Wenn in Zwiesel der Äquator brennt


Wenn in Zwiesel der Äquator brennt

Zwiesel: Die Natur liefert oft unglaubliche Bilder. Egal ob Frühjahr, Sommer Herbst und Winter. So auch an diesem frühen Morgen im Frühherbst. Tolle Farben und tolle Stimmungen erfreuen das Auge und lassen den Betrachter innehalten. So auch im September 2017. Früh am Morgen zeigte sich der Himmel in Zwiesel in atemberaubenden Farben. Dieses Bild möchten wir nicht Ihnen vorenthalten. Sonnenaufgang

 

 

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Vom Mühlviertel nach Bodenmais


Vom Mühlviertel nach Bodenmais
Österreicher besuchen Weißwurstseminar

Bodenmais: 42 Mitglieder vom „Musikverein Helfenberg“ aus dem oberen Mühlviertel, nahe der tschechischen Grenze, verbrachten  ein abwechslungsreiches Wochenende in Bodenmais und durften sich u.a. über das begehrte Weißwurstdiplom freuen. Innungsobermeister Stefan Einsle persönlich begrüßte die Gäste herzlich und drückte seine Freude über den Besuch aus. Im vollen Schulungsraum der Königlichen Weißwurstschule Bayerischer Wald herrschte schon am Beginn des Seminars ausgelassene Stimmung und so stand einem genüsslichen Wochenende nichts mehr im Weg. Nach einer guten und unterhaltsamen Stunde Weißwursttheorie wurde von den Gästen der schwierige Test absolviert. Nach dieser Kopfarbeit wurde dann standesgemäß bayerisch aufgetischt. Kesselfrische Weißwürste mit frischen Bäckerbrezn, der süße Weißwurstsenf der Metzgerinnung Arberland und gut gekühltes Weißbier waren dann der kulinarische Höhepunkt für diesen lehrreichen Vormittag in Bodenmais. Nach dem Weißwurstessen wurden dann das Weißwurstdiplom vom Bayerischen Weißwurst-Botschafter verteilt. Bevor sich die österreichischen Gäste auf den Weg zum Silberberg aufmachten, versammelte sich die Gesellschaft noch zu einem Abschlussbild. Die Musiker bedankten sich für diesen lehrreichen und „gschmackigen“ Vormittag.

Der Musikverein Helfenberg aus dem oberen Mühlviertel OÖ, versammelten sich zum Schlussbild und zeigten dabei stolz das errungene Weißwurst Diplom

 

Woidboyz drehen für den BR am Äquator Denkmal


Woidboyz drehen für den BR am Äquator Denkmal
Bayerische Comedygruppe macht Halt in Zwiesel

KODAK Digital Still Camera

Zwiesel: Die Woidboyz sind eine bayerische Comedygruppe, die hauptsächlich im Bayerischen Fernsehen zu sehen ist. Dabei sind sie für spontane Unterhaltung in der Öffentlichkeit sowie die spontane Einbeziehung von vorbeigehenden Fußgängern bekannt. Der Name Woidboyz ist eine bayerisch-englische Eigenkreation und symbolisiert dadurch eine Kombination von Tradition, bairischem Dialekt und Moderne: Das bayerische Wort „Woid“ (deutsch: Wald) steht für den Bayerischen Wald, in dessen unmittelbarer Nähe die Jungs (englisch „Boyz“) der Comedygruppe aufwuchsen.
Die Woidboyz tingeln mit einem Kamerateam des BR quer durch Bayern und bitten Bürger, die zufällig ihren Weg kreuzen, um ein spontanes Gespräch. Die Gesprächspartner kommen aus allen Gesellschaftsschichten und erzählen den drei Reisenden interessante Geschichten aus ihrem Leben.

