Bayerns größte Weißwurstparty in Bodenmais optimales Warm-up zur Königinwahl


Bayerns größte Weißwurstparty in Bodenmais optimales Warm-up zur Königinwahl
Weit über 2000 begeisterte Besucher feierten bis zum späten Abend auf dem Marktplatz

0-party-klein-0Bodenmais: Herrlicher Sommerabend, gut gelaunte Partygäste, nette Kandidatinnen und Musik vom Allerfeinsten. Das waren die Zutaten für die größte Weißwurstparty, die Bayern je gesehen hat. Auf der grossen Bühne auf dem Bodenmaiser Marktplatz begrüßte der Chef der Bodenmais Tourismus GmbH Bernhard Mosandl zusammen mit der BR-Moderatorin Uschi Dämmrich von Luttitz die weit über 2000 Besucher und stimmten auf den Abend ein. „Brauchen wir Italien?“ fragte Uschi Dämmrich von Lutitz das Publikum und gab gleich selbst die Antwort: „Nein, brauchen wir nicht. Wir sind hier bei sommerlichen Temperaturen im herrlichen Bodenmais und genießen den warmen Spätsommerabend bei italienischen Liedern. Herz, was willst du mehr?“ Die Bedienungen hatten alle Hände voll zu tun, um die durstigen Partygäste zufriedenzustellen. Ebenso herrschte am Verpflegungsstand emsiges Treiben. Heiße Weißwürste, Würstelsemmel, Currywurst und Co. fanden reißenden Absatz. Das i-Tüpferchen an diesem Abend war die Band „Kir Royal extra“ mit der quirligen Nicki. Hüpfend und strahlend schritt der „musikalische Sprungfloh“ die Bankreihen ab und mischte sich unter die Gäste. Uschi Dämmrich von Luttitz und Bernhard Mosandl stellten dann die feschen Kandidatinnen dem Publikum vor. Eine Kandidatin traf erst etwas später wegen Stau auf der Autobahn ein. Diese mussten einige Fragen beantworten und bekamen schon einmal einen kleinen Vorgeschmack darauf, was sie am Wahltag erwartet. Unter den Partygästen wurden auch die prominenten Jury-Mitglieder Sissy de Maas und Sepp Ortmeier, beide ZDF-Sportmoderatoren, gesichtet und fühlten sich sichtlich wohl. Bürgermeister Joli Haller und 2.Bürgermeister Hans Sturm wohnten ebenso dem Spektakel bei, wie die Sponsoren der Wahl zur Bayerischen Weißwurstkönigin, die teilweise eine weite Anreise auf sich nahmen. Das Bodenmaiser Oberhaupt war sogar im Duett mit Nicki zu bewundern. „Kir Royal extra und Nicki“ gaben dann erst richtig Gas. Viele Tanzwütige wurden vor der Bühne ausgemacht. Später am Abend wurde sogar der Catwalk geentert und zur Tanzfläche umfunktioniert. Gegen 23 Uhr verabschiedete die Band und Nicki die Gäste mit „Highway to Hell.“ Da bebte der Marktplatz. Eine rundum gelungene Weißwurstparty-Premiere. Die Gäste waren hellauf begeistert und zollten der BTM-Manschaft und der Metzgerei Einsle ein dickes Lob. Dieser Abend schreit nach einer Wiederholung in 2017.

Hier Bilder von Bayerns größter Weißwurstparty

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Christin I. aus Oberfranken neue Bayerische Weißwurstkönigin


11149581_1031995556830834_7064754950130277495_nBodenmais: Ein Jahr lang herrschte Stefanie Forster als Steffi I. über das Land und die bayerische Weißwurst. Am Sonntag endete die Amtszeit für die Fränkin durch die Wahl zur dritten Weißwurst Königin und erneut bestieg eine Kandidatin aus Nordbayern den Thron: Christin Herrmann aus Schlüsselfeld wurde zur Regentin Christin I. gekrönt.

Wenn Stefanie Forster über ihr Jahr im Besitz der Joska-Krone und dem Weißwurst-Zepter spricht hat sie vieles zu berichten. Besonders in Erinnerung blieben ihr die Party beim Stanglwirt in der Nähe von Kitzbühel, so manch anstrengendes, erheiterndes aber auch kurioses Interview und natürlich der Besuch bei Ministerpräsident Seehofer. Zahlreiche weitere Termine im Dienste des Fleischerhandwerks füllten ihren Kalender und machten das Jahr zu einem wirklich unvergesslichen. Es überraschte daher wenig, dass sie in ihrer Abschlussrede zu Beginn der Wahl den Tränen nahe war. Umso größer wurde jedoch die Anspannung der sechs Anwärterinnen auf ihre Nachfolge.

