Wenn in Zwiesel der Äquator brennt


Wenn in Zwiesel der Äquator brennt

Zwiesel: Die Natur liefert oft unglaubliche Bilder. Egal ob Frühjahr, Sommer Herbst und Winter. So auch an diesem frühen Morgen im Frühherbst. Tolle Farben und tolle Stimmungen erfreuen das Auge und lassen den Betrachter innehalten. So auch im September 2017. Früh am Morgen zeigte sich der Himmel in Zwiesel in atemberaubenden Farben. Dieses Bild möchten wir nicht Ihnen vorenthalten. Sonnenaufgang

 

 

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Das war mein Jahr-Luisa I. blickt zurück


Das war mein Jahr-Luisa I. blickt zurück
Die Weißwurstkönigin im Interview

Am 14.10.2017 endet die Regentschaft von Luisa I. in Bodenmais. Wir haben einmal nachgefragt, wie das vergangene Jahr denn so war

Wie kamst Du auf die Idee, Dich zur Wahl zur Bayerischen Weißwurstkönigin zu bewerben?

In meiner Heimatregion Franken gibt es viele Weinprinzessinen, klar wollte ich auch einmal eine Prinzessin werden allerdings passte das nie richtig zu mir, da wir kein eigenen Weinberg, noch ein eigenes Weingut haben. Aber dafür haben wir ja eine Metzgerei daheim mit Gasthaus Hotel und Catering. Zum Glück traf ich im März 2016 auf der Internationalen Handwerkermesse in München am Stand des Fleischerhandwerks meiner Vorgängerin Christin Hermann aus Schlüsselfeld. Sie war die Inspiration zur Bewerbung.

Wie wurden Du und Deine Mitbewerberinnen für die Wahl ausgestattet?

Alle sieben Finalistinnen wurden für den Tag der Wahl mit einem Astrid Söll Dirndl ausgestattet und bekamen eine Trachtentasche von Lady Edelweiss geschenkt. Zusätzlich erhielten wir auch einen Präsentkorb von der Metzgerei Einsle.

Welche besonderen Eindrücke bei der Wahl sind Dir noch in Erinnerung?

Es war ein einmaliges Erlebnis. Meine Eltern, Freunde und Bekannte sind mit einem Fanbus mit rund 50 Leuten von Würzburg nach Bodenmais gefahren. Ich war schon einen Tag früher dort und als der Bus ankam, das war schon sehr beeindruckend. Dieser Tag verging einfach rasend schnell, an so viel kann ich mich gar nicht mehr erinnern.

Wie lautete Dein Fazit zum Tag der Wahl?

Es war einer der Aufregendsten Tage in meinem Leben. Ich war allerdings gelassener als ich gedacht hätte  und hatte nicht damit gerechnet am Ende des Tages die Krone wirklich mit nach Hause nehmen zu dürfen. Es war einfach fantastisch!

Nach der Wahl – hast Du die Wahl zur Königin gleich realisiert?

Nein, ich habe das erst am nächsten morgen um 7 Uhr realisiere können als Bayern 1 mit mir das Radio Interview Live geschalten hat.

Welche Termine hast Du in Deiner bisherigen Amtszeit absolviert?

Es waren bis zu 100 Termine in 13 Monate, jedoch sind wir immer noch nicht am Ende. Es kommen zur Zeit immer wieder noch Termine hinzu.

Was waren Deine Aufgaben bei den Terminen?

Ich habe das Kulturobjekt Weißwurst und das Metzgerhandwerk repräsentiert.Auf einigen Veranstaltungen durfte ich auf der Bühne eine Rede schwingen und auch bei Weißwurst frühstücken die Events mit eröffnen. Bei den Radiosendern und im TV war ich zu Interviews geladen.  Es waren ganz unterschiedliche Veranstaltungen und Termin aber jedes war sehr besonders für mich und auch eine Ehre.

Welche „Promis“ durftest du bei Deinen Terminen kennenlernen?

Ich habe sehr viele Prominente kennengelernt. Von Arnold Schwarzenegger bis hin zu unserer Bundeskanzlerin Angela Merkel waren sehr viele Menschen aus der „Promi“ Welt dabei, den ich die Hand geben durfte. Es waren einfach unglaubliche Erlebnisse.

Welche Termine blieben bei Dir besonders im Gedächtnis?

Es gibt keine Nummer eins , denn jedes Event war ein Highlight und besonders.

Wie lautet Dein Fazit für Deine Amtszeit bis jetzt?

Es war eine wahnsinnige schöne Zeit, denn noch sollte man aufhören, wenn es am schönsten ist.