Hier die BR Sendetermine: 13. und 20.7. jeweils um 23:15 Uhr

Gärtnerei Weinberger und Gartenbau Reißner machen Versprechen wahr


Gärtnerei Weinberger und Gartenbau Reißner Zwiesel machen Versprechen wahr
Zwieseler Gartenbaubetriebe verpassen Denkmal eine Runderneuerung

Zwiesel: Und sie haben Wort gehalten. Die beiden Zwieseler Firmen Gärtnerei Weinberger und Gartenbau Reißner haben vor 2 Jahren das Umfeld des bayernweit bekannten Weißwurstäquator-Denkmals gewaltig aufgepeppt und versprochen, immer ein Auge darauf zu werfen, das dieses einmalige Monument sich würdig seinen Gästen und Besuchern präsentiert. Wohlgemerkt. Diese Leistung wurde unentgeltlich als Sponsorleistung erbracht. Und nun war es wieder soweit. Das Denkmal-Umfeld wurde bekam ein Update und erstrahlt wieder in neuem Glanz. Hierfür herzlichen Dank. Die ist wieder ein herausragendes Beispiel von Identifikation zur Heimat, zur Tradition und zu unserer Heimatstadt Zwiesel.

Hier einige Eindrücke vom Weißwurstäquator-Denkmal-Update

Aus Ägypten an das Weißwurstäquator Denkmal gereist


diefenbach-andreas-dezember-2016-5Zwiesel: Andreas Diefenbach, SonnenklarTV Aussenreporter und Weißwurstfan hat es sich nicht nehmen lassen, bei seinem derzeitigen Familienbesuch in Deutschland, nach Zwiesel zu reisen, um das berühmte Weißwurstäquator Denkmal zu besuchen. Braungebrannt, gut gelaunt und 3000 km von seinem Wohnort Hurghada am Roten Meer entfernt traf er sich bei der Gelegenheit mit dem Initiator des Denkmals, dem amtierenden Bayerischen Weißwurst Botschafter Albert (Bertl) Fritz auf ein Fachgespräch. Und natürlich zum obligatorischen Schnappschuss direkt auf dem 49. Breitengrad. Andreas Diefenbach ist auch der Gründer des „Weißwurststammtisches Hurghada“ und ist bereits in der Vorbereitung für den nächsten Weißwurst Stammtisch direkt am Roten Meer. Nach dem Erinnerungsfoto wechselte man in das Schaufenster der Region auf ein Getränk. Natürlich auf eine „Äquatorweiße“.

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Über 412.000 mal hat es „klick“ gemacht


Über 412.000 mal hat es „klick“ gemacht

Weißwurst Blog aus Zwiesel feiert 5-jähriges Bestehen
brZwiesel: 5.10.2011. Das war der Startschuss für den weltweit einzigen, existierenden Blog im Netz, der geballtes Wissen rund um die Weißwurst anbietet. Und von diesem Angebot wird rege Gebrauch gemacht. Über 412.000 Aufrufe aus aller Welt sind in diesen 5 Jahren zu verzeichnen. Eine Zahl, an die niemand am Anfang auch nur in den kühnsten Träumen gedacht hat. Bei jedem Aufruf wird der Name Zwiesel in die Welt hinausgetragen. Besucher aus knapp 100 Nationen schauten in diesem Blog vorbei und holten sich Infos rund um die Weißwurst und alles was es zu diesem Mythos zu sagen, bzw. zu lesen gibt.

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Auch  zahlreiche Medien berichteten schon über dieses Nachschlagewerk aus Zwiesel. Ehrenamtlich und ohne jeglichen Kommerz wird der Blog von den Zwieseler „Weißwurstjunkies“ Rosl&Bertl betrieben und auch weiterhin im weltweiten Netz unterwegs sein.

