Der Münchner Skandal – Eine Schande


Der Münchner Skandal – Die Weißwurstschande
Wurstigkeit, Unfähigkeit oder nur Vergesslichkeit?

München: Man kann es eigenlich gar nicht glauben. Bis zum heutigen Tag hat kein Regent, Oberbürgermeister oder Münchner Stadtrat es geschafft, der bayerischen Repräsentationswurst und bayerischen Werbe-Ikone ein Denkmal am Geburtsort der Weißwurst ein Denkmal zu setzen. Ein Skandal. Alle Bürgermeister der Landeshauptstadt, die wahrscheinlich bei jeder Einweihung oder jedem Empfang Weißwürste gegessen haben und den Kult der Weißwurst hochgelobt haben, haben es nicht geschafft, die Weißwurst gebührend zu ehren und der Königin im Wurstrevier ein Monument zu spenden. Wer es in 160 Jahren nicht schafft, ein Weißwurstdenkmal am Geburtsort der Weißwurst zu errichten, wird es auch in den nächsten 160 Jahren nicht schaffen. Armes München. Die einzige Weißwursttradition in München beschränkt sich lediglich darauf, das man in den Lokalen der Landeshauptstadt Weißwürste anbietet. Und da kann es vorkommen, das einem beim Anblick der Rechnung die gerade verspeiste Weißwurst wieder hochkommt, wenn ein Weißwurstfrühstück für zwei Personen mit fast 30 Euro zu Buche schlägt.

Es gibt aber noch Zeitgenossen, denen die Weißwurst nicht wurscht ist und die Weißwurstwelt-und Tradition in die Höhe halten. Hier einige Beispiele: Nicht aus München

Weitere Aktivitäten rund um die Weißwurst. Nicht aus München

Danksagung
Danke an die bayerischen Metzger, die unsere Weißwurst gemäß den Regeln ihrer ehrbaren Zunft herstellen.

Danke auch:

  • Den bayerischen Bäckern die frische, resche Brezn in Handarbeit herstellen.
  • Den bayerischen Wirten, die frische Weißwürste heiß auftischen und das kühle Bier dazu richtig pflegen, zapfen und anständig einschenken.
  • Allen Weißwurstessern, die die Weißwursttradition pflegen und ehren.
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Feiger Anschlag auf Denkmal in Bodenmais-Täter noch unbekannt-Belohnung ausgesetzt


Enthüllung 8Bodenmais: Anschlag auf Bronzefigur!
Die in Bronze gegossene Weißwurstkönigin vor dem Geschäft der Metzgerei Einsle in Bodenmais bekommt jetzt schon nächtlichen Besuch, von Personen die dafür extra herfahren um ihrenFrust an einer Figur abladen. Das weltweit einzige Denkmal der Weißwurstkönigin wurde willkürlich beschädigt. Leider war dieser „Liebhaber“ bayerischer Esskultur so stürmisch, dass das Zepter unserer Bronzefigur verbogen wurde. Deshalb würden wir diesen „stürmischen Liebhaber“ gerne kennen lernen, um Ihn über den Umgang mit unserer Weißwurstkönigin-Figur gründlich einzuweisen.
Das Techtelmechtel fand am Sonntag, 20.09.2015 frühmorgens um 1:40 Uhr statt.
Dieses Denkmal wurde von einem namhaften Bodenmaiser Künstler geschaffen und wird seit der Enthüllung täglich viele Male von Feriengästen fotografiert und ist eine echte Bereicherung für den Luftkurort. Die Metzgerei Einsle setzt für sachdienliche Hinweise zur Ergreifung des Täters eine Belohnung aus.

Anschlag Statue

Enthüllung 7

Königin läßt die Hüllen fallen


11355467_674245086008385_1362942649_nBodenmais: Im Beisein zahlreicher Ehrengäste wurde am Samstag in Bodenmais die weltweit erste und einzige Weißwurstkönigin-Statue enthüllt. Die in Bronze gegossene Bayerische Weißwurstkönigin steht in Bodenmais in der Bahnhofstrasse bei der Metzgerei Einsle und ist ein wahrer Hingucker. Gefertigt von Walter Schreiner, Bildhauer in Bodenmais. Die Statue besticht u.a. durch zahlreiche Details, die der Künstler eingearbeitet hat. Der Innungsobermeister Stefan Einsle begrüßte bei seiner Festansprache Bürgermeister Joli Haller, zweiten Bürgermeister Hans Sturm, BTM-Chef Bernhard Mosandl und seine Stellvertreterin Katharina Hackl, Gemeinderäte, Bildhauer Walter Schreiner, die Bayerische Weißwurstkönigin Steffi I. und Roswitha Nötzel und Albert Fritz (Rosl&Bertl). Stefan Einsle spannte den Bogen von der Königin-Idee aus Zwiesel über die Geschichte der Weißwurst bis zum Appell, nur beim Metzger seines Vertrauens einzukaufen und sah das ArberLand als das künftige Weißwurst-Mekka in Bayern. Bürgermeister Joli Haller sah in seiner Begrüßung einen grossen Werbewert der jährlichen Wahl zur Bayerischen Weißwurstkönigin in Bodenmais und lobte das grosse Engagement von Stefan Einsle. Nach der Begrüßung wurden kesselfrische Weißwürste, Brezn und der königliche Weißwurstsenf aufgetischt. Dann der grosse Moment. Wie auf Bestellung hörte der grosse Regen auf. Die bestens aufgelegten Silberberg Sänger stimmten die Bayern Hymne an und die Steffi I. enthüllte die neue Bodenmaiser Sehenswürdigkeit unter starkem Beifall der zahlreichen Besucher. Unzählige Fotos von der Statue mit der Bayerischen Weißwurstkönigin wurden von Urlaubern und Einheimischen als Erinnerung geschossen.Fotos: Hans Kreitmair,Albert Fritz