Abzocke und Touristenfalle?


Abzocke und Touristenfalle?
Mondpreise in München-Familienfreundlich im Bayerwald

München /Bodenmais: Wenn man in Bayern verweilt, möchte man ab und an auch mal zum Weißwurstessen gehen. Wer aber Pech hat, der wird ganz schön abgezockt. Also aufgepasst. Es gibt gewaltige preisliche Unterschiede. Es kann der Fall sein, das einem die Weißwürste mit Senf, die Brezn und das Weißbier wieder vom Magen hochkommen !!!

Hier zwei Beispiele:

München Innenstadt: Zitat des Testessers:“De schlimmste,greißlichste und deierste Weißwuaschd, wos i je gessn hob.A Schand is. I woit wissn wo de Würscht herkomma. No hod der Küchnchef gsogt: „Des woas i ned weil auf dera Verbackung nix draufstäht.“

Bodenmais, Bayerischer Wald

 

Advertisements

Bayerischer Weißwurst Botschafter als Moderator in München


Bayerischer Weißwurst Botschafter moderiert bei StuStaCulum
Albert Fritz übergibt Preis an Sieger bei Kleinkunst Wettbewerb

Kabarettist David Hang und Albert Fritz präsentieren die Sieger-Trophäe

München/Zwiesel: Das StuStaCulum (kurz für StudentenStadt-SpectaCulum) ist ein seit 1989 jährlich stattfindendes Kultur- und Theaterfestival in der Studentenstadt Freimann in München. Über 30.000 Besucher waren auch heuer wieder auf dem Festivalgelände auszumachen. Die Bandbreite reicht von Konzerten über Theater, Kabarett und Kino. Bei dieser Veranstaltung wird seit 1996 jährlich bei einem Kabarettnachmittag auch der Kleinkunstpreis „Goldene Weißwurscht“ vergeben und ist mit 3000.-Euro dotiert. Die „Goldene Weißwurscht“ diente schon vielen Künstlern als wichtige Sprosse auf der künftigen Karriereleiter. Bisherige Preisträger waren u.a. Martina Schwarzmann, Neppo Fitz oder Claus von Wagner. Vier Kabarettisten stellten sich auch in diesem Jahr dem Publikum und der Jury. Lange mussten die Künstler auf die Entscheidung warten. Als Gewinner 2017 gingen die Kabarettisten Markus Kapp vor Michael Feindler hervor. Moderieren durfte die Preisverleihung vor dem begeistertem Publikum in diesem Jahr der amtierende Bayerische Weißwurst Botschafter Albert (Bertl) Fritz, der sichtlich angetan und souverän diese Aufgabe meisterte. Der Preis, ein Kristallteller mit 24-karätigem Goldrand und einer goldenen Weißwurst in der Mitte wurde wie jedes Jahr von der Firma JOSKA angefertigt und zog viele bewundernde Blicke auf sich. Die Moderation für 2018 wird laut den Organisatoren wieder der Bayerische Weißwurst Botschafter übernehmen.

Bild: Kabarettist David Hang mit Albert Fritz und der Trophäe

Staatsminister besucht Zwieseler Denkmal


Staatsminister steht auf dem Äquator
Minister Brunner besucht Zwieseler Denkmal
00Zwiesel: Anläßlich seines Besuches zur Eröffnung „Schaufenster der Region“ am ehem. Infozentrum ließ es sich Staatsminister Helmut Brunner nicht nehmen, auch dem bayernweit einzigen Weißwurstäquator Denkmal seine Referenz zu erweisen. Gut 30 Meter vom Arberland-Schmankerl-Schaufenster entfernt postierte sich der Minister neben das Denkmal für ein Photo und zeigte sich erfreut über dieses gefällige Monument am Ortseingang der Glasstadt.  Im Herbst 2013 wurde das Weißwurstäquator Denkmal exakt auf dem 49. Breitengrad (Weißwurstäquator) feierlich enthüllt und Zwiesel machte somit als einzige Kommune in Bayern den berühmten Äquator erstmals für alle Besucher sichtbar. Von Zwiesel aus erstreckt sich der Weißwurstäquator über Regen, March, St.Englmar, Regensburg nach Beilngries. Bei seinem Besuch am Denkmal hatte der Staatsminister auch eine frohe Botschaft im Gepäck. Der Minister freut sich bereits jetzt schon auf die Wahl der Bayerischen Weißwurstkönigin am 11. September in Bodenmais, bei der Helmut Brunner die Schirmherrschaft übernommen hat.

0 Brunner Staatsminister 2

0 Brunner Staatsminister

Münchner Starfotograf lichtet sich am Äquator Denkmal ab


Münchner Starfotograf macht Foto am Äquator Denkmal.

