Wenn in Zwiesel der Äquator brennt


Wenn in Zwiesel der Äquator brennt

Zwiesel: Die Natur liefert oft unglaubliche Bilder. Egal ob Frühjahr, Sommer Herbst und Winter. So auch an diesem frühen Morgen im Frühherbst. Tolle Farben und tolle Stimmungen erfreuen das Auge und lassen den Betrachter innehalten. So auch im September 2017. Früh am Morgen zeigte sich der Himmel in Zwiesel in atemberaubenden Farben. Dieses Bild möchten wir nicht Ihnen vorenthalten. Sonnenaufgang

 

 

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Stadt am Weißwurstäquator braucht dringend Euere Hilfe


Stadt am Weißwurstäquator braucht dringend Euere Hilfe
Nächste Mega-Party wieder in der Glasstadt?

Zwiesel: Zwiesel, die Stadt am Weißwurstäquator bittet User in der ganzen Welt um Hilfe. Der doppelt geklaute und der wahrscheinlich bekannteste Maibaum Bayerns stellte sich im Rennen um den schönsten Maibaum 2017 seinen Mitbewerbern. Die Getränkefirma Kondrauer verspricht dem Sieger einen LKW voll mit Getränken, 300 Liter Freibier, eine Riesenparty und eine Musikshow. JEDE Stimme zählt. Liebe Blog-Leser. Stimmt bitte für den Zwieseler Maibaum ab. Einfach den untenstehenden Link anklicken und abstimmen.

http://www.kondrauer.de/maibaum-aktion/doppelter-maibaumklau-in-zwiesel/

Allen Stimmengebern ein herzliches Vergelts Gott

Um dieses „Stangerl geht´s

Jetzt schon an später denken. Biergartenzeit


00 Greil 12Die Eröffnung der Biergartensaison is no aa Zeitl entfernt und is ja Gott sei Dank ned amtlich festg’legt. Da richtige Zeitpunkt konn sei vor’m Maikäfer oda nach’m  Maikäfer – aba aa zua Zeit vom Holzbock! Beim Auftreten von dem Borkenkäfer konn’s feile a scho so weid sei. Wenn da Borkenkäfer scho arbat, dann konn’s losgeh… Wobei der andere Schädling, die Miniermotte, der konn da no ned mid hoitn. Die Miniermotte hod”s scho schwerer, die is ja auf Kastanien spezialisiert. Die muass dann wart’n, bis die Kastanien austriem hom. Der Schädling is praktisch o’gwiesn auf die Kastanien, wohingegen da Biertrinker ned, des ist der große Unterschied!

Und  Der Biertrinker is normalerweise koa Schädling, sondan ein Nützling, oda?

So lang die Kastanien no koan Schatt’n gem, is der Biertrinker aiso im Vorteil. Do brauchst du dann nämlich ois Biertrinker a koa Bierfuizl. Da Bierdeckel is ja quasi a Bewaffnung g’wesn gega’n Maikäfer. Oda gega’n Schboz, der oam in Kruag neischeißt.

Ob I an Lieblings-Biergarten hob? Na, eigentlich ned. Aba I muass imma strategisch guad hogga. Fia mi is imma wichtig, dass I ned mittendrin, sondan eher an da Peripherie hogg’. Soit a Hendlgeruch oda irgendwie so wos in da Nähe sei, dann mechd I so sitz’n, dass si der Hendlgeruch a bissal mit’m Geruch von de öffentlichen Toiletten kreizt. Genau do gibt’s dann meistens die spannendsten Geschehnisse in am Biergarten. Do sitzt ma dann nämlich zwischen de zwoa wichtigsten Pole von am Biergarten.

