Reiseunternehmen bietet seinen Gästen in Zwiesel das Besondere


Reiseunternehmen bietet seinen Gästen in Zwiesel das Besondere
Brauereiführung und Weißwurstseminar in der Dampfbierbrauerei Pfeffer

Warten auf die Busgäste, die noch die Brauereiführung absolvieren

Zwiesel: Das Reiseunternehmen „Fa.Jacobs Touristik International“ aus Mindelheim bietet seinen Gästen ein besonderes Schmankerl in Zwiesel an. Brauereiführung und Weißwurstseminar. Diese einmalige Kombination gibt es nur in der Glasstadt und hat den Teilnehmern ausserordentlich gut gefallen. Insgesamt 11 mal in zwei Wochen wurde dieses Paket angeboten und 11 mal verließen die Gäste hochzufrieden mit einem Diplom den Schalander der Dampfbierbrauerei. Die Reisenden von der Nord-und Ostsee ließen sich dieses Angebot nicht entgehen und sparten auch nicht mit Lob. Dank Angelika Gigl, der engagierten Schalandermanagerin kann nun Zwiesel mit einer neuen Attraktion aufwarten, die den Besuchern viel Spass macht.

Am Weißwurstseminar erfolgreich teilgenommen

Grosses Finale in Zwiesel


Grosses Finale in Zwiesel
Weißwurstessen und Maibaumaufstellen

Zwiesel: Nach dem Mai-Nachtsmarkt am Freitag und der Mega-Party-Sause von ANTENNE BAYERN am Sonntag nun das Finale am 1.Mai auf dem Zwieseler Stadtplatz. Vor dem traditionellen Maibaumaufstellen startet die Stadt mit einem kulinarischen Leckerbissen in den Mai-Feiertag. Die Wirte am Stadtplatz und das Pfefferbräustüberl laden ein zum zünftigen Weißwurstessen in ihre Lokalitäten. Metzgerweißwürste, frische Bäckerbrezn und ein kühles Weißbier lassen da Gaumenfreuden aufkommen. Zu den Weißwürsten gibt es den in Bodenmais aus der Taufe gehobenen „Der Köngliche Weißwurstsenf“, des sogar im Luxuskaufhaus „KaDeWe“ in Berlin angeboten wird. Die Wirte freuen sich auf zahlreiche hungrige Gäste. Um 16 Uhr wird dann vor grosser Kullisse der nun bundesweit bekannte und zweimal gestohlene Maibaum bei Blasmusik am Stadtplatz aufgestellt.

Zwiesel am Weißwurstäquator im Ausnahmezustand


Glasstadt am Weißwurstäquator im Ausnahmezustand
Gemeinsame Energieleistung in Zwiesel – Eintrag in´s Geschichtsbuch?

Zwiesel: „Oh du schöne „Mainachtszeit“ Wenn sich eine Stadt im Ausnahmezustand befindet, dann muss etwas ausserordentliches passiert sein. Dank eines Maibaumdiebstahls des Radiosenders ANTENNE BAYERN wurde Zwiesel in diesen Zustand versetzt. Um den gestohlenen Maibaum wieder in städtischen Besitz zu bringen, mußte die Stadt am Weißwurstäquator ein kleines Wunder vollbringen. In vier !!! Tagen sollte in Zwiesel im April der original „Zwieseler Christkindlmarkt“ am Originalschauplatz entstehen. Eine Mammutaufgabe. Aber Zwiesel hat das kleine Wunder geschafft. Am Abend des 27. April 2017 erstrahlte der Christkindlmarkt in vollem Glanz. Dank vieler fleißiger Hände. Angefangen von der Stadtspitze mit Bürgermeister Franz Xaver Steininger, der Touristinfo, Teilen der Verwaltung, Bauhof, Sportvereinen, Institutionen und den euphorisierten Bürgerinnen und Bürger der Stadt wurde dieser Kraftakt GEMEINSAM geschafft. Eine lange verloren geglaubte Solidarität wurde in diesen Tagen zu neuem Leben erweckt. Unzählige Geschäfte dekorierten Schaufenster mit weihnachtlicher Deko, stellten geschmückte Christbäume in ihren Läden auf, druckten für ihre Kunden Mainachtsgrüße aus oder kleideten sich weihnachtlich.

