Staatsehrenpreis für Metzgerei Einsle


Staatsehrenpreis für Metzgerei Einsle
Bodenmaiser Metzgerei gehört zu den 10 besten Metzgereien in Bayern

München/Bodenmais: Landwirtschaftsminister Helmut Brunner ehrte den erfolgreichen Betrieb heute mit dem Staatsehrenpreis für das bayerische Metzgerhandwerk.

Der Preis sei der verdiente Lohn und Wertschätzung für langjährige Spitzenleistungen bei Qualität und handwerklichem Können, sagte Brunner bei einem Festakt im Max-Joseph-Saal der Münchner Residenz. Dem Minister zufolge leistet das Metzgerhandwerk mit rund 3.400 Betrieben und etwa 2.000 Filialen einen wichtigen Beitrag zur Nahversorgung und Wertschöpfung im ländlichen Raum. Mit einem Jahresumsatz von über vier Milliarden Euro zählen die Metzger in Bayern zu den größten Handwerksbranchen.

Dauerhaft hervorragende Ergebnisse

Die Staatsehrenpreise für die besten Metzger Bayerns werden jährlich in Zusammenarbeit mit dem Landesinnungsverband für das bayerische Fleischerhandwerk verliehen. Grundlage für die heuer bereits zum fünften Mal vergebene Auszeichnung sind dauerhaft hervorragende Ergebnisse bei der vom Landesinnungsverband jährlich durchgeführten Qualitätsprüfung. In diesem Jahr hatten sich dafür 100 Betriebe qualifiziert.

Landwirtschaftsminister Helmut Brunner (CSU) überreichte heute einen Ehrenpreis an die zehn erfolgreichsten Metzgereien aus Bayern. Ausgezeichnet wurden auch die Metzgerei Einsle aus Bodenmais (Lkr. Regen)

Advertisements

Staatsminister Helmut Brunner gratuliert zur Auszeichnung für Weißwurstseminar


Staatsminister Helmut Brunner gratuliert zur Auszeichnung für Weißwurstseminar

Bodenmais: Staatsminister Helmut Brunner gratulierte in einem persönlichen Schreiben dem Innungsobermeister Stefan Einsle zur Auszeichnung für „beispielhafte PR-Leistungen“ und nennt das Weißwurstseminar in Bodenmais „innovative Idee für unsere gesamte Region.

 

Wenn in Zwiesel der Äquator brennt


Wenn in Zwiesel der Äquator brennt

Zwiesel: Die Natur liefert oft unglaubliche Bilder. Egal ob Frühjahr, Sommer Herbst und Winter. So auch an diesem frühen Morgen im Frühherbst. Tolle Farben und tolle Stimmungen erfreuen das Auge und lassen den Betrachter innehalten. So auch im September 2017. Früh am Morgen zeigte sich der Himmel in Zwiesel in atemberaubenden Farben. Dieses Bild möchten wir nicht Ihnen vorenthalten. Sonnenaufgang

 

 

Vom Mühlviertel nach Bodenmais


Vom Mühlviertel nach Bodenmais
Österreicher besuchen Weißwurstseminar

Bodenmais: 42 Mitglieder vom „Musikverein Helfenberg“ aus dem oberen Mühlviertel, nahe der tschechischen Grenze, verbrachten  ein abwechslungsreiches Wochenende in Bodenmais und durften sich u.a. über das begehrte Weißwurstdiplom freuen. Innungsobermeister Stefan Einsle persönlich begrüßte die Gäste herzlich und drückte seine Freude über den Besuch aus. Im vollen Schulungsraum der Königlichen Weißwurstschule Bayerischer Wald herrschte schon am Beginn des Seminars ausgelassene Stimmung und so stand einem genüsslichen Wochenende nichts mehr im Weg. Nach einer guten und unterhaltsamen Stunde Weißwursttheorie wurde von den Gästen der schwierige Test absolviert. Nach dieser Kopfarbeit wurde dann standesgemäß bayerisch aufgetischt. Kesselfrische Weißwürste mit frischen Bäckerbrezn, der süße Weißwurstsenf der Metzgerinnung Arberland und gut gekühltes Weißbier waren dann der kulinarische Höhepunkt für diesen lehrreichen Vormittag in Bodenmais. Nach dem Weißwurstessen wurden dann das Weißwurstdiplom vom Bayerischen Weißwurst-Botschafter verteilt. Bevor sich die österreichischen Gäste auf den Weg zum Silberberg aufmachten, versammelte sich die Gesellschaft noch zu einem Abschlussbild. Die Musiker bedankten sich für diesen lehrreichen und „gschmackigen“ Vormittag.

