Woidboyz drehen für den BR am Äquator Denkmal


Woidboyz drehen für den BR am Äquator Denkmal
Bayerische Comedygruppe macht Halt in Zwiesel

KODAK Digital Still Camera

Zwiesel: Die Woidboyz sind eine bayerische Comedygruppe, die hauptsächlich im Bayerischen Fernsehen zu sehen ist. Dabei sind sie für spontane Unterhaltung in der Öffentlichkeit sowie die spontane Einbeziehung von vorbeigehenden Fußgängern bekannt. Der Name Woidboyz ist eine bayerisch-englische Eigenkreation und symbolisiert dadurch eine Kombination von Tradition, bairischem Dialekt und Moderne: Das bayerische Wort „Woid“ (deutsch: Wald) steht für den Bayerischen Wald, in dessen unmittelbarer Nähe die Jungs (englisch „Boyz“) der Comedygruppe aufwuchsen.
Die Woidboyz tingeln mit einem Kamerateam des BR quer durch Bayern und bitten Bürger, die zufällig ihren Weg kreuzen, um ein spontanes Gespräch. Die Gesprächspartner kommen aus allen Gesellschaftsschichten und erzählen den drei Reisenden interessante Geschichten aus ihrem Leben.

Hier die BR Sendetermine: 13. und 20.7. jeweils um 23:15 Uhr

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Weißwurstessen mit Fernsehteam in Zwiesel


Weißwurstessen mit Fernsehteam in Zwiesel
Drehtage kulinarisch abgeschlossen-Sendetermin 17.3. um 19:30 Uhr

0 M&B 1Zwiesel: Zwei volle Tage drehte im vergangenen Oktober ein 7-köpfiges Fernsehteam des BR in Zwiesel bei Roswita „Rosl“ Nötzel und Albert (Bertl) Fritz in ihrem  Wohnzimmer und am Weißwurstäquator Denkmal für die Sendereihe „wünschen, werken, wohnen.“ Dazu wurde das Wohnzimmer kurzerhand in ein grosses Studio verwandelt und mit allerlei Fernsehtechnik vollgestellt. Am kommenden Freitag wird der Beitrag um 19:30 Uhr im Bayerischen Fernsehen ausgestrahlt. Viele Stunden Aufnahmematerial mussten geschnitten, moderiert und sendegerecht bearbeitet werden. Judith Milberg, Designerin und Ehefrau von Tatort-Kommisar Axel Milberg und der Moderator und Schauspieler Florian Wagner teilen ihre Leidenschaft für Design, Einrichten und Wohnen und stellen in diesem Sendeformat ihr Können unter Beweis. Für diese Folge wünschte sich „Bertl“ eine neue Schrankwand. Seine Alte (Schrankwand) hat schon viele Jahre auf dem Buckel und war nicht mehr up to date. Zur Aufzeichnung haben Milberg&Wagner nach der standesgemäßen Begrüßung von „Rosl&Bertl“ mit einem Weißwurst Frühstück genauestens Mass vom besagten Möbelstück genommen und sich Notizen gemacht.

Milberg&Wagner entwickelten dann getrennt voneinander ihre Vorschläge für das neue Wohnmöbel. Diese Vorschläge wurden dann per Video mit der Bitte um eine Entscheidung nach Zwiesel geschickt. Milberg oder Wagner? Egal wessen Vorschlag die Auftraggeber aus Zwiesel überzeugen wird – Milberg&Wagner werden gemeinsam die Gewinneridee umsetzen und für Begeisterung im neu gestalteten Wohnzimmer sorgen. Der Zuschauer darf gespannt sein, welche Idee schlussendlich das Rennen gemacht hat. Und für eine faustdicke Überraschung hat Judith Milberg zum Schluss auch noch gesorgt. „Rosl&Bertl“ bedankten sich bei Milberg&Wagner, den Kameramännern, der Maskenbildnerin, dem Tonmann und beim Regisseur für zwei Tage interessante und heitere Filmarbeiten natürlich mit einem Weißwurstessen, welches sich das Fernsehteam im Vorfeld gewünscht hat.

Hier die Bilder von der Aufzeichnung (Bitte anklicken)

Dreharbeiten Teil I – Milberg&Wagner bei Dreharbeiten in Zwiesel


Milberg&Wagner drehen in Zwiesel

Fernsehteam stattet Weißwurstäquator Denkmal Besuch ab

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Zwiesel: Im Rahmen der Dreharbeiten für die Fernsereihe „wünschen. werken. wohnen.“ statteten Judith Milberg ( Kunsthistorikerin und Designerin) und Florian Wagner (erfahrener Hobby-Schreiner, Schauspieler&Moderator) dem Zwieseler Denkmal mit ihrem Filmteam einen Besuch ab und drehten Sequenzen für das beliebte Fernseh-Format des BR u.a. am Weißwurstäquator Denkmal.