Wer diese Euphorie miterlebt hat, wird das lange nicht vergessen. Eine ganze Stadt steht hinter einer Sache und meistert eine Mammutaufgabe absolut souverän. Mit Elan, Ehrgeiz, Einsatz und einer unglaublichen Energie.

Wir vom Weißwurst Blog Zwiesel ziehen unseren Hut und sind zutiefst beeindruckt vom Gezeigten. So etwas muss man erlebt haben. Diese Tage in Zwiesel werden in die Geschichte eingehen und unvergessen bleiben.

Wir wünschen den Bürgerinnen und Bürgern ein grandioses „Mainachtswochende“. In diesem Moment sind wir extremst Stolz, ein Teil diser aussergewöhnlichen Stadt zu sein. Ein dickes Danke an ANTENNE BAYERN mit seinem Team für diese spektakuläre Geschichte und allergrößten Dank an alle Mitwirkenden für diese wahnsinnige Energieleistung.

Danke für die Bereitstellung der Bilder

Tierischer Weißwurst-Frühschoppen in Zwiesel


Tierischer Weißwurst-Frühschoppen in Zwiesel
Mit Eselbaby Stella, Bobby und Donna kulinarisch den Tag beginnen

Warten auf die Gäste. Die Esel vom Tröpplkeller in Zwiesel

Zwiesel: Tierisch wird es am 24.6. im Tröpplkeller in Zwiesel. Im Innenhof des legendären Wirtshauses am Rande der Glasstadt findet ein Weißwurst-Frühschoppen der besonderen Art statt. Neben den gedeckten Tischen der Weißwurstgenießer werden die Esel der „Eselfreunde Bayerwald“ mit einem Esel-Buffet verköstigt und werden sich ihre Esel-Brotzeit an der mit Heu und Leckereien angerichteten langen Tafel ebenso schmecken lassen, wie die Zweibeiner nebenan ihre Weißwürste aus dem Wurstkessel mit Brezn und Weißbier. Die Esel sind handzahm und freuen sich auf Streicheleinheiten der Gäste. Sollte es der Wettergott an diesem Tag nicht gut meinen, wird einfach ins Wirtshaus oder auf die grosse Terrasse gewechselt. Dem Genuss für Tier und Mensch steht somit nichts in Wege.

Die Veranstalter bitten um verbindliche Anmeldung: Entweder über Facebook oder telefonisch unter: 09922-60391 

Eingabe fürs Navi: Tröpplkeller 48, Zwiesel

Weißwurstseminare im ArberLand stossen an ihre Grenzen


Weißwurstseminare im ArberLand eine Erfolgsgeschichte
Seminare in Bodenmais und Zwiesel stossen an ihre Grenzen

Toni Laurer, Bayerischer Kabarettist und Buchautor besuchte erfolgreich das Weißwurst Seminar

Zwiesel/Bodenmais: Dem Urlauber und Ausflügler wird im ArberLand aussergewönliches geboten. Weg von den „normalen“ und seit Jahrzehnten eingefahrenen Freizeit-Angeboten hin zu neuen Erlebnissen mit Aha-Effekt gibt es seit gut einem Jahr im Bayerwald zu erleben. Die „Königliche Weißwurstschule Bayerischer Wald“ in Bodenmais zeigt den Freunden der bayerischen Kultur und der Tradition eindrucksvoll in launigen und kurzweiligen Seminaren auf, was bayerische Lebensart bedeutet. Anfangs waren es Urlauber in Bodenmais, die mehr über die bekannteste Speise Bayerns erfahren wollten. Mittlerweile sind Vereine und Busgesellschaften auf die königliche  Weißwurstschule aufmerksam geworden und buchen die Seminare für ihre Gäste. Die Buchungen haben bereits solche Ausmasse angenommen, das gar nicht mehr alle Anfragen erfüllt werden können. Interesenten müssen sich leider mit Wartezeiten abfinden. Der Referent der Weißwurstschule, der amtierende bayerische Weißwurst-Botschafter persönlich, kann mittlerweile Anfragen für Seminare nicht mehr alle bedienen und muss leider schon Absagen aussprechen. Ausgeweitet werden die Seminare deshalb aber nicht, um den exclusiven Charakter zu erhalten. Aber ein Trost bleibt. Vereine, Reiseunternehmen oder Betriebe, die sich rechtzeitig anmelden, haben gute Chancen, eines der beliebten Seminare belegen zu können. Festzustellen bleibt. Die bayerische Tradition hat Hochkunjunktur und die Weißwurstschule aus Bodenmais mit seinem Gründer, Metzgermeister und Innungsobermeister Stefan Einsle,  hat die Zeichen der Zeit erkannt und bieten den Besuchern des ArberLandes ein Erlebnis der besonderen Art, welches in ganz Niederbayern einmalig ist.

