Paukenschlag: Luxus als Aperitif zur Königinwahl in Bodenmais


Luxus als Aperitif zur Königinwahl in Bodenmais

Modenschau mit dem Luxus-Label „Dirndl Couture by Astrid Söll“
00 Söll 1Bodenmais: Bei einer Wahl zur Königin darf es schon einmal etwas Luxus sein. So auch am 11. September 2016 auf dem Marktplatz in Bodenmais wo bereits zum 4. mal die Krönung einer „Bayerischen Weißwurstkönigin“ stattfindet. Keine Geringere als die Regensburger Dirndl-Designerin Astrid Söll wird ihre schönsten Gewänder der Luxusklasse der Öffentlichkeit präsentieren. Alleine schon der Name Söll läßt bei vielen Frauen die Augen größer werden. Viele Prominente Damen tragen die Kreationen aus der Villa Söll, so u.a. Uschi Glas, Simone Ballack, Cathy Hummels, Monica Ivancan oder Desirée Nick. In Bodenmais, unmittelbar vor der Wahl zur „Bayerischen Weißwurstkönigin“, können die Besucher die schönsten Dirndl von Astrid Söll aus nächster Nähe betrachten. Bei der Wahl werden alle sieben Finalistinnen in einem exclusiven Dirndl von Astrid Söll ihre Visitenkarte abgeben. Die neu gewählte Regentin wird nach der Wahl von der Regensburger Designerin ein Dirndl der Extraklasse auf den Leib geschneidert. Die Organisatoren in Bodenmais sind hocherfreut über das Mitwirken der wohl besten Dirndl-Designerin bei diesem Event, die es sich nicht nehmen hat lassen, ein Teil dieser Wahl zu sein.

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Weltanschauung


644239_4853772621162_264662239_nBayerisches Weizenbier wird traditionell in besonders geformten hohen, schlanken Gläsern ausgeschenkt. Die Form der Weizenbiergläser wurde so gewählt, damit die Kohlensäureperlen lange durch das Getränk nach oben steigen können und es lange frisch und spritzig halten. Der verstärkte Glasboden dient unter anderem dazu, um mit dem Bier „unten“ anstoßen zu können. In bestimmten Teilen Bayerns bezeichnet man diese als „Weißbierstutzn“.

Der Glaskünstler Rudolf Weber aus Frauenau hat dem Weißbierglas die Krone aufgesetzt. Der Glaskünstler hat in seiner Werkstatt lange getüftelt und herumprobiert, bis er das für sich perfekte Form gefunden hat. Ein schlankes Glas wie es die Weißbierwelt noch nicht gesehen hat. Eine schlanke Form, wie es sie bisher wohl noch nie gegeben hat, ist das optische Erscheinungsbild. Ein perfekt ausgewogener, starker Boden lässt das Glas perfekt erscheinen. Schon beim Einschenken spielt man da in einer anderen Liga. Für den Weißbiergeniesser ein ganz besonderes Erlebnis. Wer meint, schon ewige Zeiten dem Weizen zugetan zu sein, wird beim Gebrauch dieses Glases eines Besseren belehrt. Sogar relativ ungelenke Weißbierbiereinschenker werden staunen, welche Krone sie beim Einschenken zustande bringen.

Rudolf Weber, Frauenau

Rudolf Weber, Frauenau

Das Glas in seiner reinen Form

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