Gärtnerei Weinberger und Gartenbau Reißner machen Versprechen wahr


Gärtnerei Weinberger und Gartenbau Reißner Zwiesel machen Versprechen wahr
Zwieseler Gartenbaubetriebe verpassen Denkmal eine Runderneuerung

Zwiesel: Und sie haben Wort gehalten. Die beiden Zwieseler Firmen Gärtnerei Weinberger und Gartenbau Reißner haben vor 2 Jahren das Umfeld des bayernweit bekannten Weißwurstäquator-Denkmals gewaltig aufgepeppt und versprochen, immer ein Auge darauf zu werfen, das dieses einmalige Monument sich würdig seinen Gästen und Besuchern präsentiert. Wohlgemerkt. Diese Leistung wurde unentgeltlich als Sponsorleistung erbracht. Und nun war es wieder soweit. Das Denkmal-Umfeld wurde bekam ein Update und erstrahlt wieder in neuem Glanz. Hierfür herzlichen Dank. Die ist wieder ein herausragendes Beispiel von Identifikation zur Heimat, zur Tradition und zu unserer Heimatstadt Zwiesel.

Hier einige Eindrücke vom Weißwurstäquator-Denkmal-Update

Denkmalpflege in Zwiesel zum Nulltarif


BaggerWeißwurstäquator Denkmal optisch aufgepeppt
Zwiesel: Günther Weinberger, Gärtnermeister und Erwin Reißner, Gartengestalter aus Zwiesel war das magere Umfeld des Weißwurstäquator Denkmals schon länger ein Dorn im Auge. „Wir fahren am Denkmal oft vorbei und jedesmal hat uns gestört, das das bayernweit einzige Monument seiner Art, so einsam dasteht,“ sagt der Chef der hiesigen Gärtnerei Weinberger. Zusammen mit dem Gartenbauer Erwin Reißner planten die Beiden eine passende Bepflanzung für das Denkmal-Umfeld. Ende Mai wurde zuerst der Boden um das Denkmal mit einem Bagger ausgetauscht und durch guten Boden ersetzt. Günther Weinberger und Erwin Reißner haben sich im Vorfeld eine systematische Bepflanzung ausgedacht. Im Aussenbereich niedrig wachsende Pflanzen und je weiter zum Stein desto höherer Bewuchs. Und so wurde zentral ein Zierapfelbaum gesetzt. Dann wurde gärtnerisch in die Vollen gelangt. Bartiris, Storchenschnabel, Thymian, Katzenminze, Wollziest, Efeu, Elfenblume, Sonnenhut und Salbei werden dem Ganzen viel Farbe verleihen und die Besucher zum Verweilen einladen. Zum Schluss wurde alles noch mit Rindenmulch abgedeckt. Auf die Kosten angesprochen meinte Günther Weinberger:“Das Weißwurstäquator Denkmal gehört zu den zehn Sehenswürdigkeiten in Niederbayern, die jeder einmal besucht haben sollte. Und ausserdem ist das hier der Ortseingang und somit eine Art Visitenkarte von Zwiesel und ist der erste optische Eindruck, den der Gast wahrnimmt.“ Auf die Kosten angesprochen gab Gartengestalter Erwin Reißner zu Protokoll: „Baggerstunden, Bodenaustausch, unsere Arbeitsleistung für knapp zwei Tage und die Bepflanzung gehen zu unseren Lasten. Wir betrachten diese Aktion als aktives Sponsoring für unsere Heimatstadt.“ Bürgermeister Franz Xaver Steininger zeigte sich hoch erfreut, ob dieses Engagements.“ Man kann nur den Hut ziehen vor soviel selbstlosen Einsatz für unsere Stadt. Diese Aktion ist den Beiden vollauf gelungen. Dafür ein herzliches Vergelt´s Gott.“

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