Weißwurst-Botschafter als Moderator unterwegs


Als Moderator bei Preisverleihung in München

Zwieseler Bertl Fritz meisterte Aufgabe souverän

München/Zwiesel: Souverän gemeistert hat Bertl Fritz aus Zwiesel seinen Auftritt beim größten Studentenfestival StuStaCulum in München als Moderator. Das StuStaCulum (kurz für StudentenStadt-SpectaCulum) ist ein seit 1989 jährlich stattfindendes Kultur- und Theaterfestival in der Studentenstadt Freimann in München. Über 30.000 Besucher waren auch heuer wieder auf dem Festivalgelände auszumachen. Die Bandbreite reicht von Konzerten über Theater, Kabarett und Kino. Bei dieser Veranstaltung wird seit 1996 jährlich bei einem Kabarettnachmittag auch der Kleinkunstpreis „Goldene Weißwurscht“ vergeben und ist mit 3000.-Euro dotiert. Die „Goldene Weißwurscht“ diente schon vielen Künstlern als wichtige Sprosse auf der künftigen Karriereleiter. Bisherige Preisträger waren u.a. Martina Schwarzmann, Neppo Fitz oder Claus von Wagner. Drei Kabarettisten und ein Damen-Duo stellten sich auch in diesem Jahr dem Publikum und der fachkundigen Jury. Lange mussten die Künstler auf die Entscheidung warten. Die abendliche Preisverleihung moderierte in seiner launigen Art bereits zum zweiten Mal der Bayerische Weißwurst-Botschafter Albert (Bertl) Fritz aus Zwiesel. In der vollbesetzten Hans-Scholl-Halle wurde bis zur Bekanntgabe des Gewinners die Spannung gekonnt aufgebaut und gesteigert. Mucksmäuschenstill war es in der Halle, als Bertl Fritz die Entscheidungen der Jury bekannt gab und den Sieger verkündete. Quichotte, Kabarettist und Rapper aus Köln durfte dann aus den Händen des Bayerischen Weißwurst-Botschafters die Trophäe empfangen. Der 1.Preis, ein Kristallteller mit 24-karätigem Goldrand und einer goldenen Weißwurst in der Mitte wurde wie jedes Jahr von der Firma JOSKA angefertigt. Quichotte war auch der Gewinner des Publikumspreises und konnte somit insgesamt 2.500 Euro mit an den Rhein nehmen. Quichotte: „Ein Wahnsinn. Ein Rheinländer gewinnt die Goldene Weißwurst und darf den Preis auch noch aus den Händen des Bayerischen Weißwurst-Botschafters empfangen.“ Zweiter Sieger und somit um 1000 Euro reicher wurde der Kabarettist Alan Neumayer aus Burghausen. Gleich nach dem Ende der Veranstaltung wurde Bertl Fritz gebeten, die Moderation im nächsten wieder zu übernehmen, was dieser spontan zusagte. Fotos: Oana Mihaela Baciu

Bilder Preisverleihung „Goldene Weißwurscht“ in München

 

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Staatsminister lobt Weißwurst-Botschafter


Staatsminister lobt Weißwurst-Botschafter

Bodenmais: Bei seinem kürzlich in Bodenmais stattgefundenen Besuch zur Einweihung der Bodenmaiser Weißwurstschule und der Metzgerei Einsle fand der Staatsminister für Kultus, Bernd Sibler, auch lobende Worte für das Engagement des Bayerischen Weißwurst-Botschafters Albert (Bertl) Fritz für seinen ehrenamtlichen Einsatz für das Metzgerhandwerk und die bayerische Tradition im Beisein vom Bodenmaiser Bürgermeister Joli Haller. In seiner Ansprache nahm der Minister die „Königliche Weißwurstschule Bayerischer Wald“ unter seine Fittiche und schaffte Fakten. Staatsminister Bernd Sibler:“ Auch die Weißwurstschule in Bodenmais ist eine Schule und fällt somit in mein Ressort.“ Der Beifall der geladenen Gäste war ihm für diese Aussage gewiss. Der „Bayerische Weißwurst-Botschafter“ ist unterwegs bei Empfängen, als Moderator bei Preisverleihungen oder als Talk-Showgast und und macht beste Werbung für das Arberland, das Metzgerhandwerk und die bayerische Tradition.

