FNBW – Pro oder Kontra


FNBW – Pro oder Kontra
Sinn und Unsinn eines Konstrukts

DAS MUSS JETZT MAL RAUS:::::Seit einigen Jahren sind wir mit unserer Bayerischen Weißwurstkönigin auf Reisen. Sei es zur Grünen Woche in Berlin, IHM München, Besuche in Oberbayern; Freilichtmuseum Wasmeier, Viktualienmarkt oder sonstwo. Da bleibt es nicht aus, dass man mit vielen Leuten ins Gespräch kommt. Natürlich auch über den Tourismus. Wir haben eines gelernt und zur Kenntnis genommen. Die FNBW kennt (fast) koa Sau. ArberLand, Zwiesel, Zwiesel Kristallglas und natürlich Bodenmais sind überall ein Begriff. Hunderttausende !!!!! Euros werden jedes Jahr verbrannt, um in einem Wälzer, den die Messebesucher nach 10 Meter wieder entsorgen, an der letzten Stelle mit zwei Seiten vertreten zu sein? Wenn man dann sieht, wie andere Urlaubsorte für sich werben, da dreht sich der Magen um. Zwiesel findet gelinde gesagt nicht mehr statt. Natürlich haben wir unzählige Messebesucher befragt, was sie mit dem Begriff „Bayerischer Wald“ anfangen können…Fazit…Bodenmais, Arber Zwiesel, Schott und auch kleinere Urlaubsorte wurden genannt. Und die FNBW???? 0,0 Nennungen. Übrigens. Wir fahren ohne irgendeine Organisation oder Unterstützung auf Messen, Empfänge, Festivals oder Betriebsfeiern. Rein ehrenamtlich mit Herzblut und Stolz auf unsere Region ArberLand. Für unsere Tradition und für unser Bayern. Und dafür werden wir belächelt. Aber mit dem können wir leben. Und dann kommt ein Konstrukt wie die FNBW daher und will uns ArberLändlern zeigen wie es geht. Bleibt noch anzumerken…..An den Nebenausgängen z.B. auf der Grünen Woche in Berlin, die wir gerne zur Raucherpause genutzt haben, lagen die Ungetüme der FNBW massenhaft weggeworfen auf dem Teer. Eine traurige Erkenntnis. Anzumerken bliebe noch. Das ArberLand vertritt unsere Region absolut professionell und mit Leidenschaft. Allen voran Herr Unnasch Herbert, Susanne Wagner und die Mädels am ArberLand-Stand. Leider wurde unsere Heimatstadt für ein Konstrukt verkauft, obwohl die Mehrheit der Beherbergungsbetriebe gegen diesen,meiner Meinung nach, irrsinnigen Verbund aufgestellt sind. Ein Herr Bernhard Mosandl oder ein Andreas Lambeck zeigen eindrucksvoll wie es geht. Hut ab vor diesen Herren und Verfechtern unserer Region.

Der amtierende Bayerische Weißwurst-Botschafter

Persönliches Fazit vom „Bayerischen Weißwurst -Botschafter“: Von Anfang an, war ein Scheitern dieses Molochs abzusehen, man merkte früh, das dieses Unterfangen nicht gut gehen kann. Diverse Wechsel in der Führungsspitze ließen schon früh Zweifel aufkommen, ob dies alles gut ausgeht. Schon früh war ein Gegner und Verhinderer ausgemacht. Aber die Geschichte kennt jeder interessierte Leser diverser Blätter. Wir von unserer Seite aus können ein Lied der, meiner Meinung nach, unprofessionellen Art der FNBW darüber singen. Ohne die FNBW würde die überaus erfolgreiche „Königliche Weißwurstschule Bayerischer Wald“ einen anderen Namen tragen. Aber das ist Geschichte. Wir werden auch weiterhin mit Herzblut unsere Botschaft der bayerischen Kultur hinaustragen in die Welt. Aber ohne FNBW. Es gibt leider kein PRO für die FNBW unsererseits

Wohlgemerkt. Dieser Beitrag ist  eine ureigene Meinung und keine Festellung oder Behauptung

