Wahl der Weißwurstkönigin 2018-Impressionen


Die Entscheidung ist gefallen. Die Bayerische Weißwurstkönigin Lena I. hat ihr Amt angetreten. Hier Bilder vom Wahltag. Bilder: Hans Kreitmair

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ArberLand-Senf im KaDeWe Berlin


Arberland Senf präsentiert sich in Berlin
Zwei Tage Werbung im Luxustempel KaDeWe
Bodenmais/Berlin: Das hätten sich Stefan Einsle, Innungsobermeister, Roswitha (Rosl) Nötzel und Albert (Bertl) Fritz vor vier Jahren nicht träumen lassen, das ihre Senfkreation einmal im größten Luxuskaufhaus Europas, dem KaDeWe in Berlin, zu dessen Sortiment gehört. Zwei volle Tage durften nun die „Bayerische Weißwurstkönigin“ Ramona I., der „Bayerische Weißwurstbotschafter“ Albert (Bertl) Fritz und Gerhard Garnreiter von der Senfmanufaktur Baumann das Senfschmankerl aus dem Arberland in diesem Konsumtempel der Kundschaft aus aller Welt anbieten. MdB Alois Rainer ließ es sich trotz Terminstress nicht nehmen, der Eröffnung der Verkostung beizuwohnen. Die Weißwürste und der „Königliche Weißwurstsenf“ wurden von den unzähligen Gästen durchwegs mit viel Lob bedacht und fanden reissenden Absatz. Unaufhörlich wurde der Stand aus Bayern belagert. Nebenbei wurde auch noch fleißig Werbung für das Arberland gemacht, das vielen Besuchern ein Begriff war. Weißwurstkönigin und Weißwurstbotschafter waren begehrte Fotoobjekte und mussten oft für Schnappschüsse Position einnehmen. Die zwei Tage in der Hauptstadt konnten als voller Erfolg gebucht werden. Zu erwerben gibt es dieses Senfschmankerl nur in Metzgereien und im kulinarischen Schaufenster in Zwiesel. Und eben im KaDeWe in Berlin auf der Gourmet-Etage im 6.Stock. Albert (Bertl) Fritz:“Diese zwei Tage waren ein überragender Erfolg und für uns quasi ein Ritterschlag, mit dem man nie und nimmer gerechnet hat.“
Foto: Fritz
Von rechts: Gerhard Garnreiter, Senfmanufaktur Baumann, MdB Alois Rainer, Weißwurstkönigin Ramona I. Weißwurst-Botschafter Bertl

Eine neue Königin für Bayern – Ein Abend voller Emotionen


Eine neue Königin für Bayern – Ein Abend voller Emotionen
Die Entscheidung fällt am Samstag – Eintritt frei

BODENMAIS | Einen Empfang beim Bayerischen Ministerpräsidenten, zahlreiche Messebesuche, Radio- und Fernsehinterviews und viele weitere Veranstaltungen hatte Ramona Nadler im vergangenen Jahr bewältigt. Am 13. Oktober endet die Amtszeit der jungen Oberbayerin. Trotz der vielen Termine wird dieses Jahr sicher unvergesslich für sie bleiben. Ein Fazit hat sie aber bereits gezogen: Sie würde es jederzeit wieder machen!
Es lohnt sich auf jeden Fall für alle jungen Damen aus Bayern, die mindestens 18 Jahre alt sein sollten. Neben 2.500 € Preisgeld winkt noch ein exklusiv geschneidertes Designer Dirndl von Astrid Söll, der angesagtesten Dirndl-Designerin Bayerns.  

Stefan Einsle, Innungsobermeister der Metzgerinnung ArberLand: „Jedes Jahr erreichen uns sehr viele interessante Bewerbungen, da fällt es uns oft sehr schwer die richtigen Finalistinnen auszuwählen. Dieses Jahr gingen wieder sage und schreibe 55 Bewerbungen aus fast allen bayerischen Regierungsbezirken ein.“

Wer dann letztendlich die Krone ab Oktober tragen darf, bleibt aber der hochkarätigen Jury überlassen. Aus sieben Finalistinnen aus Niederbayern, Schwaben, Oberpfalz und Oberbayern wird die Königin ausgewählt. Neben Präsentation und Ausstrahlung zählt natürlich auch das Fachwissen über das Bayerische Kulturgut – die Weißwurst.