Die „Königliche Weißwurstschule Bayerischer Wald“ bietet jede Woche in der Metzgerei Einsle in Bodenmais ihr weitum bekanntes Weißwurstseminar an. Fast 3.500 Seminarteilnehmer konnten somit ihr Weißwurstdiplom in Empfang nehmen. Busgesellschaften, Betriebsausflüge oder ganze Musikkapellen beim Vereinsausflug buchen das Seminar.

 

 

 

Weißwurstseminar auf dem Großen Arber


Weißwurstseminar auf dem Großen Arber
Beim Wollgipfel als Rahmenprogramm

Großer Arber: Ein ganz besonderes Weißwurstseminar fand kürzlich auf dem Großen Arber statt. Im Rahmen des Wollgipfels wurde das Eisensteiner Standesamt  in der Eisensteiner Hütte auf 1340m Seehöhe in einen Seminarraum umfunktioniert und mit Beamer und Leinwand ausgestattet. Als Referent funierte der amtierende „Bayerische Weißwurst-Botschafter“ Albert „Bertl“ Fritz. Fast 20 strickverrückte, überaus gut gelaunte Frauen horchten gespannt zu, was es um die Weißwurst und die bayerische Tradition zu hören gab. Bei diesem Seminar wurde eines wieder bestätigt. Frauen sind absolut Multi-Taskingfähig! Ununterbrochen stricken, gleichzeitig dem Seminar lauschen und den abschließenden Test fehlerfrei absolvieren. Frau kann das. Nach der Theorie gab es reichlich frische Metzgerweißwürste, Bäckerbrezn, Senf und Weißbier als Höhepunkt. Stilgerecht serviert in edlem Porzellan. Ein kulinarischer Gipfel beim Wollgipfel auf dem Gipfel des höchsten Berges im Bayerwald. Nach dem gschmackigen Weißwurstessen wurde vor dem Arberschutzhaus noch Aufstellung genommen für ein Erinnerungsfoto zu diesem Ausserordentlichen Treffen. Organisatorin Heike Weber aus Zwiesel:“Das war so ein tolles Wochenende und schreit nach Wiederholung.“ Dem ist nichts hinzuzufügen.

Staatsminister besucht Weißwurstschule in Bodenmais


Staatsminister besucht Weißwurstschule in Bodenmais
Minister Sibler lobt Engagement für Tradition und Kultur

