Seminarteilnehmer Nr. 1000 kommt aus Darmstadt


Seminarteilnehmer Nr. 1000 in Bodenmais geehrt

Lena Pataky aus Darmstadt darf Schmankerlkorb in Empfang nehmen

1000ste-teilnehmerinBodenmais: Beim wöchentlichen Weißwurstseminar am vergangenen Donnerstag in Bodenmais durfte die „Königliche Weißwurstschule Bayerischer Wald“ den 1000sten Seminarteilnehmer ehren. Das Weißwurstseminar in Bodenmais kommt bei den Urlaubsgästen bestens an. Während der Saison sind bis zu 40 Teilnehmer pro Seminar in der Metzgerei Einsle anwesend und erleben einen humorigen Vormittag mit viel Information über die bekannteste Speise Bayerns und dürfen sich obendrein auch noch über ein zünftiges Weißwurstessen freuen. Beim „Jubiläumsseminar“ wurde vor Beendigung der Veranstaltung Frau Lena Pataky aus Darmstadt als 1000ster Teilnehmer der Seminare vom Obermeister der Metzgerinnung Arberland, Stefan Einsle, mit einem Schmankerlkorb geehrt. Völlig überrascht nahm die Dame den Korb in Empfang und strahlte über das ganze Gesicht. Obermeister Stefan Einsle: „So einen Erfolg hätten wir uns gar nicht erwartet und sind natürlich froh über die rege Teilnahme. 1000 Teilnehmern wurde das Metzgerhandwerk und die bayerische Weißwurst-Tradition nähergebracht. Und wenn sich die Besucher des Seminares beim Referenten mit Handschlag für diesen informativen Vormittag bedanken, dann haben wir unser Ziel erreicht. Nämlich, den Gästen etwas aussergewöhnliches bieten und das Metzgerhandwerk bewerben.“ Der Referent, der „Bayerische Weißwurst Botschafter“ Albert (Bertl) Fritz ist ebenso freudig über den überaus grossen Zuspruch überrascht. „Jedes Seminar ist für mich ein Erlebnis und es ist einfach toll, wenn das Seminar so gut angenommen wird.“ Das Weißwurstseminar wird weiterhin wöchentlich in Bodenmais angeboten und erweitert das Ferienprogamm für Urlaubsgäste von Bodenmais und Umgebung. Demnächst geht die „Königliche Weißwurstschule Bayerischer Wald“ auf Reisen. Übernächstes Wochenende gibt es dann ausserhalb des Weißwurstäquators Weißwurstseminare zu bestaunen. Und zwar beim Rhöner Wurstmarkt in Ostheim.

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Dreharbeiten Teil II – BR dreht für Fernsehreihe in Zwiesel


IBR dreht für Fernsehreihe in Zwiesel

Für die Reihe „wünschen. werken. wohnen.“ grosser Filmdreh in der Glasstadt

00000-muw-14Zwiesel: Mit grosser Mannschaft hat der BR in Zwiesel seine Aufwartung in Zwiesel gemacht. Für die Sendereihe „wünschen. werken. wohnen.“ wurden die Zwieseler Roswitha (Rosl) Nötzel und Albert (Bertl) Fritz ausgesucht, in dem Sendeformut mitzuwirken. Judith Milberg ( Kunsthistorikerin und Designerin) und Florian Wagner (erfahrener Hobby-Schreiner, Schauspieler&Moderator) waren ebenfalls persönlich anwesend. Mit grosser Ausrüstung wurde das Wohnzimmer vom Bertl flugs in ein „Studio“ umgewandelt. Über vier Stunden verbrachte die Produktionsfirma in Zwiesel. Der Dreh im Innenbereich wurde dann standesgemäß mit einem gemütlichen Weißwurstessen, gesponsert von der Metzgerei Einsle aus Bodenmais, abgerundet, bevor es dann noch für Aussenaufnahmen zum Weißwurstäquator  ging. Im November ist das Filmteam dann noch einmal vor Ort, um die restlichen Aufnahmen aufzunehmen. Der Sendetermin steht noch nicht ganz fest, es dürfte aber noch in 2016 zur Ausstrahlung kommen

Hier die Bilder vom Dreh aus dem Innenbereich (Bilder bitte anklicken)

Dreharbeiten Teil I – Milberg&Wagner bei Dreharbeiten in Zwiesel


Milberg&Wagner drehen in Zwiesel

Fernsehteam stattet Weißwurstäquator Denkmal Besuch ab

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Zwiesel: Im Rahmen der Dreharbeiten für die Fernsereihe „wünschen. werken. wohnen.“ statteten Judith Milberg ( Kunsthistorikerin und Designerin) und Florian Wagner (erfahrener Hobby-Schreiner, Schauspieler&Moderator) dem Zwieseler Denkmal mit ihrem Filmteam einen Besuch ab und drehten Sequenzen für das beliebte Fernseh-Format des BR u.a. am Weißwurstäquator Denkmal.

