Biker Magazin macht Station in Zwiesel


Biker-Magazin macht Station in Zwiesel
Huldigung am Weißwurstäquator Denkmal

0 BMW 2017 1Zwiesel: Das ist auch nicht alltäglich. Zwei schwäbische Redakteuere der Biker-Zeitschrift „BMW Motorräder“ machten sich auf die Reise, um die Geheimnisse der Weißwurst zu lüften. In der neuesten Ausgabe kann man diesen Trip nun nachlesen und die Bilder aus Zwiesel bestaunen. Mit dem Motorrad ging es vom „Gasthaus zum ewigen Licht“, dem Geburtsort der bekanntesten Speise Bayerns, über Freising (Weißwurstdenkmal) nach Zwiesel zum Weißwurstäquator Denkmal. An diesem, mittlerweile weitum bekannten Monument, wurde ein Stop eingelegt. Die Biker waren so fasziniert von diesem Ort das sich einer der Herren Redakteure spontan der ganzen Länge nach auf den Bauch gelegt hat und innere Einkehr hielt. Natürlich durfte ein Sprung über die rote Äquatorlinie nicht fehlen. Nach dieser rituellen Pause ging es weiter nach Bodenmais zur Metzgerei Einsle mit Besuch der „Königlichen Weißwurstschule und einem zünftigen Weißwurstessen. Gesättigt und zufrieden machten sich die beiden Redakteure auf nach Neumarkt/Opf. (Weißwurstmuseum von Weißwurstpapst Norbert Wittmann) und genossen eine Führung durch das Museum und durften selber mit dem Meister Weißwürste produzieren. Nach all diesen Eindrücken wurde wieder der Heimweg ins Schwäbische angetreten. Aus diesem Reiseerlebnis ist ein schöner und launiger Bericht mit Bildern aus Zwiesel geworden und in o.a. Biker-Zeitschrift nachzulesen. In diesem Jahr war das Weißwurstäquator Denkmal bereits wiederholt in den Medien und ist somit auch Werbung für die Glasstadt.

Hier die Bilder vom Besuch von „BMW Motorräder“

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Weltpremiere: Weißwurst aus dem 3D-Drucker in Zwiesel zu bestaunen


Weltpremiere: Weißwurst aus dem 3D-Drucker
Milberg & Wagner sorgen für Überraschung in Zwiesel

00000000 aZwiesel: In der Sendung „wünschen, werken, wohnen“ aus der Fernsehreihe „Milberg & Wagner“ vom Bayerischen Fernsehen mit Judith Milberg und Florian Wagner konnten die Fernsehzuschauer eine Weltneuheit bewundern. Die beiden Protagonisten der Fernsehreihe überraschten die „Auftraggeber“ Rosl & Bertl mit einer Weißwurstlampe, mit Weißwürsten aus dem 3D-Drucker. Wie es genau zu diesem Überraschungsmoment gekommen ist, kann man im Beitrag des BR verfolgen.

Einfach das Bild unten anklicken und Sie gelangen in die Mediathek und zum Beitrag aus Zwiesel

Weißwurstessen mit Fernsehteam in Zwiesel


Weißwurstessen mit Fernsehteam in Zwiesel
Drehtage kulinarisch abgeschlossen-Sendetermin 17.3. um 19:30 Uhr

0 M&B 1Zwiesel: Zwei volle Tage drehte im vergangenen Oktober ein 7-köpfiges Fernsehteam des BR in Zwiesel bei Roswita „Rosl“ Nötzel und Albert (Bertl) Fritz in ihrem  Wohnzimmer und am Weißwurstäquator Denkmal für die Sendereihe „wünschen, werken, wohnen.“ Dazu wurde das Wohnzimmer kurzerhand in ein grosses Studio verwandelt und mit allerlei Fernsehtechnik vollgestellt. Am kommenden Freitag wird der Beitrag um 19:30 Uhr im Bayerischen Fernsehen ausgestrahlt. Viele Stunden Aufnahmematerial mussten geschnitten, moderiert und sendegerecht bearbeitet werden. Judith Milberg, Designerin und Ehefrau von Tatort-Kommisar Axel Milberg und der Moderator und Schauspieler Florian Wagner teilen ihre Leidenschaft für Design, Einrichten und Wohnen und stellen in diesem Sendeformat ihr Können unter Beweis. Für diese Folge wünschte sich „Bertl“ eine neue Schrankwand. Seine Alte (Schrankwand) hat schon viele Jahre auf dem Buckel und war nicht mehr up to date. Zur Aufzeichnung haben Milberg&Wagner nach der standesgemäßen Begrüßung von „Rosl&Bertl“ mit einem Weißwurst Frühstück genauestens Mass vom besagten Möbelstück genommen und sich Notizen gemacht.