Die Organisatoren rund um die Ideengeber Albert “Bertl” Fritz und Roswitha “Rosl” Nötzel-Seemann sowie Evi Adam-Sterl und ihr Event-Team von der Bodenmais Tourismus und Marketing GmbH (BTM) hatten sich ein durchaus lustiges aber forderndes Programm überlegt. Eingerahmt von der Musik der Silberberg-Sänger und gewohnt unterhaltsam moderiert von Woife Berger alias “der Fälscher” mussten die Kandidatinnen sich nicht nur dem Publikum von ihrer besten Seite präsentieren, sondern auch Spontanität beim “Gstanzl”-Singen, Allgemeinwissen über die Weißwurst beim Quiz und Sportlichkeit gepaart mit Organisationstalent beim Zuschauer-Spiel beweisen. Dass letzteres in strömendem Regen abgebrochen werden musste ließ weder die Stimmung im Publikum sinken – eher im Gegenteil – noch behinderte es die prominente Jury in ihrer Entscheidungsfindung.

Angeführt von Bayern 3 Moderator Bernhard “Fleischi” Fleischmann waren Stefanie Forster als amtierende Königin, Roswitha Nötzel-Seemann, Bürgermeister Joli Haller, und Werner Braun als Repräsentant des bayerischen Fleischerverbands für die Wahl der neuen Königin zuständig. Komplettiert wurde das Gremium von Christine Kögler, Mitarbeiterin von Dirndl-Designerin Astrid Söll und Georg Simader, Agent und Vertretung der erkrankten Krimi-Autorin Rita Falk. Zuletzt musste eine schwere Entscheidung zwischen Christin Herrmann und Monika Müller gefällt werden und Moderator Woife Berger kostete diesen Spannungsbogen bei der Verkündung der Siegerin sichtlich aus.

Für Christin Herrmann war es dann schließlich eine sehr große Überraschung. Entgegen den übrigen Kandidatinnen war sie erst am Morgen angereist, da sie zuvor noch im Urlaub weilte. So war ihr die große Weißwurst-Party am Samstag und der Empfang im Joska Glasparadies entgangen, doch die Jury konnte sie mit ihrem sympathischen Auftreten, der Kreativität beim Gstanzl-Singen sowie ihrem Wissen über das Fleischerhandwerk überzeugen. Kein Wunder, stammt sie doch aus einem Familienbetrieb mit 150-jähriger Geschichte im Metzgerhandwerk und liebt ihre Arbeit. Sie regiert nun als Christin I. für ein Jahr lang im Reich der Weißwurst.

Bereits am Montag wartet dann der erste Auftritt auf die Regentin. Als erster wichtiger Termin nach der Vertragsunterzeichnung stand für Christin I. das offizielle Fotoshooting an, bei dem die Bilder für die Autogrammkarten und sonstigen offiziellen Publikationen erstellt werden. Bereits am 3. Oktober ist dann der erste offizielle Auftritt geplant, bei einem Termin im Goethe-Institut in Prag. Ein ereignisreiches Jahr liegt damit vor Christin Herrmann.

Bodenmais ist mit 7.000 Gästebetten der Ferienort Nummer eins im Bayerischen Wald und liegt an einem der letzten urspruenglichen Waldgebiete Europas. Der Ort bietet die höchste Dichte an FirstClass- und Luxushotels in Bayern. Zahlreiche Hotels sind in den vergangenen Jahren mit begehrten Preisen wie dem TUI-Holly oder dem HolidayCheck-Award (Publikumspreis) ausgezeichnet worden, zuletzt 2013 mit dem Holiday Check Destination Award als beliebtester Familienurlaubsort Deutschlands. Laut dem Magazin Focus sind zwei der beliebtesten Wellness-Hotels Deutschlands in Bodenmais. Der Ferienort ist ein Traumziel für Aktivurlauber und Mountainbiker. Im Winter bietet der Ort circa 110 Kilometer schneesichere Langlauf-Loipen und am Großen Arber das modernste Weltcup-Alpin-Skigebiet Deutschlands. In der wärmeren Jahreszeit locken unter anderem fünf Spitzen-Golfplätze in die Golfregion Bodenmais. Mit über 600 Veranstaltungen im Jahr bietet Bodenmais heute alles, was einen modernen Urlaubsort ausmacht.