Bei Fotoshooting in Zwiesel noch schnell ein Bild am Weißwurstäquator Denkmal geknipst

Zwiesel: Manuel Jacob, ein Münchner Fotograf und Diplom Kommunikationsdesigner, war dieser Tage in der Glasstadt Zwiesel für ein Fotoshooting mit der Entertainerin Gloria Gray unterwegs. Der Münchner Fotokünstler deckt ein breites Spektrum in der grossen Fotowelt ab und arbeitet für viele bekannte Gesichter. Alfons Schuhbeck, die Effenbergs oder Magdalena Brzeska hat er schon abgelichtet. Seine Bilder wurden schon in den bekanntesten Illustrierten oder im TV bei ZDF, BR, VOX oder Pro7 gezeigt. Auch für Weltmarken wie L´Oréal ist der Fotokünstler aktiv. Und eben für die Zwieseler Künstlerin Gloria Gray. Manuel Jacob: „Das Fotoshooting mit Gloria war erfolgreich – wir haben für Gloria Gray’s neues Bühnenprogramm die Werbemotive geshootet und haben viel Zeit dafür benötigt. Aber ich habe es mir nicht nehmen lassen, zum Weißwurstäquator Denkmal zu fahren.“ 

Das neue Bühneprogramm von Gloria Gray geht im Vorverkauf ab wie Rakete. Wer für diese erstklasige Show noch Karten haben möchte, darf sich beeilen. Gloria Gray = grosse Kunst. Und Gänsehaut

Jacob Manuel Fotograf

Steffi I. auf der IHM München


 Fleischer VerbandMünchen: Als Botschafterin des Metzger Handwerks hat die Bayerische Weißwurstkönigin Steffi I. die IHM in München besucht. Neben einem Kurzvortrag vor zahlreichem Publikum hat Hoheit auch den neuen königlichen Weißwurstsenf vorgestellt. Begeistert waren die Messebesucher auch von der Live-Weißwurstherstellung und konnten erstmals erleben, wie die bekannteste Speise Bayerns hergestellt wird.

Bildquelle:  B&L MedienGesellschaft/Theimer

Neujahrsempfang Ministerpräsident – Das offizielle Foto


SONY DSCHier das offizielle Bild vom Neujahrsempfang durch Herrn Ministerpräsident Horst Seehofer und Ehefrau in der Münchner Residenz. Wir bedanken uns für die Übersendung des Bildes bei:

 

Neujahrsempfang Seehofer Gross

Foto: rolf poss – nadistrasse 22 – 80809 münchen

Von der Idee aus Zwiesel bis zum Ministerpräsidenten Horst Seehofer


14-11-13 Boarische Late Night Show  23Die Freude war riesengross in Zwiesel und Münchsteinach als die offizielle Einladung des bayerischen Ministerpräsidenten Horst Seehofer zum Neujahrsempfang in München bei der Bayerischen Weißwurstkönigin Steffi I. ins Haus flatterte. Die Zwieseler Ideengeber, dieser anfangs belächelten Weißwurstaktion, Roswitha Nötzel Seemann und Albert Fritz (Rosl&Bertl) waren ganz begeistert von der Nachricht aus Franken. „Dieser Termin beim Ministerpräsidenten wird ein erster Höhepunkt im Jahre 2015 für Steffi I. werden. Schön, das unsere damalige Idee nun einen solchen Höhepunkt erfahren darf,“ meinten unisono Rosl&Bertl. Auch die amtierend Bayerische Weißwurstkönig war begeistert. „Ich bin total aufgeregt und jetzt schon nervös, Herrn Ministerpräsidenten und seine Gattin persönlich kennenlernen zu dürfen,“ war das erste Statement von Steffi I. Am 9.Januar 2015 um 19 Uhr wird die Vertreterin des bayerischen Metzgerhandwerks dem Ministerpräsidenten und dessen Ehefrau dann  in der Residenz München gegenüber stehen und sich vorstellen. Somit sorgt eine Zwieseler Idee weiter für Furore. Bereits am 17. Januar folgt ein nächstes Highlight für Steffi I. Dann ist sie zusammen mit dem Innungsobermeister der Metzgerinnung ArberLand Stefan Einsle, Bodenmais Gast beim Staatsempfang der bayerischen Staatsregierung auf der Grünen Woche in Berlin. Auf dieser weltgrößten Verbrauchermesse wird die Königin auch auf den MdB Alois Rainer treffen und sich über das Metzgerhandwerk austauschen.

