Mit Sport-Legenden auf der Couch


Bilder:Hans Kreitmair. Von links: Christoph Langen, Klaus Wolfermann, Moderator Woife Berger, Weißwurst-Botschafter Bertl

Mit echten Legenden auf der Couch
Weißwurst-Botschafter als Gast bei Abendshow
Burgkirchen a.d.Alz/Zwiesel: Wahre Legenden des Sports hat letzte Woche der Bayerische Weißwurst-Botschafter Albert (Bertl) Fritz treffen dürfen. Im Rahmen einer Abendshow im Bürgerzentrum Burgkirchen a.d.Alz fungierten als Paten der Show Bobpilot Christoph Langen, der bei Olympia, Welt- und Europameisterschaften 17 Gold-, 8 Silber- und 5 Bronzemedaillen einheimste und Klaus Wolfermann, Goldmedaillensieger im Speerwurf 1972 in München. Neben zahlreichen hochklassigen Künstlern stand der Weißwurst-Botschafter auf der roten Couch dem Moderator Woife Berger Rede und Antwort. Dabei nutzte Albert Fritz die Gelegenheit für Zwiesel, das Arberland und das Metzgerhandwerk sowie für das Weißwurstseminar in Bodenmais die Werbetrommel zu rühren. Mit eindringlichen Worten warb er für das Vertrauen in das Metzgerhandwerk und deren ehrlich hergestellte Waren. „Es tut sich keiner einen Gefallen, sich von Industriewaren zu ernähren. Das kann fatale Folgen haben. Genuß bekomme ich von meinem Metzger und nicht vom Discounter“, so der Weißwurst-Botschafter. Für dieses feurige Statement gab es Szenenapplaus.

Schlußbild mit den Mitwirkenden des Abends

Nach der rasanten Show mit einem in Hochform agierenden Moderator Wolfgang (Woife) Berger, führte Albert Fritz noch länger Gespräche mit den Sportlegenden. Christoph Langen und Klaus Wolfermann bestärkten den Weißwurst-Botschafter in seinem Tun für Handwerk und Tradition und baten ihn, nur nicht locker zu lassen. Christoph langen:“Hut ab vor deinem ehrenamtlichen Engagement für das Handwerk und  der bayerischen Tradition. Deine Aussagen heute dürften manchem im Gedächtnis haften bleiben.“ Kurz vor dem Verlassen der Veranstaltungshalle konnte Albert Fritz auch noch drei Weißwurstseminare mit über 100 Teilnehmern in Bodenmais festmachen. Gleich am anderen Tag stand für den Botschafter der nächste Termin an. Ein Spot für das Bayerische Fernsehen zum 100-jährigen Geburtstag des Freistaates Bayern wurde am Weißwurstäquator-Denkmal gedreht, der demnächst öfter im TV zu sehen sein wird.

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Kabarettist Woife Berger war erstmals sprachlos


Kabarettist Woife Berger war erstmals sprachlos

„Der Fälscher“ hat mit dieser Überraschung nicht gerechnet. 
14914859_929145500518341_977935271_nBodenmais: Damit hat Woife Berger alias „Der Fälscher“ nicht gerechnet. Bei der Moderation des „Bodenmaiser Glashüttenbrettls“ wurde Woife Berger inmitten der Liveshow in seinem minutiös geplanten Ablauf jäh unterbrochen. Die charmante Glashüttenbrettl-Organsisatorin Bettina Bonfissuto von der Firma JOSKA überraschte Woife Berger mit einer Ankündigung, die so nicht geplant war und bat den offiziellen Bayerischen Weißwurst Botschafter Albert (Bertl) Fritz auf die Bühne. Völlig ahnungslos ob des Geschehenen war der Moderator einfach nur sprachlos. Ein seltenes Ereignis. Denn Woife Berger ist ein alter Hase in seinem Geschäft, den so leicht nichts „umhaut“. Bertl klärte die Situation vor vollem Hause auf und hielt eine kurze Laudation auf niederbayerischen Kabarettisten. Innungsobermeister Stefan Einsle aus Bodenmais betrat mit einem Samtkissen in Weiß/blau die Bühne und hielt die eigentliche Überraschung in seinen Händen. Ab sofort darf sich nun Woife Berger alias „Der Fälscher“ als Träger des Bayerischen Weißwurst Ordens“ bezeichnen. Auf Grund seines Einsatzes für die Weißwurst und das Metzgerhandwerk wurde der Kabarettist mit dieser Auszeichnung bedacht. Woife Berger hat ausserdem im September bereits zum 4. Male in seiner unvergleiclichen Art und hochprofessionell die Wahl der „Bayerischen Weißwurst Königin“ moderiert. Stefan Einsle heftete die Auszeichnung an die stolzgeschwellte Brust von Woife Berger und überreichte im die dazugehörige Urkunde. „Der Fälscher“ ist somit der einzige Träger des „Bayerischen Weißwurstordens“. Der Geehrte bedankte sich für die unvorhergesehene Auszeichnung und moderierte anschließend das „Bodenmaiser Glashüttenbrettl“ professionell und in seiner gewohnt heiteren Art zu Ende. Mit dem Orden an der Brust.

