Kabarettist Woife Berger war erstmals sprachlos


Kabarettist Woife Berger war erstmals sprachlos

„Der Fälscher“ hat mit dieser Überraschung nicht gerechnet. 
14914859_929145500518341_977935271_nBodenmais: Damit hat Woife Berger alias „Der Fälscher“ nicht gerechnet. Bei der Moderation des „Bodenmaiser Glashüttenbrettls“ wurde Woife Berger inmitten der Liveshow in seinem minutiös geplanten Ablauf jäh unterbrochen. Die charmante Glashüttenbrettl-Organsisatorin Bettina Bonfissuto von der Firma JOSKA überraschte Woife Berger mit einer Ankündigung, die so nicht geplant war und bat den offiziellen Bayerischen Weißwurst Botschafter Albert (Bertl) Fritz auf die Bühne. Völlig ahnungslos ob des Geschehenen war der Moderator einfach nur sprachlos. Ein seltenes Ereignis. Denn Woife Berger ist ein alter Hase in seinem Geschäft, den so leicht nichts „umhaut“. Bertl klärte die Situation vor vollem Hause auf und hielt eine kurze Laudation auf niederbayerischen Kabarettisten. Innungsobermeister Stefan Einsle aus Bodenmais betrat mit einem Samtkissen in Weiß/blau die Bühne und hielt die eigentliche Überraschung in seinen Händen. Ab sofort darf sich nun Woife Berger alias „Der Fälscher“ als Träger des Bayerischen Weißwurst Ordens“ bezeichnen. Auf Grund seines Einsatzes für die Weißwurst und das Metzgerhandwerk wurde der Kabarettist mit dieser Auszeichnung bedacht. Woife Berger hat ausserdem im September bereits zum 4. Male in seiner unvergleiclichen Art und hochprofessionell die Wahl der „Bayerischen Weißwurst Königin“ moderiert. Stefan Einsle heftete die Auszeichnung an die stolzgeschwellte Brust von Woife Berger und überreichte im die dazugehörige Urkunde. „Der Fälscher“ ist somit der einzige Träger des „Bayerischen Weißwurstordens“. Der Geehrte bedankte sich für die unvorhergesehene Auszeichnung und moderierte anschließend das „Bodenmaiser Glashüttenbrettl“ professionell und in seiner gewohnt heiteren Art zu Ende. Mit dem Orden an der Brust.

Fotos: Hans Kreitmair

Hier die Bilder der Ordensverleihung (Bilder bitte anklicken)

 

Mit dem Diplom zurück an die Wesermarsch


Mit Auszeichnung zurück an die Wesermarsch
Braker Freunde erwerben in Zwiesel das Weißwurst-Diplom

13694079_852407368192155_1147557219_oZwiesel: Das auch Nordlichter mit dem richtigen Verzehr der Weißwurst vertraut sind, haben die Braker Freunde am letzten Sonntag im „Weinberger-Saal“ im Gasthof Posthalter bewiesen. Aber kein Wunder. Die Gäste aus dem hohen Norden haben sich vor dem zünftigen, bayerischen Weißwurstessen beim Weißwurst-Seminar den letzten Schliff geholt und dabei aufmerksam zugehört und das Gelernte gekonnt in die Tat umgesetzt. Aufmerksam verfolgten die 40 Seminarteilnehmer, darunter auch eine Abordnung des Zwieseler Freundeskreises Brake, den Ausführungen in Wort und Bild des Referenten Albert (Bertl) Fritz, seines Zeichens „Bayerischer Weißwurstbotschafter“. Macis, Schlegeln, Kreuzschnitt, Längsschnitt oder die preußische Verzehrmethode waren nach einer Stunde Seminar keine Fremdwörter mehr. Nach dem Gehörten und Gesehenen mussten alle „Schüler“ einen Test über die bekannteste Speise Bayerns ablegen, um an das begehrte Weißwurst-Diplom zu gelangen. Während der Test ausgewertet wurde, verwöhnte das Posthalter-Team die Gäste mit einem stilechten, bayerischen Weißwurstessen. Frische Metzger-Weißwürste, Bäcker-Brezen, gut gekühltes Weißbier und der königliche Senf aus dem Arberland wurden auf den weiß/blau dekorierten Tischen kredenzt. Nach dem kulinarischen Highlight wurde es dann spannend. Wer bekommt sein Diplom und wer nicht? Aber bald wurde klar. Alle Teilnehmer durften aus den Händen des Weißwurstbotschafters ihr Weißwurst-Diplom in Empfang nehmen. Zum Abschluß bedankten sich die Braker Freunde mit einer Flasche „Küstennebel“ beim Referenten und zogen eine Station weiter zum Bräuwagen-Wettbewerb auf dem Stadtplatz.

