Die Bilder zur Wahl der Bayerischen Weißwurstkönigin in Bodenmais


Die Bilder zur Wahl der Bayerischen Weißwurstkönigin in Bodenmais

Vielen Dank an den Fotografen Hans Kreitmair, der einen grossen Teil der Bilder zur Verfügung gestellt hat.

Advertisements

Bayern hat eine neue Weißwurstkönigin


 

Bayern hat eine neue Weißwurstkönigin

Ramona Nadler (28) zur neuen Regentin gekrönt

Bodenmais: Die Entscheidung ist gefallen. Aus sieben Königin-Finalistinnen wurde die 28-jährige Ramona Nadler aus Münchsmünster am Samstag in der vollbesetzten JOSKA-Waldglashütte von einer Jury zur 5. Bayerischen Weißwurstkönigin gewählt.

Die Bewerberinnen um die begehrte Krone mussten allerlei Aufgaben absolvieren und dabei unter den prüfenden Augen der Jury punkten. Gegen 22:30 Uhr übergab Jurymitglied Astrid Söll das Kuvert mit der Juryentscheidung an den bestens aufgelegten Moderator Thomas Mayer (Vogelmayer). In einem spannenden Finale konnte Ramona Nadler mit ihrem Wissen, ihrem Auftreten und ihrem Charme die Jury schlussendlich überzeugen. Die neue Hoheit war überglücklich und zu Tränen gerührt. Die scheidende Königin Luisa I. überreichte die Insignien an ihre Nachfolgerin. Zweitplatzierte wurde Maria-Christina Gerg (24) aus Lenggries. Die Silberbergsänger stimmten zum Abschluss der Wahl die bayerische Hymne an, die von den Gästen stimmgewaltig gesungen wurde.

0 Ramona 0

Ramona I. ist Bayerns neue Weißwurstkönigin Bild: Johannes Einsle

Hohe Auszeichnung für Bodenmaiser Weißwurstseminar


Hohe Auszeichnung für Bodenmaiser Weißwurstseminar
Rudolf-Kunze 2017 für Metzgerei Einsle

Potsdam/Bodenmais: Große Ehre wurde der Metzgerei Einsle aus Bodenmais in Brandenburg zu Teil. Auf dem Fleischer-Verbandstag in Potsdam durfte der Bodenmaiser Metzgermeister und Metzgerinnungsobermeister Stefan Einsle in Begleitung des bayerischen Weißwurst-Botschafters Albert Fritz die Urkunde für den afz-Aktionspreis für Fleischer-Fachgeschäfte für „beispielhafte PR-Leistungen“ im Fleischerhandwerk in Empfang nehmen. Im Kongress-Saal des Kongresshotels Potsdam am Templiner See, direkt am Luftschiffhafen, wurde das Weißwurstseminar in Bodenmais als herausragende Veranstaltung und PR-Idee für das Metzgerhandwerk in einer Power-Point-Präsentation gewürdigt. Bei den Fleischer-Verbandstagen sind Metzger und Redakteure der Fachzeitschriften aus ganz Deutschland anwesend.

Von links: Innungsobermeister Stefan Einsle, Weißwurst Botschafter Albert (Bertl) Fritz, Jörg Schiffeler – Chefredakteur afz Bild: Marco Theimer

Wahl zur 5.Bayerischen Weißwurstkönigin – Die Finalistinnen


Wahl zur Bayerischen Weißwurstkönigin 2017/18

Und hier sind sie – Die 7 Finalistinnen

Bodenmais: Die Entscheidung ist gefallen. Die 7 Finalistinnen zur Wahl der 5. Bayerischen Weißwurstkönigin stellen sich vor. Allesamt fesche Damen aus dem Freistaat. In einem feielichen Wahlabend am 14.10. um 20 Uhr wird die neue Botschafterin der bekanntesten Speise gewählt und gekrönt.

Hier die Finalistinnen

 

Oktoberfest Rückzugsgebiet – Oide Wiesn


Oktoberfest Rückzugsgebiet – Oide Wiesn
Tracht statt Glitzerdirndl und Plastiklederhose

Auf der Oidn Wiesn fühlen sich vor allem Familien mit Kindern sowie ältere Menschen wohl, denn hier geht es etwas ruhiger zu. Auf dem Oktoberfest tummeln sich bekannterweise viele junge Leute und Touristen, die es gerne krachen lassen. Entsprechend gekleidet sind die Menschen: In traditioneller Tracht oder in Alltagskleidung auf der Oidn Wiesn, zu oft in Glitzerdirndl, Plastiklederhose und den wildesten Kostümierungen auf dem Oktoberfest.

In den Zelten auf der Oidn Wiesn spielen die Kapellen zünftig traditionell auf, es gibt einen Tanzboden. In den Oktoberfestzelten tanzen die Besucher zu späterer Stunde (oder schon kurz nach Mittag) lieber auf den Tischen.