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Wie aus Wasser Wurst wird


Gepanscht, gestreckt, gefärbt: Industrielle Fleisch- und Wurstwaren können mit Protein aus Schlachtabfällen frisiert werden, ohne dass dies Lebensmittelkontrolleuren auffällt.
Gepanscht, gestreckt, gefärbt: Industrielle Fleisch- und Wurstwaren können mit Protein aus Schlachtabfällen frisiert werden, ohne dass dies Lebensmittelkontrolleuren auffällt.
von Christian Esser, Hans Koberstein und Birte Meier

Aber sehen Sie selbst. Hier klicken. ZDF Frontal21

 

Die Krönung der Weißwurst


Die Krönung der Weißwurst – Senf aus Bodenmais

Schon B.A. Matioli rühmt 1563 in seinem Gesundheitsbuch die Vorzüge des Senfs.

“ In der Speis genossen ist gutt dem magen, zerteylt die groben speyss und verzehrete die übefrlüssige Feuchtigkeit darinnen, fürdert den Harn und die frawenzeit, reumt die Brust, macht wohl ausreuspern, ist der halben gutt denen, welchen den atem schwerlich aus-und einziehen.“
In Anbetracht dessen ist es kein Wunder, daß die Weißweurst vor dem Verzehr noch heute soooo tief in den Senf eingetaucht werden.
Aus „Mythos Weißwurst“ Knürr Verlag ISBN: 3-928432-23-0

Der vielleicht beste Senf der Welt. Erhältlich bei Handwerks-Metzgereien und im Luxuskaufhaus KaDeWe in Berlin. Der Senf aus dem ArberLand.

 

Die Wahrheit über Billig-Wurst


Die Wahrheit über Billig-Wurst
Hühnerhaut und Separatorenfleisch

Supermärkte und Discounter überschlagen sich zur Zeit mit Aktionspreisen – gerade für Fleisch und Wurst. Doch wie funktioniert so etwas? Weshalb kann Wurst so günstig sein?

Das Ziel: Einen supergünstigen Bierschinken für Materialkosten von unter 10 Cent pro 100 Gramm selbst herstellen. Dabei hilft Metzgermeister Franz Voll, ein ehemaliger Lebensmittel-Kontrolleur. Denn er kennt die Tricks, wie man Wurst möglichst billig produzieren kann.

Die Weißwurst als „Mettenwurst“


Die Weißwurst als „Mettenwurst“
Eine alte Tradition verschwindet langsam

Das Schwein der Schweine war der „Weihnachter“, der früher speziell für den 24.Dezember herangemästet wurde und der vor Fett nur so triefen mußte. Am 21. Dezember (Thomastag) sprang er beim Metzger über die Klinge und stieß einen letzten Grunzer aus. Ein Teil von ihm wurde zu feinsten Blut-und Leberwürsten sowie Preßsack verwurschtelt. Bis nach der Christmette  hatte der 24. Dezember den Status eines Fast-und Abstinenztages. So durfte nichts vom Kesselfleisch gegessen werden, und die Freude auf die „Mettenwürste“ war umso größer. Später trat die Weißwurst an deren Stelle. Sie gehört bis zum heutigen Tag an Weihnachten in vielen Familien zur guten Tradition.

Auszug aus: Mythos Weißwurst von Peter M-Lill/Ludwig Margraf, Knürr Verlag ISBN 3-928432-23-0

Leider verschwinden die alten Traditionen immer mehr. So gibt es in Familien heute zwar auch noch „Mettenwürste“ zum Fest, aber leider immer mehr Industrieware hält Einzug in die modernen Haushalte. Während seit Generationen die Würste an Weihnachten an erster Stelle standen, werden sie heute abgelöst von Braten und Geflügel, vielfach aus der Massentierhaltung, oder exotischen Speisen. Und in nicht wenigen Familien kommt es knüppeldick….Da gibt es dann zum Weihnachtsfest Fertigprodukte vom Supermarkt oder Discounter.