Hier einige Eindrücke von den Weißwurstseminaren im ArberLand

 

Zwiesel: Maibaum und Weißwurst


Zwiesel: Maibaum und Weißwurst
Grosser Weißwurst-Frühschoppen in der Glasstadt

Zwiesel: Zünftiges Maibaumaufstellen am Stadtplatz: ab 10 Uhr Weißwurstfrühstück in den Gasthäusern am Stadtplatz und im Bräustüberl der Pfefferbrauerei,  ab 14.00 Uhr: Musik mit der Bayerwaldkapelle, Schmücken eines Kinder-Maibaums und anschließend Aufstellen eines Kinder-Maibaums mit traditionellen „Schwalben“ im Innenhof des Rathauses; 15.30 Uhr: Festlicher Einzug des Großen Maibaums mit der Bayerwaldkapelle, dem Heimatverein und den Glasmajestäten und Aufstellen des Maibaums, zum Abschluß Tanz um den Maibaum mit den Tanzgruppen des Heimatvereins. Für das leibliche Wohl sorgen die Gastronomen am Stadtplatz.

Gasthof Posthalter, Dampfbräu am Stadtplatz, Altbayerische Schmankerlstube und das Bräustüberl sind am 1.Mai 2017 ab 10 Uhr Treffpunkt für Freunde der bayerischen Tradition. Die Wirte servieren frische Metzger-Weißwürste, Brezn, Bier und den „Königlichen Weißwurstsenf“, einer Spezialität aus dem ArberLand, die sogar im Luxuskaufhaus KaDeWe in Berlin zu erwerben ist. in ihren Lokalitäten. Bei passendem Wetter werden auch im Aussenbereich Tische gedeckt sein. Weiß/blau Bayerischer Auftakt zum Maibaumaufstellen. Herz, was willst du mehr?

Bayerische Tradition am Roten Meer


Bayerische Tradition am Roten Meer
Weißwurststammtisch der besonderen Art

Andreas Diefenbach und Astrid Stiefel, Aussenreporter bei „sonnenklar.TV“ und Weißwurstfans

Hurghada: Dampfende Weißwurstkessel, Brezn, kühles Bier und bayerischer Senf, 50 bayerisch gewandete Gäste und gute Laune am Roten Meer. Das gibt es wahrlich nicht alle Tage. Astrid Stiefel und Andreas Diefenbach, Auswanderer aus dem Bayerischen Wald, organisierten bereits zum 13. mal einen Weißwurststammtisch in Hurghada in der Caribbean Bar. Die Metzger-Weißwürste aus Bodenmais von der Metzgerei Einsle wurden allesamt genüsslich verputz. Dieses Zusammentreffen der Anhänger der bayerischen Kultur wurde sogar in einer Live-Sendung des wohl weltgrößten Reiseshopping Senders „sonnenklar.Tv“ erwähnt. Astrid Stiefel und Andreas Diefenbach sind in Ägypten als Aussenreporter für diesen Sender ständig auf Achse und berichten meistens Live aus diesen Ländern. Nach diesem wiederum erfolgreichen Weißwurststammtisch in Nordafrika sind die beiden Weltenbummler natürlich schon wieder am Planen für den nächsten Stammtisch am Roten Meer.