Hier Eindrücke von den Dreharbeiten (Bilder anklicken)

Zwieseler Weißwurst-Botschafter reist mit der Königin zum Seminar in die Rhön


Weißwurst samt Königin zu Gast in der Rhön

Erstmals Weißwurstkönigin zu Gast beim Rhöner Wurstmarkt – Weißwurstseminare am 8./9. Oktober mit dem Bayerischen Weißwurst-Botschafter

wurstmarkt_pressackmitkulisseWas links und rechts der Rhön in Sachen Wurst passiert, können Besucher des Rhöner Wurstmarkts seit der ersten Veranstaltung bei ausgewählten Gastregionen und Gastländern beobachten. Als besonderen Genuss bieten die Stadt Ostheim v.d. Rhön bei der achten Auflage ihres Feinschmecker-Events Weißwurst-Seminare des amtierenden bayerischen Weißwurst Botschafters Bertl an. Zur Krönung besucht sogar die Weißwurstkönigin Luisa I. den Luftkurort.

Wer schnell ist, ergattert einen der raren Plätze bei den Weißwurst-Seminaren am Samstag und Sonntag um 14 und 16 Uhr. Treffpunkt für alle Liebhaber der traditionsreichen Wurstspezialität aus dem Süden Bayerns ist die Metzgerei Ortlepp im Rhön-Markt direkt an der Marktstraße und Schlemmermeile des Wurstmarkts. In rund 45 Minuten erfahren Interessenten Wissenswertes zur Geschichte und Produktion der Weißwurst und verkosten diese bei einer gemütlichen Brotzeit mit zünftiger Breze und einem Weißbier (auch alkoholfrei). Die Schutzgebühr beträgt 10,00 € pro Person. Anmeldungen nimmt die Tourist-Info unter Tel. 09777 18 50, tourismus@ostheim.de entgegen. Sollten noch Plätze frei sin, sind Anmeldungen auch noch während des Wurstmarkts am Stand der Tourist-Info (vor dem Rathaus) möglich.

Die erst vor kurzem gekürte Weißwurstkönigin Luisa I. ist eine waschechte Fränkin aus Würzburg. Im elterlichen Metzgereibetrieb hat sie ihre Liebe zur Wurst entdeckt. Ihre Begeisterung für die Weißwurst entstand in ihrer Wahlheimat Bodenmais im Bayerischen Wald. Hier fanden auch die Wahlen zur Bayerischen Weißwurstkönigin statt. Wer die hübsche Repräsentantin des Metzgerhandwerks kennenlernen möchte, hat dazu am Wurstmarkt-Samstag Gelegenheit. Sie wird Autogrammstunden geben und auch bei den Weißwurst-Seminaren zugegen sein.

TV-Team dreht in Zwiesel bei Rosl&Bertl


BR dreht in Zwieseler Wohnzimmer für Fernsehreihe
Fernsehteam zwei Tage mit grossem Team in Zwiesel 

0 Buch 6Zwiesel:“Hallo Bertl, Sie wurden für die Fernsehreihe „Milberg&Wagner“ im BR ausgesucht. Haben Sie Lust, als Rosl&Bertl da mitzuwirken?“ Da brauchte Albert (Bertl) Fritz nicht lange überlegen und sagte seine Mitarbeit zusammen mit Roswitha (Rosl) Nötzel spontan zu. Die Fernsehreihe „Milberg&Wagner“ im BR erfüllt Wünsche zur Wohnungseinrichtung von Zusehern und läßt spektakuläres erwarten. Judith Milberg, Kunsthistorikerin und Designerin und Florian Wagner, Moderator und Schauspieler, werden in Zwiesel bei Rosl&Bertl ihre Aufwartung machen und werden sich am Dienstag erst einmal ein Bild vom Wunsch der beiden Zwieseler machen. Wagner&Milberg entwickeln dann zusammen Einrichtungsideen anhand von realen Angaben, die ihnen die ausgewählten Zuschauer stellen. Das Motto von Judith Milberg lautet „langweilig machen andere“ und das meint sie ernst. Florian Wagner ist erfahrener Hobby-Schreiner und arbeitet oft bis spät in die Nacht an seinen Einfällen.“Erst sind die Sachen in meinem Kopf und dann stehen sie plötzlich da,“ so der BR-Moderator. Auf alle Fälle darf man auf das Ergebnis gespannt sein. Das Fernsehteam reist am Dienstag mit sieben Personen incl. Judith Milberg und Florian Wagner an und wird auch einige schöne Sequenzen in und um Zwiesel drehen. Aber bevor das Fernsehteam seine Arbeit aufnimmt, wie könnte es anders sein, gibt es bei Rosl&Bertl erst einmal ein zünftiges Weißwurstessen, gesponsert vom Innungsobermeister Stefan Einsle aus Bodenmais. Somit können dann die Fernsehaufnahmen für den ersten Teil der Fernseh-Reihe frisch gestärkt in Angriff genommen werden. Teil zwei wird später separat gedreht.Der Werbeeffekt dürfte für Zwiesel ein grosser sein. Und das zum Nulltarif.

