Stammtisch vor dem Aus? Das Wirtshaussterben in Bayern


IMG_4145Ja, das waren noch Zeiten, als das Wirtshaus in Bayern noch was galt im Dorf, man sich in beschaulicher Runde am Stammtisch traf und über die großen und kleinen Themen der Welt palaverte.
Heute sieht’s in vielen Dörfern, und nicht mehr nur in den Dörfern im Freistaat anders aus. Die Gasthäuser sind verwaist. Laut dem bayerischen Hotel– und Gaststättenverband ist die absolut “wirtshausfreie Zone” jedoch kein Einzelfall: Die Zahl der Schankwirtschaften sei zwischen den Jahren 2001 und 2008 bundesweit um rund 25 Prozent gesunken. In Bayern habe inzwischen ein Viertel der Gemeinden kein Wirtshaus mehr — die Ortsteile nicht eingerechnet. Die Auswirkungen auf die sozialen Aspekte einer Dorfgemeinschaft, wie Kommunikation und Zusammenhalt, seien nicht zu unterschätzen.

Der bayerische Hotel und Gaststättenverband hat eine Studie über das Wirtshaussterben auf dem Land in Auftrag gegeben. Die Untersuchung wird an der Eichstätter Universität durchgeführt.
Der Leiter der Studie, Professor Hans Hopfinger. „Wir stellen fest, dass die Zahl der Wirtshäuser in Bayern stark rückläufig ist. Es gibt mittlerweile über 500 Gemeinden in Bayern, die über kein Wirtshaus mehr verfügen und das ist natürlich ein enormer Verlust für die Dörfer selber.“

Seit 2001 musste in Deutschland einem Pressebericht zufolge jede vierte Gaststätte schließen. Wie die „Welt am Sonntag“ unter Berufung auf Zahlen des Statistischen Bundesamtes und eigene Berechnungen berichtete, sank bundesweit die Zahl der Schankwirtschaften zwischen 2001 und 2010 von knapp 48.000 auf 36.000.

Wirtshausgast

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Literarisches Denkmal


Die Weißwurst. Wie sie leibt und lebt. Philosophisches, aufgetischt von Josef Blaumeister und dem Senf von Hannes Burger. 

BuchJosef Blaumeiser und Hannes Burger dürfen nach ihren gründlichen Forschungsarbeiten mit Messer und Gabel ohne Frage zu den „erst-besten“ Autoren der Welt für dieses hautnahe Thema gezählt werden. Mit großer historischer Phantasie, künstlerischer Fleischeslust und psychologischem Einfühlungsvermögen haben sie sich in das innerste Wesen der Münchner Weißwurst vorgetastet. – Johann Anton Burger, genannt Hannes Burger (* 18. Juni 1937 in München-Schwabing) ist ein deutscher Journalist und Schriftsteller. Leben und Wirken: Nach dem Abitur am Kurfürst-Maximilian-Gymnasium in Burghausen studierte Burger Philosophie, Geschichte und Zeitungswissenschaft in Passau und München. Als Redakteur begann er 1961 zunächst bei der Münchner Katholischen Kirchenzeitung. Ab 1968 arbeitete er für die Süddeutsche Zeitung, 1979 bis 1986 war er deren Korrespondent in Wien und auch Prag. Ab 1986 arbeitete er als freier Journalist und Kolumnist, seit 1990 als Bayernkorrespondent der Zeitung Die Welt.