Besuch aus dem Arberland bei Antenne Bayern


Besuch aus dem Arberland bei Antenne Bayern
Weißwurstkönigin und Weißwurst-Botschafter im Interview

Unterföhring/Zwiesel: Der Innungsobermeister der Metzgerinnung Arberland Stefan Einsle besuchte in Begleitung der frischgewählten Bayerischen Weißwurstkönigin Ramona I., dem Bayerischen Weißwurst Botschafter Bertl und dem Metzger-Urgestein Norbert Binder nach der Ehrung für die Metzgerei Einsle mit dem Staatsehrenpreis für Metzger auf Einladung den Radiosender Antenne Bayern in Unterföhring. Stefan Einsle bedankte sich herzlich bei Chefredakteur Ralf Zinnow für die Unterstützung im Vorfeld zur der Wahl zur Bayerischen Weißwurstkönigin mit einem riesigen Schmankerlpaket in Form von Weißwürsten, Brezen und dem königlichen Senf aus dem Arberland. Norbert Binder hatte in den frühen Morgenstunden die Weißwürste extra frisch für Antenne Bayern hergestellt. Die Besucher aus dem Arberland wurden mit grossem Hallo begrüßt und es dauerte nicht lange, bis die Weißwürste ihre Abnehmer fanden. Antenne Bayern Mitarbeiter Kevin Jackson, der bei der „Mainachten“-Aktion in Zwiesel in Aktion war, führte die Besucher in die Senderäume und erklärte, wer gerade was für Aufgaben zu erledigen hat. Für ein längeres Interview wurden dann die Bayerische Weißwurstkönigin und der Bayerische Weißwurst Botschafter in ein Studio geführt. Die zuständige Redakteurin wollte viel wissen über die berühmteste Wurst Bayerns und war erstaunt über die detaillierten Ausführungen der Interview-Partner aus dem Arberland. Auch über die verschiedenen Aktivitäten des Weißwurst-Botschafters wurden viele Fragen gestellt. Die Bayerwald-Abordung führte anschließend noch ein längeres Gespräch mit Chefredakteur Ralf Zinnow, der die Aktivitäten der Metzgerinnung Arberland höchst anerkennend lobte und seinen Respekt den Besuchern gegenüber aussprach. Stefan Einsle:“Dieser Besuch bei Antenne Bayern war höchst interessant und für uns eine sehr gute Gelegenheit, Werbung für das Metzgerhandwerk und das Arberland zu machen.“

Von links: Innungsobermeister Stefan Einsle, Metzger Norbert Binder, Weißwurstkönigin Ramona I., Weißwurst-Botschafter Bertl

Weißwurstsenf aus dem ArberLand im Gourmet-Tempel „KaDeWe“


Weißwurstsenf aus dem ArberLand im Gourmet-Tempel „KaDeWe“

Grosser Erfolg für kulinarische Erfindung aus Bodenmais

Auch Staatsminister Helmut Brunner schmeckt der Senf aus dem ArberLand

Bodenmais/Berlin: Das ist quasi der Ritterschlag. Der in Bodenmais kreierte „Königliche Weißwurstsenf“ wird im größten Luxus-Kaufhaus „KaDeWe“ auf der Gourmet-Etage im 6. Stock den Feinschmeckern aus aller Welt angeboten. Neben viel Lob auf Ministerebene und mit einer Goldmedaille ausgezeichnet, ist ein Platz im „KaDeWe“ für die Erfinder eine weitere Auszeichnung und auch Bestätigung, das mit dieser Mixtur ein großer Wurf gelungen ist. Stefan Einsle, Innungsobermeister der Metzgerinnung ArberLand, und das Zwieseler Duo Rosl & Bertl(Roswitha Nötzel und Albert Fritz) sind natürlich stolz über diesen Erfolg. Stefan Einsle: „Dass unser Senf aus dem ArberLand dort präsent wird, erfüllt uns mit Stolz.“ Und Mit-Erfinderin und Ideengeberin Roswitha Nötzel ergänzt nicht weniger zufrieden: „Die viele Stunden des Testens, Kreierens und Wieder-Verwerfens, bis das Ergebnis unseren Vorstellungen entsprochen hat, haben sich rentiert.“

Und was ist nun das Geheimis für den Erfolg dieses optimalen Begleiters der Weißwurst? Gerhard Garnreiter, Chef der Senfmanufaktur Baumann: „Seine cremige Konsistenz, die leichte Süße, Gewürze, die so noch nicht in einem Senfrezept vorgekommen sind und das dunkle Bier – und im Abgang eine Spur Schärfe. Alles wohldosiert. Die genaue Zusammensetzung ist natürlich ein Geheimnis.“ Der Senf schwimmt schon seit geraumer Zeit auf einer Erfolgswelle und wird allseits mächtig gelobt und entwickelte sich rasant zu einem beliebten Mitbringsl der Urlaubsgäste. Zu erwerben ist dieses Schmankerl nur in ausgewählten Metzgereien. Und eben im KaDeWe in Berlin sowie im kulinarischen Schaufenster der Region in Zwiesel.