Fotos: Hans Kreitmair

Hier die Bilder der Ordensverleihung (Bilder bitte anklicken)

 

Christin I. aus Oberfranken neue Bayerische Weißwurstkönigin


11149581_1031995556830834_7064754950130277495_nBodenmais: Ein Jahr lang herrschte Stefanie Forster als Steffi I. über das Land und die bayerische Weißwurst. Am Sonntag endete die Amtszeit für die Fränkin durch die Wahl zur dritten Weißwurst Königin und erneut bestieg eine Kandidatin aus Nordbayern den Thron: Christin Herrmann aus Schlüsselfeld wurde zur Regentin Christin I. gekrönt.

Wenn Stefanie Forster über ihr Jahr im Besitz der Joska-Krone und dem Weißwurst-Zepter spricht hat sie vieles zu berichten. Besonders in Erinnerung blieben ihr die Party beim Stanglwirt in der Nähe von Kitzbühel, so manch anstrengendes, erheiterndes aber auch kurioses Interview und natürlich der Besuch bei Ministerpräsident Seehofer. Zahlreiche weitere Termine im Dienste des Fleischerhandwerks füllten ihren Kalender und machten das Jahr zu einem wirklich unvergesslichen. Es überraschte daher wenig, dass sie in ihrer Abschlussrede zu Beginn der Wahl den Tränen nahe war. Umso größer wurde jedoch die Anspannung der sechs Anwärterinnen auf ihre Nachfolge.

Die Organisatoren rund um die Ideengeber Albert “Bertl” Fritz und Roswitha “Rosl” Nötzel-Seemann sowie Evi Adam-Sterl und ihr Event-Team von der Bodenmais Tourismus und Marketing GmbH (BTM) hatten sich ein durchaus lustiges aber forderndes Programm überlegt. Eingerahmt von der Musik der Silberberg-Sänger und gewohnt unterhaltsam moderiert von Woife Berger alias “der Fälscher” mussten die Kandidatinnen sich nicht nur dem Publikum von ihrer besten Seite präsentieren, sondern auch Spontanität beim “Gstanzl”-Singen, Allgemeinwissen über die Weißwurst beim Quiz und Sportlichkeit gepaart mit Organisationstalent beim Zuschauer-Spiel beweisen. Dass letzteres in strömendem Regen abgebrochen werden musste ließ weder die Stimmung im Publikum sinken – eher im Gegenteil – noch behinderte es die prominente Jury in ihrer Entscheidungsfindung.

Angeführt von Bayern 3 Moderator Bernhard “Fleischi” Fleischmann waren Stefanie Forster als amtierende Königin, Roswitha Nötzel-Seemann, Bürgermeister Joli Haller, und Werner Braun als Repräsentant des bayerischen Fleischerverbands für die Wahl der neuen Königin zuständig. Komplettiert wurde das Gremium von Christine Kögler, Mitarbeiterin von Dirndl-Designerin Astrid Söll und Georg Simader, Agent und Vertretung der erkrankten Krimi-Autorin Rita Falk. Zuletzt musste eine schwere Entscheidung zwischen Christin Herrmann und Monika Müller gefällt werden und Moderator Woife Berger kostete diesen Spannungsbogen bei der Verkündung der Siegerin sichtlich aus.

Für Christin Herrmann war es dann schließlich eine sehr große Überraschung. Entgegen den übrigen Kandidatinnen war sie erst am Morgen angereist, da sie zuvor noch im Urlaub weilte. So war ihr die große Weißwurst-Party am Samstag und der Empfang im Joska Glasparadies entgangen, doch die Jury konnte sie mit ihrem sympathischen Auftreten, der Kreativität beim Gstanzl-Singen sowie ihrem Wissen über das Fleischerhandwerk überzeugen. Kein Wunder, stammt sie doch aus einem Familienbetrieb mit 150-jähriger Geschichte im Metzgerhandwerk und liebt ihre Arbeit. Sie regiert nun als Christin I. für ein Jahr lang im Reich der Weißwurst.

