Neue Karten für Grüße in alle Welt


Zwiesel: Neue Karten für Grüße in alle Welt

002Seien wir mal ehrlich. Wer heute eine Bildpostkarte von seinem Urlaubsort sucht, findet seit vielen, vielen Jahren immer das gleiche Muster. Bunt aneinander gereihte Karten mit wenig Esprit und Witz. Aber dies ist jetzt alles anders. Vor allem in der Glasstadt Zwiesel. Dort haben sich der Unternehmer Janos Metz von Schreibwaren Wegmann und sein Mitarbeiter Daniel Weber Gedanken gemacht, wie man solche Grusskarten schöner gestalten könnte. Mit schönen Bildern von Marita Haller und guten Ideen hat man sich zusammengesetzt und neue Grusskarten aus Zwiesel entworfen. Und das Ergebnis kann sich sehen lassen. Modernes Design. Gefällige Farbgebung und nicht überladen, sondern locker gegliedert. Mit Bildern vom Bräuwagenwettbewerb, Museumsschlößchen, Bergkirche, Stadtplatz, Stadtpfarrkirche, Erholungsbad, Arbergipfel, Schwellhäusl und dem Weißwurstäquator Denkmal sind die Karten gefällig gestaltet. Aufgelockert wurde das Ganze mit Stadtwappen und Arberlogo. Auf einer Karte macht ein Schmetterling auf einem roten, geschwungenen Band eine Pause. Summasummarum ein rundum gelungene Sache und eine Ausnahme unter dem ganzen Ansichtskarteneinheitsbrei.

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Bayerisches Magazin berichtet über Zwiesel


0 Bayerns Bestes 1Zwiesel: Das Magazin „Bayerns Bestes“ berichtet in seiner Ausgabe grossformatig und doppelseitig über das Zwieseler Weißwurstäquator Denkmal und über deren Initiatoren. In toller Aufmachung und schön bebildert ist diese Zeitschrift in den gut sortierten Zeitschriften-Handlungen oder auch in den Abteilungen der grossen Supermärkte wie etwa REWE oder real.- in ganz Bayern zu erwerben. Interessante Geschichten aus Bayern, Bilder aus Bayern und gut geschriebene Artikel machen dieses Magazin absolut lebenswert. Wir meinen. Gute Werbung für Zwiesel im ganzen Freistaat. Das Denkmal beim Schaufenster der Region ist in Bayern in aller Munde. Ob Mittelbayerische, Donaukurier, TZ München, Münchner Merkur und viele andere Berichten über das Monument am Ortseingang von Zwiesel. Übrigens kann man unmittelbar beim Weißwurstäquator Denkmal direkt auf dem Weißwurstäquator (49.Breitengrad) stilecht frische Weißwürste, Brezn, Weißbier und natürlich mit dem „Königlichen Weißwurstsenf“ aus dem ArberLand genießen. Bestellen Sie einfach das „ArberLand-Gedeck“ und genießen die bayerische Kultur in Reinform.

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Von Plattling nach Bodenmais zur Schulung


Von Plattling nach Bodenmais zur Schulung

Stellv. Deggendorfer Landrat Roman Fischer auf kulinarischer Reise

Fischer Roman Plattling kleinBodenmais: 9 Uhr Vormittag, wiederum volles Haus in der Metzgerei Einsle zum wöchentlichen Weißwurstseminar und gute Stimmung unter den Seminarteilnehmern. Der Referent, Albert (Bertl) Fritz, seines Zeichens „Bayerischer Weißwurstbotschafter“ konnte an diesem wunderbaren Sommertag einen besonderen Gast begrüßen. Kein Geringerer als der stellv. Landrat des Landkreises Deggendorf, Roman Fischer, hatte das Bodenmaiser Weißwurstseminar auf seinem Terminplan. In Begleitung von Dr. Jozef Turkiel, Urlaubsvertretung in der Pfarrei St. Michael in Plattling, verfolgte Roman Fischer das Seminar und war dann auch beim abschließenden Wissenstest erfolgreich. Das anschließende Weißwurstessen mit kesselfrischen Weißwürsten, Weißbier, Brezn und dem in Bodenmais erfundenen „Königlichen Weißwurstsenf“ mundete allen sichtlich. Strahlend nahm der stellv. Landrat das „Weißwurstdiplom“ in Empfang. Ebenso durften Pfarrer Turkiel und die anderen Seminarteilnehmer diese Auszeichnung ihr Eigen nennen. „Es war ein tolles Seminar hier in Bodenmais. Eine wunderbare Werbung für das Metzgerhandwerk und die bayerische Tradition und einmal eine etwas andere Unterhaltung für die Urlaubsgäste,“ so Roman Fischer. Nach einem gemeinsamen Foto vor der Statue der Bayerischen Weißwurstkönigin machten sich die Gäste auf den Weg zum nächsten Termin.