Milberg&Wagner entwickelten dann getrennt voneinander ihre Vorschläge für das neue Wohnmöbel. Diese Vorschläge wurden dann per Video mit der Bitte um eine Entscheidung nach Zwiesel geschickt. Milberg oder Wagner? Egal wessen Vorschlag die Auftraggeber aus Zwiesel überzeugen wird – Milberg&Wagner werden gemeinsam die Gewinneridee umsetzen und für Begeisterung im neu gestalteten Wohnzimmer sorgen. Der Zuschauer darf gespannt sein, welche Idee schlussendlich das Rennen gemacht hat. Und für eine faustdicke Überraschung hat Judith Milberg zum Schluss auch noch gesorgt. „Rosl&Bertl“ bedankten sich bei Milberg&Wagner, den Kameramännern, der Maskenbildnerin, dem Tonmann und beim Regisseur für zwei Tage interessante und heitere Filmarbeiten natürlich mit einem Weißwurstessen, welches sich das Fernsehteam im Vorfeld gewünscht hat.

Hier die Bilder von der Aufzeichnung (Bitte anklicken)

Ein ArberLand-Drama als Geschenk


Ein ArberLand-Drama als Geschenk

44986484zEin Krimi der besonderen Art ab sofort im Handel
Zwiesel: Weiß gefroren stehen die Fichten gegen den kaltblauen Himmel im Arbergebiet. Morgen würde die alljährliche Jagd der sieben Männer beginnen. Das üppige Abendessen gehörte genauso dazu wie die alten Geschichten und der Blutwurz. Diesmal aber müssen sie gegen Mitternacht den Amann Hans am Denkmal vom Weißwurst-Äquator in Zwiesel abholen. Die angeheiterte Jagdgesellschaft nimmt den Weg durch den Wald – und überfährt versehentlich eine Frau. Die Männer versuchen, das Geschehen zu vertuschen, doch es gibt einen Zeugen – und der ist skrupellos.

Dieser Krimi braucht keinen Kommissar. Alleine die beteiligten Personen in diesem spannenden Buch fesseln die Leser. Misstrauen und Missgunst. Lüge, Hass und Vertuschung.Ohne Rücksicht. Der Schauplatz? Das ArberLand und ein Denkmal in der Glasstadt Zwiesel. Dieses Buch ist als Geschenk wärmstens zu empfehlen und bringt Ihnen eine neu Art des schnöden Krimis in´s Bett. Oder auf die Couch oder das Kanapee. Wohlige Raumwärme, Decke bis zum Hals, heißer Tee und Kerzenlicht. Sonst braucht es nichts. Am Besten. Das Buch in einem Zug lesen.

184 Seiten, 13,5 x 20,5 cm, Broschur
Erscheinungstermin: lieferbar
ISBN: 978-3-86646-756-9
Preis: 13,90 EUR

Battenberg Gietl Verlag GmbH
Postanschrift:
Postfach 166
93122 Regenstauf

 

 

Dreharbeiten Teil I – Milberg&Wagner bei Dreharbeiten in Zwiesel


Milberg&Wagner drehen in Zwiesel

Fernsehteam stattet Weißwurstäquator Denkmal Besuch ab

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Zwiesel: Im Rahmen der Dreharbeiten für die Fernsereihe „wünschen. werken. wohnen.“ statteten Judith Milberg ( Kunsthistorikerin und Designerin) und Florian Wagner (erfahrener Hobby-Schreiner, Schauspieler&Moderator) dem Zwieseler Denkmal mit ihrem Filmteam einen Besuch ab und drehten Sequenzen für das beliebte Fernseh-Format des BR u.a. am Weißwurstäquator Denkmal.