Hannes Burger

Hannes Burger

Von 1982 bis 2003 verfasste Hannes Burger für Walter Sedlmayr, Max Grießer und Erich Hallhuber die Salvatorreden beim Politiker-Derblecken am Nockherberg. 1984 schuf er für die Fernsehglosse Nix für ungut die Figur des Fernsehpförtners Alois Baierl. Mit dem Roman Feichtenreut – Roman eines Dorfes debütierte er 1971 als Schriftsteller. Es folgten mehr als zwanzig Bücher zu Themen wie Geschichte, Ökologie und Satire sowie Bavarica. Neben mehreren Journalisten-Preisen erhielt Hannes Burger auch den Ernst-Hoferichter-Preis, die Ludwig-Thoma-Medaille für Zivilcourage in der Öffentlichkeit der Stadt München, das Bundesverdienstkreuz und den Bayerischen Verdienstorden. Er ist Mitglied der Münchner Turmschreiber. Aus wikipedia-orgHannes_Burger

22.Weißwurstparty beim Stanglwirt in Kitzbühel


31.Stanglwirt Wei§wurstparty, Going bei KitzbŸhel 20.01.2012Sie ist die größte Après-Ski-Party am Hahnenkamm-Wochenende: Die Weißwurstparty hier bei uns im Stanglwirt. Gemeinsam mit 2.000 Freunden des Hauses, Stammgästen, Skilegenden, zahlreichen prominenten Gästen und der Kult-Band Opus stieg der legendäre Party-Klassiker 
bereits zum 22. Mal.

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Die Lösung. Kurt Schreder aus Zwiesel hat sie gefunden


Wir haben was gefunden, wo wir geglaubt haben, nichts Neues mehr über die Weißwurst finden zu können. Aber da haben wir uns schwer getäuscht. Wer weiß, um welches Untensil es sich auf den Bildern handelt?

Schreibt Euere Meinung bitte in die Kommentarfunktion rechts oben im Artikel.


Faschingskranzl mit Donislbetrieb – Tanz und gute Laune


Das Pfefferbräustüberl Zwiesel und der Weißwurst Blog Zwiesel ArberLand präsentieren:

Für die Faschingsgeher in Zwiesel veranstalten wir ein Faschingskranzl, so wie es früher einmal war. Ohne Ansprachen, Ordensverleihung und ohne dem ganzen Primbore. Musik und gute Laune stehen im Vordergrund. Mit musikalischer Belustigung, Tanz,  Donisl-und Barbetrieb. Unkostenbeitrag: 2,99 Euro. Zwiesel hat endlich wieder was zum Lachen. Unkostenbeitrag: 2,99 Euro.

Hier gehts zur Anmeldung: http://www.facebook.com/events/414552201953286/

Fasching wia er früher einmal war.

Fasching wia er früher einmal war.

7. Weißwurst Stammtisch in Zwiesel


12.1.2013 um 10 Uhr im Pfefferbräustüberl Zwiesel.

Einladung an ALLE Geniesser und Weißwurst Liebhaber und Fan´s der bayr. Gemütlichkeit !!!! Gibts einen bessern Start in´s Jahr? Am Samstag 12-12013 um 10 Uhr. Griawig, gmiatlich und gschmackig beginnen wir beim Weißwurst Essen das Jahr 2013. Und das nicht irgendwo, sondern im legendären Pfefferbräu Stüberl in Zwiesel. Für Musik sorgen Balboo Bojko, der Musik Botschafter Niederbayerns, die Arberschrammeln, das Dampfbierquartett und Rudi Eichinger mit seiner Ziach. Wir freuen uns auf Euch.

Woibbadinga, Wolpertinger, Wolperdinger..


Der Wolperdinger. Legende oder Wahrheit?

Die Legende lebt und gehört zu Bayern wie der Defiliermarsch, die Weißwurst oder der Kini.

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Nachdem bisher immer angenommen wurde, daß der Wolpertinger in den Alpen lebt, ist es schon seit langem kein Geheimnis mehr, daß bestimmte Arten des Wolpertingers, z.B. der „Wurzeltinger“ oder aber auch der „Arbertinger“, in den Wäldern des Bayerischen Waldes zu finden sind. Der Bodenmaiser Naturfreund Woid Woife kennt sogar ein Revier des „Gemeinen Arbertinger“ und trifft diesen dort regelmässig an. Mehr möchte Woife nicht verraten. Für viele wird er ein Geheimnis bleiben. Für einige weinige aber nicht. Den sie hatten eine Begegnung mit dem seltsamen Wesen.