Der Musikverein Helfenberg aus dem oberen Mühlviertel OÖ, versammelten sich zum Schlussbild und zeigten dabei stolz das errungene Weißwurst Diplom

 

Woidboyz drehen für den BR am Äquator Denkmal


Woidboyz drehen für den BR am Äquator Denkmal
Bayerische Comedygruppe macht Halt in Zwiesel

KODAK Digital Still Camera

Zwiesel: Die Woidboyz sind eine bayerische Comedygruppe, die hauptsächlich im Bayerischen Fernsehen zu sehen ist. Dabei sind sie für spontane Unterhaltung in der Öffentlichkeit sowie die spontane Einbeziehung von vorbeigehenden Fußgängern bekannt. Der Name Woidboyz ist eine bayerisch-englische Eigenkreation und symbolisiert dadurch eine Kombination von Tradition, bairischem Dialekt und Moderne: Das bayerische Wort „Woid“ (deutsch: Wald) steht für den Bayerischen Wald, in dessen unmittelbarer Nähe die Jungs (englisch „Boyz“) der Comedygruppe aufwuchsen.
Die Woidboyz tingeln mit einem Kamerateam des BR quer durch Bayern und bitten Bürger, die zufällig ihren Weg kreuzen, um ein spontanes Gespräch. Die Gesprächspartner kommen aus allen Gesellschaftsschichten und erzählen den drei Reisenden interessante Geschichten aus ihrem Leben.

Hier die BR Sendetermine: 13. und 20.7. jeweils um 23:15 Uhr

Gärtnerei Weinberger und Gartenbau Reißner machen Versprechen wahr


Gärtnerei Weinberger und Gartenbau Reißner Zwiesel machen Versprechen wahr
Zwieseler Gartenbaubetriebe verpassen Denkmal eine Runderneuerung

Zwiesel: Und sie haben Wort gehalten. Die beiden Zwieseler Firmen Gärtnerei Weinberger und Gartenbau Reißner haben vor 2 Jahren das Umfeld des bayernweit bekannten Weißwurstäquator-Denkmals gewaltig aufgepeppt und versprochen, immer ein Auge darauf zu werfen, das dieses einmalige Monument sich würdig seinen Gästen und Besuchern präsentiert. Wohlgemerkt. Diese Leistung wurde unentgeltlich als Sponsorleistung erbracht. Und nun war es wieder soweit. Das Denkmal-Umfeld wurde bekam ein Update und erstrahlt wieder in neuem Glanz. Hierfür herzlichen Dank. Die ist wieder ein herausragendes Beispiel von Identifikation zur Heimat, zur Tradition und zu unserer Heimatstadt Zwiesel.

Hier einige Eindrücke vom Weißwurstäquator-Denkmal-Update

Aus Ägypten an das Weißwurstäquator Denkmal gereist


diefenbach-andreas-dezember-2016-5Zwiesel: Andreas Diefenbach, SonnenklarTV Aussenreporter und Weißwurstfan hat es sich nicht nehmen lassen, bei seinem derzeitigen Familienbesuch in Deutschland, nach Zwiesel zu reisen, um das berühmte Weißwurstäquator Denkmal zu besuchen. Braungebrannt, gut gelaunt und 3000 km von seinem Wohnort Hurghada am Roten Meer entfernt traf er sich bei der Gelegenheit mit dem Initiator des Denkmals, dem amtierenden Bayerischen Weißwurst Botschafter Albert (Bertl) Fritz auf ein Fachgespräch. Und natürlich zum obligatorischen Schnappschuss direkt auf dem 49. Breitengrad. Andreas Diefenbach ist auch der Gründer des „Weißwurststammtisches Hurghada“ und ist bereits in der Vorbereitung für den nächsten Weißwurst Stammtisch direkt am Roten Meer. Nach dem Erinnerungsfoto wechselte man in das Schaufenster der Region auf ein Getränk. Natürlich auf eine „Äquatorweiße“.

diefenbach-andreas-dezember-2016-4

Über 412.000 mal hat es „klick“ gemacht


Über 412.000 mal hat es „klick“ gemacht

Weißwurst Blog aus Zwiesel feiert 5-jähriges Bestehen
brZwiesel: 5.10.2011. Das war der Startschuss für den weltweit einzigen, existierenden Blog im Netz, der geballtes Wissen rund um die Weißwurst anbietet. Und von diesem Angebot wird rege Gebrauch gemacht. Über 412.000 Aufrufe aus aller Welt sind in diesen 5 Jahren zu verzeichnen. Eine Zahl, an die niemand am Anfang auch nur in den kühnsten Träumen gedacht hat. Bei jedem Aufruf wird der Name Zwiesel in die Welt hinausgetragen. Besucher aus knapp 100 Nationen schauten in diesem Blog vorbei und holten sich Infos rund um die Weißwurst und alles was es zu diesem Mythos zu sagen, bzw. zu lesen gibt.

