Urlaubsgast entwirft neues Ortsschild für Zwiesel


Urlaubsgast entwirft neues Ortsschild für Zwiesel

Es existieren ja schon viele Schnappschüsse mit Urlaubsgästen vor dem Weißwurstäquator-Denkmal in Zwiesel. Gregor Nehermann aus Esslingen hat uns nun ein ganz ausgefallenes Foto mit einem Ortschild von Zwiesel zugeschickt. „Zwiesel. Die Stadt auf dem Weißwurstäquator“. Eine ausgefallene Idee. Danke nach Esslingen für dieses Bild. Wir werden es in Ehren halten.

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Zwiesel – Nah am Glück – Ein Bilderbuch


0hypoP1010814Zwiesel, die Stadt direkt am weltberühmen Weißwurstäquator ist eine Stadt im niederbayerischen Landkreis Regen und seit 1972 staatlich anerkannter Luftkurort. Der Name der Stadt wurde vom bajuwarischen Wortstamm zwisl abgeleitet, der die Form einer Gabelung bezeichne,t. Die Gabelung der beiden Flüsse Großer Regenund Kleiner Regen und das dazwischenliegende Land wurde Zwiesel genannt. Die Stadt im Bayerischen Wald ist bekannt für die Glasindustrie (Zwiesel Kristallglas AG), Kristallmanufakturen (Theresienthal) und die Glasfachschule. Zwiesel nennt sich aus diesem Grund auch „die Glasstadt“. In dem Ort befinden sich noch zahlreiche weitere Glasherstellungs- und Glasveredelungsbetriebe.

Der Wahlspruch der Stadt lautet: „Fein Glas, gut Holz sind Zwiesels Stolz“.

P1040625Zwiesel liegt am Zusammenfluss des Großen und Kleinen Regen zum Schwarzen Regen in einem weitläufigen Talkessel am Fuß der Waldberge des Hinteren Bayerischen Waldes (Großer Arber, 1456 m; Großer Falkenstein, 1315 m; Kiesruck, 1.265 m) etwa zehn Kilometer nordöstlich der KreisstadtRegen, 35 Kilometer von Deggendorf, 30 Kilometer von Grafenau sowie 15 Kilometer vom Grenzübergang zu Tschechien in Bayerisch Eisensteinentfernt. Zwiesel verfügt neben der Straßenanbindung über die B 11 auch über einen Knotenbahnhof der Bayerischen Waldbahn mit Verbindungen im Stundentakt nach Plattling, Bayerisch Eisenstein und Bodenmais sowie im Zwei-Stundentakt nach Grafenau.

Die Stadt Zwiesel hat zu jeder Jahreszeit attraktive Angebote für ihre Urlaubsgäste. Dafür sorgt zum einen die herrliche Landschaft dieser wildromantischen Mittelgebirgsregion. Der Berg Arber, „König des Bayerischen Waldes“ ist in den schneefreien Monaten ein ebenso attraktives Wanderziel, wie alle anderen kleineren und größeren Berge die sich über die abwechslungsreiche Landschaft erheben. Kulturraum (Naturpark) wechselt sich mit urigen und naturbelassenen Wäldern ab (Nationalpark Bayerischer Wald).

Wandern, Rad fahren, ein Trip mit dem Motorrad oder ein Ausflug im Cabrio, die Möglichkeiten sind grenzenlos. Und im Winter lockt die weiße Pracht Skifahrer und Langläufer, Rodler und Schneeschuhwanderer nach Zwiesel und in die  atemberaubend schönen Landschaft der Umgebung.

Bauwerke

  • Stadtpfarrkirche St. Nikolaus: dreischiffiger, neugotischer Backsteinbau, erbaut 1892 bis 1896, mit einem 86 Meter hohen Turm, wird als Dom des Bayerischen Waldes bezeichnet
  • Katholische Bergkirche Maria NamenRokokokirche, erbaut 1767, mit Deckengemälden von Franz Anton Rauscher (1731−1777)
  • Kristallglas-Pyramide: Das Rekord-Bauwerk der Zwiesel Kristallglas AG ist über acht Meter hoch und besteht aus über 93.000 Weingläsern.
  • Auf dem Stadtplatz steht die 1767 errichtete Bildsäule des Johannes von Nepomuk, der von St. Sebastian und St. Florian flankiert wird. Das Rathaus ist ein klassizistisches Gebäude aus dem Jahr 1838. Am unteren Ende des Stadtplatzes befindet sich der Schott-Brunnen, ein Geschenk der Schott Zwiesel AG aus dem Jahr 1975. 1998 wurde der Stadtplatz als Fußgängerzone ausgewiesen, was jedoch ein Bürgerentscheid 1999 wieder aufhob.
  • Weitere Bauwerke: Liste der Baudenkmäler in Zwiesel Quelle:www.wikipedia.de