Weißwurstschule in neuem Ambiente


Weißwurstschule in neuem Ambiente
Bayerisch, edel, modern
Bodenmais. In neuem Ambiente präsentiert sich ab sofort die „Königliche Weißwurstschule Bayerischer Wald“ in der Metzgerei Einsle in Bodenmais. In nur dreiwöchiger Umbauzeit erstrahlt die Weißwurstschule und das Ladengeschäft in der Bahnhofstraße nun bayerisch, edel und modern. Sehr angetan vom gelungen Umbau zeigten sich Staatsminister Bernd Sibler sowie Bürgermeister Joli Haller. Für das wöchentlich stattfindende Weißwurstseminar stehen 40 Plätze zur Verfügung. Dieses Seminar ist nicht nur für Urlaubsgäste, welche in die Welt der Weißwurst eintauchen möchten geeignet, sondern auch für Vereinsausflüge, als Geburtstagsüberraschung oder für Reisegesellschaften. Anmeldung unter 09924-7200.

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Bodenmaiser Weißwurstschule setzt auf Brauerei FALTER


Bodenmaiser Weißwurstschule setzt auf Brauerei Falter
Privat-Brauerei aus Regen als optimaler, kulinarischer Begleiter
Bodenmais: Ab sofort kredenzt die „Königliche Weißwurstschule Bayerischer Wald“ regionale Bier-Spezialitäten ihren Seminarteilnehmern. Biere der Privat-Brauerei FALTER.

Die vielfach ausgezeichneten Biere der Privat-Brauerei FALTER kennt rund um den Landkreis Regen und darüber hinaus fast jedes Kind. Wenige Monate nach dem Ende des 30 jährigen Krieges und der Brandschatzung Regens durch die Schweden wird 1649 vor den Toren des Marktes ein bürgerliches Brauhaus gegründet.

Johann Baptist Falter

Namensgeber und Gründer der Privatbrauerei J.B. FALTER – Regen

Johann Baptist Falter, ältester Sohn von J.B. Falter, Brauereibetreiber zu Drachselsried, begann 1924 in der angepachteten Brauerei Pfeffer in Poschetsried bei Regen mit dem Bierbrauen.
1927 erwarb er die Brauerei Bruckmayer in Eppenschlag und ein Jahr später vergrößerte er sein Unternehmen mit dem Erwerb des „Bürgerlichen Brauhauses“ in Regen vom damaligen Besitzer Anton Schwaiger.
Noch im gleichen Jahr vereinte er die Braustätten und nannte sie „Bürgerbräu Regen“.
Johann Baptist Falter genießt auch heute noch einen legendären Ruf und schaut jedem ins Gesicht, der das kultige „Budderl“ in die Hand nimmt.
Metzgermeister und Chef der Metzgerei Einsle: „Uns war es wichtig, zu unserer mehrfach ausgezeichneten „Königlichen Weißwurst“ ein Bier erster Güte zu servieren. Und die Privat-Brauerei FALTER hat einen legendären Ruf und hervorragende Produkte. Die ideale Ergänzung zum Weißwurstessen.“

