Weißwurstsenf aus dem ArberLand im Gourmet-Tempel „KaDeWe“


Weißwurstsenf aus dem ArberLand im Gourmet-Tempel „KaDeWe“

Grosser Erfolg für kulinarische Erfindung aus Bodenmais

Auch Staatsminister Helmut Brunner schmeckt der Senf aus dem ArberLand

Bodenmais/Berlin: Das ist quasi der Ritterschlag. Der in Bodenmais kreierte „Königliche Weißwurstsenf“ wird im größten Luxus-Kaufhaus „KaDeWe“ auf der Gourmet-Etage im 6. Stock den Feinschmeckern aus aller Welt angeboten. Neben viel Lob auf Ministerebene und mit einer Goldmedaille ausgezeichnet, ist ein Platz im „KaDeWe“ für die Erfinder eine weitere Auszeichnung und auch Bestätigung, das mit dieser Mixtur ein großer Wurf gelungen ist. Stefan Einsle, Innungsobermeister der Metzgerinnung ArberLand, und das Zwieseler Duo Rosl & Bertl(Roswitha Nötzel und Albert Fritz) sind natürlich stolz über diesen Erfolg. Stefan Einsle: „Dass unser Senf aus dem ArberLand dort präsent wird, erfüllt uns mit Stolz.“ Und Mit-Erfinderin und Ideengeberin Roswitha Nötzel ergänzt nicht weniger zufrieden: „Die viele Stunden des Testens, Kreierens und Wieder-Verwerfens, bis das Ergebnis unseren Vorstellungen entsprochen hat, haben sich rentiert.“

Und was ist nun das Geheimis für den Erfolg dieses optimalen Begleiters der Weißwurst? Gerhard Garnreiter, Chef der Senfmanufaktur Baumann: „Seine cremige Konsistenz, die leichte Süße, Gewürze, die so noch nicht in einem Senfrezept vorgekommen sind und das dunkle Bier – und im Abgang eine Spur Schärfe. Alles wohldosiert. Die genaue Zusammensetzung ist natürlich ein Geheimnis.“ Der Senf schwimmt schon seit geraumer Zeit auf einer Erfolgswelle und wird allseits mächtig gelobt und entwickelte sich rasant zu einem beliebten Mitbringsl der Urlaubsgäste. Zu erwerben ist dieses Schmankerl nur in ausgewählten Metzgereien. Und eben im KaDeWe in Berlin sowie im kulinarischen Schaufenster der Region in Zwiesel.

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Zwieseler Idee ein echter Verkaufsschlager


Zwieseler Idee ein echter Verkaufsschlager
Senf aus dem Arberland im Luxus-Kaufhaus KaDeWe

Auch Staatsminister Brunner schmeckt der Senf aus dem Arberland

Bodenmais: Als Innungsobermeister Stefan Einsle und die Zwieseler Roswitha (Rosl) Nötzel und Albert (Bertl) Fritz vor gut 3 Jahren ihre Idee umsetzten, und der Weißwurst einen „Königlichen Senf“ spendeten, dachte keiner der Dreien an eine solche Erfolgsgeschichte. Stefan Einsle:“Unser Ziel war es, mit diesem Produkt der Metzgerinnung Arberland ein Alleinstellungsmerkmal zu verschaffen. Und das ist uns gelungen.“ In Kooperation mit der Senfmanufaktur Baumann wird dieser Senf hergestellt und vertrieben. Die Metzger im Arberland haben somit ihren eigenen Senf und brauchen im Prinzip nicht auf Industrieware zurückgreifen und ihren Kunden ein wahres Schmankerl anbieten. Dieses Schmankerl wurde sogar mit einer Goldmedaille der „DLG“ ausgezeichnet. Der Ritterschlag für diesen Begleiter der Weißwurst kam aber aus Berlin. Das Luxuskaufhaus KaDeWe hat den Arberland-Senf in ihr Warenangebot aufgenommen und wird auf der Gourmet-Etage den Kunden aus aller Welt angeboten. Auch im kulinarischen Schaufenster in Zwiesel wird dieses Schmankerl angeboten. Rosl&Bertl:“ Der Erfolg war so vorher nicht abzusehen. Und ohne Stefan Einsle und „Baumann Senf“ wäre unsere Idee gar nicht umzusetzen gewesen. Sogar in Dubai und Indonesien wird unsere Idee bereits verspeist. Darauf sind wir schon ein bissl stolz. Mit neuen Ideen ist es so eine Sache. Anfangs wird man belächelt. Wenn man aber Unternehmer mit Herzblut an seiner Seite hat, dann kann daraus etwas werden.“