Hier Eindrücke von den Dreharbeiten (Bilder anklicken)

TV-Team dreht in Zwiesel bei Rosl&Bertl


BR dreht in Zwieseler Wohnzimmer für Fernsehreihe
Fernsehteam zwei Tage mit grossem Team in Zwiesel 

0 Buch 6Zwiesel:“Hallo Bertl, Sie wurden für die Fernsehreihe „Milberg&Wagner“ im BR ausgesucht. Haben Sie Lust, als Rosl&Bertl da mitzuwirken?“ Da brauchte Albert (Bertl) Fritz nicht lange überlegen und sagte seine Mitarbeit zusammen mit Roswitha (Rosl) Nötzel spontan zu. Die Fernsehreihe „Milberg&Wagner“ im BR erfüllt Wünsche zur Wohnungseinrichtung von Zusehern und läßt spektakuläres erwarten. Judith Milberg, Kunsthistorikerin und Designerin und Florian Wagner, Moderator und Schauspieler, werden in Zwiesel bei Rosl&Bertl ihre Aufwartung machen und werden sich am Dienstag erst einmal ein Bild vom Wunsch der beiden Zwieseler machen. Wagner&Milberg entwickeln dann zusammen Einrichtungsideen anhand von realen Angaben, die ihnen die ausgewählten Zuschauer stellen. Das Motto von Judith Milberg lautet „langweilig machen andere“ und das meint sie ernst. Florian Wagner ist erfahrener Hobby-Schreiner und arbeitet oft bis spät in die Nacht an seinen Einfällen.“Erst sind die Sachen in meinem Kopf und dann stehen sie plötzlich da,“ so der BR-Moderator. Auf alle Fälle darf man auf das Ergebnis gespannt sein. Das Fernsehteam reist am Dienstag mit sieben Personen incl. Judith Milberg und Florian Wagner an und wird auch einige schöne Sequenzen in und um Zwiesel drehen. Aber bevor das Fernsehteam seine Arbeit aufnimmt, wie könnte es anders sein, gibt es bei Rosl&Bertl erst einmal ein zünftiges Weißwurstessen, gesponsert vom Innungsobermeister Stefan Einsle aus Bodenmais. Somit können dann die Fernsehaufnahmen für den ersten Teil der Fernseh-Reihe frisch gestärkt in Angriff genommen werden. Teil zwei wird später separat gedreht.Der Werbeeffekt dürfte für Zwiesel ein grosser sein. Und das zum Nulltarif.

Bayerisches Magazin berichtet über Zwiesel


0 Bayerns Bestes 1Zwiesel: Das Magazin „Bayerns Bestes“ berichtet in seiner Ausgabe grossformatig und doppelseitig über das Zwieseler Weißwurstäquator Denkmal und über deren Initiatoren. In toller Aufmachung und schön bebildert ist diese Zeitschrift in den gut sortierten Zeitschriften-Handlungen oder auch in den Abteilungen der grossen Supermärkte wie etwa REWE oder real.- in ganz Bayern zu erwerben. Interessante Geschichten aus Bayern, Bilder aus Bayern und gut geschriebene Artikel machen dieses Magazin absolut lebenswert. Wir meinen. Gute Werbung für Zwiesel im ganzen Freistaat. Das Denkmal beim Schaufenster der Region ist in Bayern in aller Munde. Ob Mittelbayerische, Donaukurier, TZ München, Münchner Merkur und viele andere Berichten über das Monument am Ortseingang von Zwiesel. Übrigens kann man unmittelbar beim Weißwurstäquator Denkmal direkt auf dem Weißwurstäquator (49.Breitengrad) stilecht frische Weißwürste, Brezn, Weißbier und natürlich mit dem „Königlichen Weißwurstsenf“ aus dem ArberLand genießen. Bestellen Sie einfach das „ArberLand-Gedeck“ und genießen die bayerische Kultur in Reinform.

 Bilder bitte anklicken

Ausgefallene Bilder vom kulinarischen „Schutzwall“ in Zwiesel


Zwiesel: Seit Oktober 2013 wurden bereits über 333 Schnappschüsse vom kulinarischen „Schutzwall“ (Weißwurstäquator) nach Zwiesel geschickt. Das Denkmal am Ortseingang von Zwiesel ist ein beliebtes Fotomotiv bei Besuchern aus ganz Deutschland. Aus allen existierenden Äquatorbildern haben wir eine Auswahl ausgewählt, die aus dem üblichen Schnappschussrahmen fallen.

