Zwieseler als Gast beim BR-Stammtisch von „Wir in Bayern“


Zwieseler als Gast beim BR-Stammtisch von „Wir in Bayern“
Moderatoren Duo Sabine Sauer und Michael Sporer persönlich anwesend

0 Altenau 3Zwiesel/Altenau: 15 Fernsehzuschauer der erfolgreichen BR-Sendung „Wir in Bayern“ aus Bayern, Baden-Württemberg, Nordrhein-Westfalen und sogar aus der Schweiz sind der Einladung des BR gefolgt und verbrachten im „Altenauer Dorfwirt“ eine ganz besonderen Nachmitag. Das hiesige Wirtshaus, dessen Wiederaufstehung „Wir in Bayern“ monatelang mit der Kamera begleitet hatte, war quasi Tagungsort. Die Macher der erfolgreichen Nachmittagssendung wollte von den Gästen wissen: Was gefällt Ihnen an der Sendung? Was können wir besser machen? Die Sendung wurde mit den Moderatoren Sabine Sauer und Michael Sporer analysiert und insgesamt für sehr gut befunden. Grosse Änderungen an dem bisherigen Sendeformat wurde nicht gewünscht. Die Macher der Sendung zeigten sich erfreut über die Meinung der „Kritiker“ und versprachen, weiterhin ihr Bestes zu geben. Der ebenfalls anwesende Studiohund „Henry“ verbrachte relaxte Stunden und ließ vor allem bei den Frauen die Herzen höher schlagen. Beim anschließenden gemütlich Plausch im Wirtshaus richteten die eingeladenen Zwieseler Ideengeber Rosl&Bertl die besten Wünsche der Stadt Zwiesel und der Metzgerinnung ArberLand aus und überreichten für das Team einen Schmankerlkorb mit ArberLand Produkten u.a. Äquatorweisse, königlichen Weißwurstsenf und Wurstspezialitäten der Bodenmaiser Metzgerei Einsle. An das Moderatoren Team wurde ein Geschenk der Stadt Zwiesel aus der Glasmanufaktur Theresienthal übergeben. Sabine Sauer und Michael Sporer baten darum, an die Stadt Zwiesel und an Bürgermeister Franz Xaver Steininger viele Grüße und die besten Wünsche auszurichten. Bis spät Abends wurde am Stammtisch noch mit der Wirtin und Stammgästen geratscht und gelacht. Absolut beeindruckend blieb u.a. die Tatsache, das der „Altenauer Dorfwirt“ seiner Zeit mit 22.000 unentgeltlichen Arbeitsstunden von 170 Bürgern des 600-Seelendorfes wieder neu zum Leben erweckt wurde. Anzumerken wäre noch, das die Namen Zwiesel und Arber bei den Gästen bestens bekannt waren und sogar etliche Übernachtungen für den Sommer in Aussicht gestellt wurden.

Advertisements

Zwieseler als Gäste beim Stammtisch des BR im „Altenauer Dorfwirt“ dabei


Zwiesel: „Wir in Bayern“-Stammtisch

0 Wasmeier 24Bayernweiten Bekanntheitsgrad hat der Altenauer Dorfwirt durch eine einzigartige Aktion erreicht. Nachdem das Dorf Altenau (600 Einwohner) viele Jahre ohne Dorfwirtshaus war, packten eine Handvoll Altenauer an. Ihr Ziel:  die alte „Post“ wieder flottmachen und mit neuem Leben füllen. Das Motto: „Ein Dorf wird Wirt!“ „Wir in Bayern“, das Nachmittagsmagazin des Bayerischen Fernsehens, hat die Wirtshausretter von Anfang an begleitet. Und die Fernsehleute freuen sich genau so wie die Altenauer, dass im August 2014 Eröffnung gefeiert werden konnte – in einem traditionsreichen und doch zeitgemäßen Wirtshaus. Im neuen „Altenauer Dorfwirt“. Und in diesem besagten Wirtshaus begrüßt der BR Anfang Dezember mit dem Moderatoren-Duo Sabine Sauer und Michael Sporer mit Studiohund Henry u.a. auch die Zwieseler Ideengeber Roswitha Nötzel (Rosl) und Albert Fritz (Bertl). Groß war die Freude, als dieser Tage die Einladung des BR in Zwiesel auf dem Tisch landete. Bei diesem „Wir in Bayern“-Stammtisch mit 14 Gästen aus ganz Bayern wird die tägliche Nachmittags-Sendung des BR durchleuchtet und von die Zuschauer-Meinung eingeholt. Was gefällt  an der Sendung? Was können der BR noch besser machen? Und: Was wünschen sich die Zuseher für die Zukunft von „Wir in Bayern“? Mit Sicherheit werden das zwei ereignisreiche Tage für Zwieseler Gäste.

