Dubai meets Weißwurstäquator-Denkmal


Dubai meets Weißwurstäquator-Denkmal

Zwiesel: Arabischer Besuch am Weißwurstäquator-Denkmal in Zwiesel. Dr.Thomas Koy, Inhaber der Holzmanufaktur Liebich GmbH in Zwiesel, begrüßte Geschäftspartner aus Dubai, UAE in seinem Haus und erzählte den Herren u.a. auch vom Weißwurstäquator-Denkmal in Zwiesel. Patrick Dorais, Director of Sales und Martin van Almsick, General Manager von Al nassma in Dubai fanden die Geschichte absolut spannend und so besuchten zusammen mit Dr.Thomas Koy und dessen Ehefrau Katrin das Denkmal in Zwiesel. Der Bayerische Weißwurst-Botschafter erklärte den Gästen alles rund um Weißwurstäquator und Denkmal und stellte auch gleich klar, das sich das Weißwurstmekka in Bayern im Arberland befindet. Der Besuch zeigte sich sehr angetan und war hellauf begeistert von dieser speziellen bayerischen Grenze.

Al nassma aus Dubai, UAE stellt u.a. Kamelmilch-Schokolade her und halten über 5.00 Kamele auf einer eigenen Farm des Scheichs von Dubai. Die Holzmanufaktur Liebich GmbH liefert für diese köstliche Schokolade die exclusiven Holzverpackungen, die z.B. im KaDeWe in Berlin, Oberpollinger in München, im Harrods in London, Singapur oder den USA zu finden sind. Sogar im 128.Stock des Burj Khalifa in Dubai bei Emirates sind die Holzverpackungen mit der verführerischen Schokolade zu bestaunen. „Höher kommt koa Holz ausm Woid“ meinte Herr Dr. Koy, und hat damit wohl recht.

 

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Holz Liebich stattet Weißwurst-Botschafter aus


Dr. Thomas Koy überreicht dem Bayerischen Weißwurst-Botschafter einen exclusiven Koffer.

Holz Liebich stattet Weißwurst-Botschafter aus
Edler Koffer für künftige Auftritte
Zwiesel: Am vergangenen Freitag wurde der Bayerische Weißwurst-Botschafter Bertl Fritz von Dr. Thomas Koy für ein Gespräch in die Produktionshalle der Holzmanufaktur Liebich in Fürhaupten eingeladen. Bertl Fritz nahm die Einladung gerne an und bat den Firmenchef vor dem Gespräch, erst einmal einen Tisch für ein Weißwurstessen aufzubauen. Bertl Fritz: „Bevor man Gespräche führt, muss erst kulinarisch ein Einstieg gefunden werden.“ Und für diesen Einstieg hat die Bodenmaiser Metzgerei Einsle mit Weißwürsten, Brezn, Bier und Senf gesorgt. Während des Weißwurstessens ergriff Firmenchef Dr. Thomas Koy das Wort.“Lieber Bertl, ich habe dich heute eingeladen, um dir für deine Aktivitäten für Metzgerhandwerk, Tradition und das Arberland zu danken. Dieser Koffer aus unserer Firma soll dich bei deinen Auftritten begleiten und dient als Anerkennung für deinen Einsatz“. Völlig Überrascht und freudig nahm Bertl Fritz dieses Geschenk an. „Es ist schön, wenn man für ein Ehrenamt Anerkennung findet. Gerne nehme ich diesen edlen Koffer mit zu meinen Auftritten. Und so ein Geschenk aus der Heimat aus heimischen Holz als Unikat geschenkt zu bekommen, macht stolz.“ Gleich am anderen Tag war der Botschafter-Koffer bei einem Weißwurstseminar in Regensburg im Premiereneinsatz. Auch die Bodenmaiser Tourismus-Botschafterin Gloria Gray wurde von der Holzmanufaktur Liebich mit einem Koffer aus Zwieseler Produktion ausgestattet.

