Warum ist die Äqutorweisse eine Äquatorweisse?


Zwiesel: Seit Einführung der neuen Zwieseler Spezialität „Äqutorweisse“ wird immer wieder gefragt, was denn das Spezielle an diesem neuen Weißbier sei. Hier die Erklärung. Um sich „Äquatorweisse“ nennen zu dürfen, muss diese spritzige Spezialität eine besondere Reise hinter sich bringen. Erst dann darf es unter diesem Namen unter die menschen gebracht werden.

0 Weizn 38Genau wie der weltberühmte „Linie Aquavit“ muss das neue „Äquatorweißbier“ vor dem Verkauf einmal den Äquator, in Zwiesel den Weißwurstäquator (49.Breitengrad), überquert haben. Während der Aquavit mit dem Schiff im Holzfass seit 1830 über die Weltmeere schippert, hat der ideale Weißwurstbegleiter einen wesentlich kürzeren Weg zurückzulegen. Zwei Kilometer auf dem Dampfbräu-Bierwagen zum Weißwurstäquator, den 49.Breitengrad überfahren und wieder zurück zur Brauerei, und die neue Zwieseler Köstlichkeit hat seine Äquatortaufe bestanden. JEDE angebotene Halbe „Äquatorweisse“ hat diese Prozedur hinter sich gebracht. Somit hat der Genießer die Gewissheit, ein echtes, bayerisches Unikat zu sich genommen zu haben.

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Hopfige Weltpremiere am Äquator in Zwiesel am 1.8. um 10 Uhr


Zwiesel: Hopfige Weltpremiere am Äquator Denkmal in Zwiesel. Vorstellung der neuen Zwieseler Weißbierspezialität.

CD Fest 15Am Samstag, den 1.8.2015 um 10 Uhr ist es soweit. Am Weißwurstäquator Denkmal am Infozentrum, direkt an der B 11, stellt die 1.Dampfbierbrauerei Zwiesel die neueste Errungenschaft der Öffentlichkeit vor. Zu Ehren des weltweit einzigen Weißwurstäquator Denkmals bringt man ein Weißbier auf den Markt, das die Zwieseler Attraktion bildlich und kulinarisch nach aussen trägt. Die „Äquatorweisse„, ein altbayrisch gebrautes Hefe-Weißbier. Aequatorweisse 1aUm 10 Uhr gibt es extra für diese Feier kesselfrisch hergestellte Weißwürste, resche Brezen und den königlichen Weißwurstsenf. Und an diesem denkwürdigen Tag wird zum ersten Male die „Äquatorweisse“ ausgeschenkt. Für die musikalische Unterhaltung sorgt kein Geringerer als der Preisträger des „Zwieseler Fink“ Andreas Schmid. Wer den Anderl kennt, weiß, was die Besucher an musikalischen Schmankerln erwartet. Die Platzzahl ist begrenzt.

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