Hier ein Beitrag vom ersten Stammtisch BR beim Altenauer Dorfwirt

Empfehlung (IV) Metzgerei Wittmann in Neumarkt/Opf. Weißwurst-Mekka


4Irgendwann einmal, vor ein paar Monaten, ist mir irgendwie die Metzgerei Wittmann aufgefallen, um dann fast wieder in Vergessenheit zu geraten. Einmal hat sich der Herr Wittmann per Mail gemeldet, um unseren Blog zu loben. Darin hat er auch anklingen lassen, daß man sich vielleicht mal sehen wird. Ich habe mich dann in die Metzgerei des Herrn Wittmann „hineingelesen“ und kam zu dem Entschluß. Da muß ich hin und mir selber ein Bild machen. Auch der Blog „extra prima good“ hat seinen Teil zu diesem Besuch beigetragen.

An einem heißen Wochenende im Juli 2013 (Rekordhitze)  nahm ich meine Rosl mit auf die Reise nach Neumarkt. Fast unscheinbar an einer Hauptstraße steht das Familienunternehmen Wittmann. Ein Tisch war für uns Beide reserviert. Und was trinkt man bei dieser Bullenhitze?? Natürlich ein Weizn von der heimischen Bio-Brauerei Lammsbräu. Und auf einmal ist er da. Der Chef persönlich begrüßt uns mit einem Lächeln und setzt sich zu uns.

IMG_6957Zuerst stärken wir uns.  Natürlich mit den Weißen vom Wittmann, welchen ein hervorragender Ruf in ganz Bayern vorauseilt.  Die Weißen sind unvergleichlich. Helle Marmorierung mit ausreichender Petersilienverteilung. Feine Brätnote in der Nase. Kein fremder Rest. Leichter Zitrusanklang(!). Flaumig, wollige Textur. Nichts (mehr) für Zuzler. Die Würze ist perfekt ausgewogen. Und natürlich geht es ohne Geschmacksverstärker! Note 1. Solche Weißwürste sind fast einzigartig im weiß/blauen Land und sind schlicht und einfach als genial zu bezeichnen.

Gut gestärkt geht es dann ins hauseigene „Weißwurstmuseum“. Extrawurstführung. Auf 150 qm kann man sich technisch erschöpfend (noch einmal) der Wurst nähern. Das Museum gibt es seit 2010 und ist das einzige auf der ganzen Welt. Bereits seit 2006 unterhält Wittmann auch eine „Weißwurstakademie“. In 2-3 Stunden können Gruppen ab 10 Personen ein „Weißwurst-Diplom“ erwerben. Dazu gehören Theorie und Praxis. So füllen die Teilnehmer selbst Würste und drehen diese ab. Und verspeisen diese dann auch gemeinsam.

Wittmann ist mit Herzblut dabei. Das spürt man mit jedem Wort. Der Wittmann lebt die Weißwurst und das Drumherum. Nicht ein einziges mal hat man den Eindruck, es könnte sich hier um kommerzorienterten Erlebnisquatsch oder Traditionstümelei handeln. Nicht eine einzige Sekunde.

Den 150. Geburtstag der Wurst am 22.02.2007 würdig zu feiern, haben die Münchener Metzger hingegen verpennt – aber Wittmann war da! Er brachte an diesem Tag seine Werkzeuge und Mannen ins Hofbräuhaus an die Isar und fertigte dort offiziell die Jubiläumswurst zum Festakt. Eine echte Oberpfälzer Harke in der Oberbayerischen Herzkammer! Die Geschichte erzählt der Chef mit Stolz. Diese Finte ist ihm gelungen.