Die Jury besteht dieses Jahr neben der scheidenden Königin Ramona I., aus dem Weißwurstpapst Norbert Wittmann, MdB und Metzgermeister Alois Rainer, Quirin Söll – Sohn der Dirndl-Designerin, Bettina Bonfissuto vom JOSKA Team und das „Facebook Phänomen“ – der inzwischen legendäre „Addnfahrer“.

Die Veranstaltung steht unter der Schirmherrschaft von Staatsminister a.D. Helmut Brunner.

Seien sie am Krönungstag, 13. Oktober, ab 20 Uhr mit dabei und fiebern sie mit den Fan-Clubs der Kandidatinnen im JOSKA-Kristallrestaurant mit, wenn es im wahrsten Sinne „um die Wurst“ geht. Ab 18.30 Uhr werden die Pforten geöffnet. Kabarettist und Bayern-Urgestein Woife Berger wird den Contest humorvoll, charmant bereits zum wiederholten Mal moderieren. Welche Aufgaben den Kandidatinnen gestellt werden, bleibt natürlich bis zum Wahltag streng geheim.

Der Eintritt zur Veranstaltung ist frei!

Finalistinnen für Bodenmais stehen fest


Wahl der 6. Bayerischen Weißwurstkönigin
Die Finalistinnen für Bodenmais stehen fest
Bodenmais: Die Wahl zur 6. Bayerischen Weißwurstkönigin wirft ihren Schatten voraus. Gleich 55 Bewerberinnen aus allen Regierungsbezirken Bayerns wollten diesen begehrten Titel. Sogar Bewerbungen aus Österreich, Hessen und Baden-Württemberg wurden eingeschickt. 7 bayerische Mädels haben es schlußendlich ins Finale am 13.Oktober um 20 Uhr im JOSKA Glasparadies in Bodenmais geschafft. Im neu geschaffenen Weißwurststüberl „Moser Sepp“ der Metzgerei Einsle sichtete die Metzgerinnung Arberland alle Bewerbungen und kam auch schließlich zu einem Ergebnis. Innungsobermeister Stefan Einsle: “ Es war wie jedes Jahr eine sehr schwierige Aufgabe. Viele originelle, humorvolle und herausragende Bewerbungen waren zu sichten und zu diskutieren. Aber jetzt stehen die Finalistinnen in einer einstimmigen Wahl des Auswahl-Kommitees fest.“ Schirmherr der Königinwahl ist auch heuer der Staatsminister für Ernährung, Landwirtschaft und Forsten a.D. Helmut Brunner.  Die Jury besteht aus Bettina Bonfissuto, Marketingmanagerin JOSKA, MdB Alois Rainer, einziger Metzgermeister im Deutschen Bundestag, Norbert Wittmann, Weißwurstpapst, Neumarkt/Opf., Facebookstar Addnfahrer und Quirin Söll, Astrid Söll Dirndl Couture. Als Moderator fungiert kein geringerer als der Musikkabarettist Woife Berger alias „Der Fälscher“ aus dem Rottal. Die feierliche Wahl wird musikalisch begleitet von den „Silberberg Sängern“. Die Organisatoren freuen sich über eine feierliche Veranstaltung mit wahrscheinlich vielen Emotionen.

Bild: Metzgerinnung Arberland. Von links: Innungsobermeister Stefan Einsle, Bianca Weber, Heidi Vogl, Andreas Asam