Gern stellen wir Ihnen auf Anfrage Fotomaterial zur Verfügung.

Vielen Dank an Florian Müller, Bodenmais, Han Kreitmair, Moosthenning und Bodenmais, Ferienort Nr.1 im Bayerischen Wald für die Bilder

Die Entscheidung ist gefallen. Die Kandidatinnen stehen fest


Bodenmais:Sie haben es sich nicht leicht gemachtDie 7 Finalistinnen für die Wahl zur Bayerischen Weißwurstkönigin sind ausgewählt. 35 Bewerberinnen wollten die neue bayerische Königin werden. Man hat sich in Bodenmais die Entscheidung wahrlich nicht leicht gemacht. Das Auswahlkremium um Wahlorganisatorin Eva Adam-Sterl kann nun nach vielem hin und her und langer Begutachtung  die glücklichen Damen bekanntgeben. Wir wünschen den jungen Damen viel Glück.

Royaler Besuch im ArberLand – Bodenmais-Regen-Zwiesel


Bayerische Weißwurstkönigin auf Stippvisite

Bayerns Botschafterin für das Handwerk auf Besuch im ArberLand

Bayerns Botschafterin für das Handwerk auf Besuch im ArberLand

Bodenmais,Regen,Zwiesel: 300 Kilometer Anfahrt, 5 Termine, 300 Kilometer Rückfahrt. Für die Bayerische Weißwurstkönigin ist kein Weg zu weit, um für das bayerische Metzgerhandwerk etwas zu bewegen. Steffi I. wollte die Wiege der Produktkönigin für die bekannteste Speise Bayerns höchstpersönlich kennenlernen. Erster Termin war beim neuen Chef der BTM GmbH Bodenmais mit Bernhard Mosandl. Erfahrungsaustausch und Blick in die Zukunft war das wichtigste Thema. Bernhard Mosandl kündigte bei dem Gespräch an, die Werbung mit der Bayerischen Weißwurstkönigin zu intensivieren. Bodenmais hat mit der jährlichen Wahl zur Bayerischen Weißwurstkönigin ein absolutes Alleinstellungsmerkmal. Und dies gilt es zu nutzen. „In meinen Reden bei den vielen Einladungen in ganz Bayern wird immer das Metzgerhandwerk, Bodenmais und das ArberLand stark von mir beworben,“ so die Königin. Beim nächsten Termin wartete Landrat Michael Adam im Landratsamt mit Weißwürsten, Brezen und (alkoholfreiem) Weißbier auf. Sogar der königliche Weißwurstsenf der Metzgerinnung Arberland durfte nicht fehlen. Im lockeren Gespräch berichtete Steffi I. von ihren Terminen und ihren Erlebnissen während ihrer Auftritte und betonte auch hier, die Werbetrommel weiterhin fleißig zu rühren. Zum Abschluss bat der Landrat zum gemeinsamen Foto. Weiter ging es Richtung Zwiesel, der Wiege der Bayerischen Weißwurstkönigin. Am Weißwurstäquator Denkmal beim Infozentrum empfing Bürgermeister Franz Xaver Steininger die Königin. Auch hier wurde im Gespräch deutlich, das die Königin ein Aushängeschild für das ArberLand sei, das es zu nutzen gilt. Der Bürgermeister verabschiedete Hohheit mit den besten Wünschen für ihre weiteren zahlreichen Termine. Nächster Halt war dann beim Innungsobermeister der Metzgerinnung ArberLand, Stefan Einsle in Bodenmais. Beim Meinungsaustausch wurde deutlich, wie wichtig eine Werbeperson für das Metzgerhandwerk ist. „Gerade in Zeiten, wo die Discounter mit massiver Werbung ihre in riesigen Fabriken hergestellten Fleisch-und Wurstwaren hochpreisen, ist es enorm wichtig, das das Metzgerhandwerk zusammensteht und gegensteuert. Wir Metzger sind enorm gefordert, gemeinsam unser Handwerk nach aussen zu tragen. Und da ist eine Repräsentantin wie die Bayerische Weißwurstkönigin ideal.“ so Stefan Einsle. Am späten Nachmittag machte sich Steffi I. wieder auf den Weg nach Mittelfranken. „Ein herrlicher Tag, interessante Gespräche mit netten Menschen in einer traumhaften Gegend. Das war heute ein sehr guter Tag für mich. Ich werde bis zum Ende meiner Amtszeit weiter trommeln. Für das Metzgerhandwerk, für Bodenmais und das ArberLand,“notierte uns Steffi I. in den Notizblock.