Europameister der Kulinarik besucht Bodenmais und Zwiesel


Europameister der Kulinarik besucht Bodenmais und Zwiesel
Motorradausflug zum Meinungsaustausch genutzt
Bodenmais: Wolfgang Herbst, Weißwurst-Europameister beim Wettbewerb der französischen Bruderschaft in Alecon ist Handwerksmetzger durch und durch. Heuer führte seine Motorrad-Ausfahrt die „Motorrad-Freunde Altfürstenhütte-Besigheim“, Baden-Württemberg, nach Bodenmais zum Weißwurstseminar. Organisator der Ausfahrten der Zweiradfreunde, Europameister Wolfgang Herbst, pflegt ein freundschaftliches und kollegiales Verhältnis zu Innugsobermeister Stefan Einsle, von dem er auch den „Königlichen Weißwurstsenf“ aus dem Arberland bezieht, den er in seiner eigenen Metzgerei anbietet, wohlgemerkt exklusiv in Baden-Württemberg. Wolfgang Herbst ist Obermeister der Fleischerinnung Ludwigsburg und stellvertretender Landesinnungsmeister des Fleischerhandwerks in Baden-Württemberg. Seinen Kollegen Stefan Einsle, seines Zeichens Obermeister der Metzger-Innung ArberLand, hat Wolfgang Herbst im Rahmen ihrer beider Ehrenamtstätigkeit für das gemeinsame Handwerk kennengelernt. Die beiden erkannten schnell, dass sie auf einer Wellenlänge liegen und sich gleichermaßen für die Belange des Metzgerhandwerks einsetzen und engagieren. Nicht nur die Image- und Nachwuchsarbeit für das gemeinsame Gewerk verbindet die beiden Obermeister, sondern auch die Liebe zur Handwerkskunst und die Liebe zu kultigen Weißwurst. Hier besinnen sich beide auf Tradition, Ehrlichkeit in der Herstellung, frische Zutaten und absolute Qualität. Stefan Einsle bietet Interessierten seit geraumer Zeit deshalb Weißwurstseminare an, in denen erläutert wird, was industrielle Waren von den Produkten des Handwerks unterscheidet und warum es Sinn macht, beim Handwerksmetzgerei einzukaufen: „Für maximalen Genuss und ein optimales Genusserlebnis“ lacht „Bertl“, der Bayerische Weißwurst-Botschafter, der mit Leidenschaft, Humor und Fachkenntnis durch die Seminare führt. Albert Fritz, wie der Botschafter für „Bayern, Handwerk, Tradition“ im zivilen Leben heißt, arbeitet eng absolut ehrenamtlich mit Stefan Einsle zusammen. Ihr gemeinsames Ziel ist es, das Metzgerhandwerk ins richtige Licht zu rücken und die handwerklich hergestellte Weißwurst auf den Podest zu heben, der ihr gebührt. Respekt zollte der Moderator deshalb auch Metzgermeister Herbst, der 2007 mit seiner Weißwurst aus dem schwäbischen Besigheim, den begehrten Titel „Europameister“ davontrug. Auch Metzgermeister Hans-Georg Ehret, Obermeister der Fleischerinnung Calw, der mit Frau Dagmar ebenfalls an der Motorradausfahrt und dem Weißwurstseminar teilnahm, war begeistert vom Vortrag und der Gaumenprobe der Bodenmaiser Weißwürste. Angetan waren die Besucher auch von Einsles neuem Fachgeschäft, das Moderne und Tradition optisch perfekt verbindet und, in sehr ansprechendem Ambiente. Inspiriert vom Weißwurstseminar besuchten die „Motorrad-Freude Altfürstenhütte-Besigheim“ im Anschluss noch die sogar in Baden-Württenberg bekannte Skulptur direkt auf dem  „Weißwurstäquator“ in Zwiesel und stellten sich gerne zum Gruppenbild auf. Einstimmiges Gruppen-Resüme des Besuches in Bodenmais und Zwiesel: „Unterhaltsam, informativ und sehr genussreich!“

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Foto: Petra Götz
Von links: Hans-Georg Ehret, Europameister und stellv. Landesinnungsmeister Wolfgang Herbst, Weißwurst-Botschafter Bertl Fritz, Innungsobermeister Stefan Einsle

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Holz Liebich stattet Weißwurst-Botschafter aus


Dr. Thomas Koy überreicht dem Bayerischen Weißwurst-Botschafter einen exclusiven Koffer.