Ich gehe mit einem weinenden und einen lächelnden Auge.

Welche Tipps kannst Du der neuen Regentin mit auf den Weg geben?

Meiner Nachfolgerin kann ich genau drei Tipps mitgeben. Sie soll mit Herzensfreude  dieses besondere Amt repräsentieren und weiterführen, offen auf die Menschen zu gehen und jedes Event mitnehmen.

Liebe Luisa. Wir danken für das Gespräch

 

Zwieseler Idee ein echter Verkaufsschlager


Zwieseler Idee ein echter Verkaufsschlager
Senf aus dem Arberland im Luxus-Kaufhaus KaDeWe

Auch Staatsminister Brunner schmeckt der Senf aus dem Arberland

Bodenmais: Als Innungsobermeister Stefan Einsle und die Zwieseler Roswitha (Rosl) Nötzel und Albert (Bertl) Fritz vor gut 3 Jahren ihre Idee umsetzten, und der Weißwurst einen „Königlichen Senf“ spendeten, dachte keiner der Dreien an eine solche Erfolgsgeschichte. Stefan Einsle:“Unser Ziel war es, mit diesem Produkt der Metzgerinnung Arberland ein Alleinstellungsmerkmal zu verschaffen. Und das ist uns gelungen.“ In Kooperation mit der Senfmanufaktur Baumann wird dieser Senf hergestellt und vertrieben. Die Metzger im Arberland haben somit ihren eigenen Senf und brauchen im Prinzip nicht auf Industrieware zurückgreifen und ihren Kunden ein wahres Schmankerl anbieten. Dieses Schmankerl wurde sogar mit einer Goldmedaille der „DLG“ ausgezeichnet. Der Ritterschlag für diesen Begleiter der Weißwurst kam aber aus Berlin. Das Luxuskaufhaus KaDeWe hat den Arberland-Senf in ihr Warenangebot aufgenommen und wird auf der Gourmet-Etage den Kunden aus aller Welt angeboten. Auch im kulinarischen Schaufenster in Zwiesel wird dieses Schmankerl angeboten. Rosl&Bertl:“ Der Erfolg war so vorher nicht abzusehen. Und ohne Stefan Einsle und „Baumann Senf“ wäre unsere Idee gar nicht umzusetzen gewesen. Sogar in Dubai und Indonesien wird unsere Idee bereits verspeist. Darauf sind wir schon ein bissl stolz. Mit neuen Ideen ist es so eine Sache. Anfangs wird man belächelt. Wenn man aber Unternehmer mit Herzblut an seiner Seite hat, dann kann daraus etwas werden.“

 

 

 

Stück statt Paar – Weißwurst richtig bestellen


Stück statt Paar – Weißwurst richtig bestellen
Unumstößliche Regel hat bis heute Bestand

Die Weißwürste werden, ob beim Metzger oder im Wirtshaus, immer stückweise bestellt. In früheren Zeiten wurden die Würste frisch heiß gemacht und immer einzeln in den dampfenden Topf gelegt. Die Bedienungen bestellten mit einem Ruf in Richtung Küche die Würste immer nur stück- und nie paarweise. Denn bei der Herstellung konnte der Wirt die Würste Stück für Stück fertigen und diese dabei leicht zählen. Bei einem paarweisen Abfüllen wäre der Patron oder der Geselle sicherlich beim Zählen des öfteren unfreiwillig ins Schleudern geraten, was so manchen „Bluadssakra“-und Kruzitürken-Fluch und weit Schlimmeres zur Folge gehabt hätte.

Die stückweise Bestellung der Weißwürscht hat bekanntermassen als unumstößliche Regel bis zum heutigen Tag nichts von seiner Gültigkeit eingebüßt.

Aus“Weißwurst Mythos“ von Peter M. Lill/Ludwig Margraf

ISBN 3-928432-23-0 Knürr Verlag

Der „Bayerische Weißwurst Botschafter“


Der „Bayerische Weißwurst-Botschafter“
Kampf gegen das „Industriefutter“

FotoDie Wurst-Genusswelt ist im Umbruch und läßt sich im Sterben vieler Metzgereien ablesen. Der Konsument erliegt den Verlockungen der Supermärkte und Discounter und greift zur abgepackten, industriell hergestellten Ware. Immer noch lockt der Ruf „Geiz ist geil“ und der Kunde legt sich dieses „Industriefutter“ vermehrt auf das Kassenband. Und der Genuss bleibt auf der Strecke. In unzähligen Veröffentlichungen aller Medien über die Qualität der Industrieware wird oft in grausamen Bildern und Filmbeiträgen dem Verbraucher vor Augen geführt, was viele Zeitgenossen täglich zu sich nehmen. Tierleid, Zusatzstoffe und so gut wie keine Wertschätzung gegenüber der Natur schrecken fast niemanden mehr ab. Hauptsache billig. Eine grausame Entwicklung in unserer Zeit und es ist kein Ende abzusehen. Das Metzgersterben wir uns leider wohl noch länger begleiten.Bei der überwiegenden Mehrheit der Konsumenten kann von Genuss deshalb nicht mehr die Rede sein. Essen, nur das der Magen voll wird? Sieht so aus.