 

Weißwurstschule in neuem Ambiente


Weißwurstschule in neuem Ambiente
Bayerisch, edel, modern
Bodenmais. In neuem Ambiente präsentiert sich ab sofort die „Königliche Weißwurstschule Bayerischer Wald“ in der Metzgerei Einsle in Bodenmais. In nur dreiwöchiger Umbauzeit erstrahlt die Weißwurstschule und das Ladengeschäft in der Bahnhofstraße nun bayerisch, edel und modern. Sehr angetan vom gelungen Umbau zeigten sich Staatsminister Bernd Sibler sowie Bürgermeister Joli Haller. Für das wöchentlich stattfindende Weißwurstseminar stehen 40 Plätze zur Verfügung. Dieses Seminar ist nicht nur für Urlaubsgäste, welche in die Welt der Weißwurst eintauchen möchten geeignet, sondern auch für Vereinsausflüge, als Geburtstagsüberraschung oder für Reisegesellschaften. Anmeldung unter 09924-7200.

Bodenmaiser Weißwurstschule setzt auf Brauerei FALTER


Bodenmaiser Weißwurstschule setzt auf Brauerei Falter
Privat-Brauerei aus Regen als optimaler, kulinarischer Begleiter
Bodenmais: Ab sofort kredenzt die „Königliche Weißwurstschule Bayerischer Wald“ regionale Bier-Spezialitäten ihren Seminarteilnehmern. Biere der Privat-Brauerei FALTER.

Die vielfach ausgezeichneten Biere der Privat-Brauerei FALTER kennt rund um den Landkreis Regen und darüber hinaus fast jedes Kind. Wenige Monate nach dem Ende des 30 jährigen Krieges und der Brandschatzung Regens durch die Schweden wird 1649 vor den Toren des Marktes ein bürgerliches Brauhaus gegründet.

Johann Baptist Falter

Namensgeber und Gründer der Privatbrauerei J.B. FALTER – Regen

Johann Baptist Falter, ältester Sohn von J.B. Falter, Brauereibetreiber zu Drachselsried, begann 1924 in der angepachteten Brauerei Pfeffer in Poschetsried bei Regen mit dem Bierbrauen.
1927 erwarb er die Brauerei Bruckmayer in Eppenschlag und ein Jahr später vergrößerte er sein Unternehmen mit dem Erwerb des „Bürgerlichen Brauhauses“ in Regen vom damaligen Besitzer Anton Schwaiger.
Noch im gleichen Jahr vereinte er die Braustätten und nannte sie „Bürgerbräu Regen“.
Johann Baptist Falter genießt auch heute noch einen legendären Ruf und schaut jedem ins Gesicht, der das kultige „Budderl“ in die Hand nimmt.
Metzgermeister und Chef der Metzgerei Einsle: „Uns war es wichtig, zu unserer mehrfach ausgezeichneten „Königlichen Weißwurst“ ein Bier erster Güte zu servieren. Und die Privat-Brauerei FALTER hat einen legendären Ruf und hervorragende Produkte. Die ideale Ergänzung zum Weißwurstessen.“

Weißwurst-Botschafter als Moderator unterwegs


Als Moderator bei Preisverleihung in München

Zwieseler Bertl Fritz meisterte Aufgabe souverän

München/Zwiesel: Souverän gemeistert hat Bertl Fritz aus Zwiesel seinen Auftritt beim größten Studentenfestival StuStaCulum in München als Moderator. Das StuStaCulum (kurz für StudentenStadt-SpectaCulum) ist ein seit 1989 jährlich stattfindendes Kultur- und Theaterfestival in der Studentenstadt Freimann in München. Über 30.000 Besucher waren auch heuer wieder auf dem Festivalgelände auszumachen. Die Bandbreite reicht von Konzerten über Theater, Kabarett und Kino. Bei dieser Veranstaltung wird seit 1996 jährlich bei einem Kabarettnachmittag auch der Kleinkunstpreis „Goldene Weißwurscht“ vergeben und ist mit 3000.-Euro dotiert. Die „Goldene Weißwurscht“ diente schon vielen Künstlern als wichtige Sprosse auf der künftigen Karriereleiter. Bisherige Preisträger waren u.a. Martina Schwarzmann, Neppo Fitz oder Claus von Wagner. Drei Kabarettisten und ein Damen-Duo stellten sich auch in diesem Jahr dem Publikum und der fachkundigen Jury. Lange mussten die Künstler auf die Entscheidung warten. Die abendliche Preisverleihung moderierte in seiner launigen Art bereits zum zweiten Mal der Bayerische Weißwurst-Botschafter Albert (Bertl) Fritz aus Zwiesel. In der vollbesetzten Hans-Scholl-Halle wurde bis zur Bekanntgabe des Gewinners die Spannung gekonnt aufgebaut und gesteigert. Mucksmäuschenstill war es in der Halle, als Bertl Fritz die Entscheidungen der Jury bekannt gab und den Sieger verkündete. Quichotte, Kabarettist und Rapper aus Köln durfte dann aus den Händen des Bayerischen Weißwurst-Botschafters die Trophäe empfangen. Der 1.Preis, ein Kristallteller mit 24-karätigem Goldrand und einer goldenen Weißwurst in der Mitte wurde wie jedes Jahr von der Firma JOSKA angefertigt. Quichotte war auch der Gewinner des Publikumspreises und konnte somit insgesamt 2.500 Euro mit an den Rhein nehmen. Quichotte: „Ein Wahnsinn. Ein Rheinländer gewinnt die Goldene Weißwurst und darf den Preis auch noch aus den Händen des Bayerischen Weißwurst-Botschafters empfangen.“ Zweiter Sieger und somit um 1000 Euro reicher wurde der Kabarettist Alan Neumayer aus Burghausen. Gleich nach dem Ende der Veranstaltung wurde Bertl Fritz gebeten, die Moderation im nächsten wieder zu übernehmen, was dieser spontan zusagte. Fotos: Oana Mihaela Baciu

