Bayerischer Weißwurst Botschafter trifft Landesvater


Bayerischer Weißwurst Botschafter trifft Landesvater
Einladung zum Sommerfest ermöglicht Treffen mit Horst Seehofer

München/Zwiesel: Bereits zum zweiten Mal besuchte auf Einladung der Landtagspräsidentin Barbara Stamm die amtierende Bayerische Weißwurstkönigin Luisa I. und der offizielle Bayerische Weißwurst Botschafter Albert (Bertl) Fritz das Sommerfest des Bayerischen Landtages auf Schloss Schleißheim bei München. Herzlich begrüßt wurde die Abordnung der Metzgerinnung Arberland vom Bayerischen Landwirtschaftsminister Helmut Brunner. Bei traumhaftem Sommerwetter feierten die Besucher bis spät in den Abend „das wohl schönste Bürgerfest in Bayern“, wie Barbara Stamm in ihrer Begrüßungsrunde feststellte. Die Orangerie des Schlosses war ganz in weiß eingedeckt und bot ein wunderbares Bild. Königin und Botschafter waren ein beliebtes Fotomotiv der riesigen Fotografenschar, die im Auftrag der größten deutschen Zeitungen mit viel Ellenbogeneinsatz ihre Bilder schossen. Es boten sich viele Möglichkeiten, an diesem aussergewöhnlichen Abend mit prominenten Personen ins Gespräch zu kommen und sich vorzustellen. Ministerpräsident Horst Seehofer mit Frau, Landtagspräsidentin Barbara Stamm, Finanzminister Markus Söder, Erwin Huber, Max Müller und Joseph Hannesschläger von den Rosenheim Cops, Helmut Markwort vom Focus, Traumschiffkapitän Siegfried Rauch, Kabarettist Christian Springer oder Innenminister Joachim Herrmann neben vielen weiteren Größen aus Musik, Show oder Politik feierten zusammen ein rauschendes Fest. Barbara Stamm eröffnete nach Ihrer Ansprache das köstliche Buffet mit Spezialitäten aus allen bayerischen Regierungsbezirken. Wie in der Vergangenheit gab es auch in diesem Jahr eine Tombola zugunsten der Benefizaktion „Sternstunden“ des Bayerischen Rundfunks – 40.000 Euro wurden dafür eingesammelt.

Hier die Bilder vom Sommerfest auf Schloss Schleißheim

 

 

Musikkapelle nutzt Ausflug für kulinarische Bildung


Musikkapelle nutzt Ausflug für kulinarische Bildung

Bodenmais: Die „Feldkahler Musikanten 1984 e.V.“ vom Vorspessart nutzten ihren Ausflug nach Bodenmais für eine Weiterbildung der besonderen Art. Schon lange vor der Ankunft im Bayerischen Wald wurden Kontakte zur Metzgerei Einsle geknüpft und bald war auch ein Termin für das mit Spannung erwartete königliche Weißwurstseminar gefunden. Innungsobermeister Stefan Einsle begrüßte die musikalischen Gäste in den Räumen der Metzgerei Einsle in Bodenmais recht herzlich und übergab das Wort an den bayerischen Weißwurstbotschafter und eröffnete das Weißwurstseminar im Gastroraum der Metzgerei. Mit über 40 Seminarteilnehmern war der Schulungsraum bis auf den letzten Platz gefüllt. Nach der Theorie und dem obligatorischen Wissenstest wurden kesselfrische Weißwürste, resche Brezn, Weißbier und der königliche Weißwurstsenf aufgetischt. Der Seniorchef höchstpersönlich stellte die weiße Köstlichkeit während des Seminars in der Wurstkuchl eigenhändig her. Die Seminarteilnehmer sparten nicht mit Lob über das Weißwurstseminar und der dargereichten Speise. Zum Abschluß dieses kulnarischen Vormittags wurde noch ein Gruppenbild mit allen Teilnehmern geschossen.

Alle haben bestanden. Die Freude über das erlangte Diplom war groß

 

Bayern sucht eine Königin


Bayern sucht eine Königin
2.500 Euro für die Siegerin
IMG_62381Bodenmais: Die Metzger-Innung ArberLand krönt mittlerweile zum fünften Mal eine würdige Nachfolgerin, die das royale Amt der Bayerischen Weißwurstkönigin für ein weiteres Jahr übernimmt.
Aus ganz Bayern können sich bis zum 31. August 2017 potenzielle Kandidatinnen unter www.weisswurstkoenigin.de bewerben. Daraus werden die sieben vielversprechendsten Finalistinnen ausgewählt.