Hier Eindrücke von den Dreharbeiten (Bilder anklicken)

TV-Team dreht in Zwiesel bei Rosl&Bertl


BR dreht in Zwieseler Wohnzimmer für Fernsehreihe
Fernsehteam zwei Tage mit grossem Team in Zwiesel 

0 Buch 6Zwiesel:“Hallo Bertl, Sie wurden für die Fernsehreihe „Milberg&Wagner“ im BR ausgesucht. Haben Sie Lust, als Rosl&Bertl da mitzuwirken?“ Da brauchte Albert (Bertl) Fritz nicht lange überlegen und sagte seine Mitarbeit zusammen mit Roswitha (Rosl) Nötzel spontan zu. Die Fernsehreihe „Milberg&Wagner“ im BR erfüllt Wünsche zur Wohnungseinrichtung von Zusehern und läßt spektakuläres erwarten. Judith Milberg, Kunsthistorikerin und Designerin und Florian Wagner, Moderator und Schauspieler, werden in Zwiesel bei Rosl&Bertl ihre Aufwartung machen und werden sich am Dienstag erst einmal ein Bild vom Wunsch der beiden Zwieseler machen. Wagner&Milberg entwickeln dann zusammen Einrichtungsideen anhand von realen Angaben, die ihnen die ausgewählten Zuschauer stellen. Das Motto von Judith Milberg lautet „langweilig machen andere“ und das meint sie ernst. Florian Wagner ist erfahrener Hobby-Schreiner und arbeitet oft bis spät in die Nacht an seinen Einfällen.“Erst sind die Sachen in meinem Kopf und dann stehen sie plötzlich da,“ so der BR-Moderator. Auf alle Fälle darf man auf das Ergebnis gespannt sein. Das Fernsehteam reist am Dienstag mit sieben Personen incl. Judith Milberg und Florian Wagner an und wird auch einige schöne Sequenzen in und um Zwiesel drehen. Aber bevor das Fernsehteam seine Arbeit aufnimmt, wie könnte es anders sein, gibt es bei Rosl&Bertl erst einmal ein zünftiges Weißwurstessen, gesponsert vom Innungsobermeister Stefan Einsle aus Bodenmais. Somit können dann die Fernsehaufnahmen für den ersten Teil der Fernseh-Reihe frisch gestärkt in Angriff genommen werden. Teil zwei wird später separat gedreht.Der Werbeeffekt dürfte für Zwiesel ein grosser sein. Und das zum Nulltarif.

Zwieseler als Gast beim BR-Stammtisch von „Wir in Bayern“


Zwieseler als Gast beim BR-Stammtisch von „Wir in Bayern“
Moderatoren Duo Sabine Sauer und Michael Sporer persönlich anwesend

0 Altenau 3Zwiesel/Altenau: 15 Fernsehzuschauer der erfolgreichen BR-Sendung „Wir in Bayern“ aus Bayern, Baden-Württemberg, Nordrhein-Westfalen und sogar aus der Schweiz sind der Einladung des BR gefolgt und verbrachten im „Altenauer Dorfwirt“ eine ganz besonderen Nachmitag. Das hiesige Wirtshaus, dessen Wiederaufstehung „Wir in Bayern“ monatelang mit der Kamera begleitet hatte, war quasi Tagungsort. Die Macher der erfolgreichen Nachmittagssendung wollte von den Gästen wissen: Was gefällt Ihnen an der Sendung? Was können wir besser machen? Die Sendung wurde mit den Moderatoren Sabine Sauer und Michael Sporer analysiert und insgesamt für sehr gut befunden. Grosse Änderungen an dem bisherigen Sendeformat wurde nicht gewünscht. Die Macher der Sendung zeigten sich erfreut über die Meinung der „Kritiker“ und versprachen, weiterhin ihr Bestes zu geben. Der ebenfalls anwesende Studiohund „Henry“ verbrachte relaxte Stunden und ließ vor allem bei den Frauen die Herzen höher schlagen. Beim anschließenden gemütlich Plausch im Wirtshaus richteten die eingeladenen Zwieseler Ideengeber Rosl&Bertl die besten Wünsche der Stadt Zwiesel und der Metzgerinnung ArberLand aus und überreichten für das Team einen Schmankerlkorb mit ArberLand Produkten u.a. Äquatorweisse, königlichen Weißwurstsenf und Wurstspezialitäten der Bodenmaiser Metzgerei Einsle. An das Moderatoren Team wurde ein Geschenk der Stadt Zwiesel aus der Glasmanufaktur Theresienthal übergeben. Sabine Sauer und Michael Sporer baten darum, an die Stadt Zwiesel und an Bürgermeister Franz Xaver Steininger viele Grüße und die besten Wünsche auszurichten. Bis spät Abends wurde am Stammtisch noch mit der Wirtin und Stammgästen geratscht und gelacht. Absolut beeindruckend blieb u.a. die Tatsache, das der „Altenauer Dorfwirt“ seiner Zeit mit 22.000 unentgeltlichen Arbeitsstunden von 170 Bürgern des 600-Seelendorfes wieder neu zum Leben erweckt wurde. Anzumerken wäre noch, das die Namen Zwiesel und Arber bei den Gästen bestens bekannt waren und sogar etliche Übernachtungen für den Sommer in Aussicht gestellt wurden.