Bereits am Montag wartet dann der erste Auftritt auf die Regentin. Als erster wichtiger Termin nach der Vertragsunterzeichnung stand für Christin I. das offizielle Fotoshooting an, bei dem die Bilder für die Autogrammkarten und sonstigen offiziellen Publikationen erstellt werden. Bereits am 3. Oktober ist dann der erste offizielle Auftritt geplant, bei einem Termin im Goethe-Institut in Prag. Ein ereignisreiches Jahr liegt damit vor Christin Herrmann.

Bodenmais ist mit 7.000 Gästebetten der Ferienort Nummer eins im Bayerischen Wald und liegt an einem der letzten urspruenglichen Waldgebiete Europas. Der Ort bietet die höchste Dichte an FirstClass- und Luxushotels in Bayern. Zahlreiche Hotels sind in den vergangenen Jahren mit begehrten Preisen wie dem TUI-Holly oder dem HolidayCheck-Award (Publikumspreis) ausgezeichnet worden, zuletzt 2013 mit dem Holiday Check Destination Award als beliebtester Familienurlaubsort Deutschlands. Laut dem Magazin Focus sind zwei der beliebtesten Wellness-Hotels Deutschlands in Bodenmais. Der Ferienort ist ein Traumziel für Aktivurlauber und Mountainbiker. Im Winter bietet der Ort circa 110 Kilometer schneesichere Langlauf-Loipen und am Großen Arber das modernste Weltcup-Alpin-Skigebiet Deutschlands. In der wärmeren Jahreszeit locken unter anderem fünf Spitzen-Golfplätze in die Golfregion Bodenmais. Mit über 600 Veranstaltungen im Jahr bietet Bodenmais heute alles, was einen modernen Urlaubsort ausmacht.

Gern stellen wir Ihnen auf Anfrage Fotomaterial zur Verfügung.

Vielen Dank an Florian Müller, Bodenmais, Han Kreitmair, Moosthenning und Bodenmais, Ferienort Nr.1 im Bayerischen Wald für die Bilder

Die Finalistinnen zur Wahl der Bayerischen Weißwurstkönigin stellen sich vor


Bodenmais: Sieben bayerische Madln wollen das Eine. Sie möchten die Bayerische Weißwurstkönigin und somit Nachfolgerin von Nadja I. werden. Am 21.9. Nachmittags steht nach der feierlichen Wahl in Bodenmais fest, wer ein Jahr lang die Weißwurst und das Metzgerhandwerk in der Öffentlichkeit präsentieren darf. Für die Jury eine harte Nuss.

!! Bilder vergrößern durch anklicken !!

Echt unverfälscht. Der Fälscher in Bodenmais


316045_182046108535733_6204982_nLangsam gehts zum Finale der Wahl und Krönung der 1. Bayerischen Weißwurst Königin in Bodenmais. Ab dem 6.Oktober gibt es erstmals eine Regentin für die wohl berühmteste bayerische Mahlzeit. 156 Jahre hat es gedauert, bis der Königin im Wurstrevier gebührend eine Königin geschenkt wird. Kein geringerer als der Fälscher alias Woife Berger wird durch diese royale Veranstaltung führen und für super Unterhaltung sorgen. Woife Berger im Portrait:

Wolfgang „Woife“ Berger (Der FÄLSCHER) erblickte am 13.Februar 1971 das Licht der Welt und ist in der Nähe von Kirchberg/Inn aufgewachsen. In Simbach/Inn besuchte er die Grund- und Hauptschule. Beruflich machte er die Ausbildung zum Stahlbetonbauer.
Im Jahre des Herrn 1991 verweigerte er den Wehrdienst und war einer der ersten „Zivi’s“ in seiner niederbayerischen Heimat. Dabei entdeckte er die soziale Ader in sich und entschied sich kurzerhand die Ausbildung zum Krankenpfleger zu machen.

Seit 2001 ist Wolfgang Berger mit seiner Ehefrau Roswitha verheiratet und hat 2 Kinder (Mario und Julia), mit denen er in Wittibreut im schönen Rottal lebt.

Schon in der Landjugendzeit hat sich sein schauspielerisches und kabarettistisches Talent entwickelt. Seitdem ist die Bühne seine große Leidenschaft, auf der er seit 1991 zu sehen ist. 1993 gründet er zusammen mit Anton Brunner „Die Fälscher“. Mittlerweile hat er tausende Auftritte absolviert. Persönliche Höhepunkt waren, als er im Vorprogramm von Gerhard Polt und Josef Hader spielte und der Auftritt bei Otti`s Schlachthof. Wobei der Fälscher sagt, „Jeder Auftritt vor Publikum ist ein Höhepunkt“. In der Zeit als Fälscher veröffentlicht Woife bisher 7 CD`s, eine Benefiz- CD und 4 verschiedene DVD-Produktionen.