Der „Bayerische Weißwurst-Botschafter“ hat sich deshalb auf die Fahne geschrieben, gegen diese Art der Ernährung und gegen den Genussverfall zu Felde zu ziehen. Das mag ein Kampf gegen die berühmten Windmühlen sein. Aber wenn man zusieht wie die negative Entwicklung in der Ernährung verfolgt und nichts gegen diesen Umstand unternimmt, nagt ständig das schlechte Gewissen. Die Metzgerinnung ArberLand in Person des Innungsobermeisters Stefan Einsle aus Bodenmais griff die Idee des Botschafters und installierte den „Bayerischen Weißwurst-Botschafter“ als „Aufklärer und Verfechter“ für qualitativ hohe Wurstqualität. Stefan Einsle gründete 2015 die „Königliche Weißwurst Schule Bayerischer Wald“ und stellt jede Woche seine Räumlichkeiten für Weißwurstseminare zur Verfügung. In den Seminaren wird den Teilnehmern der Genuss, die Qualität und die bayerische Weißwursttradition nahe gebracht und zum Schluss der Veranstaltung gibt es dann das „Königliche Weißwurst Diplom“ als Andenken und als eine Art Mahnung ausgehändigt. Mittlerweile wurden bereits über 1.600 Diplome ausgegeben (Stand März 2017).Das die Seminare auf fruchtbaren Boden fallen, zeigt die Tatsache, das viele ehem.Seminarteilnehmer wiederholt Wurstwaren bei der Metzgerei Einsle online bestellen. Der „Bayerische Weißwurst-Botschafter“ begleitet auch die Produktkönigin „Bayerische Weißwurstkönigin“ auf ihren Reisen und nimmt mit Majestät gemeinsam den Kampf gegen Industriefutter und Genussverfall auf. Anzumerken wäre noch, das der „Bayerische Weißwurst-Botschafter sein Amt völlig ehrenamtlich ausführt.

Ein Weißwurst-Botschafter muss natürlich wissen, wovon er redet und worüber er referiert. Und dafür hat Innungsobermeister Stefan Einsle gesorgt. Weißwurstwissen vom Meister persönlich. Hier ein paar Einblicke. Bilder bitte anklicken

 

Luxus-Label Astrid Söll kleidet auch 2017 die künftige Königin ein


Luxus-Label Astrid Söll kleidet auch 2017 die künftige Königin ein
Bayerische Weißwurstkönigin immer TOP gekleidet

0 Söll 11Bodenmais/Regensburg: Auch wenn noch einige Monate vergehen werden bis zur Wahl der neuen Bayerischen Weißwurstkönigin im Oktober in Bodenmais, sind die Organisatoren jetzt schon auf der Suche nach den richtigen Partnern für die Repräsentantin der bekanntesten Speise Bayerns. Bereits zum 5. Mal !!! wird die Regensburger Designerin Astrid Söll die Bayerische Weißwurst-Königin einkleiden und somit wieder bei den Empfängen ihrer Majestät für ein Aha-Erlebnis bei den Damen und Herren sorgen. Desiree Nick, Maren Gilzer, Sarah Kern, Simone Ballack und die Bayerische Weißwurst-Königin u.v.a. prominente Damen haben eines gemeinsam. Sie alle fühlen sich wohl und bestens angezogen im Dirndl von Astrid Söll. Die Organisatoren sind mächtig stolz, die wohl angesagteste Dirndl-Designer an ihrer Seite zu wissen.