Staatsminister Bernd Sibler

Bodenmais: Nach nur drei Wochen Umbauzeit erstrahlt die „Königliche Weißwurstschule Bayerischer Wald“ der Metzgerei Einsle in Bodenmais in völlig neuem Licht und Ambiente. Viel Holz, Bayerwaldgranit und alte Metzger-Gerätschaften prägen den neu gestalteten Seminarraum. Sogar an einen Herrgottswinkel wurde gedacht. Staatsminister Sibler würdigte das Engagement von Stefan Einsle in seiner Rede und hat gerne der Einweihung beigewohnt. „Auch eine Weißwurstschule ist eine Schule und fällt somit in mein Ressort. Wenn in dieser Weißwurstschule auch noch Tradition und unsere bayerische Kultur in die Welt hinausgetragen wird, ist das absolut lobenswert“ so der Ehrengast in seiner Rede. Staatsminister Sibler überreichte Stefan Einsle deshalb die Ehrenscheibe des Kultusministeriums. Bürgermeister Joli Haller dankte und gratulierte dem kreativen Jungunternehmer für die „Königliche Weißwurst-Schule“ und zu dessen Seminaren. „In diesen Seminaren wird die Tradition und Kultur den Teilnehmern eindrucksvoll vermittelt. Mit dem „Bayerischen Weißwurst-Botschafter“ Albert (Bertl) Fritz hat diese Veranstaltung einen idealen Werbebotschafter für Bodenmais und das Arberland.“ Joli Haller überreichte an den Firmenchef ein gläsernes Kreuz und wünschte weiterhin viel Erfolg für sein Geschäft. Pfarrvikar Kloczko erteilte nach den Ansprachen den kirchlichen Segen. Nach dem offiziellen Teil wurde dann mit einem zünftigen Weißwurstessen noch lange unter den Klängen der Hofmarkmusikanten gefeiert. Unter den Gästen auch der Chef der BTM, Bernhard Mosandl, Abordnungen der beteiligten Firmen, sowie Geschäftspartner, Freunde und Nachbarn. Schon am nächsten Tag war die Premiere für das wöchentliche Weißwurstseminar im neu gestalten Seminarraum. Die Teilnehmer waren begeistert und sorgten so für einen fulminanten Neustart in die Zukunft. Mittlerweile wurden weit über 3000 Seminarteilnehmer aus ganz Deutschland, der Schweiz und Österreich mit dem Weißwurstdiplom geehrt.

Hier die Bilder Einweihung „Königliche Weißwurstschule Bayerischer Wald“

 

Mit Sport-Legenden auf der Couch


Bilder:Hans Kreitmair. Von links: Christoph Langen, Klaus Wolfermann, Moderator Woife Berger, Weißwurst-Botschafter Bertl

Mit echten Legenden auf der Couch
Weißwurst-Botschafter als Gast bei Abendshow
Burgkirchen a.d.Alz/Zwiesel: Wahre Legenden des Sports hat letzte Woche der Bayerische Weißwurst-Botschafter Albert (Bertl) Fritz treffen dürfen. Im Rahmen einer Abendshow im Bürgerzentrum Burgkirchen a.d.Alz fungierten als Paten der Show Bobpilot Christoph Langen, der bei Olympia, Welt- und Europameisterschaften 17 Gold-, 8 Silber- und 5 Bronzemedaillen einheimste und Klaus Wolfermann, Goldmedaillensieger im Speerwurf 1972 in München. Neben zahlreichen hochklassigen Künstlern stand der Weißwurst-Botschafter auf der roten Couch dem Moderator Woife Berger Rede und Antwort. Dabei nutzte Albert Fritz die Gelegenheit für Zwiesel, das Arberland und das Metzgerhandwerk sowie für das Weißwurstseminar in Bodenmais die Werbetrommel zu rühren. Mit eindringlichen Worten warb er für das Vertrauen in das Metzgerhandwerk und deren ehrlich hergestellte Waren. „Es tut sich keiner einen Gefallen, sich von Industriewaren zu ernähren. Das kann fatale Folgen haben. Genuß bekomme ich von meinem Metzger und nicht vom Discounter“, so der Weißwurst-Botschafter. Für dieses feurige Statement gab es Szenenapplaus.

Schlußbild mit den Mitwirkenden des Abends

Nach der rasanten Show mit einem in Hochform agierenden Moderator Wolfgang (Woife) Berger, führte Albert Fritz noch länger Gespräche mit den Sportlegenden. Christoph Langen und Klaus Wolfermann bestärkten den Weißwurst-Botschafter in seinem Tun für Handwerk und Tradition und baten ihn, nur nicht locker zu lassen. Christoph langen:“Hut ab vor deinem ehrenamtlichen Engagement für das Handwerk und  der bayerischen Tradition. Deine Aussagen heute dürften manchem im Gedächtnis haften bleiben.“ Kurz vor dem Verlassen der Veranstaltungshalle konnte Albert Fritz auch noch drei Weißwurstseminare mit über 100 Teilnehmern in Bodenmais festmachen. Gleich am anderen Tag stand für den Botschafter der nächste Termin an. Ein Spot für das Bayerische Fernsehen zum 100-jährigen Geburtstag des Freistaates Bayern wurde am Weißwurstäquator-Denkmal gedreht, der demnächst öfter im TV zu sehen sein wird.

