Metzgerinnung ArberLand landet grossen Coup


Markenrechte an Münchner Weißwurst verkauft

Die original Münchner Weißwürste kommen künftig aus dem ArberLand

Bodenmais. Nachdem die rührigen Metzger der Metzgerinnung ArberLand im Landkreis Regen im Bayerischen Wald in den vergangenen Jahren viele Themenbereiche der Weißwurst (Bayerische Weißwurstkönigin, Weißwurstäquator-Denkmal, Weißwurst-Senf, Weißwurstkönigin-Denkmal, Königliche Weißwurstschule, usw.) besetzten, gelang Ihnen jetzt der große Coup.

„Ab sofort darf die Münchener Weißwurst nur noch von Metzgern im Landkreis Regen hergestellt werden“, wie Stefan Einsle Obermeister der Metzger-Innung ArberLand berichtet.

„Die Münchner haben das Potential der Weißwurst einfach nicht erkannt. – Es ist sogar eingetreten, dass sich München von der Weißwursthochburg zur Weißwurstdiaspora zurückentwickelt hat. Wir waren schneller und haben uns nun die Rechte beim Deutschen Patent- und Markenamt sichern lassen.“

44372O14468425776979_12102015-rachel-von-frueh-bis-spaet_loDer Gang zum Patentamt war kein einfacher, wurde doch schon früher der Antrag zum Schutz der Münchner Weißwurst abgelehnt. Aber ein paar findige Weißwurstfans aus dem ArberLand haben sich auf einigen Umwegen diesen Titel nun gesichert. „An einen Verkauf der Markenrechte ist nicht gedacht. Wir werden die Rechte zur Werbung für das Metzgerhandwerk nutzen. In München und Umland ist ja das Thema Weißwurstkultur und Tradition nicht so präsent wie im ArberLand, das war u. a. auch der Grund weshalb das Deutsche Patent- und Markenamt die Eintragung der Rechte vornahm.“ so der Obermeister der Metzgerinnung ArberLand.

Mit diesen Argumenten wurde das Deutsche Patent- und Markenamt überzeugt:

Premiere für Bayern


Wir gratulieren. Erstmals in der Geschichte Bayerns ist die Bayerische Weißwurstkönigin als Wort-Bildmarke vom Deutschen Patent und Markenamt eingetragen worden. Inhaber dieser einmaligen Marke ist die Metzger-Innung ArberLand.

Markenrechtlich betrachtet ist eine Wort-Bild-Marke ein Zeichen, das sowohl eine Buchstabenfolge als auch graphische Gestaltungselemente aufweist.

Im Gegensatz zur reinen Wortmarke können auf diese Weise auch Begriffe markenrechtlich geschützt werden, die als reine Wortmarken wegen mangelnder Unterscheidungskraft oder einem bestehenden Freihalteinteresse – beispielsweise beschreibende Begriffe – dem Markenschutz nicht zugänglich sind. Der entstehende Schutz erstreckt sich dabei jedoch nur auf die Gesamtheit der Marke, d. h. auf beide Bestandteile (Wort und Bild).

Der grafische (Bild-)Anteil wird mit der Wiener Klassifikation beschrieben.

Da der Inhaber einer eingetragenen Marke aufgrund des Benutzungszwangs gezwungen ist, seine Marke zu benutzen, dürfen die Abweichungen zwischen der eingetragenen und der benutzten Marke nur unwesentlich sein.

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