Weißwurstseminare immer beliebter


Weißwurstseminare immer beliebter
Bayerische Kultur ist absolut „IN“
Bodenmais: Die bayerische Kultur ist „IN“. Ein gutes Beispiel für diese Tatsache sind die wöchentlichen Weißwurstseminare in Bodenmais, wo den Teilnehmern die bayerische Kultur und Lebensart anschaulich, informativ und natürlich auch launig näher gebracht wird. Nicht mehr nur Urlaubsgäste zählen zu den Interessenten dieser beliebten Veranstaltung in Bodenmais. Mittlerweile buchen Firmen für ihre Mitarbeiter oder Vereine als Schmankerl zum Vereinsausflug die Seminare. Musikkapellen aus Österreich, Motorradclubs oder ein Damenverein aus Hessen durften ihr Weißwurstdiplom bereits in Empfang nehmen. Demnächst werden eine Firma aus München mit 40 Personen oder etwa eine Motorradgruppe aus Baden Württemberg ihre Aufwartung im neu gestaltetem Seminarraum der Metzgerei Einsle machen. Der ZDF Länderspiegel berichtete zur besten Sendezeit für ein Millionenpublikum von dieser beliebten Veranstaltung. In Bodenmais hofft man, das noch möglichst viele Teilnehmer die Seminare besuchen und so die echte bayerische Lebensart kennenlernen. Die Metzgerei Einsle ist ausgezeichnet mit dem Staatsehrenpreis und zählt somit zu den 10 besten Metzgerein ein Bayern. Da ist es natürlich keine Frage, das in den Seminaren nur die preisgekrönten Weißwürste und der mit Gold ausgezeichnete Weißwurstsenf kredenzt werden.

Anmeldungen zu den Seminaren unter: 09924-7200

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www.zwiesel.de: Jung, modern und informativ


Pressemitteilung vom 03.09.2012

Relaunch des Internet-Auftritts der Glasstadt Zwiesel

www.zwiesel.de: Jung, modern und informativ

Zwiesel – Zwiesel ist Luftkurtort, Glasmetropole, Urlaubs-Dorado, Kultur-Hochburg, attraktiver Lebensmittelpunkt im Herzen des Bayerischen Waldes und vieles mehr. Um sich in Zukunft noch besser nach außen präsentieren zu können, wurde jetzt ein Komplett-Relaunch der Internetseite vorgenommen. Pünktlich zum Beginn der Wandersaison 2012 präsentiert sichwww.zwiesel.de ab 4. September in neuem und frischem Design.

„Jung, modern und vor allem informativ wollen wir uns in Zukunft den Besuchern unseres Online-Auftritts präsentieren“, sagt Bürgermeister Franz Xaver Steininger, der sich nach dem Probelauf beeindruckt und begeistert vom neuen Design zeigt. Er betont: „Was seitens der Tourist-Information und der Technik geleistet wurde ist einfach toll.“

Die neu gestaltete Homepage der Stadt Zwiesel ist demnach benutzerfreundlicher, übersichtlicher und attraktiver. Die einzigartige Farbgestaltung wurde passend zum Zwieseler Logo ausgewählt, das Layout wechselt je nach Jahreszeit in der Farbgebung. „Damit macht es vom ersten Klick an Spaß, durch die Seiten zu surfen“, so Steininger weiter. Das gelte umso mehr, da die Seiten nicht nur übersichtlich seien. Viel Wert wurde neben dem modernen Design vor allem auch auf Information gelegt: Von Übernachtungsmöglichkeiten über Sehenswürdigkeiten und aktuellen Veranstaltungen bis Tipps, hin zu Bürger- und Wirtschaftsinformationen finden potentielle Gäste sowie Bürgerinnen und Bürger online alles, was wichtig ist. Die Informationen, die auch bisher schon umfangreich vorhanden waren, seien jetzt noch besser und einfacher zugänglich:

„Eine übersichtliche Navigationsstruktur mit klarer Menüführung bringt den Besucher schnell auf die gewünschten Seiten und macht den neuen Internetauftritt somit deutlich aufgeräumter und optisch klarer“, betont Andreas Stadler, der das Projekt seitens der Stadt Zwiesel federführend betreut hat. Der Nutzer wisse jederzeit, wo er sich innerhalb der Website befindet. Individuell angepasste Info-Boxen informieren über die wichtigsten News.

Doch auch Urlaubsgäste profitieren in hohem Maß von der Neugestaltung: Es gibt ein vollständiges Angebot aller wichtigen Informationen rund um Zwiesel als Urlaubsort. Neben einer verbesserten Gastgebersuche wurde demnach auch die Online-Buchbarkeit der Betriebe auf den Seiten integriert und erleichtert.

Ebenfalls neu integriert wurde das sogenannte Responsive Design, eine aktuelle Web-Technologie, die sich unterschiedlichen Bildschirmgrößen anpasst, die jeweiligen Darstellungs-Anforderungen des Gerätes automatisch berücksichtigt und optimiert, das heißt: Unabhängig davon, wo sich der Nutzer gerade befindet, kann er mit Smartphone, Laptop oder Tablet-PC problemlos und überall auf der Webseite surfen.