Ein Erlebnis: Dachboden-Weißwurstseminar in Markt Schwab


Markt Schwaben: Ein Weißwurstseminar an einem besonderen Ort durfte der Bayerische Weißwurst-Botschafter Albert (Bertl) Fritz in Oberbayern abhalten. Auf dem großzügigen Dachboden in einem über 300 Jahre alten Haus mitten in Markt Schwaben wohnten über 40 Seminarteilnehmer nebst einer 7-köpfigen Blaskapelle der Weißwurstschulung bei. Der ausgebaute Dachboden mit unzähligen Antiquitäten war für diesen Anlass urig bayerisch bis ins kleinste Detail dekoriert. Ein Fest für die Augen. Nach dem theoretischen Beitrag des Botschafters, der mit stehenden Ovationen bedacht wurde, ging man über in den kulinarischen Teil des Seminars. Frische, ungebrühte Weißwürste vom Wallner aus München wurden ins heiße Wasser gelegt und anschließend in feinen Terrinen serviert. Die Brezen, noch warm, wurden von der Bäckerei im Haus geliefert. Und natürlich durfte der feine, süße Senf nicht fehlen. Die Getränke, wohltemperiert machten das Festessen komplett. Die „Blechhoiz Musi“ spielte schneidig auf, so das dieses Weißwurstessen zu einem richtigen bayerischen Festschmaus wurde. Die anwesenden Weißwurstesser/innen waren allesamt griawig und gut drauf. Sogar Gäste aus Mexiko durften wie die anderen Seminarteilnehmer, ein Weißwurstdiplom mit nach Hause nehmen und haben diesen Tag sichtlich genossen. Das ist Bayern, das ist Heimat. Nachmittags wurden noch verschiedene, selbstgebackene Kuchen und Kaffee serviert. Wie man gehört hat, hat sich der letzte Gast um 21:30 Uhr verabschiedet! Dem Hausherrn Valentin (Vale) Wandinger und seinen Unterstützern gebührt Dank und Anerkennung für diese Organisation dieses denkwürdigen Tages. Das Fazit des bayerischen Weißwurst-Botschafters ist eindeutig: „Dies war das schönste Weißwurstseminar das ich bis hierher abhalten durfte. Alles hat bis ins kleinste Detail hat gepasst. So etwas erlebt man nicht alle Tage.“

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Neue Königin für Bayern gesucht


Neue Königin für Bayern gesucht

Zum 6. Mal sucht die Metzger-Innung ArberLand um ihren Obermeister Stefan Einsle und den Bayerischen Weißwurstbotschafter und Ideengeber Albert Fritz eine Bayerische Weißwurstkönigin, welche die Spezialität sowie das bayerische Metzgerhandwerk 2018/2019 repräsentiert. Bewerbungsschluss ist der 14. September 2018.

Als Nachfolgerin der amtierenden Weißwurstkönigin Ramona I. (Ramona Nadler) aus Münchsmünster nimmt die neue „Regentin“, ebenso wie ihre Vorgängerinnen Nadja I., Steffi I., Christin I. und Luisa I. zahlreiche Termine rund um die Weißwurst wahr und repräsentiert die typische bayerische Wurstspezialität und das Fleischerhandwerk. Die Wahl findet am 13. Oktober 2018 in Bodenmais statt.
Das Bayerische Weißwurst-Königin-Team der Metzger-Innung ArberLand wählt aus den eingesendeten Bewerbungen sieben Finalistinnen aus, die sich für die Endausscheidung in Bodenmais qualifizieren. Eine Jury wählt dann im Rahmen einer feierlichen Veranstaltung die 6. Bayerische Weißwurstkönigin.

Das erwartet die Bayerische Weißwurstkönigin

Auf die neue Regentin warten königliche Preise:
– ein Preisgeld in Höhe von 2.500 Euro 
– ein Designer Dirndl von Astrid Söll – Dirndl Couture
– ein Wellness-Wochenende in Bodenmais für 2 Personen
– ein Einkaufsgutschein in Höhe von 500 Euro für Joska Bodenmais
– ein professionelles Fotoshooting
– eine Trachtentasche von Lady Edelweiss
– für die Amtszeit ein Diadem und das einzigartige Weißwurstzepter

Ein unvergessliches Jahr wartet auf die neue Bayerische Weißwurstkönigin. Neben repräsentativen Auftritten im Laufe der Regentschaft ist sie ein gerne gesehener Gast, z. B. beim Neujahrsempfang des Bayerischen Ministerpräsidenten, beim Sommerfest der Landtagspräsidentin auf Schloss Schleißheim oder bei der Internationalen Grünen Woche in Berlin. Das Amt der Bayerischen Weißwurstkönigin versinnbildlicht das Lebensgefühl und die Kultur des Freistaates Bayern.
Außerdem stehen viele weitere Events wie Firmenfeiern oder Geschäftseröffnungen auf dem Programm, die das abwechslungsreiche Jahr der Regentschaft zu einem besonderen Zeitraum und Erlebnis werden lassen. Hier geht’s zur Bewerbung: www.weisswurstkoenigin.de