Dem Link folgen und die Bilder genießen

Augsburger Puppenkiste 3

Zwieseler als Gast beim BR-Stammtisch von „Wir in Bayern“


Zwieseler als Gast beim BR-Stammtisch von „Wir in Bayern“
Moderatoren Duo Sabine Sauer und Michael Sporer persönlich anwesend

0 Altenau 3Zwiesel/Altenau: 15 Fernsehzuschauer der erfolgreichen BR-Sendung „Wir in Bayern“ aus Bayern, Baden-Württemberg, Nordrhein-Westfalen und sogar aus der Schweiz sind der Einladung des BR gefolgt und verbrachten im „Altenauer Dorfwirt“ eine ganz besonderen Nachmitag. Das hiesige Wirtshaus, dessen Wiederaufstehung „Wir in Bayern“ monatelang mit der Kamera begleitet hatte, war quasi Tagungsort. Die Macher der erfolgreichen Nachmittagssendung wollte von den Gästen wissen: Was gefällt Ihnen an der Sendung? Was können wir besser machen? Die Sendung wurde mit den Moderatoren Sabine Sauer und Michael Sporer analysiert und insgesamt für sehr gut befunden. Grosse Änderungen an dem bisherigen Sendeformat wurde nicht gewünscht. Die Macher der Sendung zeigten sich erfreut über die Meinung der „Kritiker“ und versprachen, weiterhin ihr Bestes zu geben. Der ebenfalls anwesende Studiohund „Henry“ verbrachte relaxte Stunden und ließ vor allem bei den Frauen die Herzen höher schlagen. Beim anschließenden gemütlich Plausch im Wirtshaus richteten die eingeladenen Zwieseler Ideengeber Rosl&Bertl die besten Wünsche der Stadt Zwiesel und der Metzgerinnung ArberLand aus und überreichten für das Team einen Schmankerlkorb mit ArberLand Produkten u.a. Äquatorweisse, königlichen Weißwurstsenf und Wurstspezialitäten der Bodenmaiser Metzgerei Einsle. An das Moderatoren Team wurde ein Geschenk der Stadt Zwiesel aus der Glasmanufaktur Theresienthal übergeben. Sabine Sauer und Michael Sporer baten darum, an die Stadt Zwiesel und an Bürgermeister Franz Xaver Steininger viele Grüße und die besten Wünsche auszurichten. Bis spät Abends wurde am Stammtisch noch mit der Wirtin und Stammgästen geratscht und gelacht. Absolut beeindruckend blieb u.a. die Tatsache, das der „Altenauer Dorfwirt“ seiner Zeit mit 22.000 unentgeltlichen Arbeitsstunden von 170 Bürgern des 600-Seelendorfes wieder neu zum Leben erweckt wurde. Anzumerken wäre noch, das die Namen Zwiesel und Arber bei den Gästen bestens bekannt waren und sogar etliche Übernachtungen für den Sommer in Aussicht gestellt wurden.

Idee aus Zwiesel findet Einzug in Buch des BR


0 Buch 2Zwiesel: Wer hätte das gedacht, als 2012 die vielbelächelte „Schnapsidee“ zur Installierung einer Königin für die bekannteste Speise Bayerns in Zwiesel vorgetragen wurde, aber von einigen als „Schmarrn“ abgetan wurde, zu einer wahren Erfolgsgeschichte mutieren würde und nun Einzug in ein Buch des BR hält. Der Bodenmaiser Metzgermeister und Innungsobermeister Stefan Einsle, sowie der damalige Touristikchef Andreas Lambeck nahmen seinerzeit die vorgetragene Idee der beiden Zwieseler Roswitha Nötzel (Rosl) und Albert Fritz (Bertl) ohne zu zögern auf und trugen somit zu diesem medialen Erfolg  massgeblich bei. In den vergangenen drei Jahren wurde von den Zwieselern „Rosl&Bertl“ weitere Ideen auf den Weg gebracht, die überregional für Schlagzeilen sorgten und für das ArberLand viel Werbung brachten. Weißwurstäquator Denkmal, königlicher Weißwurstsenf, weltweit einziger Weißwurst Blog oder Weißwurstseminare waren auch für die Medien ein Thema, was sich in unzähligen Presseartikeln und Fernsehbeiträgen niederschlug. Almut Otto und Sonja Herpich haben nun für das Format „Heimatrauschen“ des Bayerischen Rundfunks ein Buch mit den besten Geschichten aus dieser Serie auf den Markt gebracht. In dieses Buch haben es auf Grund ihrer Ideen auch „Rosl&Bertl“ aus Zwiesel geschafft.

(c) 2016 Bruckmann Verlag GmbH in Lizenz der BR-Media GmbH

heimatrauschen – Das Buch zur Sendung ISBN 978-386246-457-9