Starkbieranstich im Bräustüberl am 23.3.2013 mit Hans Stettner


Am Samstag, den 23. März 2013 um 19:00 Uhr
zapft Bürgermeister Franz Xaver Steininger das erste Faß „Silvator“ an und Hans Stettner hält die Starkbierrede.
Veranstalter: Bräustüberl-Wirt Rudi Eichinger und die 1. Dampfbierbrauerei Zwiesel.

SilvatorEin absolutes MUSS für die Zwiesler/innen. Fastenredner Hans Stettner wird in seiner unnachahmlichen Art die Huderl der Stadt auf´s Korn nehmen und damit wie immer viele Lacher produzieren. Wer den Stettner Hans kennt, weiß, daß ihm so leicht nichts entgeht und er sich die besten Huderl merkt. Da kann sich niemand sicher sein, daß er aufzwickt wird. Schmankerl aus der Bräustüberl-Kuchl gibts natürlich auch. Und der absolute Star an diesem Abend dürfte der Silvator sein. Das süffige Kultstarkbier aus Zwiesel, gebraut von der Pfeffer Brauerei wird angezapft vom 1. Bürgermeister Franz Xaver Steiniger. Wir weisen gerne darauf hin, daß dies KEINE Parteiveranstaltung ist. Das Bierzelt ist natürlich beheizt.

Der Silvator: Silvator klingt schon sehr nach Salvator und daher steht auf dem Rückenetikett dieses Bieres auch eine ausführliche Erläuterung des Namens, der sich von „Silva“ lat. für Wald ableitet. Und Zwiesel liegt nun einmal im bayrischen Wald. Das Bier selbst ist ein heller Doppelbock, auch wenn er farblich ins bronzefarbene tendiert. Das Aroma ist würzig, fein süsslich und satt malzig. Überraschend ist die gute Süffigkeit. Lobenswerterweise verzichtet der Silvator (jetzt hätte ich schon wieder fast „Salvator“ geschrieben) auf vergoren-fruchtige Noten und er enthält sich auch der, ob der 7,5% befürchteten, Alkoholanklänge. Helle Doppelböcke sind nicht jedermanns Geschmack und man sollte auch auf keinen Fall mit der Erwartungshaltung eines dunklen Doppelbockes herangehen, persönlich finde ich den Silvator der Brauerei Pfeffer jedenfalls sehr gelungen.

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Weißwurstgenuß beim Neujahrsempfang der Stadt Zwiesel 2013


BgmZum Neujahrsempfang der Stadt Zwiesel am 20.1.2013 in der Ehemaligen Mädchenschule, gab es Dankesworte vom 1.Bürgermeister Franz Xaver Steininger. Da ja der Bürgermeister parteilos sein Amt bekleidet, konnte er auch keinen Parteienredner vorweisen. Den Part des Redners übernahm kein Geringer als Hannes Burger, ein bayerisches Urgestein und vielen als Nockherbergredenschreiber bekannt.  Gut eine halbe Stunde dauerte der offizielle Teil des Neujahrsempfangs, dann spielte die Zwieseler Tanzlmusi zur Unterhaltung zünftig auf und Bürgermeister Franz Xaver Steininger lud die Gäste zum Weißwurst-Essen ein. Franz Xaver Steininger: „A Weißwurst und a Hoiwe Bier – des hoid d´Leut zam.“ Wo er recht hat, hat er recht. 230 Weißwürste wurden ausgegeben. Die Anzahl der kredenzten Biere konnte nicht recherchiert werden.

Vielen Dank an die Redaktion Zwiesel der PNP: http://www.pnp.de/

www.zwiesel.de: Jung, modern und informativ


Pressemitteilung vom 03.09.2012

Relaunch des Internet-Auftritts der Glasstadt Zwiesel

www.zwiesel.de: Jung, modern und informativ

Zwiesel – Zwiesel ist Luftkurtort, Glasmetropole, Urlaubs-Dorado, Kultur-Hochburg, attraktiver Lebensmittelpunkt im Herzen des Bayerischen Waldes und vieles mehr. Um sich in Zukunft noch besser nach außen präsentieren zu können, wurde jetzt ein Komplett-Relaunch der Internetseite vorgenommen. Pünktlich zum Beginn der Wandersaison 2012 präsentiert sichwww.zwiesel.de ab 4. September in neuem und frischem Design.