Wolpertinger – Sein Lebensraum und dessen Triebhaftigkeit

Obwohl der Wolpertinger ein sehr scheues Tier ist, muß die Zuwanderung etwas zu tun haben mit dem erhöhtem Fremdenverkehrsaufkommen im Bayerischen Wald. Denn das erste Tier wurde erst 1959 entdeckt, also genau zu dem Zeitpunkt, als der Bayerische Wald als Urlaubsregion entdeckt worden ist. Die Triebhaftigkeit und die Geilheit des Wolpertingers hatte zur Folge, daß er sich  -in Ermangelung genügender Geschlechtsgenossen (oder -Genossinen)- immer wieder mit neuen Tiergattungen paarte.Deshalb entstehen auch immer wieder neue Geschöpfe. Da er sich im Bayerischen Wald schneller vermehrt, als in anderen Gegenden, vermutet man sogar, daß das gesunde und fruchtbare Klima hier in den Wäldern dazu beiträgt.

Das Fabelwesen Wolpertinger

Wolperdinger Höhle (Foto von 1962) Nähe Kleiner Arber

Wolperdinger Höhle (Foto von 1962) Nähe Kleiner Arber

Er ist scheu, für Menschen ungefährlich und in den Wäldern Bayerns und den Alpen zu Hause: Der Wolpertinger ist kein Fabelwesen, das bereits seit mehr als 100 Jahren durch Bücher und Museen geistert und in Bayern immer wieder für Gesprächsstoff sorgt. 

So fing alles an…

Begonnen hat die Geschichte über das Fabelwesen Wolpertinger angeblich mit einer unaufhaltsamen Liebe zwischen Hase und Rehbock – aus dieser Verbindung entstand ein Junges, das den Körper eines Hasen und das Geweih eines Hirsches hatte. Im Laufe der Zeit entstanden aus der Legende über den gehörnten Hasen weitere evolutionäre Varianten, die sich aus Hase und Ente, Marder und Hecht oder auch einmal Fuchs und Fasan zusammensetzten. Die heutigen Darstellungen des Wolpertingers sind ganz unterschiedlich – das typische Abbild bleibt jedoch nach wie vor der Körper eines Hasen, mit dem Geweih eines Hirschs und den Extremitäten anderer Tiere wie Enten oder Fischen.

Alles nur eine Legende – oder eine wahre Begebenheit?

Der Wolperdinger liebt das düstere Licht

Der Wolperdinger liebt das düstere Licht

Natürlich entbehrt die Geschichte des Wolpertingers nahezu jeglicher wissenschaftlicher Grundlage. Biologen und Wissenschaftsexperten schließen eine erfolgreiche Paarung zwischen verschiedenen Tiergruppen aus. Doch vielleicht ist ja doch etwas dran am Mythos Wolpertinger – schließlich beschäftigen sich Institutionen verschiedener Art mit der Thematik, und präsentieren unter anderem im „Deutschen Jagd- und Fischereimuseum“ oder dem eigens eingerichteten „Internationalen Mittenwalder Wolpertinger Museum“ eine Vielzahl ausgestopfter Wolpertinger und umfassender Informationen über das Fabelwesen. Einige behaupten sogar, sie hätten das eigenartige Tier mit eigenen Augen gesichtet oder gar persönlich erlegt.
Interessant auch die Ergebnisse einer Forschungsreihe, in welcher bayerische Paläantologen nach jahrzehntelangen Ausgrabungsversuchen auf den unmittelbaren Vorfahren des Wolpertingers gestoßen sein sollen. Sie entdeckten in 16 Millionen Jahre alten Gesteinsschichten Bayerns das Geweih eines Tieres, das laut Angaben in der Süddeutschen Zeitung ein Hasenhirsch gewesen sein soll. Aufgrund des gefundenen Geweihs ließ sich das charakteristische Aussehen des Wolpertinger-Vorfahrens rekonstruieren.