 

 

 

Produkt aus dem ArberLand mit Gold ausgezeichnet


Die Goldmedaille für den königlichen Weißwurst Senf

Die Goldmedaille für den königlichen Weißwurst Senf

Frohe Kunde hat das ArberLand erreicht. Mitgeteilt wurde, das der erst seit kurzem auf dem Markt erhältliche „Königliche Weißwurst Senf“ bei der DLG-Prüfung mit Gold ausgezeichnet wurde. Da war die Freude gross in Bodenmais und Zwiesel. Stefan Einsle, Innungsobermeister der Metzgerinnung ArberLand:“ Das freut uns natürlich riesig und stolz. Ein mit Gold prämierter Senf aus dem ArberLand ist ja nicht alltäglich.“ Roswitha (Rosl) Nötzel und Albert Bertl) Fritz haben den Senf mitkreiert und sind ebenfalls stolz:“ Die unzähligen  Stunden des experimentierens haben sich gelohnt und wir haben wohl die richtigen Zutaten gefunden.“ Auf Nachfrage bei Stefan Einsle wurde uns mitgeteilt, das der königliche Senf bestens bei den Kunden ankommt. Und das in ganz Bayern. Erhältlich ist der mit Gold prämierte Begleiter der Weißwurst nur in den handwerklichen Metzgereien. Und im Gourmetempel KaDeWe in Berlin.

Goldprämiert

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Der hat uns noch gefehlt


Exclusiv und nicht überall zu bekommen. Durchwegs sehr gute Kritiken und Lob von allen Seiten. Verschickt in viele Länder, ja sogar in das benachbarte Preußenland. Und diese Preußen sind genau so voller Lob wie die Bayern. Die Rede ist hier vom neuesten Begleiter der Königin im Weißwurst-Revier. Vor einigen Wochen hat man an so einen riesigen Erfolg dieser neuen Kreation nicht zu denken gewagt. Weiterlesen

B.A.Matioli Anno Domini 1563


Das der Senf nicht nur gut zu essen ist, sondern auch andere Vorzüge aufweisen kann, beschreibt B.A. Matioli 1563 in seinem Gesundheitsbuch.

„In der Speis genossen ist gutt dem magen, zerteylt die roben speyss und verzehrete die überflüssige Feuchtigkeit darinnen, fördert den harn und die frawenzeit, reumt dieBrust, macht wohl ausräuspern, ist derhalben gutt denen, welchen den atem schwerlich aus-und einziehen.“

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Wissenswertes: Weißwurst Senf


Süßer Senfbayerischer oder Weißwurstsenf besteht aus grob gemahlenen, teilweise gerösteten Senfkörnern und wird mit Zucker, oder Apfelmus gesüßt. Besonders hochwertiger süßer Senf wird stattdessen mit Honig gesüßt. In Deutschland wird er hauptsächlich zu Weißwurst und Leberkäse gegessen.