Marco Theimer / Fleischnet

Weißwurst-Botschafter als Moderator unterwegs


Als Moderator bei Preisverleihung in München

Zwieseler Bertl Fritz meisterte Aufgabe souverän

München/Zwiesel: Souverän gemeistert hat Bertl Fritz aus Zwiesel seinen Auftritt beim größten Studentenfestival StuStaCulum in München als Moderator. Das StuStaCulum (kurz für StudentenStadt-SpectaCulum) ist ein seit 1989 jährlich stattfindendes Kultur- und Theaterfestival in der Studentenstadt Freimann in München. Über 30.000 Besucher waren auch heuer wieder auf dem Festivalgelände auszumachen. Die Bandbreite reicht von Konzerten über Theater, Kabarett und Kino. Bei dieser Veranstaltung wird seit 1996 jährlich bei einem Kabarettnachmittag auch der Kleinkunstpreis „Goldene Weißwurscht“ vergeben und ist mit 3000.-Euro dotiert. Die „Goldene Weißwurscht“ diente schon vielen Künstlern als wichtige Sprosse auf der künftigen Karriereleiter. Bisherige Preisträger waren u.a. Martina Schwarzmann, Neppo Fitz oder Claus von Wagner. Drei Kabarettisten und ein Damen-Duo stellten sich auch in diesem Jahr dem Publikum und der fachkundigen Jury. Lange mussten die Künstler auf die Entscheidung warten. Die abendliche Preisverleihung moderierte in seiner launigen Art bereits zum zweiten Mal der Bayerische Weißwurst-Botschafter Albert (Bertl) Fritz aus Zwiesel. In der vollbesetzten Hans-Scholl-Halle wurde bis zur Bekanntgabe des Gewinners die Spannung gekonnt aufgebaut und gesteigert. Mucksmäuschenstill war es in der Halle, als Bertl Fritz die Entscheidungen der Jury bekannt gab und den Sieger verkündete. Quichotte, Kabarettist und Rapper aus Köln durfte dann aus den Händen des Bayerischen Weißwurst-Botschafters die Trophäe empfangen. Der 1.Preis, ein Kristallteller mit 24-karätigem Goldrand und einer goldenen Weißwurst in der Mitte wurde wie jedes Jahr von der Firma JOSKA angefertigt. Quichotte war auch der Gewinner des Publikumspreises und konnte somit insgesamt 2.500 Euro mit an den Rhein nehmen. Quichotte: „Ein Wahnsinn. Ein Rheinländer gewinnt die Goldene Weißwurst und darf den Preis auch noch aus den Händen des Bayerischen Weißwurst-Botschafters empfangen.“ Zweiter Sieger und somit um 1000 Euro reicher wurde der Kabarettist Alan Neumayer aus Burghausen. Gleich nach dem Ende der Veranstaltung wurde Bertl Fritz gebeten, die Moderation im nächsten wieder zu übernehmen, was dieser spontan zusagte. Fotos: Oana Mihaela Baciu

Bilder Preisverleihung „Goldene Weißwurscht“ in München

 

Staatsminister lobt Weißwurst-Botschafter


Staatsminister lobt Weißwurst-Botschafter

Bodenmais: Bei seinem kürzlich in Bodenmais stattgefundenen Besuch zur Einweihung der Bodenmaiser Weißwurstschule und der Metzgerei Einsle fand der Staatsminister für Kultus, Bernd Sibler, auch lobende Worte für das Engagement des Bayerischen Weißwurst-Botschafters Albert (Bertl) Fritz für seinen ehrenamtlichen Einsatz für das Metzgerhandwerk und die bayerische Tradition im Beisein vom Bodenmaiser Bürgermeister Joli Haller. In seiner Ansprache nahm der Minister die „Königliche Weißwurstschule Bayerischer Wald“ unter seine Fittiche und schaffte Fakten. Staatsminister Bernd Sibler:“ Auch die Weißwurstschule in Bodenmais ist eine Schule und fällt somit in mein Ressort.“ Der Beifall der geladenen Gäste war ihm für diese Aussage gewiss. Der „Bayerische Weißwurst-Botschafter“ ist unterwegs bei Empfängen, als Moderator bei Preisverleihungen oder als Talk-Showgast und und macht beste Werbung für das Arberland, das Metzgerhandwerk und die bayerische Tradition.

Die „Königliche Weißwurstschule Bayerischer Wald“ bietet jede Woche in der Metzgerei Einsle in Bodenmais ihr weitum bekanntes Weißwurstseminar an. Fast 3.500 Seminarteilnehmer konnten somit ihr Weißwurstdiplom in Empfang nehmen. Busgesellschaften, Betriebsausflüge oder ganze Musikkapellen beim Vereinsausflug buchen das Seminar.