Die Weißwurstologie


Die Weißwurstologie
Hier gehts um die Wurst

Genauer gesagt um Wissenswertes, Witziges und weißwürstlich Interessantes aus der weiten Welt der Königin im Wurstrevier. Es wird hier also mehr als trockene Daten und Beschreibungen geben über Länge, Zusammensetzung und Herkunft der Weißwurst. Dieser Blog behandelt die bekannteste Speise Bayerns in all ihren Facetten. Alles was der Weißwurst-Fan unbedingt wissen muss, ist in diesem Blog niedergeschrieben. Es ist kaum zu glauben, welch ein weites Feld das Thema Weißwurst ist. Das WorldWideWeb ist voll von Geschichten, Geschichtchen, Halbwahrheiten, Legenden oder einfach erfundenen Storys.

Dieser Blog macht sogar Nordlichter und Zuagroasde zu absoluten Weißwurstkennern. Aber auch die Bayern selber werden nach dem Studium dieses Blogs ihr Brotzeitschmankerl mit anderen Augen sehen als bisher und werden der Weißwurst mit wesentlich anderem Respekt entgegentreten. Die Weißwurstkultur und die Weißwursttradition darf nicht untergehen. Gerade in Zeiten von Fastfood und Industrielebensmitteln läuft die bayerische Kulinarik Gefahr ins Hintertreffen zu geraten. Sogar bayerische Wirtshäuser und Restaurants nehmen es mit der Kultur und der Tradition nicht mehr so genau. Die bayerische Weißwurst und das ganze Drumherum wird von Gastwirten und Restaurantleitern leider oftmals lieblos behandelt. Unsere Väter haben schon 1957, zum 100-jährigen Geburtstag der Weißwurst gewusst, warum sie feierlich im Donisl in München beim 1. Weißwurstkongress die „Lex Weißwurstiana Monachiae“, eine Resolution zur Förderung und Erhaltung der Weißwurst und der Weißwursttradition niedergeschrieben haben. (Siehe: „Mythos Weißwurst“ ISBN 3-928432-23-0 Knürr Verlag)

Um die Zukunft der Weißwurst ist es nicht zum Allerbesten bestellt. Der Tag ist wohl nicht mehr zu weit entfernt, wo die Weißwurst auf die rote Liste der bedrohten bayerischen Schmankerl gesetzt werden muss. Einige, und das sind nicht wenige,  fordern gar schon einen „World Weißwurst Found“ (WWF). Ursache für die Bedrohung ist die weitverbreitete Unsitte, die Weißwurst nicht mehr beim Metzger, sondern im Kühlregeal zu kaufen. Industriefutter statt Metzgerwurst. Fabrikware statt Metzgerkunst. Wir alle sind aufgefordert diesem Treiben auf dem Wurstmarkt vehement entgegezutreten und unsere bayerische Tradition an unsere Nachkommen weiterzugeben.

 

 

Wenn in Zwiesel der Äquator brennt


Wenn in Zwiesel der Äquator brennt

Zwiesel: Die Natur liefert oft unglaubliche Bilder. Egal ob Frühjahr, Sommer Herbst und Winter. So auch an diesem frühen Morgen im Frühherbst. Tolle Farben und tolle Stimmungen erfreuen das Auge und lassen den Betrachter innehalten. So auch im September 2017. Früh am Morgen zeigte sich der Himmel in Zwiesel in atemberaubenden Farben. Dieses Bild möchten wir nicht Ihnen vorenthalten. Sonnenaufgang

 

 

Das war mein Jahr-Luisa I. blickt zurück


Das war mein Jahr-Luisa I. blickt zurück
Die Weißwurstkönigin im Interview

Am 14.10.2017 endet die Regentschaft von Luisa I. in Bodenmais. Wir haben einmal nachgefragt, wie das vergangene Jahr denn so war

Wie kamst Du auf die Idee, Dich zur Wahl zur Bayerischen Weißwurstkönigin zu bewerben?

