Bodenmaiser Weißwurstschule setzt auf Brauerei FALTER


Bodenmaiser Weißwurstschule setzt auf Brauerei Falter
Privat-Brauerei aus Regen als optimaler, kulinarischer Begleiter
Bodenmais: Ab sofort kredenzt die „Königliche Weißwurstschule Bayerischer Wald“ regionale Bier-Spezialitäten ihren Seminarteilnehmern. Biere der Privat-Brauerei FALTER.

Die vielfach ausgezeichneten Biere der Privat-Brauerei FALTER kennt rund um den Landkreis Regen und darüber hinaus fast jedes Kind. Wenige Monate nach dem Ende des 30 jährigen Krieges und der Brandschatzung Regens durch die Schweden wird 1649 vor den Toren des Marktes ein bürgerliches Brauhaus gegründet.

Johann Baptist Falter

Namensgeber und Gründer der Privatbrauerei J.B. FALTER – Regen

Johann Baptist Falter, ältester Sohn von J.B. Falter, Brauereibetreiber zu Drachselsried, begann 1924 in der angepachteten Brauerei Pfeffer in Poschetsried bei Regen mit dem Bierbrauen.
1927 erwarb er die Brauerei Bruckmayer in Eppenschlag und ein Jahr später vergrößerte er sein Unternehmen mit dem Erwerb des „Bürgerlichen Brauhauses“ in Regen vom damaligen Besitzer Anton Schwaiger.
Noch im gleichen Jahr vereinte er die Braustätten und nannte sie „Bürgerbräu Regen“.
Johann Baptist Falter genießt auch heute noch einen legendären Ruf und schaut jedem ins Gesicht, der das kultige „Budderl“ in die Hand nimmt.
Metzgermeister und Chef der Metzgerei Einsle: „Uns war es wichtig, zu unserer mehrfach ausgezeichneten „Königlichen Weißwurst“ ein Bier erster Güte zu servieren. Und die Privat-Brauerei FALTER hat einen legendären Ruf und hervorragende Produkte. Die ideale Ergänzung zum Weißwurstessen.“
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Warum ist die Äqutorweisse eine Äquatorweisse?


Zwiesel: Seit Einführung der neuen Zwieseler Spezialität „Äqutorweisse“ wird immer wieder gefragt, was denn das Spezielle an diesem neuen Weißbier sei. Hier die Erklärung. Um sich „Äquatorweisse“ nennen zu dürfen, muss diese spritzige Spezialität eine besondere Reise hinter sich bringen. Erst dann darf es unter diesem Namen unter die menschen gebracht werden.

0 Weizn 38Genau wie der weltberühmte „Linie Aquavit“ muss das neue „Äquatorweißbier“ vor dem Verkauf einmal den Äquator, in Zwiesel den Weißwurstäquator (49.Breitengrad), überquert haben. Während der Aquavit mit dem Schiff im Holzfass seit 1830 über die Weltmeere schippert, hat der ideale Weißwurstbegleiter einen wesentlich kürzeren Weg zurückzulegen. Zwei Kilometer auf dem Dampfbräu-Bierwagen zum Weißwurstäquator, den 49.Breitengrad überfahren und wieder zurück zur Brauerei, und die neue Zwieseler Köstlichkeit hat seine Äquatortaufe bestanden. JEDE angebotene Halbe „Äquatorweisse“ hat diese Prozedur hinter sich gebracht. Somit hat der Genießer die Gewissheit, ein echtes, bayerisches Unikat zu sich genommen zu haben.

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Äquator Weisse- Weltpremiere in Zwiesel – Hier alle Bilder


