Tatort Denkmal


Tatort Denkmal
Bayerwaldkrimi bekommt positives Echo

Zwiesel: Das Zwieseler Weißwurstäquator-Denkmal hat ja bekanntlich Einzug in die Literatur gehalten und das am Ortsrand von Zwiesel stehende Monument wurde von der Autorin als Leichenfundort auserwählt.Dieser aussergewöhnliche Bayerwaldkrimi verkauft sich gut und erntet tolle Kritiken.

Hier Leserbeurteilungen:
44986484z„Der Weisswurstbayern-Blog hatte mich auf diesen Titel hingewiesen. Ich nahm ihn in meinen Wunschzettel bei Amazon auf und wartete, bis erste Bewertungen kommen würden. Weil diese aber ausblieben, suchte ich im Netz nach weiteren Informationen. Meine Absicht war, wieder eine spannende, wirklichkeitsnahe und bayerische Unterhaltung zu finden. Die Jagd im Bayerischen Wald interessierte mich eigentlich nicht, der Kauf erfolgte aber trotzdem. Und ich wurde reich belohnt. Die beschriebenen Personen und der Wald waren mir bekannt. Beim Lesen erlebte ich Verständnis und Liebe für Menschen, Natur und Heimat. Die Herbstfinsternis braucht keine Klischees und keinen Humor. Es geht um sehr intensives, natürliches Erleben. Das ist keine übliche Krimi-Kost, die den Bayern-Krimi vielfach sogar in die Lächerlichkeit führt. Es ist aber ein spannendes Miterleben und beste Unterhaltung mit dem ernsten Hintergrund von kriminellen Handlungen. Am Anfang war ich ein wenig mit den vielen Namen überfordert, bis ich mir eine Liste machte. Durch die Fachsprache der Jäger musste ich auch einiges nochmals lesen oder überlesen. Jetzt bin ich aber gespannt, ob sich nach dieser ersten Bewertung eine Folge einstellt. Nach meiner Wahrnehmung und Leseerfahrung ist die Herbstfinsternis ein hervorragender Bayern-Krimi.“

Josef Maria Wagner, München

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Autorin Karin Holz am Tatort Weißwurstäquator Denkmal in Zwiesel

„Ich habe noch nie einen Krimi mit Freude gelesen. Herbst Finsternis wollte ich mir aus drei Gründen unbedingt ganz ernsthaft vornehmen. Ein Krimi aus meiner niederbayerischen Heimat, den Weißwurst-Papst Fritz aus Zwiesel kenne ich persönlich sehr gut, und: Die Autorin Karin Holz habe ich vor einem Jahr bei einer Lesung kennen und schätzen gelernt.
Ich erhoffte mir eine spannende, interessante Geschichte, die sich in meiner unmittelbaren Heimat abspielt. Das herrliche Foto vom mir sehr bekannten Weißwurstäquator Zwiesel auf Seite 5 war ein hervorragender Lesebeginn. Mein Interesse an dieser frei erfundenen Geschichte (Krimi) wurde für mich nach jedem Kapitel spannender. Am Ende der 178 Seiten war meine Erwartung an diesen Krimi reichlich übererfüllt. Ich bin froh und sehr zufrieden, dass ich Herbst Finsternis gewählt habe. Mit gutem Gewissen sage ich ohne Übertreibung: Herbst Finsternis ist ein hervorragender Krimi aus Niederbayern, den ich wärmstens empfehlen kann.“

Alois Pinzinger, Aicha an der Donau

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Eine Königin im närrischen Treiben


Eine Königin im närrischen Treiben
Luisa I. als Gast bei der „Närrischen Weinprobe“ in Würzburg