MP Seehofer Einladung

Eine Idee verändert Bayern für alle Zeit


Der Geburtsort der Weißwurst

Der Geburtsort der Weißwurst

Es gibt Geschichten, die sind so gut, dass man sie erfinden müßte, wenn es sie nicht schon gäbe. So auch die Geschichte um den Bierwirt Moser Sepp, der am Faschingssonntag, dem 22.Februar anno 1857 im Gasthof „Zum ewigen Licht“ am Marienplatz in München per Zufall die Weißwurst erfunden hat. So auch nachfolgende Ereignisse. Das Gasthaus vis-a-vis vom Rathaus zählte in der damaligen Zeit zu den bekanntesten Wirtschaften in München. Seinen doch etwas eigenwilligen Namen hatte es aufgrund einer besonderen Beschaffenheit erhalten. Die Wirtsräume unter den Bögen der damaligen Fassade lagen weit hinten im Dunkeln und waren so finster, dass dort Tag und Nacht das Licht brennen musste, damit man wenigstens halbwegs etwas sehen konnte. Und so wurde die Weißwurst geboren:

Zerkleinert wurde mit dem Wiegemesser und dem Schlegel

Zerkleinert wurde mit dem Wiegemesser und dem Schlegel

Der Moser Sepp war schon früh am Morgen in seine Wirtschaft gekommen, hatte in der Küche den Ofen angeheizt und Wasser aufgesetzt. Dann machte er sich daran, die bekannten und allseits beliebten Kalbsbratwürstl zu fabrizieren. Am Faschingssonntag lief das Geschäft immer besonders gut. Die Gäste hatten sich auf Faschingsbällen amüsiert. Nach durchzechter Nacht brachten die dann einen besonders grossen Durst mit und sie gierten geradezu danach, auch etwas Handfestes zum Essen zu bekommen. Also legte sich der Wirt mächtig ins Zeug, ließ munter den Schlegel fliegen, zerkleinerte damit das Fleisch und rührte anschließend kräftig das Brät an. Weiterlesen

Der Zwieseler Weißwurstäquator in der Allianz Arena


Der Ergoldinger Löwenfan Andreas Kuchler aus Ergolding hat sich etwas besonderes ausgedacht, das uns richtig stolz macht. Angetan vom Weißwurstäquator Denkmal in Zwiesel und vom Löwenstürmer Stephan Hain hat sich der Löwenanhänger eine sog. Zaunfahne anfertigen lassen, welche künftig bei den Heimspielen der Löwen in der Allianz Arena wehen wird. Mit Sicherheit wird dieses wehende Löwenzeichen für Furore in der Szene sorgen. Wir freuen uns jetzt schon, wenn die neue Saison mit den neuen Löwen beginnt und das erste Foto aus der Arena die Runde macht. Andreas Kuchler hat ja schon vor ein paar Wochen für Aufsehen gesorgt, als er 16 Löwentrikots am Weißwurstäquator Denkmal in Zwiesel auf eine Wäscheleine gehängt hat. Darüber haben sogar die TZ , der Münchner Merkur und die PNP berichtet. Andreas Kuchler darf getrost und mit Fug und Recht als „Weißwurstäqautor Denkmal Botschafter“ genannt werden

Die neue Zaunfahne für die Allianz Arena

Die neue Zaunfahne für die Allianz Arena

Müncherisch stirbt aus – Boarisch in Restbayern wiads iwalem


München – Die Alarmglocken schrillen, der Weltuntergang des Münchner Dialekts steht unmittelbar bevor. Schon in 20 Jahren könnte in unserer Stadt niemand mehr Münchnerisch sprechen.

2Diese Meldung der TZ verwundert schon lange nicht mehr. Man hat sich in der Landeshauptstadt im Laufe der Zeit angepasst an die Zuagroasdn und Urlauber aus den anderen Bundesländern. Und erschrecken braucht uns diese Botschaft ebenfalls nicht. Wie soll der Münchner Dialekt überleben, wenn selbst im Kindergarten nur noch hochdeutsch gesprochen werden darf? Gott sei Dank gibts es noch Landstriche in Bayern, wo der Dialekt noch gesprochen nd hochgehalten wird. Selbst in den bekannten Gaststätten in München wird einem ganz anders, wenn selbst die Bedienungen nicht bayerisch verstehen, geschweige denn reden. Im grossen und ganzen wird im ach so bayerischen München hauptsächlich nur noch alibibayerisch gelebt. Man stelzt im Discounterdirndl und in der Plastiklederhose durch die Stadt. Aber an dieser Entwicklung wird niemand was ändern können. Es ist einfach schon zu spät für eine Dialekt und Brauchtumsrettung.

Und Gott sei Dank besteht Bayern ned nur aus Minga. Im Boarischn Woid und im Oberland werd scho no Dialekt gredt. Mia san schdoiz, so wia mia redn und so wean mia des aa hoiddn.

Mia red boarisch...und Du ? ?

I red boarisch…und Du ? ?