Senf Manufaktur Baumann

Senf Manufaktur Baumann

Warum süßer Senf und nicht scharfer? Je schlechter die Wurst, desto schärfer der Senf. Die Scharfstoffe wirken antibiotisch – aber dafür hat der Bayer schon seinen geliebten Rettich engagiert. Der scharfe Senf ist im Biergarten aber noch aus einem anderen Grund überflüssig: Die Weißwürste werden weder geräuchert noch gegrillt. Der Senf hat aber die Aufgabe, die beim Räuchern und Grillen gebildeten PAK, namentlich das Benzpyren, zu entgiften. Insofern bietet es sich an, den zur Wurst gewohnheitsmäßig verzehrten Senf für andere Belange zu nutzen und ihn kulinarisch aufzuwerten. Der erkleckliche Zusatz an Zucker steigert den Nährwert. Die Wurst liefert ja nur Eiweiß und Fett, sowie ein paar Ballaststoffe, Mineralien, Vitamine und so Zeug – aber leider keine Kohlenhydrate.

Königlicher SenfUnd warum sind die jetzt so wichtig? Zucker ist bekanntermaßen der entscheidende Treibstoff für das menschliche Gehirn. Das wird weder durch fleißiges Wassertrinken noch mit Fischölen aktiviert – es ist ja kein Aquarium – sondern mit Glucose, also mit Traubenzucker. Nicht umsonst wird der süße Senf ja auch in reichlicher Menge genossen, und auch die Weißwurst gilt vielerorts nicht als eigenständige Speise, sondern als reine „Senfgrundlage“. Die kleinen Plastikbriefchen mit süßem Senf, die heute mancherorts zur Wurst ahnungslosen Gästen auf den Teller gelegt werden, gehören nicht ins Wirtshaus, sondern ins Kuriositätenkabinett einer kulturlosen Küche.

 „Bayerischer süßer Sempfd” unterscheidet sich von anderen Sempfdsorten durch seinen deutlich wahrnehmbaren Süßgeschmack. Da ja die Geschmäcker bekanntlich verschieden sind, hat der Weißwurstgeniesser seinen Lieblingssempfd. Und so soll es ja auch sein. Ich habe auch schon erlebt, daß es Zeitgenossen gibt, die sich ihren eigenen Sempfd von zu Hause selber mitbringen. Das sind diese Spezies Mensch, die ihren eigenen Sempfd dazugeben. Bei der Sempfdfrage verstehen einige keinen Spaß.

Gourmet testet Weißwurstsenf für Weißwurst Stammtisch


Er speist in den feinsten Lokalen die erlesendsten Speisen. Genauso schmeckt ihm aber auch gut gemachte Hausmannskost von seiner Mama. Die Facebook Kultstar „Wiggal“ hat uns ein paar Bilder rübergeschickt um uns zu zeigen, daß er diesen Test selbst durchgeführt hat. Bei dem getesteten Senf handelt es sich um ein Produkt einer Metzgerei aus dem schwäbischen. Der Gourmetsenf unterscheidet sich von anderen süssen Senfsorten durch seine noch gröbere Körnerstruktur. Und wenn der Wiggal meint, den Senf löffelweise zu sich nehmen zu müssen, dann muß es sich schon um etwas besonderes sein. Wir bedanken uns für die Bilder recht herzlich.

Wissenswertes: Weißwurst Denkmal


München (ddp-bay). «Der Sepp würde heute weinen, wenn er könnte», klagt der Münchner Buchautor Peter M. Lill. Denn Münchens einziges Andenken an den Weißwurst-Erfinder Sepp Moser ist eine rund 50 Zentimeter hohe Holzstatue, die bis vor ein paar Jahren im «Hängeregal einer Fastfoodkneipe am Marienplatz verstaubte« und dann im Archiv der Münchner Brauerei Hacker Pschorr verschwand. «Das ist doch kein Ambiente für die Geburtsstätte der Münchner Weißwurst», findet Lill, der seit seinem Buch «Mythos Weißwurst» als Moser-Experte gilt. Zum 150. Geburtstag der Weißwurst am 22. Februar fordert er eine Statue am Viktualienmarkt.

Immerhin hat die Brauerei den hölzernen Sepp mittlerweile aus dem Archiv geholt und sich auf die Suche nach einem passenden Gasthaus gemacht. Die Wirte und Metzger in Freising sind da schon weiter. Sie haben bereits vor fünf Jahren das wohl erste und einzige Weißwurst-Denkmal der Welt aufgestellt. Mannshoch steht es vor Günter Wittmanns Wirtshaus «Zur Aktienschenke».