Zitiert aus Gerhard Polt

Deutscher Fachjournalisten Verband nennt Zwieseler Weißwurst Blog ein hervorragendes Beispiel


Der „Deutsche Fachjournalisten Verband“ DFJV berichtet auf seiner Internetseite über die Berichterstattung von Reisejournalisten. Am Ende des Beitrages wird der Weißwurst Blog Zwiesel als hervorragendes Beispiel aufgeführt. Im Schlusssatz ist zu lesen:“ Dank dieser schrägen Idee ist es gelungen, Reisejournalisten aus ganz Deutschland auf die Urlaubsregion aufmerksam zu machen.“ Gesamt

ArberLand Produkt im Gourmet-Tempel KaDeWe in Berlin


Senf aus dem ArberLand im Gourmet-Tempel

P1070974Berlin/Bodenmais: Sie haben es tatsächlich geschafft. Stefan Einsle, Innungsobermeister der Metzgerinnung ArberLand und das Zwieseler Duo Rosl & Bertl (Roswitha Nötzel Seemann und Albert Fritz) sind mit ihrem im September 2014 kreierten „Königlichen Weißwurstsenf“ im wohl größten Luxuskaufhaus Europas „KaDeWe“ in Berlin in der Feinkostabteilung und in der Fleisch- und Wurstabteilung gelandet. Ab sofort wird die neue, süße Wurstbegleitung dem Gourmet-Publikum exclusiv angeboten. Möglich gemacht hat dies die Senfmanufaktur Baumann aus Kirchweidach, die ihre Senfspezialitäten schon längere Zeit im Berliner Gourmet-Tempel anbietet. Deren Chef, Gerhard Garnreiter führte mit den Abteilungsleitern des KaDeWe einige Gespräche und konnte die Herren in Berlin vom königlichen Weißwurstsenf überzeugen. Stefan Einsle:“Das „unser“ Senf aus dem ArberLand im KaDeWe präsent ist, erfüllt uns schon mit etwas Stolz.“ Die Miterfinderin und Ideengeberin Roswitha Nötzel Seemann:“ Viele Stunden testen, neu kreieren und wieder verwerfen, bis das Ergebnis unseren Vorstellungen entsprach, haben sich rentiert.“  Und die Senfmanufaktur hat dies alles hervorragend umgesetzt.Einsle Senf 1 Ein cremige Konsistenz, leichte Süße und im Abgang eine Spur Schärfe. Alles wohl dosiert. So die grobe Umschreibung dieses königlichen Begleiters der wohl bekanntesten Speise Bayerns.  Der ArberLand-Senf wird ausschließlich nur in handwerklichen Metzgereien und eben im KaDeWe in Berlin angeboten. Der Verkauf läuft bisher sehr gut und hat schon viel Lob eingefahren. Wie sagte der Bodenmaiser Bürgermeister Joli Haller bei der Weißwurstparty in Bodenmais? “ Auf diesen Senf hat die Weißwurst gewartet.“ Das ArberLand entwickelt sich immer mehr zum aktiven Weißwurst Mekka in Bayern. Die Idee einer Weißwurstkönigin, das Weißwurstäquator Denkmal in Zwiesel, die original Weißwurstpolka der Stadt Zwiesel oder die königliche Weißwurstakademie Zwiesel sind Produkte aus dem ArberLand.

Empfehlung (IV) Metzgerei Wittmann in Neumarkt/Opf. Weißwurst-Mekka


4Irgendwann einmal, vor ein paar Monaten, ist mir irgendwie die Metzgerei Wittmann aufgefallen, um dann fast wieder in Vergessenheit zu geraten. Einmal hat sich der Herr Wittmann per Mail gemeldet, um unseren Blog zu loben. Darin hat er auch anklingen lassen, daß man sich vielleicht mal sehen wird. Ich habe mich dann in die Metzgerei des Herrn Wittmann „hineingelesen“ und kam zu dem Entschluß. Da muß ich hin und mir selber ein Bild machen. Auch der Blog „extra prima good“ hat seinen Teil zu diesem Besuch beigetragen.

An einem heißen Wochenende im Juli 2013 (Rekordhitze)  nahm ich meine Rosl mit auf die Reise nach Neumarkt. Fast unscheinbar an einer Hauptstraße steht das Familienunternehmen Wittmann. Ein Tisch war für uns Beide reserviert. Und was trinkt man bei dieser Bullenhitze?? Natürlich ein Weizn von der heimischen Bio-Brauerei Lammsbräu. Und auf einmal ist er da. Der Chef persönlich begrüßt uns mit einem Lächeln und setzt sich zu uns.