„Jung, modern und vor allem informativ wollen wir uns in Zukunft den Besuchern unseres Online-Auftritts präsentieren“, sagt Bürgermeister Franz Xaver Steininger, der sich nach dem Probelauf beeindruckt und begeistert vom neuen Design zeigt. Er betont: „Was seitens der Tourist-Information und der Technik geleistet wurde ist einfach toll.“

Die neu gestaltete Homepage der Stadt Zwiesel ist demnach benutzerfreundlicher, übersichtlicher und attraktiver. Die einzigartige Farbgestaltung wurde passend zum Zwieseler Logo ausgewählt, das Layout wechselt je nach Jahreszeit in der Farbgebung. „Damit macht es vom ersten Klick an Spaß, durch die Seiten zu surfen“, so Steininger weiter. Das gelte umso mehr, da die Seiten nicht nur übersichtlich seien. Viel Wert wurde neben dem modernen Design vor allem auch auf Information gelegt: Von Übernachtungsmöglichkeiten über Sehenswürdigkeiten und aktuellen Veranstaltungen bis Tipps, hin zu Bürger- und Wirtschaftsinformationen finden potentielle Gäste sowie Bürgerinnen und Bürger online alles, was wichtig ist. Die Informationen, die auch bisher schon umfangreich vorhanden waren, seien jetzt noch besser und einfacher zugänglich:

„Eine übersichtliche Navigationsstruktur mit klarer Menüführung bringt den Besucher schnell auf die gewünschten Seiten und macht den neuen Internetauftritt somit deutlich aufgeräumter und optisch klarer“, betont Andreas Stadler, der das Projekt seitens der Stadt Zwiesel federführend betreut hat. Der Nutzer wisse jederzeit, wo er sich innerhalb der Website befindet. Individuell angepasste Info-Boxen informieren über die wichtigsten News.

Doch auch Urlaubsgäste profitieren in hohem Maß von der Neugestaltung: Es gibt ein vollständiges Angebot aller wichtigen Informationen rund um Zwiesel als Urlaubsort. Neben einer verbesserten Gastgebersuche wurde demnach auch die Online-Buchbarkeit der Betriebe auf den Seiten integriert und erleichtert.

Ebenfalls neu integriert wurde das sogenannte Responsive Design, eine aktuelle Web-Technologie, die sich unterschiedlichen Bildschirmgrößen anpasst, die jeweiligen Darstellungs-Anforderungen des Gerätes automatisch berücksichtigt und optimiert, das heißt: Unabhängig davon, wo sich der Nutzer gerade befindet, kann er mit Smartphone, Laptop oder Tablet-PC problemlos und überall auf der Webseite surfen.

Die Firma Aktivweb realisierte in Zusammenarbeit mit der Stadt Zwiesel in den letzten vier Monaten den neuen Webauftritt, basierend auf dem international renommierten Content Management System TYPO3. Die redaktionelle Textüberarbeitung und SEO-Optimierung wurde vom presse-buero.com, Hr. Frimberger durchgeführt. „Es war ein gewaltiges Stück Arbeit aber wie sich ab 4. September jeder selbst überzeugen kann: Es hat sich gelohnt“, so Steininger abschließend.

Dummheit oder Berechnung?


Weißwurstbeute im Rathaus.

Vermutlich in der Nacht zum Sonntag sind Einbrecher ins Zwieseler Rathaus eingedrungen und haben dort mehrere Räume auf den Kopf gestellt. Es wurden gewaltsam Türen geöffnet, Schränke, Schreibtische und Rollcontainer aufgebrochen. Eine Frage stellen sich die Zwiesler. Wie kann man in einer Stadt wie Zwiesl nach Barem suchen?  Selbst Bürgermeister Franz Xaver Steininger konnte sich da keinen Reim machen.  „Erstaunlich, dass es Leute gibt, die glauben, dass bei der Stadt noch was zu holen ist,“ ließ er verlauten. Wollten die Einbrecher die Million Euro finden, die der Kämmerer vor einiger Zeit gefunden hat? Leider ein hoffnungsloses Unterfangen. Die deutschlandweit bekannte Million wurde längst ausgegeben und existiert gar nicht mehr. Die Logik der Einbrecher ist nur schwer einzuordnen. Wie uns heute mitgeteilt wurde, fehlten lediglich zwei Packungen Tempo Taschentücher aus der Kurdirektion, ein Werbeschlüsselanhänger von KiK aus dem Vorzimmer des Bürgermeisters und ein Rollator-Katalog aus den Zimmern des Einwohnermeldeamtes. “ Aus dem Sozialraum fehlen noch drei übriggebliebene Weißwürschd, ein halbvolles Glas Senf (süß) und zwei nicht aufgegessene Brezn vom Weißwurst Essen vom Freitag Vormittag. Ausserdem noch 26.33 DM aus der Kaffeekasse,“ so das Stadtoberhaupt. DM???  “ Die DM wurden für schlechte Zeiten angespart,“ meinte der Bürgermeister. Der Sachschaden indes war immens hoch an den erst über 40 Jahren alten Türschlössern. Und das in der finanziell prekären Situation.  „Der Sonntag is beim Deife,“ so der lapidare Kommentar des Stadtchefs. Wir hoffen, das die Übeltäter bald möglichst überführt werden können. Der wahre Grund dieses Unternehmens bleibt der Kripo bis jetzt immer noch schleierhaft. Ein Polizeipsychologe suchte nach einer Erklärung, was ihm aber sichtlich schwer fiel. :“ Nun ja.Es war einerseits Dummheit von höchstem Ausmass. Berechnung eher unwahrscheinlich. den wer in einer Kommune einsteigt, kann nicht berechnend sein.“ Aha.