«Der Sockel ist ein stilisiertes Weißbierglas aus geschmiedetem Eisen. Darauf steht ein Teller mit drei Weißwürsten, einer Brezen und Senf aus einem Stück Marmor», sagt Wittmann stolz. Bei den Touristen komme das Denkmal gut an: «Die Ansichtskarten gehen bis nach Amerika.»

Warum sich die Münchner einem Moser-Denkmal verweigern, versteht Wittmann nicht. «Es ist doch eine schöne Sache, wenn man der Weißwurst huldigt», sagt er. Wittmann vermutet, dass «der rote Ude» sich dagegen sträubt.

Beim für Denkmäler zuständigen bayerischen Wissenschaftsministerium dagegen steht die Weißwurst längst auf der Tagesordnung: «Namhafte Wurstexperten beschäftigen sich schon seit langem mit der Frage, welches die denkmalwürdigste bayerische Wurst ist», sagte ein Sprecher augenzwinkernd. Neben der Weißwurst bestünden aber auch «berechtigte Interessen anderer Spitzenwürste aus allen Landesteilen». Das Ministerium zweifelt daran, dass ein steinernes Denkmal den «knackigen und frischen» bayerischen Würsten gerecht werden könnte. Zudem drohe ein «heftiger Streit» im Kabinett, welches Ministerium «für die Aufstellung eines Wurstdenkmals» zuständig sei.

Auch eine Sprecherin des Münchner Kulturreferats erteilt einem Münchner Weißwurst-Denkmal eine Absage. Die Beweislage sei unklar. Bis jetzt habe noch niemand belegen können, dass die Wurst tatsächlich in München vom «Moser Sepp» erfunden wurde. Ohne Beweise kein Denkmal.

Ein Fall für den Direktor des Münchner Stadtmuseums, Richard Bauer: Er fand im Archiv Meldeunterlagen, die belegen, dass Moser am 28. November 1821 als Wirtssohn in München geboren wurde. Er machte eine Metzgerlehre und pachtete 1857 tatsächlich das Gasthaus »Zum Ewigen Licht«. 1866 gab er die Wirtschaft wieder auf und starb am 5. Oktober 1872.

Ob Moser die Weißwurst erfunden hat, konnte Bauer nicht beweisen, »da im Fasching 1857 kein Stadtchronist neben seinem Wurstkessel stand und auch kein Patent auf seinen Namen angemeldet wurde«. Einen Hinweis fand er aber doch. 1879 warb das Gasthaus »Zum Ewigen Licht« als einzige Münchner Wirtschaft in einer Anzeige mit »täglich frischem Bock nebst selbstgemachten Bock-, Weiß- und Schweinswürsten”. Der Sepp ist also noch im Rennen.

Laut Lill spielt es letztendlich auch keine Rolle, ob Moser die Weißwurst wirklich erfunden hat. Ein Denkmal habe er schon allein deswegen verdient, weil die Legende seines Geistesblitzes die Weißwurst so eng mit München verknüpfte. Diese Legende besagt, dass Moser am Faschingssonntag des Jahres 1857 die Schafssaitlinge für seine Kalbsbratwürste ausgegangen seien. Weil seine Gäste aber nach Würsten riefen, füllte er das Kalbsbrät kurzerhand in feine Schweinedärme. Und weil er Angst hatte, dass die dünne Haut beim Braten platzen könnte, warf er sie zum Abbrühen ins heiße Wasser. Die Gäste waren begeistert, die Münchner Weißwurst war geboren.

Quelle: http://gasthaus-zum-loewen.com/pressemeldung/

Neueste Erfindung aus Stuttgart


Weißwurst mit eingebautem Senf sorgt für Belustigung in Bayern

Ein Stuttgarter Fleischhauer hat Weißwürste mit eingebautem Senf erfunden. In Bayern, dem Heimatland der Weißwurst, sorgt die Idee für Belustigung.