Kabarettistischer Werdegang als Der FÄLSCHER:

1991 … gründet Wolfgang Berger zusammen mit anderen Landjugend’lern die Rottaler Kabarettgruppe s’Ohrlabbal. An insgesamt 6 Programmen ist er maßgeblich beteiligt:
1991
1992
1993
1994
1996
1997
Leben auf dem Land – man gönnt sich ja sonst nichts
Hirnbatzl oder der Zensurparcours
Beichtgeheimnisse
Total Egal
Ganz oben
Stosszeit
2000 steigt Wolfgang Berger bei s’Ohrlabbal aus.
1993 … wird aus der spaßigen Musikmacherei zusammen mit Anton Brunner plötzlich bühnenreifer Ernst, weil die Idee reifte, mehr Leute am Rumblödeln teilhaben zu lassen. Und so folgten bald die ersten öffentlichen Auftritte des Liedermacher-Duos „Die Fälscher“ beim KLJB-Pfingsttreffen und beim Festival „ROTT’s-frech“. Mit ihm entstanden die ersten 4 Programme:
1994 Bis zum bitteren Ende (1.Programm)
1996 I bi wiari bi (2.Programm)
1998 gestern wird morgen (3.Programm)
2000 Fast die nackte Wahrheit (4.Programm) 2002 steigt Anton Brunner aus, Peter Kummerer übernimmt seinen Part
2003 Jubiläumskonzerte Das Beste aus 10 Jahren (5.Programm) anschließend stieg Peter Kummerer aus
2004 dahoam is dahoam ( 6. Programm aber das erste Soloprogramm als Der FÄLSCHER)
 

2004

 

Auftritt im Vorprogramm von Gerhard Polt bei Kabarett am Windrad in Bildsberg

 

2007

 

Die Besten Lieder und Geschichten seit 1993 (7.Programm)

 

2007

 

1.Preis beim 1.Talentwettbewerb des Münchner Kleinkunst-Theaters Heppel & Ettlich

 

2008

Weibergschicht’n (8.Programm)
Sept. 2008 Gründung der SWING- Formation „That`s Life“ wo Berger Wolfgang als Sänger brilliert
Dez. 2008 TV- Debüt im Bayerischen Rundfunk bei Otti`s Schlachthof
Apr. 2009 Hauptrolle in der bayerischen Komödie „Die Mitgift“ – ein Film von Erik Grun
Mai 2009 Nebenrolle in der bayerischen Komödie „Seppi & Hias“ – ein Film von Emre Koca
Juli 2009 Vorprogramm von Josef Hader
2009 Kinderprogramm „Kobold Freddy“ (9.Programm)
2009 Satirische Reden bzw. Rückblicke und mehrere Moderationen
2009 Hauptrolle in der bayerischen Komödie „boarisch pilgern“ – ein Film von Erik Grun
2010 Premiere „Dachbodenfunde“ (10.Programm) ein Kabarett- Theaterstück
2009 Weihnachtsprogramm- „G`schenke kaufa“ (11.Programm)
2009 2. & 5. Platz bei der Aktion „die lustigsten Telefonwarteschleifen Bayerns vom Radiosender B3.
2009 Die vom Fälscher erstellten Radiospots laufen regelmäßig im Sender „unser Radio“ in Passau und „Inn Salzach Welle“ in Burgkirchen für verschiedene Firmen
2010 Hauptrolle in der bayerischen Komödie „Boarisch Heiradn“ – ein Film von Erik Grun
2010

 

2011

2012

2012

2012

2013

Premiere mit dem Schulprojekt „Werte ? – was ist das ??“ -ein Anti- Mobbing Stück für Jugendliche.

Hauptrolle in der bayerischen Kriminalkomödie „Boarisch Verbrechen“ – ein Grun- Film

Hauptrolle in der bayerischen Komödie „Boarisch Erpressen“ – ein Grun- Film

Premiere „Ois Original“ ( 11. Programm ) ein Kabarettprogramm

Für ein halbes Jahr eine wöchentliche, boarische Kolumne im Rottaler Wochenblatt

Woife gründet zusammen mit Florian Krenner das Musikduo „Bigger Bang“

Premiere des 12. Programm „i & de Andern“ – ( ein Jubiläumsprogramm zum 20- jährigen Fälscherdasein- ein Typenkabarett mit vielen Bühnenfiguren die Woife erschaffen hat )