Die neue Regentin kommt aus Franken


Die neue Regentin kommt aus Franken

Wahl der Bayerischen Weißwurstkönigin vor grosser Kulisse in Bodenmais
0000luisakoeniginBodenmais: Luisa Schömig (21) ist die 4. Bayerische Weißwurstkönigin 2016/2017. Die 21-jährige Würzburgerin holte die „bayrische Weißwurstkrone“ nach Steffi Forster (2014) und Christin Herrmann (2015) zum dritten Mal in Folge nach Franken. Lautstark angefeuert von ihrem Fanclub, der in Busstärke in den Bayerischen Wald angereist war und vielen hundert Gästen auf dem Bodenmaiser Marktplatz sicherte sie sich den Sieg. Die gelernte Hotelfachfrau stammt aus der Würzburger Metzgerei Rainer Schömig/Gasthaus „Zum Hirschen“, einem Familienbetrieb seit 1886. Auch ihr 85-jähriger Großvater war wie ca. 50 weitere Würzburger nach Bodenmais gekommen, um seine Enkelin zu unterstützen. Als „Luisa I.“ repräsentiert Luisa Schömig nun ein Jahr lang die bayerische Wurstspezialität sowie das Metzgerhandwerk des Freistaats.

Insgesamt aus rund 30 Kandidatinnen setzte sich die Siegerin im Finale gegen sechs Mitbewerberinnen durch. Ihr zur Seite stehen die Zweitplatzierte Servicekauffrau Johanna Freudlsperger (21) von Halsbacher Qualitätsfleisch aus Halsbach (Oberbayern) sowie die Dritte Melanie Popp (23) Metzgermeisterin aus Veitsbronn (Mittelfranken). Nach einer zünftigen Weißwurstparty am Vorabend mit Musik des bayerischen Schlagerstars Nicky und der Band Kir Royal sowie einer Modenschau von Astrid Söll Dirndl Culture, die auch in diesem Jahr das Siegerinnen-Dirndl zur Verfügung stellte, startete gegen 14 Uhr die Wahl der 4. Bayrischen Weißwurstkönigin. Als Schirmherr der Veranstaltung war erneut der Bayerische Staatsminister für Ernährung und Landwirtschaft, Helmut Brunner, zu Gast und sprach dem Metzgerhandwerk seine volle Unterstützung zu.

Zu den Juroren 2016 zählten die BR-Moderatorin Uschi Dämmrich von Luttitz, die ehemaligeZDF-Moderatorin Sissy de Mas und ihr Sportkollege Sepp Ortmeier, Bodenmais‘ Bürgermeister Joli Haller, der stv. Landesinnungsmeister des Fleischerverband Bayern Werner Braun, die Miss Bayern 1991/92 und Homeshopping-TV-Moderatorin Doris Melchner sowie Christin I. Humorvoll moderiert wurde die Veranstaltung wieder vom Kabarettisten Woife Berger. Dabei mussten die Finalistinnen vier Aufgaben meistern: eine impulsive Eigendarstellung mit der Begründung zur Wahl zur Weißwurstkönigin in 30 Sekunden, ein kniffliges Weißwurst-Quiz mit je drei Fragen, ein in wenigen Minuten kreativ getextetes und vorgetragenes bayerisches „Gstanzl“ (vorgetragen oder gesungen), sowie ein Wörter-und Buchstaben-Suchspiel mit dem Publikum. Danach bewertete die Jury diese Aufgaben auf einer Punkte-Skala und die Siegerin stand fest.