Was man auf den meisten Volksfesten fast nicht mehr findet. Auf der Oidn Wiesn kann man noch stilgerecht, begleitet von feiner Blasmusik, den Tag mit einem Weißwurstfrühstück ganz gediegen beginnen. Auch nicht immer selbstverständlich. Weißwürste und Brezn sind von exzellenter Qualität.

 

Die Finalistinnen zur Wahl der Weißwurstkönigin stehen fest


Die Finalistinnen zur Wahl der Weißwurstkönigin stehen fest
Auswahl aus 27 Bewerbungen war Schwerstarbeit

Die Sichtung war Schwerstarbeit Bild: Metzgerinnung Arberland Von rechts: Innungsobermeister Stefan Einsle und sein Stellvertreter Bernd Ebner

Bodenmais: 27 Bewerbungen aus allen bayerischen Regierungsbezirken konnte das Organisationskomitee um Innungsobermeister Stefan Einsle zum Bewerbungsschluss Ende August bejubeln. Von Metzgereifachverkäuferinnen über Metzgermeisterinnen, einer Studentin, zwei Lehrerinnen, drei Einzelhandelskauffrauen bis hin zur Firmenchefin reichte die Palette der Einsendungen. Ganz unterschiedlich waren auch die Bewerbungen. Humorvoll, ideenreich und teils ernsthaft stellten sich die Damen in ihren Bewerbungsschreiben vor. Innungsobermeister Stefan Einsle und sein Stellvertreter Bernd Ebner sichteten im Gasthaus Wölfl in Langdorf die eingereichten Unterlagen. „Es war nicht leicht, aus den Unterlagen sieben Damen für das Finale in Bodenmais zu finden. Die Bewerbungen waren allesamt auf hohem Niveau und jede Dame gab zu verstehen, das sie für das hohe Amt einer bayerischen Königin geeignet sei. Aber nun ist es geschafft. Die Finalistinnen stehen fest.“ Am 14.10 wird dann feierlich unter der Schirmherrschaft von Staatsminister Helmut Brunner in der JOSKA-Waldglashütte die neue Bayerische Weißwurstkönigin gewählt und gekrönt. Die neue Regentin erwartet ein stattliches Preisgeld, ein Besuch bei der weltgrößten Weißwurstparty beim Stanglwirt in Kitzbühel sowie weitere hochkarätige Preise.

 

Wenn in Zwiesel der Äquator brennt


Wenn in Zwiesel der Äquator brennt

Zwiesel: Die Natur liefert oft unglaubliche Bilder. Egal ob Frühjahr, Sommer Herbst und Winter. So auch an diesem frühen Morgen im Frühherbst. Tolle Farben und tolle Stimmungen erfreuen das Auge und lassen den Betrachter innehalten. So auch im September 2017. Früh am Morgen zeigte sich der Himmel in Zwiesel in atemberaubenden Farben. Dieses Bild möchten wir nicht Ihnen vorenthalten. Sonnenaufgang

 

 

Das war mein Jahr-Luisa I. blickt zurück


Das war mein Jahr-Luisa I. blickt zurück
Die Weißwurstkönigin im Interview

Am 14.10.2017 endet die Regentschaft von Luisa I. in Bodenmais. Wir haben einmal nachgefragt, wie das vergangene Jahr denn so war

Wie kamst Du auf die Idee, Dich zur Wahl zur Bayerischen Weißwurstkönigin zu bewerben?

In meiner Heimatregion Franken gibt es viele Weinprinzessinen, klar wollte ich auch einmal eine Prinzessin werden allerdings passte das nie richtig zu mir, da wir kein eigenen Weinberg, noch ein eigenes Weingut haben. Aber dafür haben wir ja eine Metzgerei daheim mit Gasthaus Hotel und Catering. Zum Glück traf ich im März 2016 auf der Internationalen Handwerkermesse in München am Stand des Fleischerhandwerks meiner Vorgängerin Christin Hermann aus Schlüsselfeld. Sie war die Inspiration zur Bewerbung.

Wie wurden Du und Deine Mitbewerberinnen für die Wahl ausgestattet?

Alle sieben Finalistinnen wurden für den Tag der Wahl mit einem Astrid Söll Dirndl ausgestattet und bekamen eine Trachtentasche von Lady Edelweiss geschenkt. Zusätzlich erhielten wir auch einen Präsentkorb von der Metzgerei Einsle.

Welche besonderen Eindrücke bei der Wahl sind Dir noch in Erinnerung?

Es war ein einmaliges Erlebnis. Meine Eltern, Freunde und Bekannte sind mit einem Fanbus mit rund 50 Leuten von Würzburg nach Bodenmais gefahren. Ich war schon einen Tag früher dort und als der Bus ankam, das war schon sehr beeindruckend. Dieser Tag verging einfach rasend schnell, an so viel kann ich mich gar nicht mehr erinnern.

Wie lautete Dein Fazit zum Tag der Wahl?

Es war einer der Aufregendsten Tage in meinem Leben. Ich war allerdings gelassener als ich gedacht hätte  und hatte nicht damit gerechnet am Ende des Tages die Krone wirklich mit nach Hause nehmen zu dürfen. Es war einfach fantastisch!