Holz Liebich stattet Weißwurst-Botschafter aus
Edler Koffer für künftige Auftritte
Zwiesel: Am vergangenen Freitag wurde der Bayerische Weißwurst-Botschafter Bertl Fritz von Dr. Thomas Koy für ein Gespräch in die Produktionshalle der Holzmanufaktur Liebich in Fürhaupten eingeladen. Bertl Fritz nahm die Einladung gerne an und bat den Firmenchef vor dem Gespräch, erst einmal einen Tisch für ein Weißwurstessen aufzubauen. Bertl Fritz: „Bevor man Gespräche führt, muss erst kulinarisch ein Einstieg gefunden werden.“ Und für diesen Einstieg hat die Bodenmaiser Metzgerei Einsle mit Weißwürsten, Brezn, Bier und Senf gesorgt. Während des Weißwurstessens ergriff Firmenchef Dr. Thomas Koy das Wort.“Lieber Bertl, ich habe dich heute eingeladen, um dir für deine Aktivitäten für Metzgerhandwerk, Tradition und das Arberland zu danken. Dieser Koffer aus unserer Firma soll dich bei deinen Auftritten begleiten und dient als Anerkennung für deinen Einsatz“. Völlig Überrascht und freudig nahm Bertl Fritz dieses Geschenk an. „Es ist schön, wenn man für ein Ehrenamt Anerkennung findet. Gerne nehme ich diesen edlen Koffer mit zu meinen Auftritten. Und so ein Geschenk aus der Heimat aus heimischen Holz als Unikat geschenkt zu bekommen, macht stolz.“ Gleich am anderen Tag war der Botschafter-Koffer bei einem Weißwurstseminar in Regensburg im Premiereneinsatz. Auch die Bodenmaiser Tourismus-Botschafterin Gloria Gray wurde von der Holzmanufaktur Liebich mit einem Koffer aus Zwieseler Produktion ausgestattet.

 

Tag der Weißwurst – Ein neuer Feiertag für Bayern


Tag der Weißwurst – Ein neuer Feiertag für Bayern
Metzgerinnung Arberland als Urheber

Bodenmais: Wie ehrt man ein Lebensmittel, welches weltbekannt ist und das sinnbildlich für die  bayerische Lebensart steht und sogar über eine eigene Entstehungsgeschichte verfügt? Natürlich mit einem eigenen Feiertag. Dem „Tag der Weißwurst“. Immer und für alle Zeiten. Der Bayerische Weißwurstbotschafter hat diesen Feiertag im Namen der Metzgerinung Arberland am 22.2. 2017 in der Metzgerei Einsle in Bodenmais feierlich in Anwesenheit vieler Ehrengäste, darunter der Regener Landrat Michael Adam und der Bodenmaiser Bürgermeister Joli Haller, ausgerufen. Sogar das Bayerische Fernsehen hat über diesen historischen Moment berichtet.