Zwieseler als Gäste beim Stammtisch des BR im „Altenauer Dorfwirt“ dabei


Zwiesel: „Wir in Bayern“-Stammtisch

0 Wasmeier 24Bayernweiten Bekanntheitsgrad hat der Altenauer Dorfwirt durch eine einzigartige Aktion erreicht. Nachdem das Dorf Altenau (600 Einwohner) viele Jahre ohne Dorfwirtshaus war, packten eine Handvoll Altenauer an. Ihr Ziel:  die alte „Post“ wieder flottmachen und mit neuem Leben füllen. Das Motto: „Ein Dorf wird Wirt!“ „Wir in Bayern“, das Nachmittagsmagazin des Bayerischen Fernsehens, hat die Wirtshausretter von Anfang an begleitet. Und die Fernsehleute freuen sich genau so wie die Altenauer, dass im August 2014 Eröffnung gefeiert werden konnte – in einem traditionsreichen und doch zeitgemäßen Wirtshaus. Im neuen „Altenauer Dorfwirt“. Und in diesem besagten Wirtshaus begrüßt der BR Anfang Dezember mit dem Moderatoren-Duo Sabine Sauer und Michael Sporer mit Studiohund Henry u.a. auch die Zwieseler Ideengeber Roswitha Nötzel (Rosl) und Albert Fritz (Bertl). Groß war die Freude, als dieser Tage die Einladung des BR in Zwiesel auf dem Tisch landete. Bei diesem „Wir in Bayern“-Stammtisch mit 14 Gästen aus ganz Bayern wird die tägliche Nachmittags-Sendung des BR durchleuchtet und von die Zuschauer-Meinung eingeholt. Was gefällt  an der Sendung? Was können der BR noch besser machen? Und: Was wünschen sich die Zuseher für die Zukunft von „Wir in Bayern“? Mit Sicherheit werden das zwei ereignisreiche Tage für Zwieseler Gäste.

Hier ein Beitrag vom ersten Stammtisch BR beim Altenauer Dorfwirt

Geschenktipp – Heimatrauschen – Bayern: Zwischen Tradition und Moderne


0 Buch 5Heimatrauschen. Das Buch zur Sendung. Die Heimatliebe boomt: Alpenländischer Stil mischt sich mit mdernem Design, bayerische Blasmusik mit kubanischen Rhytmen. Diesem Phänomen ist „Heimatrauschen“ auf der Spur. Einmal im Monat präsentiert BR-Moderator Florian Wagner Geschichten, Menschen und Orte, die Traditionen mit zeitgemäßen Elementen verbinden. Die besten Themen der Sendung vereint dieses Buch und reichert sie mit weiterführenden Tipps zum Nachspüren und Erleben an. (Text aus dem Buch „Heimatrauschen“)

Almut Otto und Sonja Herpich ist es mit diesem Buch gelungen, ein Bild von Bayern zu zeichnen, wie es vor den Beiden noch niemand gemacht hat. Tradition und Moderne, Geschichten und Geschichtchen rund um unser geliebtes Heimatland.Über fesche Frauen, gstandne Männer, pfundige Musik, boarischer Style, bsundere Sachen, guade Schmankerl oder gschmeidige Ideen. Wie wundervoll sich dies alles verbindet wird in diesem Buch erklärt. Hat man erst einmal angefangen, in diesem „Heimatbuch“ zu lesen und staunen, möchte man gleich alles in sich aufnehmen. Spannend, bilderreich, humorig und höchst interessant kommt dieses 192-seitige Buch daher. Für Liebhaber unseres wunderschönen Bayern eigentlich eine Pflichtlektüre.