00Zwiesel: Weiß/blauer Himmel, angenehme Temperaturen und gut gelaunte, zahlreiche Besucher. Der ideale Rahmen für eine Weltpremiere der besonderen Art. Erstmals vorgestellt wurde am Samstag am Weißwurstäquator Denkmal eine neue Zwieseler Bierkreation. Die Zwieseler „Äquator Weisse“. Dieses neue Hopfenschmankerl muss vor dem Verkauf erst einmal die Äquatorlinie am 49. Breitengrad überquert haben. Nur dann darf es den Namen tragen, wie 2. Bürgermeisterin und Brauereichefin Elisabeth Pfeffer in ihrer Begrüßung betont hat. „Gerne haben wir die Idee eines neuen Begleiters der Weißwurst von Bertl (Albert Fritz) aufgenommen. Weißbier und Weißwurst passt halt perfekt zusammen. Und mit dem heutigen Tag besitzt Zwiesel ein weiteres Alleinstellungsmerkmal,“ so Elisabeth Pfeffer. Nach der Begrüßung gab es die von der Bodenmaiser Metzgerei Einsle, spendierten, leckeren Weißwürste als „Äquatormenü“ zusammen mit frischen Brezen, dem „Königlichen Weißwurstsenf“ und eben die neue „Äquatorweiße“. Der SC Zwiesel übernahm die Bewirtung und hatte eigens zwei Profibedienungen im Einsatz, welche die Gäste immer mit einem Lächeln bedienten. Zahlreiche Stadträte (fast aller Fraktionen) haben sich diese Feier nicht entgehen lassen und genossen die bayerischen Schmankerl sichtlich. Weißwurstliebhaber aus Vilshofen, Deggendorf, Straubing und Dingolfing waren extra für diese Premiere angereist. Ein Hingucker und beliebtes Fotomotiv war die am Denkmal plazierte BMW Isetta, Baujahr 1962, in perfektem Zustand der Klasse 1-, was äußerst selten ist. Für Musik der Extraklasse sorgte der Jugendfink-Preisträger Anderl Schmid in gekonnter Manier. Ein besonderer, denkwürdiger, bayerischer Frühschoppen für Zwiesel neigte sich erst weit nach Mittag dem Ende zu. Der Reinerlös kommt der SC-Jugend zu Gute.

Hopfige Weltpremiere am Äquator in Zwiesel am 1.8. um 10 Uhr


Zwiesel: Hopfige Weltpremiere am Äquator Denkmal in Zwiesel. Vorstellung der neuen Zwieseler Weißbierspezialität.

CD Fest 15Am Samstag, den 1.8.2015 um 10 Uhr ist es soweit. Am Weißwurstäquator Denkmal am Infozentrum, direkt an der B 11, stellt die 1.Dampfbierbrauerei Zwiesel die neueste Errungenschaft der Öffentlichkeit vor. Zu Ehren des weltweit einzigen Weißwurstäquator Denkmals bringt man ein Weißbier auf den Markt, das die Zwieseler Attraktion bildlich und kulinarisch nach aussen trägt. Die „Äquatorweisse„, ein altbayrisch gebrautes Hefe-Weißbier. Aequatorweisse 1aUm 10 Uhr gibt es extra für diese Feier kesselfrisch hergestellte Weißwürste, resche Brezen und den königlichen Weißwurstsenf. Und an diesem denkwürdigen Tag wird zum ersten Male die „Äquatorweisse“ ausgeschenkt. Für die musikalische Unterhaltung sorgt kein Geringerer als der Preisträger des „Zwieseler Fink“ Andreas Schmid. Wer den Anderl kennt, weiß, was die Besucher an musikalischen Schmankerln erwartet. Die Platzzahl ist begrenzt.

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Regen – Weißbier Geburtsstätte liegt im Bayerischen Wald


Vielen wird diese Tatsache unbekannt sein. Die Wiege des allzeit beliebten Weißbieres liegt nicht etwa in einer der bayerischen  Metropolen, sondern mitten im Bayerischen Wald. Danke an Sigrid Schiller-Bauer aus Regen für die Unterstützung dieses Artikels:

4Die Regener Bräuer stellten zunächst nur Braunbier her. Das Weißbier hat erst im 16. Jhd. von Böhmen her den Weg nach Bayern gefunden, Das erste Bayerische Weißbier soll bei uns im Bayerischen Wald gebraut worden sein: Herzog Wilhelm IV erteilte nämlich 1545 dem Freiherrn Hans von Degenberg in Schwarzach bei Bogen die Erlaubnis, Weißbier zu sieden. Die Degenberger waren ja auch die Herren auf unserer Burg Weißenstein. Vielleicht ist deshalb ziemlich bald, nämlich 1576, in Regen ein herzogliches Weißbierbrauhaus entstanden.

Die ansässigen Brauer wollten natürlich ihr Braunbier loswerden und wehrten sich gegen das Weißbier mit der Begründung, es sei ein unnützes Getränk. Das Rentamt Straubing hat daraufhin die Herstellung von Weißbier ganz verboten.

In München hat man aber ein gutes Geschäft gewittert und die Hofkammer verfügte ein Weizenbierprivileg.

Bis vor 200 Jahren war das Brauen von Weißbier ein landesfürstliches Vorrecht. Das Weißbier war sehr modern (ähnlich wie heute die Alkopops) und warf bald eine bessere Rendite ab als das braune Bier. Außerdem war das Weißbiersieden das ganze Jahr über erlaubt, Braunbier durfte ja nur im Winter gebraut werden.