„Das ist absolut unnötig“, sagte der Landesinnungsmeister des Fleischerverbandes Bayern, Georg Schlagbauer, am Freitag in München.

Die „Bild“-Zeitung hatte zuvor von den Cocktail-Weißwürstchen des 26 Jahre alten Stuttgarter Fleischermeisters Stefan Bless berichtet – sie haben keine Haut, dafür ein eingearbeitetes Gemisch aus Senf, Balsamico und Honig.

Stefan Bless sagt, er habe die „Stuggi“ genannte Wurst „aus einer Notsituation“ heraus erfunden: „Bei Veranstaltungen standen oft die Kunden da – mit zwei Würsten in der Hand – und ihrer lieben Not, Ketchup oder Senf drauf zu machen.“ Seine Mini-Spezialwurst passt mit einem Bissen in den Mund.

Er habe sich bei seiner Erfindung, für die er den Innovationspreis der deutschen Fleischbranche gewonnen habe, nur an die Weißwurst angelehnt.

„Ich will keinen Vergleich damit eingehen. Die Stuggi sieht anders aus, schmeckt anders und das Gaumengefühl ist anders – ähnlich wie bei einem gefüllten Bonbon.“ Außerdem sei es eine reine Schweinefleisch-Wurst, darin sei kein Kalbfleisch wie bei einer klassischen Weißwurst.

„Die Damenwelt hier fand die Haut an der Weißwurst oft nicht so prickelnd“, so Bless. Daher habe er die Wurst ohne Haut gemacht – seit Markteinführung im September 2011 sei sie der „absolute Renner“.

Sorge, dass die senfhaltigen Cocktailwürstchen das bayerische Original verdrängen könnten, hat Landesinnungsmeister Schlagbauer unterdessen keine. „Wir hatten schon alle möglichen Versionen – mit Champagner oder auch mit Trüffel, durchgesetzt hat sich aber nichts. Es kommt nichts an die Urversion heran.“

apa/dpa

Quelle: http://www.stol.it/Artikel/Panorama-im-Ueberblick/Panorama/Weisswurst-mit-eingebautem-Senf-sorgt-fuer-Belustigung-in-Bayern

Gebrauchsanleitung zum Ausschneiden


Viele Anfragen erreichen uns mit der Bitte, mal eine Gebrauchsanleitung zum Weißwurstessen zu veröffentlichen. Diese Gebrauchsanleitung einfach ausdrucken, ausschneiden und in die Tasche stecken.

Bayrisch:
1.) Neman’s de Wuaschd in d’Finga.
2.) Schdeggan se’s in Sempft.
3.) Zuzln’s bissal aus da Wuaschdhaut oder beissn einfach ab
4.) Obeschlugga.
5.) An Bissn Brezn nochschiam.
6.) Mid Weißbia obeschwoam.

Schwäbisch:
1.) Verschlinget Se des Würschtle mit dr Haut.
2.) Wischet Se mit dr Brezl da Senf vom Deller bisser blank isch.
3.) Basset auf, daß Ihr koin Flegg aufm Bausparvertrag machet.

Preussisch:
1.) Stechen Sie die Gabel ca. 2 cm vor dem Wurstende ein.
2.) Schneiden Sie direkt vor der Gabel so tief ein,
daß die Pelle noch an der Wurst klebt.
3.) Stechen Sie nun die Gabel in das kurze Stück.
4.) Drehen Sie mit einer eleganten Rechtsdrehung des Handgelenks
die Wurst mit Hilfe der Gabel aus der Pelle.
5.) Mit Mostrich bestreichen und essen.
6.) Wiederholen Sie die Punkte 1.) bis 5.) mehrfach.

Chinesisch:
1.) Gabeln Sie eine Wurst mit Stäbchen.
2.) Steggel auf und einschieben.
3.) Senfeln und Schlugg weg.

von Weisswurst-Blog-Zwiesel Veröffentlicht in Humoriges Verschlagwortet mit ,