Die Firma Aktivweb realisierte in Zusammenarbeit mit der Stadt Zwiesel in den letzten vier Monaten den neuen Webauftritt, basierend auf dem international renommierten Content Management System TYPO3. Die redaktionelle Textüberarbeitung und SEO-Optimierung wurde vom presse-buero.com, Hr. Frimberger durchgeführt. „Es war ein gewaltiges Stück Arbeit aber wie sich ab 4. September jeder selbst überzeugen kann: Es hat sich gelohnt“, so Steininger abschließend.

Wissenswertes: Rund um den Maibaum


36Ein Maibaum ist ein geschmückter Baum oder Baumstamm, der in der Regel am 1. Mai aufgerichtet wird. Bei Maibäumen handelt es sich um meist große, hochstämmige, verzierte Bäume, die an zentralem Platz im Ort bei einer festlichen Veranstaltung aufgerichtet werden. Je nach Region – und sogar je nach Ort – kann die Gestaltung der Maibäume sehr unterschiedlich aussehen. Entweder wird der Maibaum jedes Jahr neu gefällt, oder es wird über mehrere Jahre derselbe Stamm verwendet, dem eine neue Krone aufgesetzt wird. In Ostfriesland zum Beispiel wird der Stamm unter Wasser gelagert und jedes Jahr zum Mai wieder hervorgeholt. Meist werden die Stämme geschält und mit bunten Girlanden, Tannengrün oder Krepp-Papier geschmückt. Andernorts sind sie ohne Verzierung oder werden im Naturzustand mit Rinde belassen. Am oberen Ende wird der Baum meistens von einem Kranz und der grünen Baumspitze gekrönt. Ein – nach bayrischen Traditionen – „richtig“ geschnürter (bemalter) Stamm hat in Bayern die Spirale von unten links nach oben rechts gedreht. Als Vorlage dienen dabei die bayerischen Rauten, die den weiß-blauen Himmel darstellen. In Franken sieht man die Bäume dagegen in weiß-rotem Streifendesign. Direkt vor dem Aufstellen wird der Baum je nach Region in einer Art Prozession durchs Dorf getragen, deren Ziel oft ein zentraler Platz und/oder eine Gaststätte ist und die meistens von Zuschauern und einer Blaskapelle begleitet wird. Dort findet dann nachmittags oder gegen Abend das eigentliche Aufstellen des Baums statt. Während der Maibaum früher meistens mit Hilfe langer Stangen, aufgestellt wurde, nimmt man heute auch Traktoren, Gabelstapler oder sogar Kräne zuhilfe, wobei eher ein Trend zur Rückkehr alter Traditionen besteht.

Maibaumstehlen

Vor allem das Stehlen des Maibaumes ist ein oft ausgeübter Brauch. In der Nacht vor dem Aufstellen wird der Maibaum meistens von jungen Männern bewacht. In Bayern muss der zukünftige Maibaum bereits gefällt sein. Ein noch fest verwurzelter Baum, von dem nur bekannt ist, dass er als Maibaum gewählt wurde, darf deshalb nicht entwendet werden. Liegt der Baum nach dem Fällen im Wald bzw. am Waldrand, darf er nicht gestohlen werden, da dies Holzdiebstahl wäre. Nach der ursprünglichen bayerischen Tradition durfte der Baum nur in der Walpurgisnacht selbst gefällt werden, damit durfte er auch nur in dieser Nacht gestohlen werden. Heutzutage werden Maibäume aber in der Regel schon Wochen vorher gefällt und können daher auch schon früher gestohlen werden. Somit bleibt bis zum 1. Mai außerdem noch genug Zeit für das Auslösen und den Rücktransport. Legt schließlich während des Klauversuches ein Dorfbewohner seine Hand auf den Baum und spricht die Worte: „Der Baum bleibt da“, dann darf der so geschützte Maibaum von den Maibaumdieben nicht mehr angerührt werden. Dies gilt auch noch im Gemeindebereich. Üblich ist das Auslösen gestohlener Bäume. Dazu begibt sich eine Abordnung der Bestohlenen zu den Dieben und handelt den Preis aus, der üblicherweise in Naturalien (Getränke und Essen) zu entrichten ist. Nach erfolgreichen Rückgabeverhandlungen wird der gestohlene Baum, oft in einer feierlichen Prozession mit Blasmusikbegleitung, von den Dieben zu seinen rechtmäßigen Eigentümern zurückgebracht. Scheitern die Verhandlungen dagegen und wird der Maibaum nicht ausgelöst, stellen ihn in Bayern die neuen „Besitzer“ als Schandmal für das Nachbardorf/den Nachbarstadtteil und als zusätzlichen Segensbringer für ihren eigenen Ort auf. Nach einigen Wochen wird die Beute dann zersägt und versteigert. Oft wird an diesem „Schandbaum“ dann eine Tafel befestigt, auf der die Maibaumdiebe ihre Enttäuschung durch Spottverse zum Ausdruck bringen. Quelle: Wikipedia