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ArberLand Abordnung auf größter Verbrauchermesse in Berlin


0 Rosl 14Zwiesel, Bodenmais, Berlin: Die Internationale Grüne Woche in Berlin gilt als die größte Verbrauchermesse der Welt und erwartet auch heuer wieder über 400.000 Besucher. Auch eine Abordnung aus dem ArberLand besuchte die Messe mit Ausstellern aus über 70 Nationen. Der Bodenmaiser Innungsobermeister Stefan Einsle, die Weißwurst-Experten Rosl&Bertl begleiteten die Bayerische Weißwurst-Königin waren vier Tage unterwegs in der Hauptstadt, um für das Metzger-Handwerk und für die Regionalität die Werbetrommel zu rühren. Christin I. musste in den Messehalen ständig Autogramme geben, oder für die Medien aus allen Bereichen Rede und Antwort stehen. Am Freitagabend war die Delegation beim Staatsempfang der Bayerischen Staatsempfang als Gast eingeladen. Am Samstagvormittag nahm sich MdB Alois Rainer für die Waiddla und die Königin Zeit und gab Einblicke in das politische Berlin. Gemeinsam besuchte man auch noch den Reichstag. Anschließend wurde das Luxushotel Adlon sowie das Brandenburger Tor angesteuert, bevor das Kaufhaus KaDeWe besucht wurde. In diesem Konsumtempel wird auf der 6.Etage der königliche Weißwurst-Senf aus dem ArberLand angeboten. Der Besuch der Grünen Woche konnte als sehr erfolgreich für alle angesehen werden

Und hier die Bilder aus Berlin

11.Weißwurst Frühschoppen wieder ein Erfolg


26Die Erdinger Urweisse Hüttn in Deggendorf war diesmal Treffpunkt zum 11.Weißwurst Frühschoppen vom Weißwurst Blog Zwiesel-ArberLand. Uriges Ambiente, gute Laune der Gäste und eine fetzige Musik. Das waren die Zutaten für einen wiederum erfolgreichen Treff der Weißwurstgenießer aus ganz Ostbayern. Besonders begrüßt wurde die 1.Bayerische Weißwurstkönigin Nadja I. die Veronika Grotz, ihres Zeichens Weißwurstprinzessin, an ihrer Seite hatte. Foto-und Autogrammwünsche wurden gerne erfüllt. Marco „Bärle“ Lemberger lief mit seiner Ziach zur Hochform auf und unterhielt die Gäste absolut gekonnt. Wirt Tom Baumgartner griff zur Teufelsgeige und zeigte allen, welch tolles Musikgehör er besitzt. Alle waren sich einig. Das war ein toller Start ins zweite Adventswochenende.

Nicht nur zum Verzehr geeignet – Die Weißwurst als Kunstobjekt


Die Weißwurst als Kunstobjekt? Für den Galeristen Güntherotto Preuss ist das keineswegs abwegig: „Ich habe meinem Freund Eberhard Ermer, der eine Metzgerei betreibt, schon mehrfach bei der Wurstherstellung zugesehen, und für mich ist dieser Prozess ein künstlerischer.“ Schließlich hatte Preuss die Idee, die Weißwurst zum Thema einer Ausstellung zu machen, die noch bis Ende Juli in der Galerie Peoples Art Workers im neuen Heilbronner Tor in Lauffen zu sehen ist.

Die Künstler haben die Aufgabe auf ganz unterschiedliche Weise umgesetzt: von der plastischen Weißwurstskulptur bis hin zur metaphorischen Betrachtung. Künstlerin Renate Hild zeigt in ihren Bleistift- und Ölbildern etwa Hunde, die nach herunterfallenden Weißwürsten schnappen.

Quelle: Heilbronner Stimme

Weißwurst Kunst

10. Weißwurst Frühschoppen mit Bayerwaldradio


50Hochsommerliche Temperaturen erwarteten die Besucher des 3. Hörer und Fantreffens vom Bayerwaldradio und den Gästen desWeißwurst Blog Zwiesel-ArberLand-Bodenmais, welcher an diesem Vormittag bereits seinen 10. Weißwurst Frühschoppen abhielt, im Festzelt des Musikantenwirtes in Schweinhütt. In Kooperation mit dem Bayerwaldradio wurde ein Frühschoppen organisiert, wie er so wohl nicht oft zu erleben ist. Bayerwaldradio richtete an diesem Sonntag Vormittag sein 3. Hörer und Fantreffen aus und fand im Weißwurst Blog einen idealen Partner. Kurz nach 10 Uhr war es, als das Dampfbierquartett aus Zwiesel mit der Bayerwaldradio Polka den musikalischen Reigen eröffnete. Es hat nicht lange gedauert und es bildete sich eine Schlange vor der Weißwurstausgabe. Extra frisch am Sonntagmorgen wurden die Weißwürste vom Wurstglöckl hergestellt und vom Chef höchstpersönlich abgedreht. Geschmeckt haben die Weißen jedem anwesenden. Auch der anwesende MdB Gerhard Drexler FDP lobte die frischen Weißen. Musikalisch wurde weiter gefeiert mit Interpreten der Extraklasse. Das Bayerwaldradio hat sich zu diesem Hörer und Fantreffen wahrlich nicht lumpen lassen und bot eine ganze Armada von Musikanten auf. Unter anderem waren zu hören:  Waidlerische Wirtshausmusik, Grassl Simon, Innernzeller Spitzbuam, Brandl Richard, Weißenstoana Musikanten, Thomas Achatz mit der Zither und der singende Musikantenwirt mit seiner Tochter Marina, sowie Sandra Artner und den Überraschungsmusikern „Zillertaler Gipfelstürmern“. Moderiert wurde in gewohnt gekonnter Weise von dem Weißensteiner Franz Baierl.Erst frühen Abend lichtete sich das Zelt und die Gäste traten langsam ihren Heimweg an. In der Gewissheit, einen aussergewöhnlichen Tag erlebt zu haben.