Bayerische Weißwurst-Königin beliebtes Fotoobjekt in Berlin


Metzgerinnung Arberland auf großer Werbetour in Berlin
Bayerische Weißwurst-Königin beliebtes Fotoobjekt
Berlin/Bodenmais: Nach einer turbulenten Autofahrt zur Grünen Woche durch das Orkangebiet in Norddeutschland wurde Berlin am Abend unfallfrei erreicht. Innungsobermeister Stefan Einsle hatte das Steuer sicher im Griff und brachte seinen Anhang wohlbehalten zum Hotel. Am Eröffnungstag der Grünen Woche um 9 Uhr startete Stefan Einsle mit der Bayerischen Weißwurstkönigin Ramona I., Ideengeberin Roswitha Nötzel und dem Bayerischen Weißwurst-Botschafter Albert (Bertl) Fritz geradeaus in die schon gut gefüllte Bayernhalle. Werbeflyer und Autogrammkarten wurden verteilt und das Gespräch mit den Besuchern wurde geführt. Die Bayerische Weißwurstkönigin war ein beliebtes Motiv für viele Fernsehkameras und Ramona I. hat es sogar in die Rundschau des Bayerischen Fernsehens geschafft. Mit vielen Persönlichkeiten wurden kurze Gespräche geführt. Darunter Bundeslandwirtschaftsminister Christian Schmidt, Bundesentwicklungsminister Dr. Gerd Müller, Staatsminister Helmut Brunner, MdB Alois Rainer, Freie Wähler-Chef Hubert Aiwanger oder Regens Landrätin Rita Röhrl u.a. Beim abendlichen Staatsempfang mit einer emotionalen Rede von Staatsminister Helmut Brunner ließ man den Tag ausklingen. Am Samstag besuchte die Abordnung noch das Brandenburger Tor, das Hotel Adlon, wo man auf den Comidian Harry G. getroffen ist, die Gedächtniskirche und das Luxuskaufhaus KaDeWe. In diesem Kaufhaus der Superlative besuchte man auch die Gourmetetage im 6. Stock, wo auch der in Bodenmais kreierte „Königliche Weißwurstsenf“ zum Verkauf angeboten wird. Am Samstag startete man dann wieder Richtung Bodenmais.

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Harry G. über Weißwurst – How to Weißwurst


1513314_559617477462548_1677682025_nHarry G. schlägt wieder zu. Diesmal gehts um die Weißwurst. In seiner unnachahmlichen Art zeigt das bayerische Original mal wieder was Sache ist. Eine Lehrstunde für Isarpreissn und andere. Viel Spaß.

Harry G. ertappt Paradiesvogel in Bierkeller.


1513314_559617477462548_1677682025_nDer Münchner Shootingstar Harry G. hat einen wahren Paradiesvogel in einem Bierkeller ertappt. Als Paradebeispiel für Fehltritte im Weißwurstland. Der Preuße hat doch tatsäclich gemeint, er müße sich volkstümlich beim Weißwurstverzehr ablichten lassen. Der Anblick des Bildes stellt einem einigermassen Traditionalisten die Nackenhaare auf. Und zu Hause wird er (der rosagewandete Preiß) stolz auftischen, das er im Bayernland urig gespeist hat. Ein Weißwurstmissionar hätte in Bayern Vollbeschäftigung. Es fehlt nämlich an allen Ecken und Enden.

Auf Facebook hat „Harry G“ bereits über 46.000 Fans. Der 34-jährige Münchner, der mit bürgerlichem Namen Markus Stoll heißt, lästert  gerne über die Auswüchse der Stadt: den Wiesn-Wahnsinn zum Beispiel, oder die zum Tegernsee pilgernden „Isarpreißn“. Oder über die auftakldn Dirndlweiber. Harry spricht den Menschen aus der Seele. Und ausgerechnet er, der Harry, bekommt so einen Paradiesvogel (es war auf Nachfrage tatsächlich ein Preuß) vor die Linse. Danke für das Bild Harry. Hier gehts zu Harrys Facebookseite .

Bild darf gerne kommentiert werden

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