Musikkapelle nutzt Ausflug für kulinarische Bildung


Musikkapelle nutzt Ausflug für kulinarische Bildung

Bodenmais: Die „Feldkahler Musikanten 1984 e.V.“ vom Vorspessart nutzten ihren Ausflug nach Bodenmais für eine Weiterbildung der besonderen Art. Schon lange vor der Ankunft im Bayerischen Wald wurden Kontakte zur Metzgerei Einsle geknüpft und bald war auch ein Termin für das mit Spannung erwartete königliche Weißwurstseminar gefunden. Innungsobermeister Stefan Einsle begrüßte die musikalischen Gäste in den Räumen der Metzgerei Einsle in Bodenmais recht herzlich und übergab das Wort an den bayerischen Weißwurstbotschafter und eröffnete das Weißwurstseminar im Gastroraum der Metzgerei. Mit über 40 Seminarteilnehmern war der Schulungsraum bis auf den letzten Platz gefüllt. Nach der Theorie und dem obligatorischen Wissenstest wurden kesselfrische Weißwürste, resche Brezn, Weißbier und der königliche Weißwurstsenf aufgetischt. Der Seniorchef höchstpersönlich stellte die weiße Köstlichkeit während des Seminars in der Wurstkuchl eigenhändig her. Die Seminarteilnehmer sparten nicht mit Lob über das Weißwurstseminar und der dargereichten Speise. Zum Abschluß dieses kulnarischen Vormittags wurde noch ein Gruppenbild mit allen Teilnehmern geschossen.

Alle haben bestanden. Die Freude über das erlangte Diplom war groß

 

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Von der Hallertau nach Bodenmais zum Lernen


Aus der Hallertau zum Weißwurst-Seminar

Hopfenpflanzer machen Ausflug nach Bodenmais
Bodenmais: Eine Abordnung vom Verband Deutscher Hopfenpflanzer e.V. aus der Hallertau verbrachte ihren diesjährigen Betriebsausflug  im Ferienort Nr. 1 des Bayerischen Waldes. Über die Suchmaschine „Google“ suchte man nach Freizeitaktivitäten in Bodenmais und wurde schnell fündig. Weißwurst-Seminar und JOSKA waren die Favoriten für diesen Tag unterm Arber. Schon frühzeitig wurden Plätze für das Seminar in der Metzgerei Einsle gebucht. Von Wolnzach nach Bodenmais ist es ja nicht gerade ein Katzensprung (170 km) und so mussten die Ausflügler schon früh aus den Federn. Der Bayerische Weißwurst Botschafter und Seminarleiter Albert (Bertl) Fritz begrüßte die Gäste mit dem Hinweis, das es ohne Hopfen kein Weißbier zur Weißwurst geben würde, was mit Beifall der übrigen Seminarteilnehmer bedacht wurde. Otmar Weingarten, Geschäftsführer vom Verband, bedankte sich nach Seminarende beim Referenten für diese überaus lehrreichen zwei Stunden und ließ wissen, das die Weißwürste, die Brezen, der königliche Senf und das Bier excellent gemundet haben. Zum Abschluss wurde am Denkmal der Weißwurst-Königin noch ein Gruppenbild geschossen. Metzgermeister Stefan Einsle verabschiedete die Gäste noch mit den Worten: „Hopfen und Malz, Gott erhalts.“ Als nächster Ausflugshöhepunkt wurde die Firma JOSKA angesteuert.

Foto: Verband Deutscher Hopfenpflanzer e.V.

Im Bild: Otmar Weingarten, Geschäftsführer Verband Deutscher Hopfenpflanzer e.V.

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Auf die Schnelle. Freising – Äquator – Freising


Pellmair 2Das war wohl noch nie da. Drei schneidige Burschen haben sich ins Auto gesetzt und sind ein paar Sachen einkaufen gegenagen und sind dann via Autobahn Richtung Bayerwald, sprich Zwiesel gedüst. Nacht zum Wandern, Radfahren oder Wellnessen. Die Fahrt hatte nur einen Grund. „Wir haben kürzlich gelesen, das in Zwiesel ein Weißwurstäquator Denkmal steht. Und da wollten wir uns einfach an diesem Ort die Weißwurst schmecken lassen,“ so die Äquatorbesucher. Ausgerüstet mit Weißwurst, Brezen und !!!!! dem königlichen Weißwurstsenf  und einem Campingkocher machte man sich auf den Weg. Am Objekt der Begierde angekommen machte man sich sogleich daran, die Weißen nach Vorschrift zu wärmen. Das obligatorische Erinnerungsbild wurde natürlich auch geschossen. „Schee wars, guad wars und aa Gaudi wars.“ Und weg waren sie wieder.