Nach der Wahl – hast Du die Wahl zur Königin gleich realisiert?

Nein, ich habe das erst am nächsten morgen um 7 Uhr realisiere können als Bayern 1 mit mir das Radio Interview Live geschalten hat.

Welche Termine hast Du in Deiner bisherigen Amtszeit absolviert?

Es waren bis zu 100 Termine in 13 Monate, jedoch sind wir immer noch nicht am Ende. Es kommen zur Zeit immer wieder noch Termine hinzu.

Was waren Deine Aufgaben bei den Terminen?

Ich habe das Kulturobjekt Weißwurst und das Metzgerhandwerk repräsentiert.Auf einigen Veranstaltungen durfte ich auf der Bühne eine Rede schwingen und auch bei Weißwurst frühstücken die Events mit eröffnen. Bei den Radiosendern und im TV war ich zu Interviews geladen.  Es waren ganz unterschiedliche Veranstaltungen und Termin aber jedes war sehr besonders für mich und auch eine Ehre.

Welche „Promis“ durftest du bei Deinen Terminen kennenlernen?

Ich habe sehr viele Prominente kennengelernt. Von Arnold Schwarzenegger bis hin zu unserer Bundeskanzlerin Angela Merkel waren sehr viele Menschen aus der „Promi“ Welt dabei, den ich die Hand geben durfte. Es waren einfach unglaubliche Erlebnisse.

Welche Termine blieben bei Dir besonders im Gedächtnis?

Es gibt keine Nummer eins , denn jedes Event war ein Highlight und besonders.

Wie lautet Dein Fazit für Deine Amtszeit bis jetzt?

Es war eine wahnsinnige schöne Zeit, denn noch sollte man aufhören, wenn es am schönsten ist.

Ich gehe mit einem weinenden und einen lächelnden Auge.

Welche Tipps kannst Du der neuen Regentin mit auf den Weg geben?

Meiner Nachfolgerin kann ich genau drei Tipps mitgeben. Sie soll mit Herzensfreude  dieses besondere Amt repräsentieren und weiterführen, offen auf die Menschen zu gehen und jedes Event mitnehmen.

Liebe Luisa. Wir danken für das Gespräch

 

Vom Mühlviertel nach Bodenmais


Vom Mühlviertel nach Bodenmais
Österreicher besuchen Weißwurstseminar

Bodenmais: 42 Mitglieder vom „Musikverein Helfenberg“ aus dem oberen Mühlviertel, nahe der tschechischen Grenze, verbrachten  ein abwechslungsreiches Wochenende in Bodenmais und durften sich u.a. über das begehrte Weißwurstdiplom freuen. Innungsobermeister Stefan Einsle persönlich begrüßte die Gäste herzlich und drückte seine Freude über den Besuch aus. Im vollen Schulungsraum der Königlichen Weißwurstschule Bayerischer Wald herrschte schon am Beginn des Seminars ausgelassene Stimmung und so stand einem genüsslichen Wochenende nichts mehr im Weg. Nach einer guten und unterhaltsamen Stunde Weißwursttheorie wurde von den Gästen der schwierige Test absolviert. Nach dieser Kopfarbeit wurde dann standesgemäß bayerisch aufgetischt. Kesselfrische Weißwürste mit frischen Bäckerbrezn, der süße Weißwurstsenf der Metzgerinnung Arberland und gut gekühltes Weißbier waren dann der kulinarische Höhepunkt für diesen lehrreichen Vormittag in Bodenmais. Nach dem Weißwurstessen wurden dann das Weißwurstdiplom vom Bayerischen Weißwurst-Botschafter verteilt. Bevor sich die österreichischen Gäste auf den Weg zum Silberberg aufmachten, versammelte sich die Gesellschaft noch zu einem Abschlussbild. Die Musiker bedankten sich für diesen lehrreichen und „gschmackigen“ Vormittag.

Der Musikverein Helfenberg aus dem oberen Mühlviertel OÖ, versammelten sich zum Schlussbild und zeigten dabei stolz das errungene Weißwurst Diplom

 

Abzocke und Touristenfalle?


Abzocke und Touristenfalle?
Mondpreise in München-Familienfreundlich im Bayerwald

München /Bodenmais: Wenn man in Bayern verweilt, möchte man ab und an auch mal zum Weißwurstessen gehen. Wer aber Pech hat, der wird ganz schön abgezockt. Also aufgepasst. Es gibt gewaltige preisliche Unterschiede. Es kann der Fall sein, das einem die Weißwürste mit Senf, die Brezn und das Weißbier wieder vom Magen hochkommen !!!

Hier zwei Beispiele:

München Innenstadt: Zitat des Testessers:“De schlimmste,greißlichste und deierste Weißwuaschd, wos i je gessn hob.A Schand is. I woit wissn wo de Würscht herkomma. No hod der Küchnchef gsogt: „Des woas i ned weil auf dera Verbackung nix draufstäht.“

Bodenmais, Bayerischer Wald