Sie wird gezuzelt oder fachmännisch zerlegt, sie ist eine echte Ikone der bayerischen Esskultur
und sie braucht eine würdige Repräsentantin.
Die Weißwurst wurde vor über 160 Jahren erfunden und ist aus Bayern nicht mehr weg zu denken.
Noch mehr, die Weißwurst hat in Bayern Kultstatus erreicht und verkörpert wie kaum ein anderes Produkt pures bayerisches Lebensgefühl.
Deshalb krönen wir am 14. Oktober 2017 die Bayerische Weißwurst Königin die als Repräsentantin für das Bayerische Metzgerhandwerk ein Jahr im Amt sein wird.

Auf die Bayerische Weißwurst Königin warten wahrlich königliche Preise:

  • Ein Preisgeld in Höhe von 2500,- EUR
  • Ein Designer Dirndl von Astrid Söll – Dirndl Couture
  • Ein Wellness-Wochenende in Bodenmais für 2 Personen
  • Ein Einkaufsgutschein in Höhe von 500,- EUR für JOSKA Bodenmais
  • Ein professionelles Fotoshooting
  • Eine Trachtentasche von Lady Edelweiss
  • Für die Amtszeit ein Diadem und das einzigartige Weißwurstzepter

Ein unvergessliches Jahr wartet auf die neue Bayerische Weißwurst Königin. Neben repräsentativen Auftritten im Laufe der Regentschaft ist die Bayerische Weißwurst Königin ein gerne gesehener Gast z. B. bei der Weißwurstparty beim Stanglwirt in Kitzbühel, beim Neujahrsempfang des Bayerischen Ministerpräsidenten, beim Sommerfest der Landtagspräsidentin auf Schloss Schleißheim oder bei der Grünen Woche in Berlin.

Bewerbungsschluss: 31. August 2017

Auswahlverfahren:

Das Bayerische Weißwurst-Königin-Team der Metzger-Innung ArberLand wählt aus den eingesendeten Bewerbungen sieben Finalistinnen aus, die sich für die Endausscheidung am Samstag, 14. Oktober 2017 in Bodenmais qualifizieren. Eine Jury wählt während dieser feierlichen Veranstaltung die Bayerische Weißwurst Königin.

Bewerbungsbogen Weisswurstkoenigin (1)

fb Kampagne Bewerbung klein

 

Tierische Premiere beim Weißwurstfrühschoppen in Zwiesel


Tierische Premiere beim Weißwurstfrühschoppen in Zwiesel
Eselnachwuchs der Eselfreunde Bayerwald als Attraktion

Zwiesel: Gut 80 hungrige Besucher, darunter Gäste aus ganz Ostbayern und sogar aus Hamburg, haben sich zum Weißwurstfrühschoppen in Zwiesel im altehrwürdigen Tröpplkeller eingefunden. Die Tröpplkeller-Crew und die Eselfreunde Bayerischer Wald haben bei idealem Wetter die Idee vom „Esel-Weißwurstfrühschoppen“ von „Rosl&Bertl“ perfekt umgesetzt und dafür viel Lob der Besucher bekommen. Der Innenhof vom Tröpplkeller war einladend hergerichtet. Die (perfekten) Weißwürste wurden in einem original Wurstkessel heiß gemacht und machten schon beim Anblick mächtig Appetit. Heiße Weißwürste, gut gekühltes Bier, frische Bäckerbrezn und der „Königliche Weißwurstsenf“ fanden reissenden Absatz. Willi mit der Ziach spielte grandios übers Mahl.

Nachdem der Hunger gestillt war, gab es eine Premiere der besonderen Art. Der Eselnachwuchs (Stella, drei Monate und Pedro 2 Monate) wurde erstmals der Öffentlichkeit vorgestellt. Natürlich auch anwesend waren die Esel-Eltern. Zur Feier des Tages wurden die handzahmen und braven Esel mit einem Esel-Buffet bewirtet. Alles was das Eselherz begehrt wurde liebevoll auf einem langen Tisch angerichtet und von den Tieren genüsslich verspeist. Erst weit nach Mittag wurden die Esel in ihren Stall zurück gebracht und die Gesellschaft löste sich langsam auf.

Hier Bilder vom Esel-Weißwurstfrühschoppen – Bilder anklicken

 

 

 

Stadt am Weißwurstäquator braucht dringend Euere Hilfe


Stadt am Weißwurstäquator braucht dringend Euere Hilfe
Nächste Mega-Party wieder in der Glasstadt?