6Allerlei Interessantes vom Metzgerhandwerk früherer Tage hat er uns erzählt. Und ab und an kommt in einem die alte Zeit wieder hoch. In meine Kinder und Jugenzeit fühle ich mich da versetzt. Allerhand Gerätschaften werden im Museum gezeigt. Und zu jedem Teil hat Wittmann etwas zu erzählen. Kurzweilig war die Führung. Und eines weiß ich. Da fahr ich mit meiner Rosl wieder hin.

Der Wittmann ist ein Glücksfall. Für das Metzgerhandwerk. Für den Verbraucher und den Geniesser. Ein paar Wittmanns würden unserer Discounter verseuchten Zeit gut tun.

Wer das nicht gesehen hat, kann sich das alles bildlich nicht vorstellen. Und da übertreibe ich bei Leibe nicht.

Hier ein lesenswerter Bericht von prima extra good.

Weißwurst Stammtisch mit Meeresblick


539847_601029919908405_2122859221_nHurghada/Ägypten. Bereits zum 3.Mal wurde der Stammtisch unter ägyptischer Sonne abgehalten. Organisiert hat dieses Treffen wie immer der Bodenmaiser Hotelier Andreas Diefenbach, Chef vom Hotel Dolce Vita.  11 Uhr Ortszeit in Hurghada. , 50 Weißwurstnarrische, Boar. Musik, ausgelassene Stimmung, Weißwürsteaus dem Baerwald vom Einsle Metzger, strahlender Sonnenschein und freier Blick aufs Meer. Das waren die Zutaten für einen tollen Weißwurst Stammtisch in Hurghada/Ägypten. Unter den Gästen waren sogar fesche Madln im Dirndl und schneidige Burschn in der Lederhose zu sehen. Augenzeugenberichten zufolge haben erst die Letzten gegen 18 Uhr den Frühschoppen verlassen.

Junger Bursch schreibt…….


schnuffiwuffiNachdem heute wieder so schlechtes Wetter war, hab ich mein Sörfbrett aus der Schublade geholt und hab den tollen Block vom Bertl Vo Zwiesl besucht. Der Bertl Vo Zwiesl hat nämlich den einzigenWeißwurscht-Block der Welt, wenn nicht sogar des ganzen Universiums… ! Und das find ich toll, weil denn da steht seit dem11. März 2013, dass Weißwurschtn nicht dick macht! :o) Das isst super, weil nachdem der Wiggal und ich ja letztens beim Weißwurschtn waren, war ich voll voll und hatte den Eindruck, dass ich dicker geworden bin. Aber lest selber weiter….hier weiterlesen

Post von Pschorrli


Gerne veröffentlichen wir die Post von Pschorrli.

301598_230085250375375_1208958_nIrgendwas trieb sein Unwesen bei uns im Holzfasskeller, unser Edelhell vom Holzfass wurde tagein, tagaus immer weniger… Und dann ham man dawischt – den Pschorrli! Erst war a a bissl scheu, aber jetzt erzählt er uns jeden Dienstag an Schwank aus seinem Leben! Sie finden den Pschorrli auch in unserer Galerie oder bei Facebook.

Direkt am Viktualienmarkt

Es besticht durch seine Art als Einkehr für den Einheimischen und für den Reisenden. Wir laden Sie ein zu echten Sinnes- und Gaumenfreuden verbunden mit frischer Lebenskultur. Bei uns sitzt man gern zusammen.Besucher aus aller Welt, Geschäftreisende oder Münchner Originale treffen sich bei uns zum frisch gezapften Schaumigen im vorgekühlten Glas – an griffigen echten Eichenholztischen im Wirtshaus oder im schattenspendenden Biergarten, im rustikalen Holzfass-Stüberl oder im festlich arrangierten Theresiensaal.

Wir pflegen traditionelle Bierkultur und legen großen Wert auf regionale Produkte von bester Qualität Unser Stangeneisgekühltes Hacker Pschorr Edelhell aus Holzfässern und unsere unverwechselbare Küche mit viele Produkten aus der Region, vor allem die besonderen Spezialitäten vom Murnau Werdenfelser Rind, sind unsere Leidenschaft. Wir wissen woher unsere Produkte kommen und pflegen engen Kontakt zu unseren Produzenten.