In meiner Heimatregion Franken gibt es viele Weinprinzessinen, klar wollte ich auch einmal eine Prinzessin werden allerdings passte das nie richtig zu mir, da wir kein eigenen Weinberg, noch ein eigenes Weingut haben. Aber dafür haben wir ja eine Metzgerei daheim mit Gasthaus Hotel und Catering. Zum Glück traf ich im März 2016 auf der Internationalen Handwerkermesse in München am Stand des Fleischerhandwerks meiner Vorgängerin Christin Hermann aus Schlüsselfeld. Sie war die Inspiration zur Bewerbung.

Wie wurden Du und Deine Mitbewerberinnen für die Wahl ausgestattet?

Alle sieben Finalistinnen wurden für den Tag der Wahl mit einem Astrid Söll Dirndl ausgestattet und bekamen eine Trachtentasche von Lady Edelweiss geschenkt. Zusätzlich erhielten wir auch einen Präsentkorb von der Metzgerei Einsle.

Welche besonderen Eindrücke bei der Wahl sind Dir noch in Erinnerung?

Es war ein einmaliges Erlebnis. Meine Eltern, Freunde und Bekannte sind mit einem Fanbus mit rund 50 Leuten von Würzburg nach Bodenmais gefahren. Ich war schon einen Tag früher dort und als der Bus ankam, das war schon sehr beeindruckend. Dieser Tag verging einfach rasend schnell, an so viel kann ich mich gar nicht mehr erinnern.

Wie lautete Dein Fazit zum Tag der Wahl?

Es war einer der Aufregendsten Tage in meinem Leben. Ich war allerdings gelassener als ich gedacht hätte  und hatte nicht damit gerechnet am Ende des Tages die Krone wirklich mit nach Hause nehmen zu dürfen. Es war einfach fantastisch!

Nach der Wahl – hast Du die Wahl zur Königin gleich realisiert?

Nein, ich habe das erst am nächsten morgen um 7 Uhr realisiere können als Bayern 1 mit mir das Radio Interview Live geschalten hat.

Welche Termine hast Du in Deiner bisherigen Amtszeit absolviert?

Es waren bis zu 100 Termine in 13 Monate, jedoch sind wir immer noch nicht am Ende. Es kommen zur Zeit immer wieder noch Termine hinzu.

Was waren Deine Aufgaben bei den Terminen?

Ich habe das Kulturobjekt Weißwurst und das Metzgerhandwerk repräsentiert.Auf einigen Veranstaltungen durfte ich auf der Bühne eine Rede schwingen und auch bei Weißwurst frühstücken die Events mit eröffnen. Bei den Radiosendern und im TV war ich zu Interviews geladen.  Es waren ganz unterschiedliche Veranstaltungen und Termin aber jedes war sehr besonders für mich und auch eine Ehre.

Welche „Promis“ durftest du bei Deinen Terminen kennenlernen?

Ich habe sehr viele Prominente kennengelernt. Von Arnold Schwarzenegger bis hin zu unserer Bundeskanzlerin Angela Merkel waren sehr viele Menschen aus der „Promi“ Welt dabei, den ich die Hand geben durfte. Es waren einfach unglaubliche Erlebnisse.

Welche Termine blieben bei Dir besonders im Gedächtnis?

Es gibt keine Nummer eins , denn jedes Event war ein Highlight und besonders.

Wie lautet Dein Fazit für Deine Amtszeit bis jetzt?

Es war eine wahnsinnige schöne Zeit, denn noch sollte man aufhören, wenn es am schönsten ist.

Ich gehe mit einem weinenden und einen lächelnden Auge.

Welche Tipps kannst Du der neuen Regentin mit auf den Weg geben?

Meiner Nachfolgerin kann ich genau drei Tipps mitgeben. Sie soll mit Herzensfreude  dieses besondere Amt repräsentieren und weiterführen, offen auf die Menschen zu gehen und jedes Event mitnehmen.

Liebe Luisa. Wir danken für das Gespräch