Hier der Beitrag vom Bayerischen Fernsehen

Münchens Wirte machen nicht mit
Ursprünglich wollte Metzgermeister Stefan Einsle den 160. Weißwurstgeburtstag mit Proklamation des Weißwurst-Tages dort feiern, wo die Wurst erfunden wurde: in München. Einsle träumte von einer standesgemäßen Zeremonie in der Traditions-Gaststätte Donisl. Doch dort erhielten die Niederbayern eine Absage. Für die Gaststätte Donisl und die Brauerei Hacker-Pschorr sei in erster Linie München interessant, heißt es in dem Absagebrief. „Eine Vermischung der verschiedenen Regionen Bayerns“ bewerte man bei dieser ersten Auftaktveranstaltung „in Bezug auf Wiedererkennungswert und Identifikation als kritisch“, hieß es wörtlich. Quelle: BR24

Staatsehrenpreis für Metzgerei Einsle


Staatsehrenpreis für Metzgerei Einsle
Bodenmaiser Metzgerei gehört zu den 10 besten Metzgereien in Bayern

München/Bodenmais: Landwirtschaftsminister Helmut Brunner ehrte den erfolgreichen Betrieb heute mit dem Staatsehrenpreis für das bayerische Metzgerhandwerk.

Der Preis sei der verdiente Lohn und Wertschätzung für langjährige Spitzenleistungen bei Qualität und handwerklichem Können, sagte Brunner bei einem Festakt im Max-Joseph-Saal der Münchner Residenz. Dem Minister zufolge leistet das Metzgerhandwerk mit rund 3.400 Betrieben und etwa 2.000 Filialen einen wichtigen Beitrag zur Nahversorgung und Wertschöpfung im ländlichen Raum. Mit einem Jahresumsatz von über vier Milliarden Euro zählen die Metzger in Bayern zu den größten Handwerksbranchen.

Dauerhaft hervorragende Ergebnisse

Die Staatsehrenpreise für die besten Metzger Bayerns werden jährlich in Zusammenarbeit mit dem Landesinnungsverband für das bayerische Fleischerhandwerk verliehen. Grundlage für die heuer bereits zum fünften Mal vergebene Auszeichnung sind dauerhaft hervorragende Ergebnisse bei der vom Landesinnungsverband jährlich durchgeführten Qualitätsprüfung. In diesem Jahr hatten sich dafür 100 Betriebe qualifiziert.

Landwirtschaftsminister Helmut Brunner (CSU) überreichte heute einen Ehrenpreis an die zehn erfolgreichsten Metzgereien aus Bayern. Ausgezeichnet wurden auch die Metzgerei Einsle aus Bodenmais (Lkr. Regen)

Staatsminister Helmut Brunner gratuliert zur Auszeichnung für Weißwurstseminar


Staatsminister Helmut Brunner gratuliert zur Auszeichnung für Weißwurstseminar

Bodenmais: Staatsminister Helmut Brunner gratulierte in einem persönlichen Schreiben dem Innungsobermeister Stefan Einsle zur Auszeichnung für „beispielhafte PR-Leistungen“ und nennt das Weißwurstseminar in Bodenmais „innovative Idee für unsere gesamte Region.

 

Wenn in Zwiesel der Äquator brennt


Wenn in Zwiesel der Äquator brennt

Zwiesel: Die Natur liefert oft unglaubliche Bilder. Egal ob Frühjahr, Sommer Herbst und Winter. So auch an diesem frühen Morgen im Frühherbst. Tolle Farben und tolle Stimmungen erfreuen das Auge und lassen den Betrachter innehalten. So auch im September 2017. Früh am Morgen zeigte sich der Himmel in Zwiesel in atemberaubenden Farben. Dieses Bild möchten wir nicht Ihnen vorenthalten. Sonnenaufgang

 

 