Quelle: B&L MedienGesellschaft/Theimer

Hier die Bilder von der Wahl 2016 in Bodenmais

Von Plattling nach Bodenmais zur Schulung


Von Plattling nach Bodenmais zur Schulung

Stellv. Deggendorfer Landrat Roman Fischer auf kulinarischer Reise

Fischer Roman Plattling kleinBodenmais: 9 Uhr Vormittag, wiederum volles Haus in der Metzgerei Einsle zum wöchentlichen Weißwurstseminar und gute Stimmung unter den Seminarteilnehmern. Der Referent, Albert (Bertl) Fritz, seines Zeichens „Bayerischer Weißwurstbotschafter“ konnte an diesem wunderbaren Sommertag einen besonderen Gast begrüßen. Kein Geringerer als der stellv. Landrat des Landkreises Deggendorf, Roman Fischer, hatte das Bodenmaiser Weißwurstseminar auf seinem Terminplan. In Begleitung von Dr. Jozef Turkiel, Urlaubsvertretung in der Pfarrei St. Michael in Plattling, verfolgte Roman Fischer das Seminar und war dann auch beim abschließenden Wissenstest erfolgreich. Das anschließende Weißwurstessen mit kesselfrischen Weißwürsten, Weißbier, Brezn und dem in Bodenmais erfundenen „Königlichen Weißwurstsenf“ mundete allen sichtlich. Strahlend nahm der stellv. Landrat das „Weißwurstdiplom“ in Empfang. Ebenso durften Pfarrer Turkiel und die anderen Seminarteilnehmer diese Auszeichnung ihr Eigen nennen. „Es war ein tolles Seminar hier in Bodenmais. Eine wunderbare Werbung für das Metzgerhandwerk und die bayerische Tradition und einmal eine etwas andere Unterhaltung für die Urlaubsgäste,“ so Roman Fischer. Nach einem gemeinsamen Foto vor der Statue der Bayerischen Weißwurstkönigin machten sich die Gäste auf den Weg zum nächsten Termin.

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Gruppenbild von links: Roman Fischer, stellv. Landrat Landkreis Deggendorf, Pfarrer Jozef Turkiel, Seminarleiter Albert (Bertl) Fritz, Innungsobermeister Stefan Einsle

Mit dem Diplom zurück an die Wesermarsch


Mit Auszeichnung zurück an die Wesermarsch
Braker Freunde erwerben in Zwiesel das Weißwurst-Diplom

13694079_852407368192155_1147557219_oZwiesel: Das auch Nordlichter mit dem richtigen Verzehr der Weißwurst vertraut sind, haben die Braker Freunde am letzten Sonntag im „Weinberger-Saal“ im Gasthof Posthalter bewiesen. Aber kein Wunder. Die Gäste aus dem hohen Norden haben sich vor dem zünftigen, bayerischen Weißwurstessen beim Weißwurst-Seminar den letzten Schliff geholt und dabei aufmerksam zugehört und das Gelernte gekonnt in die Tat umgesetzt. Aufmerksam verfolgten die 40 Seminarteilnehmer, darunter auch eine Abordnung des Zwieseler Freundeskreises Brake, den Ausführungen in Wort und Bild des Referenten Albert (Bertl) Fritz, seines Zeichens „Bayerischer Weißwurstbotschafter“. Macis, Schlegeln, Kreuzschnitt, Längsschnitt oder die preußische Verzehrmethode waren nach einer Stunde Seminar keine Fremdwörter mehr. Nach dem Gehörten und Gesehenen mussten alle „Schüler“ einen Test über die bekannteste Speise Bayerns ablegen, um an das begehrte Weißwurst-Diplom zu gelangen. Während der Test ausgewertet wurde, verwöhnte das Posthalter-Team die Gäste mit einem stilechten, bayerischen Weißwurstessen. Frische Metzger-Weißwürste, Bäcker-Brezen, gut gekühltes Weißbier und der königliche Senf aus dem Arberland wurden auf den weiß/blau dekorierten Tischen kredenzt. Nach dem kulinarischen Highlight wurde es dann spannend. Wer bekommt sein Diplom und wer nicht? Aber bald wurde klar. Alle Teilnehmer durften aus den Händen des Weißwurstbotschafters ihr Weißwurst-Diplom in Empfang nehmen. Zum Abschluß bedankten sich die Braker Freunde mit einer Flasche „Küstennebel“ beim Referenten und zogen eine Station weiter zum Bräuwagen-Wettbewerb auf dem Stadtplatz.

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