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Gruppenbild von links: Roman Fischer, stellv. Landrat Landkreis Deggendorf, Pfarrer Jozef Turkiel, Seminarleiter Albert (Bertl) Fritz, Innungsobermeister Stefan Einsle

Paukenschlag: Luxus als Aperitif zur Königinwahl in Bodenmais


Luxus als Aperitif zur Königinwahl in Bodenmais

Modenschau mit dem Luxus-Label „Dirndl Couture by Astrid Söll“
00 Söll 1Bodenmais: Bei einer Wahl zur Königin darf es schon einmal etwas Luxus sein. So auch am 11. September 2016 auf dem Marktplatz in Bodenmais wo bereits zum 4. mal die Krönung einer „Bayerischen Weißwurstkönigin“ stattfindet. Keine Geringere als die Regensburger Dirndl-Designerin Astrid Söll wird ihre schönsten Gewänder der Luxusklasse der Öffentlichkeit präsentieren. Alleine schon der Name Söll läßt bei vielen Frauen die Augen größer werden. Viele Prominente Damen tragen die Kreationen aus der Villa Söll, so u.a. Uschi Glas, Simone Ballack, Cathy Hummels, Monica Ivancan oder Desirée Nick. In Bodenmais, unmittelbar vor der Wahl zur „Bayerischen Weißwurstkönigin“, können die Besucher die schönsten Dirndl von Astrid Söll aus nächster Nähe betrachten. Bei der Wahl werden alle sieben Finalistinnen in einem exclusiven Dirndl von Astrid Söll ihre Visitenkarte abgeben. Die neu gewählte Regentin wird nach der Wahl von der Regensburger Designerin ein Dirndl der Extraklasse auf den Leib geschneidert. Die Organisatoren in Bodenmais sind hocherfreut über das Mitwirken der wohl besten Dirndl-Designerin bei diesem Event, die es sich nicht nehmen hat lassen, ein Teil dieser Wahl zu sein.

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Bodenmais präsentiert: Nicki und Kir Royal-Live-Eintritt frei- Warm Up zur Königinwahl


NickiBodenmais: WEISSWURST PAAAARTY…..Am 10. September 2016 um 20 Uhr, dem Vorabend zur Wahl der Bayerische Weißwurstkönigin, präsentiert die Bodenmais Touristik GmbH, live und bei freiem Eintritt, ein Warm Up der besonderen Art. Nicki und Kir Royal live auf dem Bodenmaiser Marktplatz. Wer kennt nicht die vielen Hits vom Energiebündel aus Plattling. „I bin a bayerisches Cowgirl“, „Servus mach´s guad“ oder „Wenn i mit dir tanz“ sind vielen Musikfreunden nicht nur in Bayern bekannt. Mit auf der Bühne eine der besten Partybands in Bayern und darüber hinaus. Kir Royal. Partytime in Bodenmais. Die perfekte Einstimmung auf das nächste Highlight am Tag darauf.

https://www.facebook.com/events/665667886914682/

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Starke Partner unterstützen die Wahl zur Bayerischen Weißwurstkönigin


Bodenmais: Sponsoring ist heutzutage das A&O für grosse Veranstaltungen. So auch bei der Wahl zur „Bayerischen Weißwurstkönigin am 11.9.2016 ab 11 Uhr auf dem Marktplatz in Bodenmais. Nahmhafte Unternehmen und Verbände werden dieses Fest wieder unterstützen und so zum Gelingen beitragen. Wir stellen hier die Partner der königlichen Veranstaltung vor.

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Fleischermeister von der Wesermarsch mit bayerischem Weißwurst-Diplom


Kortlang 1Brake/Zwiesel: Fleischermeister Ronald Kortlang, Inhaber der Fleischerei Kortlang in Brake von der Wesermarsch ist stolz. Er hat sich in Zwiesel beim Weißwurst Seminar das begehrte Diplom erarbeitet, welches ihn als absoluten „Kenner der bayerischen Weißwurst“ ausweist. Beim Besuch der Zwieseler Freunde aus Brake, packte der Fleischermeister aus dem hohen Norden die Gelegenheit beim Schopf und besuchte mit der Reisegesellschaft das angebotene Weißwurst Seminar im Hotel Posthalter am Zwieseler Stadtplatz. Ronald Kortlang hat diese Auszeichnung aus Bayern nun rahmen lassen und in seiner Fleischerei in Brake auf dem Verkaufstresen für alle sichtbar aufgestellt. Einen preußischer Metzger mit einer bayerischen Auszeichnung gibt es nicht aller Tage. Inwieweit der Fleischermeister vom Ehrgeiz gepackt ist und selber Weißwürste fabriziert ist noch nicht bekannt. Behilflich ist man dem rührigen Preußen auf alle Fälle.