Idee aus Zwiesel findet Einzug in Buch des BR


0 Buch 2Zwiesel: Wer hätte das gedacht, als 2012 die vielbelächelte „Schnapsidee“ zur Installierung einer Königin für die bekannteste Speise Bayerns in Zwiesel vorgetragen wurde, aber von einigen als „Schmarrn“ abgetan wurde, zu einer wahren Erfolgsgeschichte mutieren würde und nun Einzug in ein Buch des BR hält. Der Bodenmaiser Metzgermeister und Innungsobermeister Stefan Einsle, sowie der damalige Touristikchef Andreas Lambeck nahmen seinerzeit die vorgetragene Idee der beiden Zwieseler Roswitha Nötzel (Rosl) und Albert Fritz (Bertl) ohne zu zögern auf und trugen somit zu diesem medialen Erfolg  massgeblich bei. In den vergangenen drei Jahren wurde von den Zwieselern „Rosl&Bertl“ weitere Ideen auf den Weg gebracht, die überregional für Schlagzeilen sorgten und für das ArberLand viel Werbung brachten. Weißwurstäquator Denkmal, königlicher Weißwurstsenf, weltweit einziger Weißwurst Blog oder Weißwurstseminare waren auch für die Medien ein Thema, was sich in unzähligen Presseartikeln und Fernsehbeiträgen niederschlug. Almut Otto und Sonja Herpich haben nun für das Format „Heimatrauschen“ des Bayerischen Rundfunks ein Buch mit den besten Geschichten aus dieser Serie auf den Markt gebracht. In dieses Buch haben es auf Grund ihrer Ideen auch „Rosl&Bertl“ aus Zwiesel geschafft.

(c) 2016 Bruckmann Verlag GmbH in Lizenz der BR-Media GmbH

heimatrauschen – Das Buch zur Sendung ISBN 978-386246-457-9

Turbo Joli – Bodenmaiser Bürgermeister der Zeit weit voraus


0 Sylt 89Bodenmais: Nach dem Erfolg Anfang Mai diesen Jahres, als der Saal des Hotels Bayerischer Hof die vielen Besucher nicht mehr aufnehmen konnte, hatte der Produzent einen weiteren Besuch versprochen. Nun löste er sein Wort ein, und es kamen auch diesmal wieder gut 300 Fans, diesmal ins Pfarrzentrum, um die Schauspieler aus der erfolgreichen Serie hautnah zu erleben und sich Autogramme zu sichern.

Diesmal in Bodenmais dabei waren die „Lansinger“ Heidrun Gärtner (Annalena), Silke Popp (Uschi), Brigitte Walbrun (Rosi), Bernhard Ulrich (Hubert), Hermann Giefer (Martin) und Tommy Schwimmer (Flori).

Auch den Vorschlag von Bürgermeister Joli Haller, Flori als Jurymitglied zur Wahl der Weißwurstkönigin einzuladen, lehnte Tommy Schiller nicht ab, da könne man gerne darüber reden. Der Bodenmaiser Bürgermeister ist seiner Zeit weit voraus. Ein knappes Jahr vor der nächsten Weißwurstkönigin-Wahl baggert das Oberhaupt von Bodenmais bereits jetzt schon an den Promis für die Jury 2016. Ein „Lansinger“ zur Königin-Wahl in Bodenmais ist mit Sicherheit nicht von schlechten Eltern. Vielleicht kann sich Joli Haller ja bald die Zusage abholen.

Tim Mälzer entlarvt die Wurstindustrie und zeigt Bilder aus der Rügenwalder Mühle


2  IMG_7352Sternekoch und Hamburger Schnodderzunge Tim Mälzer zeigt in diesem Beitrag wie handwerklich beim Metzger Wurst gemacht. Und im Gegensatz Bilder aus der Rügenwalder Mühle. Kontrastreicher kann man nicht zeigen, wie und mit was der Verbraucher von der Grossindustrie abgefüttert wird. Im Beitrag sagt Christian Rauffus, Geschäftsführender Inhaber der Industriewurstfabrik Rügenwalder:“Am Ende geht es um Geld…………“

Hier der Beitrag vom BR mit Tim Mälzer

http://www.br.de/mediathek/video/video/wie-gut-ist-unsere-wurst-100.html