Bilder Preisverleihung „Goldene Weißwurscht“ in München

 

Staatsminister lobt Weißwurst-Botschafter


Staatsminister lobt Weißwurst-Botschafter

Bodenmais: Bei seinem kürzlich in Bodenmais stattgefundenen Besuch zur Einweihung der Bodenmaiser Weißwurstschule und der Metzgerei Einsle fand der Staatsminister für Kultus, Bernd Sibler, auch lobende Worte für das Engagement des Bayerischen Weißwurst-Botschafters Albert (Bertl) Fritz für seinen ehrenamtlichen Einsatz für das Metzgerhandwerk und die bayerische Tradition im Beisein vom Bodenmaiser Bürgermeister Joli Haller. In seiner Ansprache nahm der Minister die „Königliche Weißwurstschule Bayerischer Wald“ unter seine Fittiche und schaffte Fakten. Staatsminister Bernd Sibler:“ Auch die Weißwurstschule in Bodenmais ist eine Schule und fällt somit in mein Ressort.“ Der Beifall der geladenen Gäste war ihm für diese Aussage gewiss. Der „Bayerische Weißwurst-Botschafter“ ist unterwegs bei Empfängen, als Moderator bei Preisverleihungen oder als Talk-Showgast und und macht beste Werbung für das Arberland, das Metzgerhandwerk und die bayerische Tradition.

Die „Königliche Weißwurstschule Bayerischer Wald“ bietet jede Woche in der Metzgerei Einsle in Bodenmais ihr weitum bekanntes Weißwurstseminar an. Fast 3.500 Seminarteilnehmer konnten somit ihr Weißwurstdiplom in Empfang nehmen. Busgesellschaften, Betriebsausflüge oder ganze Musikkapellen beim Vereinsausflug buchen das Seminar.

 

 

 

Weißwurstseminar auf dem Großen Arber


Weißwurstseminar auf dem Großen Arber
Beim Wollgipfel als Rahmenprogramm

Großer Arber: Ein ganz besonderes Weißwurstseminar fand kürzlich auf dem Großen Arber statt. Im Rahmen des Wollgipfels wurde das Eisensteiner Standesamt  in der Eisensteiner Hütte auf 1340m Seehöhe in einen Seminarraum umfunktioniert und mit Beamer und Leinwand ausgestattet. Als Referent funierte der amtierende „Bayerische Weißwurst-Botschafter“ Albert „Bertl“ Fritz. Fast 20 strickverrückte, überaus gut gelaunte Frauen horchten gespannt zu, was es um die Weißwurst und die bayerische Tradition zu hören gab. Bei diesem Seminar wurde eines wieder bestätigt. Frauen sind absolut Multi-Taskingfähig! Ununterbrochen stricken, gleichzeitig dem Seminar lauschen und den abschließenden Test fehlerfrei absolvieren. Frau kann das. Nach der Theorie gab es reichlich frische Metzgerweißwürste, Bäckerbrezn, Senf und Weißbier als Höhepunkt. Stilgerecht serviert in edlem Porzellan. Ein kulinarischer Gipfel beim Wollgipfel auf dem Gipfel des höchsten Berges im Bayerwald. Nach dem gschmackigen Weißwurstessen wurde vor dem Arberschutzhaus noch Aufstellung genommen für ein Erinnerungsfoto zu diesem Ausserordentlichen Treffen. Organisatorin Heike Weber aus Zwiesel:“Das war so ein tolles Wochenende und schreit nach Wiederholung.“ Dem ist nichts hinzuzufügen.