IMG_6957Zuerst stärken wir uns.  Natürlich mit den Weißen vom Wittmann, welchen ein hervorragender Ruf in ganz Bayern vorauseilt.  Die Weißen sind unvergleichlich. Helle Marmorierung mit ausreichender Petersilienverteilung. Feine Brätnote in der Nase. Kein fremder Rest. Leichter Zitrusanklang(!). Flaumig, wollige Textur. Nichts (mehr) für Zuzler. Die Würze ist perfekt ausgewogen. Und natürlich geht es ohne Geschmacksverstärker! Note 1. Solche Weißwürste sind fast einzigartig im weiß/blauen Land und sind schlicht und einfach als genial zu bezeichnen.

Gut gestärkt geht es dann ins hauseigene „Weißwurstmuseum“. Extrawurstführung. Auf 150 qm kann man sich technisch erschöpfend (noch einmal) der Wurst nähern. Das Museum gibt es seit 2010 und ist das einzige auf der ganzen Welt. Bereits seit 2006 unterhält Wittmann auch eine „Weißwurstakademie“. In 2-3 Stunden können Gruppen ab 10 Personen ein „Weißwurst-Diplom“ erwerben. Dazu gehören Theorie und Praxis. So füllen die Teilnehmer selbst Würste und drehen diese ab. Und verspeisen diese dann auch gemeinsam.

Wittmann ist mit Herzblut dabei. Das spürt man mit jedem Wort. Der Wittmann lebt die Weißwurst und das Drumherum. Nicht ein einziges mal hat man den Eindruck, es könnte sich hier um kommerzorienterten Erlebnisquatsch oder Traditionstümelei handeln. Nicht eine einzige Sekunde.

Den 150. Geburtstag der Wurst am 22.02.2007 würdig zu feiern, haben die Münchener Metzger hingegen verpennt – aber Wittmann war da! Er brachte an diesem Tag seine Werkzeuge und Mannen ins Hofbräuhaus an die Isar und fertigte dort offiziell die Jubiläumswurst zum Festakt. Eine echte Oberpfälzer Harke in der Oberbayerischen Herzkammer! Die Geschichte erzählt der Chef mit Stolz. Diese Finte ist ihm gelungen.

6Allerlei Interessantes vom Metzgerhandwerk früherer Tage hat er uns erzählt. Und ab und an kommt in einem die alte Zeit wieder hoch. In meine Kinder und Jugenzeit fühle ich mich da versetzt. Allerhand Gerätschaften werden im Museum gezeigt. Und zu jedem Teil hat Wittmann etwas zu erzählen. Kurzweilig war die Führung. Und eines weiß ich. Da fahr ich mit meiner Rosl wieder hin.

Der Wittmann ist ein Glücksfall. Für das Metzgerhandwerk. Für den Verbraucher und den Geniesser. Ein paar Wittmanns würden unserer Discounter verseuchten Zeit gut tun.

Wer das nicht gesehen hat, kann sich das alles bildlich nicht vorstellen. Und da übertreibe ich bei Leibe nicht.

Hier ein lesenswerter Bericht von prima extra good.

Löwenlegende Werner (Beinhart) Lorant gefällt´s


0Werner Lorant im Löwenstüberl. Seit vielen Jahren sitzt die Löwenlegende auf seinem angestammten Platz bei Christl und genießt seinen Espresso. Aber vor dem Kaffeegenuss läßt sich Werner (Beinhart) auch ab und an Weißwurst und Brezn schmecken. So auch an jenem Sommer Vormittag 2014. Mit am Tisch auch der Vizepräsident Peter Helfer und der Stellvertreter des arabischen Investors, Noor Basha. Werner Lorant outete sich als Kenner der bayerischen Esskultur und zerlegte die Weiße ganz fachmännisch und gekonnt. Natürlich war Fussball das Thema am Tisch. In seiner bekannten Art referierte Werner Lorant über die momentane Situation bei den Münchner Löwen. Kurz und prägnant analysierte die Legende, was nicht richtig läuft. Nach dem Weißwurst Frühstück wurde Werner Lorant die brandneue CD überreicht, nachdem er sich die Polka angehört hatte. „Jawohl. Das ist geile Musik. Gratulation für diese Scheibe. Da geht´s ja richtig ab“, so das Urteil des Fussballrentners.