Weißwurst-Botschafter als Moderator unterwegs


Als Moderator bei Preisverleihung in München

Zwieseler Bertl Fritz meisterte Aufgabe souverän

München/Zwiesel: Souverän gemeistert hat Bertl Fritz aus Zwiesel seinen Auftritt beim größten Studentenfestival StuStaCulum in München als Moderator. Das StuStaCulum (kurz für StudentenStadt-SpectaCulum) ist ein seit 1989 jährlich stattfindendes Kultur- und Theaterfestival in der Studentenstadt Freimann in München. Über 30.000 Besucher waren auch heuer wieder auf dem Festivalgelände auszumachen. Die Bandbreite reicht von Konzerten über Theater, Kabarett und Kino. Bei dieser Veranstaltung wird seit 1996 jährlich bei einem Kabarettnachmittag auch der Kleinkunstpreis „Goldene Weißwurscht“ vergeben und ist mit 3000.-Euro dotiert. Die „Goldene Weißwurscht“ diente schon vielen Künstlern als wichtige Sprosse auf der künftigen Karriereleiter. Bisherige Preisträger waren u.a. Martina Schwarzmann, Neppo Fitz oder Claus von Wagner. Drei Kabarettisten und ein Damen-Duo stellten sich auch in diesem Jahr dem Publikum und der fachkundigen Jury. Lange mussten die Künstler auf die Entscheidung warten. Die abendliche Preisverleihung moderierte in seiner launigen Art bereits zum zweiten Mal der Bayerische Weißwurst-Botschafter Albert (Bertl) Fritz aus Zwiesel. In der vollbesetzten Hans-Scholl-Halle wurde bis zur Bekanntgabe des Gewinners die Spannung gekonnt aufgebaut und gesteigert. Mucksmäuschenstill war es in der Halle, als Bertl Fritz die Entscheidungen der Jury bekannt gab und den Sieger verkündete. Quichotte, Kabarettist und Rapper aus Köln durfte dann aus den Händen des Bayerischen Weißwurst-Botschafters die Trophäe empfangen. Der 1.Preis, ein Kristallteller mit 24-karätigem Goldrand und einer goldenen Weißwurst in der Mitte wurde wie jedes Jahr von der Firma JOSKA angefertigt. Quichotte war auch der Gewinner des Publikumspreises und konnte somit insgesamt 2.500 Euro mit an den Rhein nehmen. Quichotte: „Ein Wahnsinn. Ein Rheinländer gewinnt die Goldene Weißwurst und darf den Preis auch noch aus den Händen des Bayerischen Weißwurst-Botschafters empfangen.“ Zweiter Sieger und somit um 1000 Euro reicher wurde der Kabarettist Alan Neumayer aus Burghausen. Gleich nach dem Ende der Veranstaltung wurde Bertl Fritz gebeten, die Moderation im nächsten wieder zu übernehmen, was dieser spontan zusagte. Fotos: Oana Mihaela Baciu

Bilder Preisverleihung „Goldene Weißwurscht“ in München

 

Staatsminister lobt Weißwurst-Botschafter


Staatsminister lobt Weißwurst-Botschafter

Bodenmais: Bei seinem kürzlich in Bodenmais stattgefundenen Besuch zur Einweihung der Bodenmaiser Weißwurstschule und der Metzgerei Einsle fand der Staatsminister für Kultus, Bernd Sibler, auch lobende Worte für das Engagement des Bayerischen Weißwurst-Botschafters Albert (Bertl) Fritz für seinen ehrenamtlichen Einsatz für das Metzgerhandwerk und die bayerische Tradition im Beisein vom Bodenmaiser Bürgermeister Joli Haller. In seiner Ansprache nahm der Minister die „Königliche Weißwurstschule Bayerischer Wald“ unter seine Fittiche und schaffte Fakten. Staatsminister Bernd Sibler:“ Auch die Weißwurstschule in Bodenmais ist eine Schule und fällt somit in mein Ressort.“ Der Beifall der geladenen Gäste war ihm für diese Aussage gewiss. Der „Bayerische Weißwurst-Botschafter“ ist unterwegs bei Empfängen, als Moderator bei Preisverleihungen oder als Talk-Showgast und und macht beste Werbung für das Arberland, das Metzgerhandwerk und die bayerische Tradition.

Die „Königliche Weißwurstschule Bayerischer Wald“ bietet jede Woche in der Metzgerei Einsle in Bodenmais ihr weitum bekanntes Weißwurstseminar an. Fast 3.500 Seminarteilnehmer konnten somit ihr Weißwurstdiplom in Empfang nehmen. Busgesellschaften, Betriebsausflüge oder ganze Musikkapellen beim Vereinsausflug buchen das Seminar.