Staatsminister besucht Weißwurstschule in Bodenmais


Staatsminister besucht Weißwurstschule in Bodenmais
Minister Sibler lobt Engagement für Tradition und Kultur

Staatsminister Bernd Sibler

Bodenmais: Nach nur drei Wochen Umbauzeit erstrahlt die „Königliche Weißwurstschule Bayerischer Wald“ der Metzgerei Einsle in Bodenmais in völlig neuem Licht und Ambiente. Viel Holz, Bayerwaldgranit und alte Metzger-Gerätschaften prägen den neu gestalteten Seminarraum. Sogar an einen Herrgottswinkel wurde gedacht. Staatsminister Sibler würdigte das Engagement von Stefan Einsle in seiner Rede und hat gerne der Einweihung beigewohnt. „Auch eine Weißwurstschule ist eine Schule und fällt somit in mein Ressort. Wenn in dieser Weißwurstschule auch noch Tradition und unsere bayerische Kultur in die Welt hinausgetragen wird, ist das absolut lobenswert“ so der Ehrengast in seiner Rede. Staatsminister Sibler überreichte Stefan Einsle deshalb die Ehrenscheibe des Kultusministeriums. Bürgermeister Joli Haller dankte und gratulierte dem kreativen Jungunternehmer für die „Königliche Weißwurst-Schule“ und zu dessen Seminaren. „In diesen Seminaren wird die Tradition und Kultur den Teilnehmern eindrucksvoll vermittelt. Mit dem „Bayerischen Weißwurst-Botschafter“ Albert (Bertl) Fritz hat diese Veranstaltung einen idealen Werbebotschafter für Bodenmais und das Arberland.“ Joli Haller überreichte an den Firmenchef ein gläsernes Kreuz und wünschte weiterhin viel Erfolg für sein Geschäft. Pfarrvikar Kloczko erteilte nach den Ansprachen den kirchlichen Segen. Nach dem offiziellen Teil wurde dann mit einem zünftigen Weißwurstessen noch lange unter den Klängen der Hofmarkmusikanten gefeiert. Unter den Gästen auch der Chef der BTM, Bernhard Mosandl, Abordnungen der beteiligten Firmen, sowie Geschäftspartner, Freunde und Nachbarn. Schon am nächsten Tag war die Premiere für das wöchentliche Weißwurstseminar im neu gestalten Seminarraum. Die Teilnehmer waren begeistert und sorgten so für einen fulminanten Neustart in die Zukunft. Mittlerweile wurden weit über 3000 Seminarteilnehmer aus ganz Deutschland, der Schweiz und Österreich mit dem Weißwurstdiplom geehrt.

Hier die Bilder Einweihung „Königliche Weißwurstschule Bayerischer Wald“

 

100 Jahre Bayern – Wir gratulieren


100 Jahre Bayern – Weißwurstschule Bayerischer Wald gratuliert recht herzlich

Nach der Katastrophe des Ersten Weltkrieges wurde in Bayern 1918 in der zunächst friedlichen Revolution König Ludwig III. abgesetzt. Nach der Ermordung Kurt Eisners 1919 rückte Bayern mit der Räterepublik zuerst weit nach links, mit der „Ordnungszelle“ dann weit nach rechts. Mit der Verfassung von 1919 glückte die Etablierung der parlamentarischen Demokratie im Rahmen der Weimarer Republik. Mitte März 1933 wurde Bayern als letztes der Länder in Deutschland durch das NS-Regime gleichgeschaltet. Nach dem zweiten Weltkrieg und der Befreiung gelang es wesentlich auf bayerische Initiative hin, die Verfassung der Bundesrepublik Deutschland föderal auszugestalten. Als Teil der US-amerikanischen Besatzungszone erhielt der Freistaat beste Voraussetzungen für den Neustart. Seit den 1950er Jahren erlebte Bayern einen wirtschaftlichen Aufschwung mit überdurchschnittlichen Wachstumsraten.