H Ö R P R O B E 

Die Weißwurst Polka aus Zwiesel – Hörprobe


Die Zwieseler Weißwurst Polka

Die Zwieseler Weißwurst Polka

Sie ist ab sofort auf dem Markt. Die neue Hymne aus Zwiesel. Eine Weißwurst Polka, die das Zeug zum Ohrwurm hat. Komponiert wurde das flotte Stück vom Arnbrucker Musiker Thomas Achatz. Mit seinen Kollegen Albert Preis und Franz Ertl brachte Achatz dieses Lied nach etlichen Studiobesuchen nun als CD auf den Markt.

Paul Enghofer (BR) bestätigt Weißwurst Blog


Enghofer PaulPaul Enghofer, 1958  in Deggendorf geboren, lebt in Pfarrkirchen/Niederbayern im Rottal (vor allem) und (nicht nur) in München bestätigt in seinem Fernsehbeitrag den vom Weißwurst Blog propagierten Verlauf des Weißwurst Äquators. Er reist seit Jahren (1980)für „Schwaben und Altbayern“ und „Zwischen Spessart und Karwendel“ durch Bayern und macht neben Berichten und Reportagen „Landschaftsbilder“. Der Buchautor ist ein exzellenter Kenner der bayerischen Küche kennt die Schmankerl aus allen Regionen Bayerns. Unter anderem begab sich Paul Enghofer auf die Spuren des Weißwurstäquators. Paul Enghofer ist – quer durch Bayern – entlang des 49. Breitengrades unterwegs gewesen. Der liegt nicht am Main oder rund um München sondern knapp nördlich der Donau und gilt manchen als der ‚wirkliche WeißwurstäquatorGanz im Osten Bayerns verläuft er zwischen den Bayerwald-Städten Regen und Zwiesel.

Aber sehen Sie selbst. Folgen Sie dem Link: 

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Gästekatalog Zwiesel-Fein herausgeputzt – Der Weißwurstäquator ist dabei


Gästekatalog aFein herausgeputzt hat er sich, der neue Zwieseler Gästekatalog. In drei Sprachen (deutsch,englisch,tschechisch) präsentiert sich dieses Werk den Urlaubsinteressierten und überzeugt mit einer tollen Aufmachung und Unterteilung. Sportlergrößen, Freizeittips für das ganze Jahr, Gesundheit, Kultur, Sport und Fitness um nur ein paar Sparten zu nennen, sind unterlegt mit herrlichen Bildern in den vier Jahreszeiten. Ob Ausflugsziele, Nationalpark, Kultur, Ausflugsziele rund um Zwiesel, die herrliche Natur oder Glas, und, und, und. Das ganze Spektrum Zwiesels vereint in einem bemerkenswerten Werk wird vielen Menschen Appetit auf die Glasstadt Zwiesel machen und hoffentlich reißenden Absatz finden.

Eine Bilderfülle aller Vorzüge in und um Zwiesel macht richtig Spaß, in diesem  Werk zu stöbern. Nicht nur Urlauber, auch die Einheimischen werden einen „Aha-Effekt“ feststellen. Sogar ein Veranstaltungskalender mit verschiedensten Feierlichkeiten und Festivitäten ist in diesem umfangreichen Nachschlagewerk installiert. Auch Bayerns einziges Weißwurstäquator Denkmal, eine geographische Besonderheit, hat hier einen Platz gefunden. Fazit: Rundum gelungen.

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