Unsere Küche ist mit großer Begeisterung und hoher Handwerkskunst täglich dabei, aus den besten Produkten bodenständige, ehrliche Schmankerl zu zaubern. Durch unser Vollverwertungsprinzip können Sie bei uns oft schon vergessene Gerichte wieder erleben.

Wir freuen uns, wenn Sie sich bei uns wohl fühlen. Wir alle sind täglich konzentriert bei der Arbeit, um Ihnen den Besuch bei uns schön zu gestalten. In Keller, Küche, Service und Büro arbeiten an die 60 Mitarbeiter für Sie und leisten täglich mit unglaublichen Engagement, dass Der Pschorr ein Wirtshaus ist, in dem man sich wohl fühlt und gern wiederkommt.

Wir sind auf manche Dinge stolz in aller Bescheidenheit und bei anderen versprechen wir uns und Ihnen täglich daran zu arbeiten, sei es in regelmäßigen Schulungen und Seminarbesuchen, sei es bei der Mitwirkung in branchenspezifischen Vereinen oder in gemeinschaftlichen Teambildenden Ausflügen. Wir gehören zu denen, die sich über konstruktive Kritik freuen und dafür dankbar sind. Wir gehören auch zu denen, denen ein lobendes Schulterklopfen Kraft gibt. Aber am meisten freuen wir uns, wenn wir am Ende des Tages sagen können: Voll war’s, viel Arbeit war’s und schee war’s.

Quelle: http://www.der-pschorr.de/index.php

Weltpremiere bei Weißwurst Essen in Zwiesel


Beim letzten Weißwurst Essen der Weißwurstfreunde in Zwiesel, wartete der Musiker Balboo Bojko und sein russischer Spezl Alexander Blinov mit einer Überraschung auf. Der weltweit 1. Weißwurst Blues wurde vorgestellt. WELTPREMIERE. Der Weißwurst Blog Zwiesler Winkl bedankt sich bei den tollen Künstlern.


2. Weißwurst Stammtisch in Hurghada


Bereits zum 2. Mal haben sich die Weißwurstfreunde am 16.11. 2012 in Hurghada (Ägypten) zum gemütlichen Beisammensein getroffen. Hervorragend von Deutschland !!! aus organisiert von Andereas Diefenbach, Hotel Dolce Vita Bodenmais. Und was eigentlich keiner zu wagen hoffte, ist eingetreten. Beim 2. Weißwurst Stammtisch waren mehr Gäste anwesend, als beim 1. Mal. Nämlich 70!!  Gratulation unsererseits. Und hier die Bilder.

 

 

Bayerwald Radio und Weißwurst Stammtisch ein tolles Gespann


Bayerwald Radio und Weißwurst Stammtisch ein tolles Gespann

Am 11.11.2012 um 10 Uhr war es wieder soweit. Weißwurst Stammtisch war angesagt im  Landhotel “Zum singenden Musikantenwirt” beim Mühl Manfred, zusammen mit Bayerwald Radio anlässlich des 2. Hörer und Fantreffens. Zahlreiche Gäste aus Nah und Fern ( u.a aus, Amberg, Bad Tölz, Deggendorf oder Viechtach) haben sich zu diesem Festfinale eingefunden und haben kräftig zugelangt, als die Weißwürste und Brezn kredenzt wurden. Zünftig aufgespielt haben die “Hi und Do Musik”,……………..hier weiterlesen und schauen.

Düsseldorfer Nächte..


Die Michaela  und ihr „Weibastammtisch“ auf grosser Fahrt in die westdeutsche Provinzstadt Düsseldorf. Und was eine echte Bayerin ist, flaniert mit dem Weißwurst T-Shirt durch die Fußgängerzonen. Zu zehnt haben sie sich auf den Weg gemacht und haben die preussische Luft, ausserhalb des Weißwurstäquators, eingesogen. Ihrem Bericht  haben sie uns mitgeteilt, dass auch das Alt zu trinken ist. Auf alle Fälle war es eine bärige Zeit im Rheinland…Vielen Dank für das tolle Foto.