Heute zählt der Freistaat zu den wirtschaftsstärksten Regionen Europas und der Welt, nicht zuletzt befördert durch die Wiedervereinigung und den Europäischen Einigungsprozess, in den der Freistaat die politische Idee eines „Europas der Regionen“ einbrachte. Eine besondere Rolle spielt Bayern bis heute: häufig widerspenstig, immer auf die Länderhoheit im Bund pochend, manchmal auch die Grenzen sehr weit dehnend, öfter belächelt, aber nie ohne eigenes Selbstverständnis.
So wird der Freistaat gewissermaßen zum Schlussstein für den „Mythos Bayern“, zusammengesetzt aus grandioser Alpenkulisse, theatralischer Fiktion und wirtschaftlichem Erfolg, eingekleidet in Dirndl und Lederhose.

Daten aus der bayerischen Geschichte

6. Jh. n. Chr. Beginn des Herzogtums Bayern
1014 Krönung des bayerischen Herzogs Heinrich zum, Kaiser des Heiligen Römischen Reiches
1158 Heinrich der Löwe gründet München
1180 Kaiser Friedrich Barbarossa setzt Otto von Wittelsbach als bayerischen Herzog ein
1301-1347 Ludwig der Bayer wird 1314 deutscher König und 1328 Kaiser
1516 Das bayerische Reinheitsgebot wird vom Landtag beschlossen
1623 Bayern wird Kurfürstentum
1662-1726 Kurfürst Max Emanuel entfaltet in Bayern die Hochphase des Barock
1800-1815 Die schwäbischen und fränkischen Gebiete kommen zu Bayern
1806 Bayern wird Königreich
1818 Bayern erhält eine der liberalsten Verfassungen Europas
1825-1848 König Ludwig I. macht Bayern zum Zentrum für Künste und Wissenschaften
1835 Erste deutsche Eisenbahnstrecke zwischen Nürnberg und Fürth
1848-1864 König Maximilian II. erfindet mit seiner Wissenschafts- und Brauchtumspolitik das Motto „Fortschritt und Tradition“, das Bayern bis heute prägt.
1864-1886 König Ludwig II., der „Märchenkönig“
1918 Bayern wird Freistaat
1933-1945 Bayern verliert im Nationalsozialismus seine Eigenstaatlichkeit
1946 Verfassung für den Freistaat Bayern
1963 Wahl des gebürtigen Fürthers Ludwig Erhard zum Bundeskanzler
1994 Wahl des gebürtigen Landshuters Roman Herzog zum Bundespräsidenten
2005 Wahl des Kardinals Joseph Ratzinger zum Papst Benedikt XVI.
2014 Eröffnung der Repräsentanz des Freistaates Bayern in Prag

Quelle: Bayerische Staatsregierung

Die Opferwurst – Ja oder nein?


Die Opferwurst – Ja oder nein?
Nachgefragt bei Schuhbeck

Seit die Weißwurst erfunden wurde, gibt es verschiedenste Theorien, wie sie denn zubereitet werden soll, damit sie schmecke. Eine davon ist die Opfer-Wurst: die erste Weißwurst wird aufgeschnitten und kommt als erstes in das Wasser, auf dass sie und nicht ihre nachfolgenden Kollegen den Geschmack ans Wasser verlieren. Was da dran ist? Wir fragen nach.

Frage an Alfons Schuhbeck persönlich: Servus Herr Schuhbeck. Es ist These aufgetaucht, dass bei der Zubereitung der Weißwurst die sog. Opferwurst ein absolutes Muss ist. Ist dem wirklich so? Ich weiß von Dir, dass für die Zubereitung der Weißwurst Salz und Petersilie nicht schaden würden. Aber immer wieder wird behauptet, eine Weißwurst muss geopfert werden.

Alfons Schuhbeck: Lieber Bertl, im Grunde geht es beim Erwärmen der Weißwurst darum Geschmack an das Wasser zu bringen, damit sie beim Erwärmen nicht auslaugt. Ich erreiche das durch die Zugabe von Salz, Petersilienstängel und Zitronenschale. Natürlich kann man stattdessen auch eine Weißwurst aufschneiden und in das Kochwasser geben. Das bleibt jedem selber überlassen. Ich persönlich esse meine Weißwurst lieber, als dass ich sie opfere.