SöllAstrid Söll studierte Kunstgeschichte und Vergleichende Kulturwissenschaften an der Universität Regensburg und schloss mit Bachelor of Arts ab.
Über 10 Jahre arbeitete sie im klassischen Musikbereich und rief u.a. mit Ihrem damaligen Mann die Thurn und Taxis Schlossfestspiele ins Leben.
In dieser Zeit beschäftigte sie sich bereits viel mit Mode und kreierte Teile ihrer privaten Abendmode und Kleider selbst. Da diese Stücke – darunter auch einige Dirndlmodelle – großes Aufsehen erregten und auf überwältigende Resonanz bei allen Veranstaltungen stießen, beschloss sie, ihre Kreativität in einer eigenen Dirndlkollektion einzubringen.
Musik, Kunst- und Kulturgeschichte, Farbenlehre und Komposition inspirieren Astrid Söll zu ihren Ideen und machen Ihre Kleidermodelle zu einem Gesamtkonzept, welches die Persönlichkeit der Trägerin unterstreichen und hervorheben soll.

Astrid Söll Dirndl Couture B.A.
Mathildenstraße 2
93049 Regensburg
E-Mail: info@soell-dirndl.de

Paraguay grüßt Zwiesel


Paraguay grüßt Zwiesel
Südamerikaner verfolgen Blog aus der Glasstadt

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Vorne, zweite von links: Renate Juliane Hartwich bei den Maka Indianern

Zwiesel/Altos / Cordillera: In der Steiermark geboren, als Teenager nach Sonthofen im Oberallgäu übersiedelt und 1994 nach Paraguay ausgewandert. Renate Juliane Hartwich ist aber immer noch der alten Heimat verbunden und verfolgt gerne, was überm Teich gerade passiert. Über die sozialen Medien ist die Südamerkanerin damit immer bestens informiert. Und als ehemalige Sonthofenerin entging ihr auch nicht der 160. Geburtstag der bekanntesten Speise Bayerns.Kurzerhand wurde eine Geburtstagsfeier organisiert. Natürlich weiß/blau aufgehübscht und stilecht. Wir senden viele Grüße aus Zwiesel am Weißwurstäquator nach Südamerika und wünschen alles erdenklich Gute und bedanken uns recht herzlich für die Zeilen und die tollen Bilder.

160 JAHRE WEIßWURST

Paraguay ist zwar weit von der alten Heimat entfernt, doch vergessen haben wir sie nicht. So verfolgen wir hier auch alles was sich um die Weißwurst dreht. Albert Fritz, “ Bertl vo Zwiesl“ ist uns ein Begriff. Wir bewundern seinen Einsatz bezüglich Tradition und im Speziellen alles was mit der Weißwurst zu tun hat. Der Weißwurst – Äquator, die Weißwurstkönigin und die Seminare…..Respekt! Auch bei uns in Paraguay wurde an den Geburtstag der Weißwurst gedacht – In San Bernardino findet jeden Samstag ein Wochenmarkt statt, der in erster Linie von Deutschen, Österreichern, Schweizern, aber auch von Einheimischen besucht wird. Angeboten werden unter anderem deutsches Brot, Kuchen, Fleisch- und Wurstwaren nach deutschem Rezept. Robert Aggensteiner – Metzgermeister aus Augsburg, seit 1986 in Paraguay verwöhnt uns mit seinen Produkten, die man auch fern der Heimat nicht missen möchte. Er fährt deshalb jeden Samstag 50km von Limpio nach San Bernardino und bietet uns nebst Fleisch und Wurst- Würstchen vom Grill, Currywurst und was das Herz begehrt an. Zu ihrem 160.Geburtstag durfte die Weißwurst natürlich nicht fehlen, wie sichs gehört mit Weißwurstsenf und Brezel. Seine Frau Josefina und Christin unterstützten ihn wie immer tatkräftig. Danke Robert, dass du, nachdem du schon so lange hier lebst deine Wurzeln nicht vergessen hast und uns jeden Samstag ein Stück Heimat bringst. Einen lieben Gruß vom Markt San Bernardino/ PARAGUAY nach Zwiesel. Renate

Hier die Bilder aus Paraguay

ArberLand Senf wurde in die Wüste geschickt


ArberLand-Erfindung wurde in die Wüste geschickt
Der Kontrast könnte nicht stärker sein

