Zwieseler Idee ein echter Verkaufsschlager


Zwieseler Idee ein echter Verkaufsschlager
Senf aus dem Arberland im Luxus-Kaufhaus KaDeWe

Auch Staatsminister Brunner schmeckt der Senf aus dem Arberland

Bodenmais: Als Innungsobermeister Stefan Einsle und die Zwieseler Roswitha (Rosl) Nötzel und Albert (Bertl) Fritz vor gut 3 Jahren ihre Idee umsetzten, und der Weißwurst einen „Königlichen Senf“ spendeten, dachte keiner der Dreien an eine solche Erfolgsgeschichte. Stefan Einsle:“Unser Ziel war es, mit diesem Produkt der Metzgerinnung Arberland ein Alleinstellungsmerkmal zu verschaffen. Und das ist uns gelungen.“ In Kooperation mit der Senfmanufaktur Baumann wird dieser Senf hergestellt und vertrieben. Die Metzger im Arberland haben somit ihren eigenen Senf und brauchen im Prinzip nicht auf Industrieware zurückgreifen und ihren Kunden ein wahres Schmankerl anbieten. Dieses Schmankerl wurde sogar mit einer Goldmedaille der „DLG“ ausgezeichnet. Der Ritterschlag für diesen Begleiter der Weißwurst kam aber aus Berlin. Das Luxuskaufhaus KaDeWe hat den Arberland-Senf in ihr Warenangebot aufgenommen und wird auf der Gourmet-Etage den Kunden aus aller Welt angeboten. Auch im kulinarischen Schaufenster in Zwiesel wird dieses Schmankerl angeboten. Rosl&Bertl:“ Der Erfolg war so vorher nicht abzusehen. Und ohne Stefan Einsle und „Baumann Senf“ wäre unsere Idee gar nicht umzusetzen gewesen. Sogar in Dubai und Indonesien wird unsere Idee bereits verspeist. Darauf sind wir schon ein bissl stolz. Mit neuen Ideen ist es so eine Sache. Anfangs wird man belächelt. Wenn man aber Unternehmer mit Herzblut an seiner Seite hat, dann kann daraus etwas werden.“

 

 

 

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Königin besucht die Glasstadt Zwiesel


Königin besucht die Glasstadt Zwiesel
Luisa I. auf Stippvisite

Zwiesel: Aus Würzburg via München und Simbach nach Zwiesel. Der Bayerischen Weißwurstkönigin Luisa I. war kein Weg zu weit, um die bekannteste Grenze Bayerns zu besuchen und einmal Weißwurstäquator auf dem berühmten 49. Breitengrad zu stehen. „Dies war heute das letzte Mosaiksteinchen, das mir als Weißwurstkönigin noch gefehlt hat. Einmal auf dieser vielbesagten und berühmten Linie zu stehen.“  Empfangen wurde Luisa I. vom Innungsmeister der Metzgerinnung Arberland, Stefan Einsle mit Familie, und vom amtierenden „Bayerischen Weißwurst-Botschafter Albert (Bertl) Fritz. Als Dankeschön durfte das Empfangskomitee eine Flasche Frankenwein vom Weinberg von Luisas Oma und eine Einladung nach Zeilitzheim zur Planwagenfahrt durch die Weinberge rund um Würzburg aus den royalen Händen entgegennehmen.Nach der Begrüßung reiste Luisa I. weiter nach Bodenmais, um ihren Siegergewinn von der Königinwahl einzulösen. Wellness im Bergknappenhof in Bodenmais.

Hier die Bilder vom Besuch der Königin am Äquator-Denkmal

Royaler Besuch im ArberLand – Bodenmais-Regen-Zwiesel


Bayerische Weißwurstkönigin auf Stippvisite

Bayerns Botschafterin für das Handwerk auf Besuch im ArberLand

Bayerns Botschafterin für das Handwerk auf Besuch im ArberLand

Bodenmais,Regen,Zwiesel: 300 Kilometer Anfahrt, 5 Termine, 300 Kilometer Rückfahrt. Für die Bayerische Weißwurstkönigin ist kein Weg zu weit, um für das bayerische Metzgerhandwerk etwas zu bewegen. Steffi I. wollte die Wiege der Produktkönigin für die bekannteste Speise Bayerns höchstpersönlich kennenlernen. Erster Termin war beim neuen Chef der BTM GmbH Bodenmais mit Bernhard Mosandl. Erfahrungsaustausch und Blick in die Zukunft war das wichtigste Thema. Bernhard Mosandl kündigte bei dem Gespräch an, die Werbung mit der Bayerischen Weißwurstkönigin zu intensivieren. Bodenmais hat mit der jährlichen Wahl zur Bayerischen Weißwurstkönigin ein absolutes Alleinstellungsmerkmal. Und dies gilt es zu nutzen. „In meinen Reden bei den vielen Einladungen in ganz Bayern wird immer das Metzgerhandwerk, Bodenmais und das ArberLand stark von mir beworben,“ so die Königin. Beim nächsten Termin wartete Landrat Michael Adam im Landratsamt mit Weißwürsten, Brezen und (alkoholfreiem) Weißbier auf. Sogar der königliche Weißwurstsenf der Metzgerinnung Arberland durfte nicht fehlen. Im lockeren Gespräch berichtete Steffi I. von ihren Terminen und ihren Erlebnissen während ihrer Auftritte und betonte auch hier, die Werbetrommel weiterhin fleißig zu rühren. Zum Abschluss bat der Landrat zum gemeinsamen Foto. Weiter ging es Richtung Zwiesel, der Wiege der Bayerischen Weißwurstkönigin. Am Weißwurstäquator Denkmal beim Infozentrum empfing Bürgermeister Franz Xaver Steininger die Königin. Auch hier wurde im Gespräch deutlich, das die Königin ein Aushängeschild für das ArberLand sei, das es zu nutzen gilt. Der Bürgermeister verabschiedete Hohheit mit den besten Wünschen für ihre weiteren zahlreichen Termine. Nächster Halt war dann beim Innungsobermeister der Metzgerinnung ArberLand, Stefan Einsle in Bodenmais. Beim Meinungsaustausch wurde deutlich, wie wichtig eine Werbeperson für das Metzgerhandwerk ist. „Gerade in Zeiten, wo die Discounter mit massiver Werbung ihre in riesigen Fabriken hergestellten Fleisch-und Wurstwaren hochpreisen, ist es enorm wichtig, das das Metzgerhandwerk zusammensteht und gegensteuert. Wir Metzger sind enorm gefordert, gemeinsam unser Handwerk nach aussen zu tragen. Und da ist eine Repräsentantin wie die Bayerische Weißwurstkönigin ideal.“ so Stefan Einsle. Am späten Nachmittag machte sich Steffi I. wieder auf den Weg nach Mittelfranken. „Ein herrlicher Tag, interessante Gespräche mit netten Menschen in einer traumhaften Gegend. Das war heute ein sehr guter Tag für mich. Ich werde bis zum Ende meiner Amtszeit weiter trommeln. Für das Metzgerhandwerk, für Bodenmais und das ArberLand,“notierte uns Steffi I. in den Notizblock.