Das Weißbiermonopol war eine sichere Einnahmequelle für die Wittelsbacher. Man könnte fast sagen, dass das Weißbier Bayern finanziert hat, u.a. auch den dreißigjährigen Krieg. Und auch für den Markt Regen war das Weißbier wichtig: Die Hälfte des Reinertrages des kurfürstlichen Weißen Brauhauses floss in die Gemeindekasse und war damit lange Zeit Regens beste Einnahmequelle.

Als die Weizenbiernachfrage sank, weil die Qualität des Braunen Bieres durch neue Brautechniken besser wurde, machten die herzoglichen Brauhäuser Verluste und wurden verkauft. 11 Bräuer des Marktes Regen taten sich 1807 zusammen, kauften das Weißbierbrauhaus und machten damit noch gute Gewinne. 1857 brannte es beim großen Brand um die Kirche ab.

Bis vor 60 Jahren hat auch die Weißbierbrauerei Huber in Regen noch Weißbier gesotten und es in diesem Keller gelagert.

Die Bierkeller in Regen können besichtigt werden und sind allemal eine Reise wert. Link anklicken

Kesselfrisch auf den Tisch in Regen


Baierl Bern KesselfrischKesselfrische Weißwürste mit dem königlichen Weißwurstsenf, resche Brezn und perlendes, prickelndes Weißbier, gepaart mit den legendären „Hi und Do Musikanten“ sind die Zutaten für einen zünftigen Weißwurst-Frühschoppen beim Wurstglöckl in Regen. Weißwurstfreunde aus ganz Ostbayern treffen sich am 11.4.2015 ab 10 Uhr im musikantenfreundlichen Wirtshaus in der Kreisstadt und lassen ihrer Freude freien Lauf. Man trifft sich zum wiederholten Male und wird auf viele bekannte Gesichter treffen. Neue Gesichter werden erfahrungsgemäß auch wieder von der Partie sein. Gleich und gleich gesellt sich eben gern. Trachtiges ist gerne gesehen, ist aber kein Muss.

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Weißbier: Eine spritzige Geschichte


0 rulDer Ursprung der modernen bayerischen Weizenbierentwicklung liegt im niederbayerischen Schwarzach, dem Stammsitz der Degenberger. Am 3. August 1548 verlieh Herzog Wilhelm IV. (derselbe also, dem wir das „Reinheitsgebot“ 32 Jahre zuvor verdanken) seinem Landhofmeister in Niederbayern, Hans VI. von Degenberg, in Schwarzach in Würdigung seiner Verdienste das Privileg, im nordostbayerischen Raum Weiß- oder Weizenbier zu brauen und zu verkaufen.

Die Degenberger verfügten über drei Brauhäuser: in Schwarzach selbst, in Zwiesel und in Linden, in denen sie Weißbier herstellten. Der Wirtschaftszweig entwickelte sich rasch zu bedeutendsten Einnahmequelle der Familie.

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Gratulation von Nadja I.


Tamara Schreiner aus Ruhmannsfelden ist die neue Weißbierkönigin

Die sympathische Tamara Schreiner aus dem schönen Bayerischen Wald wird die Farben der Brauerei Aldersbach für das Jahr 2014/15 präsentieren

49Die Studentin der Staatswissenschaften aus Ruhmannsfelden setzte sich bei der Wahl im Aldersbacher Frühlingsfestzelt gegen vier Konkurrentinnen durch. Gut eine Stunde nach Abschluss der Vorstellung der Bewerberinnen hatten die Entscheidungsträger die fünf Kandidatinnen zappeln lassen, ehe die neue charmante Vertreterin des vielfach prämierten Obergärigen aus der Klosterbrauerei proklamiert wurde. Der Lohn für die Aufgeregtheit bei der Präsentation und für das lange Fiebern auf das Ergebnis war ein Scheck über Euro2.500,00.

Für die praktische Prüfung vor großem Publikum im Aldersbacher Frühlingsfestzelt  waren die fünf jungen Damen durch Braumeister Peter Wagner bestens vorbereitet worden. Es waren dies neben Tamara Schreiner Verena Asbeck aus Haarbach, Verena Bachl aus Eggenfelden, Verena Fuchs aus Massing, im Rottal und Joanne Iger aus Plattling.
Beim Weißbiereinschenken und beim Geschmackstest gab es für alle volle Punktzahl. Wie immer führte Moderator Dieter Gerauer gekonnt und charmant durch die Testrunden.