Hier ein paar Eindrücke vom Weißwurststammtisch Hurghada

Der „Bayerische Weißwurst Botschafter“


Der „Bayerische Weißwurst-Botschafter“
Kampf gegen das „Industriefutter“

FotoDie Wurst-Genusswelt ist im Umbruch und läßt sich im Sterben vieler Metzgereien ablesen. Der Konsument erliegt den Verlockungen der Supermärkte und Discounter und greift zur abgepackten, industriell hergestellten Ware. Immer noch lockt der Ruf „Geiz ist geil“ und der Kunde legt sich dieses „Industriefutter“ vermehrt auf das Kassenband. Und der Genuss bleibt auf der Strecke. In unzähligen Veröffentlichungen aller Medien über die Qualität der Industrieware wird oft in grausamen Bildern und Filmbeiträgen dem Verbraucher vor Augen geführt, was viele Zeitgenossen täglich zu sich nehmen. Tierleid, Zusatzstoffe und so gut wie keine Wertschätzung gegenüber der Natur schrecken fast niemanden mehr ab. Hauptsache billig. Eine grausame Entwicklung in unserer Zeit und es ist kein Ende abzusehen. Das Metzgersterben wir uns leider wohl noch länger begleiten.Bei der überwiegenden Mehrheit der Konsumenten kann von Genuss deshalb nicht mehr die Rede sein. Essen, nur das der Magen voll wird? Sieht so aus.

Der „Bayerische Weißwurst-Botschafter“ hat sich deshalb auf die Fahne geschrieben, gegen diese Art der Ernährung und gegen den Genussverfall zu Felde zu ziehen. Das mag ein Kampf gegen die berühmten Windmühlen sein. Aber wenn man zusieht wie die negative Entwicklung in der Ernährung verfolgt und nichts gegen diesen Umstand unternimmt, nagt ständig das schlechte Gewissen. Die Metzgerinnung ArberLand in Person des Innungsobermeisters Stefan Einsle aus Bodenmais griff die Idee des Botschafters und installierte den „Bayerischen Weißwurst-Botschafter“ als „Aufklärer und Verfechter“ für qualitativ hohe Wurstqualität. Stefan Einsle gründete 2015 die „Königliche Weißwurst Schule Bayerischer Wald“ und stellt jede Woche seine Räumlichkeiten für Weißwurstseminare zur Verfügung. In den Seminaren wird den Teilnehmern der Genuss, die Qualität und die bayerische Weißwursttradition nahe gebracht und zum Schluss der Veranstaltung gibt es dann das „Königliche Weißwurst Diplom“ als Andenken und als eine Art Mahnung ausgehändigt. Mittlerweile wurden bereits über 1.600 Diplome ausgegeben (Stand März 2017).Das die Seminare auf fruchtbaren Boden fallen, zeigt die Tatsache, das viele ehem.Seminarteilnehmer wiederholt Wurstwaren bei der Metzgerei Einsle online bestellen. Der „Bayerische Weißwurst-Botschafter“ begleitet auch die Produktkönigin „Bayerische Weißwurstkönigin“ auf ihren Reisen und nimmt mit Majestät gemeinsam den Kampf gegen Industriefutter und Genussverfall auf. Anzumerken wäre noch, das der „Bayerische Weißwurst-Botschafter sein Amt völlig ehrenamtlich ausführt.

Ein Weißwurst-Botschafter muss natürlich wissen, wovon er redet und worüber er referiert. Und dafür hat Innungsobermeister Stefan Einsle gesorgt. Weißwurstwissen vom Meister persönlich. Hier ein paar Einblicke. Bilder bitte anklicken

 

Weißwurst-Streit: Münchner laden Waidler aus


Weißwurst-Streit: Münchner laden Waidler aus

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Dieser historische Tag sollte in München im Donisl gemeinsam gefeiert werden. Aber die Waiddler wurden kurzfristig ausgeladen. Die Ausgeladenen ließen sich aber nicht beirren und feierten diesen Tag in kleinerer Runde

München – Am 22. Februar feierte die Weißwurst ihren 160. Geburtstag. Eine niederbayerische Metzger-Innung wollte zu diesem Anlass mit ihren Münchner Kollegen im Donisl eine Feier auf die Beine stellen. Doch die Städter waren wenig begeistert.

Es ist ein Streit, der die bayerische Seele zutiefst aufrüttelt. Die bayerischste aller Würste, gehört sie den Münchnern alleine – oder darf etwa auch der Niederbayer bei der Weißwurst ein Wörtchen mitreden? Der überhebliche Städter gegen den hinterwäldlerischen Sturkopf: Mitten in München tobt sie – die heilige Schlacht um die Wurscht!

Der Auslöser: Der 160. Geburtstag der Weißwurst am 22. Februar. Zu dem Jubiläum hatte die niederbayerische Metzger-Innung „Arber Land“ angeregt, im Traditionslokal „Donisl“ zusammen mit der Münchner Metzgerinnung und der Donisl-Brauerei Hacker-Pschorr eine Veranstaltung rund ums „Kulturgut Weißwurst“ zu veranstalten.