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Auf der Suche nach dem 49.Breitengrad


Auf der Suche nach dem 49.Breitengrad

Rollergruppe aus Ingolstadt besucht Zwieseler Denkmal

13716124_1212489028775252_2445823241978961224_nIngolstadt/Zwiesel: Franz Blank, ein Ingolstädter Urgestein und Reiseorganisator einer Rollergruppe, machte sich mit seinen Spezln und einer „Leihenkelin“ auf den Weg, um seiner Gruppe einmal das Zwieseler Denkmal, über das soviel geredet und geschrieben wird, zu zeigen. Schon Wochen vor dem Besuch machte sich Franz Blank auf den Weg und stellte eine Rollertour durch die Oberpfalz und das ArberLand zusammen. Nicht die schnellste Route sollte es werden, sondern die Schönste. 280 km einfach wurden so durch ganz Ostbayern abgespult bis das Ziel „Weißwurstäquator Denkmal“ in Zwiesel erreicht war. Natürlich wurden an diesem bayernweit bekannten Monument viele Erinnerungsbilder geschossen. In einer Zwieseler Ferienwohnung fand die Gruppe eine Bleibe, so das auch noch ein Besuch des Grenzlandfestes am Abend im Programm Platz fand. Im Festzelt stattete Bürgermeister Franz Xaver Steininger den Denkmalbesuchern einen Besuch ab und fand noch Zeit auf einen Plausch. Tags darauf wurde die Heimfahrt nach Ingolstadt angetreten und alle wissen jetzt, wo exakt der Weißwurstäquator verläuft.

Bilder: Franz Blank, Ingolstadt

Sommerempfang Bayerischer Landtag 2016 – Mit der Bayerischen Weißwurst-Königin auf Tour – Hier die Bilder


Sommerempfang Bayerischer Landtag 2016 – Mit der Bayerischen Weißwurst-Königin auf Tour – Hier die Bilder

0 Sommerfest Landtag 6Ein absolutes Highlight im Terminkalender Bayerischen Weißwurstkönigin war der Besuch des schönsten Bürgerfestes in Bayern, dem Sommerempfang des Bayerischen Landtages. Christin I. und ihr Begleiter, der Bayerische Weißwurstbotschafter, erlebten einen wunderbaren Abend mit vielen Gästen aus dem Freistaat. Viele Gespräche wurden geführt und unzählige Fotos von Bayerns Regentin wurden geschossen. Christin I. war ein begehrtes Objekt der riesigen Fotografenschar und ist in vielen Medien (Presse und TV) zu sehen. Metzgerhandwerk, Bodenmais, Zwiesel und das ArberLand in die Welt hinaustragen und bewerben. Dieser Auftrag wurde von der Bayerischen Weißwurstkönigin zur vollsten Zufriedenheit ausgeführt.

Mit dem Diplom zurück an die Wesermarsch


Mit Auszeichnung zurück an die Wesermarsch
Braker Freunde erwerben in Zwiesel das Weißwurst-Diplom

13694079_852407368192155_1147557219_oZwiesel: Das auch Nordlichter mit dem richtigen Verzehr der Weißwurst vertraut sind, haben die Braker Freunde am letzten Sonntag im „Weinberger-Saal“ im Gasthof Posthalter bewiesen. Aber kein Wunder. Die Gäste aus dem hohen Norden haben sich vor dem zünftigen, bayerischen Weißwurstessen beim Weißwurst-Seminar den letzten Schliff geholt und dabei aufmerksam zugehört und das Gelernte gekonnt in die Tat umgesetzt. Aufmerksam verfolgten die 40 Seminarteilnehmer, darunter auch eine Abordnung des Zwieseler Freundeskreises Brake, den Ausführungen in Wort und Bild des Referenten Albert (Bertl) Fritz, seines Zeichens „Bayerischer Weißwurstbotschafter“. Macis, Schlegeln, Kreuzschnitt, Längsschnitt oder die preußische Verzehrmethode waren nach einer Stunde Seminar keine Fremdwörter mehr. Nach dem Gehörten und Gesehenen mussten alle „Schüler“ einen Test über die bekannteste Speise Bayerns ablegen, um an das begehrte Weißwurst-Diplom zu gelangen. Während der Test ausgewertet wurde, verwöhnte das Posthalter-Team die Gäste mit einem stilechten, bayerischen Weißwurstessen. Frische Metzger-Weißwürste, Bäcker-Brezen, gut gekühltes Weißbier und der königliche Senf aus dem Arberland wurden auf den weiß/blau dekorierten Tischen kredenzt. Nach dem kulinarischen Highlight wurde es dann spannend. Wer bekommt sein Diplom und wer nicht? Aber bald wurde klar. Alle Teilnehmer durften aus den Händen des Weißwurstbotschafters ihr Weißwurst-Diplom in Empfang nehmen. Zum Abschluß bedankten sich die Braker Freunde mit einer Flasche „Küstennebel“ beim Referenten und zogen eine Station weiter zum Bräuwagen-Wettbewerb auf dem Stadtplatz.

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