Eine 8köpfige Jury bewertete die fünf jungen Damen:

Baron Ferdinand von Aretin, unser Brauereidirektor
Harry Mayrhofer, Aldersbachs neuer Bürgermeister
Pater Witold Kuman, unser Ortspfarrer
Anita Cermakova, Menschen in Europa, PNP
1. Weißwurstkönigin Nadja aus Neumarkt in der Oberpalz
Martina Horn, Ex-Weißbierkönigin
Lukas Wiese, Gewinner der Facebook-Verlosung
Josef Windmeißer, Vertreter für den Volksfestverein Cham

9 Bei der Bewertung der Kandidatinnen waren neben Fachkenntnis und Praxis vor allem sprachliche Gewandtheit und Sympathiewert ausschlaggebend.
Letztendlich entschied der Gesamteindruck, den die Kandidatinnen auf die Jury machten.
Der Jubel war groß, als Dieter Gerauer das Ergebnis bekanntgab.
Die neue Königin, die in Passau Staatswissenschaften studiert, hatte Freudentränen in den Augen, als ihr die Vorgängerin, Magdalena Holböck aus Wiesmühle/Zeiarn, Landkreis Rottal-Inn, ein hübsches, filigranes Diadem aufsetzte.
Die Siegesprämie in Höhe von Euro 2.500,00 überreichten Ferdinand und Adam Freiherr von Aretin der strahlenden Siegerin.
Auch die übrigen Mädels gingen nicht leer aus, Sie bekamen eine Aufwandsentschädigung von Euro 150,00, einen Gutschein für 2 Maß im Bräustüberl und ein Präsent aus dem Klosterladen Aldersbach.

Zahlreiche Auftritte bei den rund 70 unterschiedlichen Veranstaltungen  in drei Regierungsbezirken warten nun auf die neue Werbeträgerin für die beliebte Kloster-Weisse.

Quelle: http://www.aldersbacher.de/startseite/

Musikalisches Eingangsmenü


Wenn es am 6.10.2013 ab 14 Uhr in Bodenmais heißt: „Wahl und Krönung der 1.Bayerischen Weißwurst Königin“, wird im Vorfeld ab 11:30 Uhr musikalisch die Wartezeit verkürzt. Bayerwaldradio serviert die Vorspeise. Und zwar in Form vom Jugendfinkenpreisträger Andreas Schmid, den „Hi und do Musikanten“, den „Über d´Grenz Musikanten“ sowie dem singenden Metzgermeister Karl Schneider aus der Oberpfalz. Bevor es dann zum Hauptgang, der Wahl und Krönung kommt, gibts ganz schön was auf die Ohren.

Briefpapier

10. Weißwurst Frühschoppen mit Bayerwaldradio


50Hochsommerliche Temperaturen erwarteten die Besucher des 3. Hörer und Fantreffens vom Bayerwaldradio und den Gästen desWeißwurst Blog Zwiesel-ArberLand-Bodenmais, welcher an diesem Vormittag bereits seinen 10. Weißwurst Frühschoppen abhielt, im Festzelt des Musikantenwirtes in Schweinhütt. In Kooperation mit dem Bayerwaldradio wurde ein Frühschoppen organisiert, wie er so wohl nicht oft zu erleben ist. Bayerwaldradio richtete an diesem Sonntag Vormittag sein 3. Hörer und Fantreffen aus und fand im Weißwurst Blog einen idealen Partner. Kurz nach 10 Uhr war es, als das Dampfbierquartett aus Zwiesel mit der Bayerwaldradio Polka den musikalischen Reigen eröffnete. Es hat nicht lange gedauert und es bildete sich eine Schlange vor der Weißwurstausgabe. Extra frisch am Sonntagmorgen wurden die Weißwürste vom Wurstglöckl hergestellt und vom Chef höchstpersönlich abgedreht. Geschmeckt haben die Weißen jedem anwesenden. Auch der anwesende MdB Gerhard Drexler FDP lobte die frischen Weißen. Musikalisch wurde weiter gefeiert mit Interpreten der Extraklasse. Das Bayerwaldradio hat sich zu diesem Hörer und Fantreffen wahrlich nicht lumpen lassen und bot eine ganze Armada von Musikanten auf. Unter anderem waren zu hören:  Waidlerische Wirtshausmusik, Grassl Simon, Innernzeller Spitzbuam, Brandl Richard, Weißenstoana Musikanten, Thomas Achatz mit der Zither und der singende Musikantenwirt mit seiner Tochter Marina, sowie Sandra Artner und den Überraschungsmusikern „Zillertaler Gipfelstürmern“. Moderiert wurde in gewohnt gekonnter Weise von dem Weißensteiner Franz Baierl.Erst frühen Abend lichtete sich das Zelt und die Gäste traten langsam ihren Heimweg an. In der Gewissheit, einen aussergewöhnlichen Tag erlebt zu haben.