 

 

 

Weißwurstseminar auf dem Großen Arber


Weißwurstseminar auf dem Großen Arber
Beim Wollgipfel als Rahmenprogramm

Großer Arber: Ein ganz besonderes Weißwurstseminar fand kürzlich auf dem Großen Arber statt. Im Rahmen des Wollgipfels wurde das Eisensteiner Standesamt  in der Eisensteiner Hütte auf 1340m Seehöhe in einen Seminarraum umfunktioniert und mit Beamer und Leinwand ausgestattet. Als Referent funierte der amtierende „Bayerische Weißwurst-Botschafter“ Albert „Bertl“ Fritz. Fast 20 strickverrückte, überaus gut gelaunte Frauen horchten gespannt zu, was es um die Weißwurst und die bayerische Tradition zu hören gab. Bei diesem Seminar wurde eines wieder bestätigt. Frauen sind absolut Multi-Taskingfähig! Ununterbrochen stricken, gleichzeitig dem Seminar lauschen und den abschließenden Test fehlerfrei absolvieren. Frau kann das. Nach der Theorie gab es reichlich frische Metzgerweißwürste, Bäckerbrezn, Senf und Weißbier als Höhepunkt. Stilgerecht serviert in edlem Porzellan. Ein kulinarischer Gipfel beim Wollgipfel auf dem Gipfel des höchsten Berges im Bayerwald. Nach dem gschmackigen Weißwurstessen wurde vor dem Arberschutzhaus noch Aufstellung genommen für ein Erinnerungsfoto zu diesem Ausserordentlichen Treffen. Organisatorin Heike Weber aus Zwiesel:“Das war so ein tolles Wochenende und schreit nach Wiederholung.“ Dem ist nichts hinzuzufügen.

Staatsminister besucht Weißwurstschule in Bodenmais


Staatsminister besucht Weißwurstschule in Bodenmais
Minister Sibler lobt Engagement für Tradition und Kultur

Staatsminister Bernd Sibler

Bodenmais: Nach nur drei Wochen Umbauzeit erstrahlt die „Königliche Weißwurstschule Bayerischer Wald“ der Metzgerei Einsle in Bodenmais in völlig neuem Licht und Ambiente. Viel Holz, Bayerwaldgranit und alte Metzger-Gerätschaften prägen den neu gestalteten Seminarraum. Sogar an einen Herrgottswinkel wurde gedacht. Staatsminister Sibler würdigte das Engagement von Stefan Einsle in seiner Rede und hat gerne der Einweihung beigewohnt. „Auch eine Weißwurstschule ist eine Schule und fällt somit in mein Ressort. Wenn in dieser Weißwurstschule auch noch Tradition und unsere bayerische Kultur in die Welt hinausgetragen wird, ist das absolut lobenswert“ so der Ehrengast in seiner Rede. Staatsminister Sibler überreichte Stefan Einsle deshalb die Ehrenscheibe des Kultusministeriums. Bürgermeister Joli Haller dankte und gratulierte dem kreativen Jungunternehmer für die „Königliche Weißwurst-Schule“ und zu dessen Seminaren. „In diesen Seminaren wird die Tradition und Kultur den Teilnehmern eindrucksvoll vermittelt. Mit dem „Bayerischen Weißwurst-Botschafter“ Albert (Bertl) Fritz hat diese Veranstaltung einen idealen Werbebotschafter für Bodenmais und das Arberland.“ Joli Haller überreichte an den Firmenchef ein gläsernes Kreuz und wünschte weiterhin viel Erfolg für sein Geschäft. Pfarrvikar Kloczko erteilte nach den Ansprachen den kirchlichen Segen. Nach dem offiziellen Teil wurde dann mit einem zünftigen Weißwurstessen noch lange unter den Klängen der Hofmarkmusikanten gefeiert. Unter den Gästen auch der Chef der BTM, Bernhard Mosandl, Abordnungen der beteiligten Firmen, sowie Geschäftspartner, Freunde und Nachbarn. Schon am nächsten Tag war die Premiere für das wöchentliche Weißwurstseminar im neu gestalten Seminarraum. Die Teilnehmer waren begeistert und sorgten so für einen fulminanten Neustart in die Zukunft. Mittlerweile wurden weit über 3000 Seminarteilnehmer aus ganz Deutschland, der Schweiz und Österreich mit dem Weißwurstdiplom geehrt.

Hier die Bilder Einweihung „Königliche Weißwurstschule Bayerischer Wald“