Die Niederbayern, sehr engagiert in Sachen Weißwurst, hätten ihre Bayerische Weißwurstkönigin geschickt und wollten den 22. Februar zusammen mit den Münchnern zum „Tag der Weißwurst“ ausrufen. Ein Fest im Donisl sollte es werden, weil dort vor 60 Jahren schon der Weißwurst-Kongress zum 100. Geburtstag der bayerischen Nationalwurst abgehalten wurde.

Die Idee der Niederbayern: eine Wiederbelebung des Kongresses zum 160. Geburtstag. Doch vom Donisl sei ihnen mitgeteilt worden, „dass eine Durchmischung der Regionen“ beim Thema Weißwurst nicht erwünscht sei, sagt Obermeister Stefan Einsle (38).

Ganz nach dem Motto „Wir Münchner machen, was wir wollen – und brauchen euch Waidler nicht.“ Ein alter Zwist, bezweifelt doch so mancher Münchner, dass Niederbayern auf der richtigen Seite des „Weißwurstäquators“ liegt.

Am jetzigen Weißwurst-Verdruss mit den Niederbayern wollen weder der Donisl-Wirt noch die Brauerei oder die Metzger-Innung schuld sein. Es sei viel gesprochen worden, Genaues wisse man nicht mehr. Er habe jedoch nicht gesagt, dass er die Niederbayern nicht dabeihaben wolle, sagt Donisl-Wirt Karlheinz Reindl (52).

Von einer „Reihe von Missverständnissen“ spricht  eine Hacker-Pschorr-Sprecherin. Worte des Bedauerns auch von Andreas Gaßner (49), Obermeister der Münchner Metzger-Innung: „Wo der Pfennig geschlagen wird, ist er nichts wert.“ Denn eine Feier zu 160 Jahren Weißwurst wird es in München heute  gar nicht geben. Nun soll an einem runden Tisch über einen Frühjahrs-Termin nachgedacht werden – mit den Niederbayern.

Quelle: TZ München-RAMONA WEISE

Alles Gute zum Geburtstag


Alles Gute zum Geburtstag
Bodenmais feiert 160. Jubeltag

0-studio-bertl-2014-8Bodenmais: 160 Jahre auf den zarten Schultern, aber immer noch in aller Munde. Die bekannteste Speise Bayerns, die Weißwurst feiert einen Runden und viele Gäste sind dabei in Bodenmais in der Metzgerei Einsle. Ein riesiges Banner an der Hausfassade der Handwerksmetzgerei kündet die Feierlichkeiten an. Am 22.2. um 10 Uhr wird mit Böllerschüssen die Geburtstagsfeier lautstark angekündigt. Die Böllerschützen Teisnach werden gekonnt diesen „Feiertag“ eröffnen und die „Silberbergsänger“ bringen die Gratulanten und Feiernden in die richtige Stimmung. Während der Innungsobermeister Stefan Einsle, Landrat Michael Adam, Bürgermeister Joli Haller und der bayerische Weißwurst-Botschafter ein paar Grussworte sprechen, liegen die Freiweißwürste schon im heißen Wasser und nehmen die richtige Temperatur auf. Die Festgesellschaft begibt sich nach den Geburtstagsgrüßen zur bronzenen Statue der Weißwurstkönigin und wartet mit Spannung auf die angekündigte, historische Neuigkeit für Bayern und die ganze Welt.

Nach gewaltigen Böllerschüssen verliest der bayerische Weißwurst-Botschafter folgende Nachricht für Bayern und die Welt.

Hiermit erkläre ich 160 Jahre nach der Geburt der Weißwurst im Namen der Metzgerinnung ArberLand den 22.2. ab heute und für jedes Jahr wiederkehrend für alle Ewigkeit diesen Tag als 

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Möge dieser Tag jedes Jahr in Bayern der Weißwurst gebührend mit Freiweißwürsten für das Volk begangen werden.

Nach dieser historischen Ankündigung begibt sich die Geburtstags-Gesellschaft an die gedeckten Tische und feiert bei Weißwurst, Senf, Brezn und Weißbier den Geburtstag der Königin im Wurstrevier gebührend und musikalisch umrahmt von den unnachahmlichen Silberberg-Sängern.

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