Weißwurstseminare immer beliebter


Weißwurstseminare immer beliebter
Bayerische Kultur ist absolut „IN“
Bodenmais: Die bayerische Kultur ist „IN“. Ein gutes Beispiel für diese Tatsache sind die wöchentlichen Weißwurstseminare in Bodenmais, wo den Teilnehmern die bayerische Kultur und Lebensart anschaulich, informativ und natürlich auch launig näher gebracht wird. Nicht mehr nur Urlaubsgäste zählen zu den Interessenten dieser beliebten Veranstaltung in Bodenmais. Mittlerweile buchen Firmen für ihre Mitarbeiter oder Vereine als Schmankerl zum Vereinsausflug die Seminare. Musikkapellen aus Österreich, Motorradclubs oder ein Damenverein aus Hessen durften ihr Weißwurstdiplom bereits in Empfang nehmen. Demnächst werden eine Firma aus München mit 40 Personen oder etwa eine Motorradgruppe aus Baden Württemberg ihre Aufwartung im neu gestaltetem Seminarraum der Metzgerei Einsle machen. Der ZDF Länderspiegel berichtete zur besten Sendezeit für ein Millionenpublikum von dieser beliebten Veranstaltung. In Bodenmais hofft man, das noch möglichst viele Teilnehmer die Seminare besuchen und so die echte bayerische Lebensart kennenlernen. Die Metzgerei Einsle ist ausgezeichnet mit dem Staatsehrenpreis und zählt somit zu den 10 besten Metzgerein ein Bayern. Da ist es natürlich keine Frage, das in den Seminaren nur die preisgekrönten Weißwürste und der mit Gold ausgezeichnete Weißwurstsenf kredenzt werden.

Anmeldungen zu den Seminaren unter: 09924-7200

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Weißwurstessen unter der Sonne Afrikas


Astrid Stiefel und Andreas Diefenbach. Stammtisch-Organisatoren in Hurghada

Weißwurstessen unter der Sonne Afrikas
Weißwurststammtisch Hurghada weiterhin aktiv
Hurghada/Ägypten: Bereits zum 14.mal organisierten die als Reisereporter des Reisesender SonnenklarTV bekannten Astrid Stiefel und Andreas Diefenbach einen Weißwurststammtisch direkt am roten Meer. Stilecht mit bayerischer Musik wurden diesmal 140 Stück Weißwürste verzehrt. Der „Weißwurststammtisch Zwiesler Winkl-Aussenstelle Hurghade“ hat sich im Laufe der Zeit gut etabliert. Gute Laune, bayerisches Ambiente und Weißwürste aus Bayern garantieren immer beste Stimmung. Astrid Stiefel und Andreas Diefenbach organisieren diese Stammtische mit viel Herzblatt und Liebe zur Weißwurst und tragen somit bayerische Lebensart hinaus in die Welt. Der „Bayerische Weißwurst-Botschafter sagt: DANKE

Hier Bilder aus Hurghada/Ägypten

 

161 Jahre Weißwurst – Alles Gute zum Geburtstag


161 Jahre Weißwurst – Alles Gute zum Geburtstag

161 Jahre auf den zarten Schultern, aber immer noch in aller Munde. Die bekannteste Speise Bayerns, die Weißwurst, feiert heute Geburtstag. Alle Weißwurstfreunde weltweit begehen heute den „Tag der Weißwurst“ und ehren die Königin im Wurstrevier gebührlich mit Freunden, Bekannten, Verwandten oder einfach nur so.