Der Wolpertinger – friedlich, menschenscheu und mit magischen Kräften versehen

Generell besteht jedoch kein Grund zur Aufregung, selbst wenn das possierliche Tierchen tatsächlich in den bayerischen Wäldern beheimatet sein soll: Es soll sich nämlich um einen ausgesprochen friedfertigen Gefährten handeln, der sich nur bei akuter Bedrohung durch den Menschen zur Wehr setzt. Der Wolpertinger ernährt sich von Wurzeln und Kräutern, gelegentlich auch von Insekten und kleineren Tieren – keineswegs jedoch von Menschen.

Der Speichel des Tieres und andere Körperteile des Wolpertingers sollen unterdessen jedoch magische Fähigkeiten besitzen: So sorgt die Wolpertinger-Spucke unter anderem als exzellentes Haarwuchsmittel für eine einzigartige Haarpracht, sogar bei Glatzköpfen. Der Bauchspeck des Tierchens soll darüber hinaus unendliche Kraft bringen, wenn man sich zunächst mit dem rohen Speck einreibt und ihn anschließend verspeist.
Und nicht zuletzt soll das Gehörn des Fabelwesens, zu Pulver gemahlen, dafür Sorge tragen, dass der Herr bzw. die Dame des Herzens gefunden wird und das Glück in der Liebe lange und zuverlässig anhält.
Die Jagd auf den Wolpertinger

Wer einen Wolpertinger fangen will, um sich dessen zauberhaften Kräften zu bedienen, muss sich auf die Jagd begeben. Doch der Fang ist nur unter bestimmten Voraussetzungen von Erfolg gekrönt. So lauten bekannte Jagdregeln, dass der Wolpertinger nur von jungen, hübschen Frauen gefangen werden kann, wenn diese in Vollmondnächten unter Begleitung eines rechten Mannsbilds in die richtigen Stellen der bayerischen Wälder vordringen. Eine andere Regel besagt unterdessen, dass sich das Tierchen nur fangen lässt, wenn man ihm Salz auf den Schwanz streut – oder mit Sack, Stock und Kerze loszieht. Dabei soll der Wolpertinger mit dem Stock in den Sack getrieben werden, nachdem er mit Kerzenlicht erfolgreich angelockt worden ist.

Die Erfindung des Namens Wolpertinger

Woher die Bezeichnung Wolpertinger kommt, ist bis heute ungeklärt. Recherchen des Deutschen Jagd- und Fischereimuseums München gehen darauf zurück, dass es sich bei dem Begriff Wolpertinger ursprünglich um eine Bezeichnung für Produkte der Glasmacher aus der Ortschaft Wolterdingen bei Donaueschingen handelte. Damals sollen die fertigen Schnapsgläser, die in Tierform gefertigt wurden. Wolterdinger genannt worden sein, die schließlich zu „Wolpertingern“ avancierten.
Neben dem Wolpertinger existieren bis heute auch die Bezeichnungen Wolperdinger, Woipertinger oder auch Volpertinger. In einigen Gebieten Niederbayerns herrscht auch der Name „Oibadrischl“ als Begriff für das Fabelwesen vor. Im Österreichischen taucht zudem das Wort „Raurackl“ in diversen Schreibweisen auf.

Quelle: http://www.geschenkeparadies.eu/Wolpertinger

Blog Statistik 2012!! Vielen Dank an die Besucher


Die WordPress.com-Statistik-Elfen fertigten einen Jahresbericht dieses Blogs für das Jahr 2012 an.

Hier ist ein Auszug:

4.329 Filme wurden beim Cannes Film Festival 2012 eingereicht. Dieses Blog hatte 56.000 Besucher in 2012. Wenn jeder Besucher ein Film wäre, dann würde dieses Blog 13 Film Festivals füllen

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