16468823_10154054987510633_368294127_nAl-Ain (Abu Dhabi): Christian Wilke, arbeitet in al-Ain am Brighton College als Director of Educational Technology und schreibt seine Doktorarbeit im Erziehungswesen.In seiner Freizeit reist der gebürtige Niederbayer gern durch die Arabischen Emirate und Asien, wo seine Lebensgefährtin (noch) beheimatet ist.Im letzten Jahr verlieh im die britische Krone die zweite Staatsbürgerschaft. Trotz der vielen Reisen um die Welt hängt das Herz von Christian Wilke an Niederbayern und dem Bayerischen Wald. Auf Umwegen über das Internet machte der Weltenbummler Bekanntschaft mit einem Produkt aus dem ArberLand. Dem „Königlichen Weißwurst Senf“. Als Weißwurstgenießer probierte er dann natürlich die köstliche und exclusive Weißwurstbegleitung und war begeistert. Beim letzten Heimaturlaub in Niederbayern (Landau a.d.Isar) wurden Weißwürste und Senf von der Bodenmaiser Metzgerei Einsle geordert und in das Reisegepäck nach Arabien gesteckt. Und so kam das exclusive Senfschmankerl in die Wüste. Als Fotograf hat Christian Wilke den Senf spektakulär in den Wüstensand gestellt und Bilder dieser Foto-Aktion an den Weißwurst Blog geschickt. Künftig wird ein Glas „Königlicher Weißwurst Senf“ den Weltreisenden begleiten. Nächste Stationen werden Bali und Indonesien sein. Auch Hongkong ist im Visier von Christian Wilke und es sind weitere spektakuläre Aufnahmen vom Schmankerl aus dem ArberLand zu erwarten.

Herzlichen Dank an Christian Wilke für die Bilder. Bitte die Bilder anklicken

 

Tatort Denkmal


Tatort Denkmal
Bayerwaldkrimi bekommt positives Echo

Zwiesel: Das Zwieseler Weißwurstäquator-Denkmal hat ja bekanntlich Einzug in die Literatur gehalten und das am Ortsrand von Zwiesel stehende Monument wurde von der Autorin als Leichenfundort auserwählt.Dieser aussergewöhnliche Bayerwaldkrimi verkauft sich gut und erntet tolle Kritiken.

Hier Leserbeurteilungen:
44986484z„Der Weisswurstbayern-Blog hatte mich auf diesen Titel hingewiesen. Ich nahm ihn in meinen Wunschzettel bei Amazon auf und wartete, bis erste Bewertungen kommen würden. Weil diese aber ausblieben, suchte ich im Netz nach weiteren Informationen. Meine Absicht war, wieder eine spannende, wirklichkeitsnahe und bayerische Unterhaltung zu finden. Die Jagd im Bayerischen Wald interessierte mich eigentlich nicht, der Kauf erfolgte aber trotzdem. Und ich wurde reich belohnt. Die beschriebenen Personen und der Wald waren mir bekannt. Beim Lesen erlebte ich Verständnis und Liebe für Menschen, Natur und Heimat. Die Herbstfinsternis braucht keine Klischees und keinen Humor. Es geht um sehr intensives, natürliches Erleben. Das ist keine übliche Krimi-Kost, die den Bayern-Krimi vielfach sogar in die Lächerlichkeit führt. Es ist aber ein spannendes Miterleben und beste Unterhaltung mit dem ernsten Hintergrund von kriminellen Handlungen. Am Anfang war ich ein wenig mit den vielen Namen überfordert, bis ich mir eine Liste machte. Durch die Fachsprache der Jäger musste ich auch einiges nochmals lesen oder überlesen. Jetzt bin ich aber gespannt, ob sich nach dieser ersten Bewertung eine Folge einstellt. Nach meiner Wahrnehmung und Leseerfahrung ist die Herbstfinsternis ein hervorragender Bayern-Krimi.“

Josef Maria Wagner, München

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Autorin Karin Holz am Tatort Weißwurstäquator Denkmal in Zwiesel

„Ich habe noch nie einen Krimi mit Freude gelesen. Herbst Finsternis wollte ich mir aus drei Gründen unbedingt ganz ernsthaft vornehmen. Ein Krimi aus meiner niederbayerischen Heimat, den Weißwurst-Papst Fritz aus Zwiesel kenne ich persönlich sehr gut, und: Die Autorin Karin Holz habe ich vor einem Jahr bei einer Lesung kennen und schätzen gelernt.
Ich erhoffte mir eine spannende, interessante Geschichte, die sich in meiner unmittelbaren Heimat abspielt. Das herrliche Foto vom mir sehr bekannten Weißwurstäquator Zwiesel auf Seite 5 war ein hervorragender Lesebeginn. Mein Interesse an dieser frei erfundenen Geschichte (Krimi) wurde für mich nach jedem Kapitel spannender. Am Ende der 178 Seiten war meine Erwartung an diesen Krimi reichlich übererfüllt. Ich bin froh und sehr zufrieden, dass ich Herbst Finsternis gewählt habe. Mit gutem Gewissen sage ich ohne Übertreibung: Herbst Finsternis ist ein hervorragender Krimi aus Niederbayern, den ich wärmstens empfehlen kann.“

Alois Pinzinger, Aicha an der Donau