Bayerische Weißwurst-Königin beliebtes Fotoobjekt in Berlin


Metzgerinnung Arberland auf großer Werbetour in Berlin
Bayerische Weißwurst-Königin beliebtes Fotoobjekt
Berlin/Bodenmais: Nach einer turbulenten Autofahrt zur Grünen Woche durch das Orkangebiet in Norddeutschland wurde Berlin am Abend unfallfrei erreicht. Innungsobermeister Stefan Einsle hatte das Steuer sicher im Griff und brachte seinen Anhang wohlbehalten zum Hotel. Am Eröffnungstag der Grünen Woche um 9 Uhr startete Stefan Einsle mit der Bayerischen Weißwurstkönigin Ramona I., Ideengeberin Roswitha Nötzel und dem Bayerischen Weißwurst-Botschafter Albert (Bertl) Fritz geradeaus in die schon gut gefüllte Bayernhalle. Werbeflyer und Autogrammkarten wurden verteilt und das Gespräch mit den Besuchern wurde geführt. Die Bayerische Weißwurstkönigin war ein beliebtes Motiv für viele Fernsehkameras und Ramona I. hat es sogar in die Rundschau des Bayerischen Fernsehens geschafft. Mit vielen Persönlichkeiten wurden kurze Gespräche geführt. Darunter Bundeslandwirtschaftsminister Christian Schmidt, Bundesentwicklungsminister Dr. Gerd Müller, Staatsminister Helmut Brunner, MdB Alois Rainer, Freie Wähler-Chef Hubert Aiwanger oder Regens Landrätin Rita Röhrl u.a. Beim abendlichen Staatsempfang mit einer emotionalen Rede von Staatsminister Helmut Brunner ließ man den Tag ausklingen. Am Samstag besuchte die Abordnung noch das Brandenburger Tor, das Hotel Adlon, wo man auf den Comidian Harry G. getroffen ist, die Gedächtniskirche und das Luxuskaufhaus KaDeWe. In diesem Kaufhaus der Superlative besuchte man auch die Gourmetetage im 6. Stock, wo auch der in Bodenmais kreierte „Königliche Weißwurstsenf“ zum Verkauf angeboten wird. Am Samstag startete man dann wieder Richtung Bodenmais.

Tag der Weißwurst – Ein neuer Feiertag für Bayern


Tag der Weißwurst – Ein neuer Feiertag für Bayern
Metzgerinnung Arberland als Urheber

Bodenmais: Wie ehrt man ein Lebensmittel, welches weltbekannt ist und das sinnbildlich für die  bayerische Lebensart steht und sogar über eine eigene Entstehungsgeschichte verfügt? Natürlich mit einem eigenen Feiertag. Dem „Tag der Weißwurst“. Immer und für alle Zeiten. Der Bayerische Weißwurstbotschafter hat diesen Feiertag im Namen der Metzgerinung Arberland am 22.2. 2017 in der Metzgerei Einsle in Bodenmais feierlich in Anwesenheit vieler Ehrengäste, darunter der Regener Landrat Michael Adam und der Bodenmaiser Bürgermeister Joli Haller, ausgerufen. Sogar das Bayerische Fernsehen hat über diesen historischen Moment berichtet.

Hier der Beitrag vom Bayerischen Fernsehen

Münchens Wirte machen nicht mit
Ursprünglich wollte Metzgermeister Stefan Einsle den 160. Weißwurstgeburtstag mit Proklamation des Weißwurst-Tages dort feiern, wo die Wurst erfunden wurde: in München. Einsle träumte von einer standesgemäßen Zeremonie in der Traditions-Gaststätte Donisl. Doch dort erhielten die Niederbayern eine Absage. Für die Gaststätte Donisl und die Brauerei Hacker-Pschorr sei in erster Linie München interessant, heißt es in dem Absagebrief. „Eine Vermischung der verschiedenen Regionen Bayerns“ bewerte man bei dieser ersten Auftaktveranstaltung „in Bezug auf Wiedererkennungswert und Identifikation als kritisch“, hieß es wörtlich. Quelle: BR24