Zwiesel: Zwiesel, die Stadt am Weißwurstäquator bittet User in der ganzen Welt um Hilfe. Der doppelt geklaute und der wahrscheinlich bekannteste Maibaum Bayerns stellte sich im Rennen um den schönsten Maibaum 2017 seinen Mitbewerbern. Die Getränkefirma Kondrauer verspricht dem Sieger einen LKW voll mit Getränken, 300 Liter Freibier, eine Riesenparty und eine Musikshow. JEDE Stimme zählt. Liebe Blog-Leser. Stimmt bitte für den Zwieseler Maibaum ab. Einfach den untenstehenden Link anklicken und abstimmen.

http://www.kondrauer.de/maibaum-aktion/doppelter-maibaumklau-in-zwiesel/

Allen Stimmengebern ein herzliches Vergelts Gott

Um dieses „Stangerl geht´s

Bayerischer Weißwurst Botschafter als Moderator in München


Bayerischer Weißwurst Botschafter moderiert bei StuStaCulum
Albert Fritz übergibt Preis an Sieger bei Kleinkunst Wettbewerb

Kabarettist David Hang und Albert Fritz präsentieren die Sieger-Trophäe

München/Zwiesel: Das StuStaCulum (kurz für StudentenStadt-SpectaCulum) ist ein seit 1989 jährlich stattfindendes Kultur- und Theaterfestival in der Studentenstadt Freimann in München. Über 30.000 Besucher waren auch heuer wieder auf dem Festivalgelände auszumachen. Die Bandbreite reicht von Konzerten über Theater, Kabarett und Kino. Bei dieser Veranstaltung wird seit 1996 jährlich bei einem Kabarettnachmittag auch der Kleinkunstpreis „Goldene Weißwurscht“ vergeben und ist mit 3000.-Euro dotiert. Die „Goldene Weißwurscht“ diente schon vielen Künstlern als wichtige Sprosse auf der künftigen Karriereleiter. Bisherige Preisträger waren u.a. Martina Schwarzmann, Neppo Fitz oder Claus von Wagner. Vier Kabarettisten stellten sich auch in diesem Jahr dem Publikum und der Jury. Lange mussten die Künstler auf die Entscheidung warten. Als Gewinner 2017 gingen die Kabarettisten Markus Kapp vor Michael Feindler hervor. Moderieren durfte die Preisverleihung vor dem begeistertem Publikum in diesem Jahr der amtierende Bayerische Weißwurst Botschafter Albert (Bertl) Fritz, der sichtlich angetan und souverän diese Aufgabe meisterte. Der Preis, ein Kristallteller mit 24-karätigem Goldrand und einer goldenen Weißwurst in der Mitte wurde wie jedes Jahr von der Firma JOSKA angefertigt und zog viele bewundernde Blicke auf sich. Die Moderation für 2018 wird laut den Organisatoren wieder der Bayerische Weißwurst Botschafter übernehmen.

Bild: Kabarettist David Hang mit Albert Fritz und der Trophäe

Reiseunternehmen bietet seinen Gästen in Zwiesel das Besondere


Reiseunternehmen bietet seinen Gästen in Zwiesel das Besondere
Brauereiführung und Weißwurstseminar in der Dampfbierbrauerei Pfeffer

Warten auf die Busgäste, die noch die Brauereiführung absolvieren

Zwiesel: Das Reiseunternehmen „Fa.Jacobs Touristik International“ aus Mindelheim bietet seinen Gästen ein besonderes Schmankerl in Zwiesel an. Brauereiführung und Weißwurstseminar. Diese einmalige Kombination gibt es nur in der Glasstadt und hat den Teilnehmern ausserordentlich gut gefallen. Insgesamt 11 mal in zwei Wochen wurde dieses Paket angeboten und 11 mal verließen die Gäste hochzufrieden mit einem Diplom den Schalander der Dampfbierbrauerei. Die Reisenden von der Nord-und Ostsee ließen sich dieses Angebot nicht entgehen und sparten auch nicht mit Lob. Dank Angelika Gigl, der engagierten Schalandermanagerin kann nun Zwiesel mit einer neuen Attraktion aufwarten, die den Besuchern viel Spass macht.

Am Weißwurstseminar erfolgreich teilgenommen

Grosses Finale in Zwiesel


Grosses Finale in Zwiesel
Weißwurstessen und Maibaumaufstellen

Zwiesel: Nach dem Mai-Nachtsmarkt am Freitag und der Mega-Party-Sause von ANTENNE BAYERN am Sonntag nun das Finale am 1.Mai auf dem Zwieseler Stadtplatz. Vor dem traditionellen Maibaumaufstellen startet die Stadt mit einem kulinarischen Leckerbissen in den Mai-Feiertag. Die Wirte am Stadtplatz und das Pfefferbräustüberl laden ein zum zünftigen Weißwurstessen in ihre Lokalitäten. Metzgerweißwürste, frische Bäckerbrezn und ein kühles Weißbier lassen da Gaumenfreuden aufkommen. Zu den Weißwürsten gibt es den in Bodenmais aus der Taufe gehobenen „Der Köngliche Weißwurstsenf“, des sogar im Luxuskaufhaus „KaDeWe“ in Berlin angeboten wird. Die Wirte freuen sich auf zahlreiche hungrige Gäste. Um 16 Uhr wird dann vor grosser Kullisse der nun bundesweit bekannte und zweimal gestohlene Maibaum bei Blasmusik am Stadtplatz aufgestellt.