Vom Mühlviertel nach Bodenmais


Vom Mühlviertel nach Bodenmais
Österreicher besuchen Weißwurstseminar

Bodenmais: 42 Mitglieder vom „Musikverein Helfenberg“ aus dem oberen Mühlviertel, nahe der tschechischen Grenze, verbrachten  ein abwechslungsreiches Wochenende in Bodenmais und durften sich u.a. über das begehrte Weißwurstdiplom freuen. Innungsobermeister Stefan Einsle persönlich begrüßte die Gäste herzlich und drückte seine Freude über den Besuch aus. Im vollen Schulungsraum der Königlichen Weißwurstschule Bayerischer Wald herrschte schon am Beginn des Seminars ausgelassene Stimmung und so stand einem genüsslichen Wochenende nichts mehr im Weg. Nach einer guten und unterhaltsamen Stunde Weißwursttheorie wurde von den Gästen der schwierige Test absolviert. Nach dieser Kopfarbeit wurde dann standesgemäß bayerisch aufgetischt. Kesselfrische Weißwürste mit frischen Bäckerbrezn, der süße Weißwurstsenf der Metzgerinnung Arberland und gut gekühltes Weißbier waren dann der kulinarische Höhepunkt für diesen lehrreichen Vormittag in Bodenmais. Nach dem Weißwurstessen wurden dann das Weißwurstdiplom vom Bayerischen Weißwurst-Botschafter verteilt. Bevor sich die österreichischen Gäste auf den Weg zum Silberberg aufmachten, versammelte sich die Gesellschaft noch zu einem Abschlussbild. Die Musiker bedankten sich für diesen lehrreichen und „gschmackigen“ Vormittag.

Der Musikverein Helfenberg aus dem oberen Mühlviertel OÖ, versammelten sich zum Schlussbild und zeigten dabei stolz das errungene Weißwurst Diplom

 

Woidboyz drehen für den BR am Äquator Denkmal


Woidboyz drehen für den BR am Äquator Denkmal
Bayerische Comedygruppe macht Halt in Zwiesel

KODAK Digital Still Camera

Zwiesel: Die Woidboyz sind eine bayerische Comedygruppe, die hauptsächlich im Bayerischen Fernsehen zu sehen ist. Dabei sind sie für spontane Unterhaltung in der Öffentlichkeit sowie die spontane Einbeziehung von vorbeigehenden Fußgängern bekannt. Der Name Woidboyz ist eine bayerisch-englische Eigenkreation und symbolisiert dadurch eine Kombination von Tradition, bairischem Dialekt und Moderne: Das bayerische Wort „Woid“ (deutsch: Wald) steht für den Bayerischen Wald, in dessen unmittelbarer Nähe die Jungs (englisch „Boyz“) der Comedygruppe aufwuchsen.
Die Woidboyz tingeln mit einem Kamerateam des BR quer durch Bayern und bitten Bürger, die zufällig ihren Weg kreuzen, um ein spontanes Gespräch. Die Gesprächspartner kommen aus allen Gesellschaftsschichten und erzählen den drei Reisenden interessante Geschichten aus ihrem Leben.

Hier die BR Sendetermine: 13. und 20.7. jeweils um 23:15 Uhr

Gärtnerei Weinberger und Gartenbau Reißner machen Versprechen wahr


Gärtnerei Weinberger und Gartenbau Reißner Zwiesel machen Versprechen wahr
Zwieseler Gartenbaubetriebe verpassen Denkmal eine Runderneuerung

Zwiesel: Und sie haben Wort gehalten. Die beiden Zwieseler Firmen Gärtnerei Weinberger und Gartenbau Reißner haben vor 2 Jahren das Umfeld des bayernweit bekannten Weißwurstäquator-Denkmals gewaltig aufgepeppt und versprochen, immer ein Auge darauf zu werfen, das dieses einmalige Monument sich würdig seinen Gästen und Besuchern präsentiert. Wohlgemerkt. Diese Leistung wurde unentgeltlich als Sponsorleistung erbracht. Und nun war es wieder soweit. Das Denkmal-Umfeld wurde bekam ein Update und erstrahlt wieder in neuem Glanz. Hierfür herzlichen Dank. Die ist wieder ein herausragendes Beispiel von Identifikation zur Heimat, zur Tradition und zu unserer Heimatstadt Zwiesel.

Hier einige Eindrücke vom Weißwurstäquator-Denkmal-Update