0-wurzburg-2Würzburg: „Die Närrische Weinprobe“ aus dem romantischen Keller unter der Residenz zu Würzburg war für die Bayerische Weißwurstkönigin Luisa I. der nächste Höhepunkt in ihrem vollen Terminkalender. Ein Highlight nach dem anderen wurde von den Gastgebern, der Weinexpertin Nicole Then und Martin Rassau von der Comödie Fürth vorgestellt. Stargast des Abends war Michl Müller, der „Dreggsagg“ aus der Rhön. Ebenfalls ein Höhepunkt war die „Schoppen-Queen“, welche die Bayerische Weißwurstkönigin in ihren launigen Vortrag einband. Sie fragte u.a. die Wurst-Regentin, was diese denn von „Doffuweißwöaschd“ halte. Eindeutige Antwort von Luisa I. Beide Daumen nach unten. Dafür erntete ihre Majestät lautstarken Applaus. Als nächster Termin für die Bayerische Weißwurstkönigin steht der „Metzerbal“ in München im Noberlhotel „Bayerischer Hof“ auf der Agenda.

Hahnenkammrennen-Luisa I. Gast beim Stanglwirt


Hahnenkammrennen-Luisa I. Gast beim Stanglwirt
Feiern mit Schwarzenegger, Schuhbeck und Gabalier

2017-01-21-photo-00000020Wie jedes Jahr war auch heuer wieder die Bayerische Weißwurstkönigin Gast bei der weltgrößten Weißwurstparty beim Stanglwirt in Kitzbühel. Immer am Vortag des Hahnenkammrennens auf der berühmt berüchtigten Streif, treffen sich die Feierwütigen zum gemeinsamen Weißwurstessen mit Megaparty. So etwas erlebt man nicht alle Tage. Unter den Gästen prominente Personen wie Arnold Schwarzenegger, Alfons Schuhbeck, Verona Pooth oder Andres Gabalier. Die amtierende Bayerische Weißwurstkönigin Luisa I. konnte viele Schnappschüsse machen und schaffte es sogar bis zum riesigen Weißwurstkessel, an dem Alfons Schuhbeckdes Zepter schwang.

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Erster Landrat in Bayern mit Diplom


Landrat Michael Adam mit Diplom ausgezeichnet
Erfolgreich die königliche Weißwurstprüfung abgelegt

15826422_1635892233379272_2518331450084052029_nBodenmais: Landrat Michael Adam dürfte der einzige Landkreischef in Bayern sein, der ein Weißwurstdiplom sein Eigen nennen kann. Mit 35 weiteren Seminarteilnehmern beim „Königlichen Weißwurstseminar“ in den Räumen der Metzgerei Einsle nutzte der Landrat seine knapp bemessene Freizeit zur kulinarischen Weiterbildung. Was Macis, Schlegeln, Scherbeneis oder die bayerische Raute mit der Weißwurst zu tun haben erläuterte in seiner lockeren Art der Bayerische Weißwurst Botschafter Albert (Bertl) Fritz. Abschied nehmen mussten die Teilnehmer z.B. von der weitläufigen Meinung, dass die bekannteste Speise Bayerns gezuzelt werden muss oder das die Königin im Wurstrevier das 12-Uhr läuten nicht hören darf. Verschiedene Verzehrtechniken wurden ebenso aufgezeigt, wie der Weißwurst-Supergau in der heimischen Küche. All das Gehörte war dann die Grundlage für den anschließenden Wissenstest. Nach der Abgabe der Testblätter wurden den Teilnehmern dampfende Weißwürste, frische Brezen und gut gekühltes Weißbier serviert. Natürlich durfte der königliche Senf aus dem Arberland nicht fehlen. Zum Abschluss verteilte der Bayerische Weißwurstbotschafter das Diplom an die stolzen Teilnehmer. Michael Adam:“ Dieses Seminar hat mir ebensoviel Spass gemacht wie allen Teilnehmern. Man möchte nicht glauben, was man rund um die Weißwurst alles nicht weiß, und was man weiß größenteils falsch ist. Eine rundum gelungene Sache und nur zu empfehlen.“

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Stolz präsentiert Landrat Michael Adam das errungene Diplom. Rechts im Bild Innungsobermeister Stefan Einsle. Links der Bayerische Weißwurst Botschafter Albert (Bertl) Fritz