0-header-schalander

Auch  zahlreiche Medien berichteten schon über dieses Nachschlagewerk aus Zwiesel. Ehrenamtlich und ohne jeglichen Kommerz wird der Blog von den Zwieseler „Weißwurstjunkies“ Rosl&Bertl betrieben und auch weiterhin im weltweiten Netz unterwegs sein.

Die neue Regentin kommt aus Franken


Die neue Regentin kommt aus Franken

Wahl der Bayerischen Weißwurstkönigin vor grosser Kulisse in Bodenmais
0000luisakoeniginBodenmais: Luisa Schömig (21) ist die 4. Bayerische Weißwurstkönigin 2016/2017. Die 21-jährige Würzburgerin holte die „bayrische Weißwurstkrone“ nach Steffi Forster (2014) und Christin Herrmann (2015) zum dritten Mal in Folge nach Franken. Lautstark angefeuert von ihrem Fanclub, der in Busstärke in den Bayerischen Wald angereist war und vielen hundert Gästen auf dem Bodenmaiser Marktplatz sicherte sie sich den Sieg. Die gelernte Hotelfachfrau stammt aus der Würzburger Metzgerei Rainer Schömig/Gasthaus „Zum Hirschen“, einem Familienbetrieb seit 1886. Auch ihr 85-jähriger Großvater war wie ca. 50 weitere Würzburger nach Bodenmais gekommen, um seine Enkelin zu unterstützen. Als „Luisa I.“ repräsentiert Luisa Schömig nun ein Jahr lang die bayerische Wurstspezialität sowie das Metzgerhandwerk des Freistaats.

Insgesamt aus rund 30 Kandidatinnen setzte sich die Siegerin im Finale gegen sechs Mitbewerberinnen durch. Ihr zur Seite stehen die Zweitplatzierte Servicekauffrau Johanna Freudlsperger (21) von Halsbacher Qualitätsfleisch aus Halsbach (Oberbayern) sowie die Dritte Melanie Popp (23) Metzgermeisterin aus Veitsbronn (Mittelfranken). Nach einer zünftigen Weißwurstparty am Vorabend mit Musik des bayerischen Schlagerstars Nicky und der Band Kir Royal sowie einer Modenschau von Astrid Söll Dirndl Culture, die auch in diesem Jahr das Siegerinnen-Dirndl zur Verfügung stellte, startete gegen 14 Uhr die Wahl der 4. Bayrischen Weißwurstkönigin. Als Schirmherr der Veranstaltung war erneut der Bayerische Staatsminister für Ernährung und Landwirtschaft, Helmut Brunner, zu Gast und sprach dem Metzgerhandwerk seine volle Unterstützung zu.

Zu den Juroren 2016 zählten die BR-Moderatorin Uschi Dämmrich von Luttitz, die ehemaligeZDF-Moderatorin Sissy de Mas und ihr Sportkollege Sepp Ortmeier, Bodenmais‘ Bürgermeister Joli Haller, der stv. Landesinnungsmeister des Fleischerverband Bayern Werner Braun, die Miss Bayern 1991/92 und Homeshopping-TV-Moderatorin Doris Melchner sowie Christin I. Humorvoll moderiert wurde die Veranstaltung wieder vom Kabarettisten Woife Berger. Dabei mussten die Finalistinnen vier Aufgaben meistern: eine impulsive Eigendarstellung mit der Begründung zur Wahl zur Weißwurstkönigin in 30 Sekunden, ein kniffliges Weißwurst-Quiz mit je drei Fragen, ein in wenigen Minuten kreativ getextetes und vorgetragenes bayerisches „Gstanzl“ (vorgetragen oder gesungen), sowie ein Wörter-und Buchstaben-Suchspiel mit dem Publikum. Danach bewertete die Jury diese Aufgaben auf einer Punkte-Skala und die Siegerin stand fest.

Quelle: B&L MedienGesellschaft/Theimer

Hier die Bilder von der Wahl 2016 in Bodenmais