gold prämierte Begleiter der Weißwurst nur in den handwerklichen Metzgereien. Und im Gourmetempel KaDeWe in Berlin.

Goldprämiert

Bilder bitte anklicken

 

 

Von der Hallertau nach Bodenmais zum Lernen


Aus der Hallertau zum Weißwurst-Seminar

Hopfenpflanzer machen Ausflug nach Bodenmais
Bodenmais: Eine Abordnung vom Verband Deutscher Hopfenpflanzer e.V. aus der Hallertau verbrachte ihren diesjährigen Betriebsausflug  im Ferienort Nr. 1 des Bayerischen Waldes. Über die Suchmaschine „Google“ suchte man nach Freizeitaktivitäten in Bodenmais und wurde schnell fündig. Weißwurst-Seminar und JOSKA waren die Favoriten für diesen Tag unterm Arber. Schon frühzeitig wurden Plätze für das Seminar in der Metzgerei Einsle gebucht. Von Wolnzach nach Bodenmais ist es ja nicht gerade ein Katzensprung (170 km) und so mussten die Ausflügler schon früh aus den Federn. Der Bayerische Weißwurst Botschafter und Seminarleiter Albert (Bertl) Fritz begrüßte die Gäste mit dem Hinweis, das es ohne Hopfen kein Weißbier zur Weißwurst geben würde, was mit Beifall der übrigen Seminarteilnehmer bedacht wurde. Otmar Weingarten, Geschäftsführer vom Verband, bedankte sich nach Seminarende beim Referenten für diese überaus lehrreichen zwei Stunden und ließ wissen, das die Weißwürste, die Brezen, der königliche Senf und das Bier excellent gemundet haben. Zum Abschluss wurde am Denkmal der Weißwurst-Königin noch ein Gruppenbild geschossen. Metzgermeister Stefan Einsle verabschiedete die Gäste noch mit den Worten: „Hopfen und Malz, Gott erhalts.“ Als nächster Ausflugshöhepunkt wurde die Firma JOSKA angesteuert.

Foto: Verband Deutscher Hopfenpflanzer e.V.

Im Bild: Otmar Weingarten, Geschäftsführer Verband Deutscher Hopfenpflanzer e.V.

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Ein ArberLand-Drama als Geschenk


Ein ArberLand-Drama als Geschenk

44986484zEin Krimi der besonderen Art ab sofort im Handel
Zwiesel: Weiß gefroren stehen die Fichten gegen den kaltblauen Himmel im Arbergebiet. Morgen würde die alljährliche Jagd der sieben Männer beginnen. Das üppige Abendessen gehörte genauso dazu wie die alten Geschichten und der Blutwurz. Diesmal aber müssen sie gegen Mitternacht den Amann Hans am Denkmal vom Weißwurst-Äquator in Zwiesel abholen. Die angeheiterte Jagdgesellschaft nimmt den Weg durch den Wald – und überfährt versehentlich eine Frau. Die Männer versuchen, das Geschehen zu vertuschen, doch es gibt einen Zeugen – und der ist skrupellos.

Dieser Krimi braucht keinen Kommissar. Alleine die beteiligten Personen in diesem spannenden Buch fesseln die Leser. Misstrauen und Missgunst. Lüge, Hass und Vertuschung.Ohne Rücksicht. Der Schauplatz? Das ArberLand und ein Denkmal in der Glasstadt Zwiesel. Dieses Buch ist als Geschenk wärmstens zu empfehlen und bringt Ihnen eine neu Art des schnöden Krimis in´s Bett. Oder auf die Couch oder das Kanapee. Wohlige Raumwärme, Decke bis zum Hals, heißer Tee und Kerzenlicht. Sonst braucht es nichts. Am Besten. Das Buch in einem Zug lesen.

184 Seiten, 13,5 x 20,5 cm, Broschur
Erscheinungstermin: lieferbar
ISBN: 978-3-86646-756-9
Preis: 13,90 EUR

Battenberg Gietl Verlag GmbH
Postanschrift:
Postfach 166
93122 Regenstauf

 

 

Kabarettist Woife Berger war erstmals sprachlos


Kabarettist Woife Berger war erstmals sprachlos

„Der Fälscher“ hat mit dieser Überraschung nicht gerechnet. 
14914859_929145500518341_977935271_nBodenmais: Damit hat Woife Berger alias „Der Fälscher“ nicht gerechnet. Bei der Moderation des „Bodenmaiser Glashüttenbrettls“ wurde Woife Berger inmitten der Liveshow in seinem minutiös geplanten Ablauf jäh unterbrochen. Die charmante Glashüttenbrettl-Organsisatorin Bettina Bonfissuto von der Firma JOSKA überraschte Woife Berger mit einer Ankündigung, die so nicht geplant war und bat den offiziellen Bayerischen Weißwurst Botschafter Albert (Bertl) Fritz auf die Bühne. Völlig ahnungslos ob des Geschehenen war der Moderator einfach nur sprachlos. Ein seltenes Ereignis. Denn Woife Berger ist ein alter Hase in seinem Geschäft, den so leicht nichts „umhaut“. Bertl klärte die Situation vor vollem Hause auf und hielt eine kurze Laudation auf niederbayerischen Kabarettisten. Innungsobermeister Stefan Einsle aus Bodenmais betrat mit einem Samtkissen in Weiß/blau die Bühne und hielt die eigentliche Überraschung in seinen Händen. Ab sofort darf sich nun Woife Berger alias „Der Fälscher“ als Träger des Bayerischen Weißwurst Ordens“ bezeichnen. Auf Grund seines Einsatzes für die Weißwurst und das Metzgerhandwerk wurde der Kabarettist mit dieser Auszeichnung bedacht. Woife Berger hat ausserdem im September bereits zum 4. Male in seiner unvergleiclichen Art und hochprofessionell die Wahl der „Bayerischen Weißwurst Königin“ moderiert. Stefan Einsle heftete die Auszeichnung an die stolzgeschwellte Brust von Woife Berger und überreichte im die dazugehörige Urkunde. „Der Fälscher“ ist somit der einzige Träger des „Bayerischen Weißwurstordens“. Der Geehrte bedankte sich für die unvorhergesehene Auszeichnung und moderierte anschließend das „Bodenmaiser Glashüttenbrettl“ professionell und in seiner gewohnt heiteren Art zu Ende. Mit dem Orden an der Brust.

Fotos: Hans Kreitmair

Hier die Bilder der Ordensverleihung (Bilder bitte anklicken)