Zwiesel am Weißwurstäquator im Ausnahmezustand


Glasstadt am Weißwurstäquator im Ausnahmezustand
Gemeinsame Energieleistung in Zwiesel – Eintrag in´s Geschichtsbuch?

Zwiesel: „Oh du schöne „Mainachtszeit“ Wenn sich eine Stadt im Ausnahmezustand befindet, dann muss etwas ausserordentliches passiert sein. Dank eines Maibaumdiebstahls des Radiosenders ANTENNE BAYERN wurde Zwiesel in diesen Zustand versetzt. Um den gestohlenen Maibaum wieder in städtischen Besitz zu bringen, mußte die Stadt am Weißwurstäquator ein kleines Wunder vollbringen. In vier !!! Tagen sollte in Zwiesel im April der original „Zwieseler Christkindlmarkt“ am Originalschauplatz entstehen. Eine Mammutaufgabe. Aber Zwiesel hat das kleine Wunder geschafft. Am Abend des 27. April 2017 erstrahlte der Christkindlmarkt in vollem Glanz. Dank vieler fleißiger Hände. Angefangen von der Stadtspitze mit Bürgermeister Franz Xaver Steininger, der Touristinfo, Teilen der Verwaltung, Bauhof, Sportvereinen, Institutionen und den euphorisierten Bürgerinnen und Bürger der Stadt wurde dieser Kraftakt GEMEINSAM geschafft. Eine lange verloren geglaubte Solidarität wurde in diesen Tagen zu neuem Leben erweckt. Unzählige Geschäfte dekorierten Schaufenster mit weihnachtlicher Deko, stellten geschmückte Christbäume in ihren Läden auf, druckten für ihre Kunden Mainachtsgrüße aus oder kleideten sich weihnachtlich.

Wer diese Euphorie miterlebt hat, wird das lange nicht vergessen. Eine ganze Stadt steht hinter einer Sache und meistert eine Mammutaufgabe absolut souverän. Mit Elan, Ehrgeiz, Einsatz und einer unglaublichen Energie.

Wir vom Weißwurst Blog Zwiesel ziehen unseren Hut und sind zutiefst beeindruckt vom Gezeigten. So etwas muss man erlebt haben. Diese Tage in Zwiesel werden in die Geschichte eingehen und unvergessen bleiben.

Wir wünschen den Bürgerinnen und Bürgern ein grandioses „Mainachtswochende“. In diesem Moment sind wir extremst Stolz, ein Teil diser aussergewöhnlichen Stadt zu sein. Ein dickes Danke an ANTENNE BAYERN mit seinem Team für diese spektakuläre Geschichte und allergrößten Dank an alle Mitwirkenden für diese wahnsinnige Energieleistung.

Danke für die Bereitstellung der Bilder

Tierischer Weißwurst-Frühschoppen in Zwiesel


Tierischer Weißwurst-Frühschoppen in Zwiesel
Mit Eselbaby Stella, Bobby und Donna kulinarisch den Tag beginnen

Warten auf die Gäste. Die Esel vom Tröpplkeller in Zwiesel

Zwiesel: Tierisch wird es am 24.6. im Tröpplkeller in Zwiesel. Im Innenhof des legendären Wirtshauses am Rande der Glasstadt findet ein Weißwurst-Frühschoppen der besonderen Art statt. Neben den gedeckten Tischen der Weißwurstgenießer werden die Esel der „Eselfreunde Bayerwald“ mit einem Esel-Buffet verköstigt und werden sich ihre Esel-Brotzeit an der mit Heu und Leckereien angerichteten langen Tafel ebenso schmecken lassen, wie die Zweibeiner nebenan ihre Weißwürste aus dem Wurstkessel mit Brezn und Weißbier. Die Esel sind handzahm und freuen sich auf Streicheleinheiten der Gäste. Sollte es der Wettergott an diesem Tag nicht gut meinen, wird einfach ins Wirtshaus oder auf die grosse Terrasse gewechselt. Dem Genuss für Tier und Mensch steht somit nichts in Wege.

Die Veranstalter bitten um verbindliche Anmeldung: Entweder über Facebook oder telefonisch unter: 09922-60391 

Eingabe fürs Navi: Tröpplkeller 48, Zwiesel