Die neue Regentin kommt aus Franken


Die neue Regentin kommt aus Franken

Wahl der Bayerischen Weißwurstkönigin vor grosser Kulisse in Bodenmais
0000luisakoeniginBodenmais: Luisa Schömig (21) ist die 4. Bayerische Weißwurstkönigin 2016/2017. Die 21-jährige Würzburgerin holte die „bayrische Weißwurstkrone“ nach Steffi Forster (2014) und Christin Herrmann (2015) zum dritten Mal in Folge nach Franken. Lautstark angefeuert von ihrem Fanclub, der in Busstärke in den Bayerischen Wald angereist war und vielen hundert Gästen auf dem Bodenmaiser Marktplatz sicherte sie sich den Sieg. Die gelernte Hotelfachfrau stammt aus der Würzburger Metzgerei Rainer Schömig/Gasthaus „Zum Hirschen“, einem Familienbetrieb seit 1886. Auch ihr 85-jähriger Großvater war wie ca. 50 weitere Würzburger nach Bodenmais gekommen, um seine Enkelin zu unterstützen. Als „Luisa I.“ repräsentiert Luisa Schömig nun ein Jahr lang die bayerische Wurstspezialität sowie das Metzgerhandwerk des Freistaats.

Insgesamt aus rund 30 Kandidatinnen setzte sich die Siegerin im Finale gegen sechs Mitbewerberinnen durch. Ihr zur Seite stehen die Zweitplatzierte Servicekauffrau Johanna Freudlsperger (21) von Halsbacher Qualitätsfleisch aus Halsbach (Oberbayern) sowie die Dritte Melanie Popp (23) Metzgermeisterin aus Veitsbronn (Mittelfranken). Nach einer zünftigen Weißwurstparty am Vorabend mit Musik des bayerischen Schlagerstars Nicky und der Band Kir Royal sowie einer Modenschau von Astrid Söll Dirndl Culture, die auch in diesem Jahr das Siegerinnen-Dirndl zur Verfügung stellte, startete gegen 14 Uhr die Wahl der 4. Bayrischen Weißwurstkönigin. Als Schirmherr der Veranstaltung war erneut der Bayerische Staatsminister für Ernährung und Landwirtschaft, Helmut Brunner, zu Gast und sprach dem Metzgerhandwerk seine volle Unterstützung zu.

Zu den Juroren 2016 zählten die BR-Moderatorin Uschi Dämmrich von Luttitz, die ehemaligeZDF-Moderatorin Sissy de Mas und ihr Sportkollege Sepp Ortmeier, Bodenmais‘ Bürgermeister Joli Haller, der stv. Landesinnungsmeister des Fleischerverband Bayern Werner Braun, die Miss Bayern 1991/92 und Homeshopping-TV-Moderatorin Doris Melchner sowie Christin I. Humorvoll moderiert wurde die Veranstaltung wieder vom Kabarettisten Woife Berger. Dabei mussten die Finalistinnen vier Aufgaben meistern: eine impulsive Eigendarstellung mit der Begründung zur Wahl zur Weißwurstkönigin in 30 Sekunden, ein kniffliges Weißwurst-Quiz mit je drei Fragen, ein in wenigen Minuten kreativ getextetes und vorgetragenes bayerisches „Gstanzl“ (vorgetragen oder gesungen), sowie ein Wörter-und Buchstaben-Suchspiel mit dem Publikum. Danach bewertete die Jury diese Aufgaben auf einer Punkte-Skala und die Siegerin stand fest.

Quelle: B&L MedienGesellschaft/Theimer

Hier die Bilder von der Wahl 2016 in Bodenmais

Bayerns größte Weißwurstparty in Bodenmais optimales Warm-up zur Königinwahl


Bayerns größte Weißwurstparty in Bodenmais optimales Warm-up zur Königinwahl
Weit über 2000 begeisterte Besucher feierten bis zum späten Abend auf dem Marktplatz

0-party-klein-0Bodenmais: Herrlicher Sommerabend, gut gelaunte Partygäste, nette Kandidatinnen und Musik vom Allerfeinsten. Das waren die Zutaten für die größte Weißwurstparty, die Bayern je gesehen hat. Auf der grossen Bühne auf dem Bodenmaiser Marktplatz begrüßte der Chef der Bodenmais Tourismus GmbH Bernhard Mosandl zusammen mit der BR-Moderatorin Uschi Dämmrich von Luttitz die weit über 2000 Besucher und stimmten auf den Abend ein. „Brauchen wir Italien?“ fragte Uschi Dämmrich von Lutitz das Publikum und gab gleich selbst die Antwort: „Nein, brauchen wir nicht. Wir sind hier bei sommerlichen Temperaturen im herrlichen Bodenmais und genießen den warmen Spätsommerabend bei italienischen Liedern. Herz, was willst du mehr?“ Die Bedienungen hatten alle Hände voll zu tun, um die durstigen Partygäste zufriedenzustellen. Ebenso herrschte am Verpflegungsstand emsiges Treiben. Heiße Weißwürste, Würstelsemmel, Currywurst und Co. fanden reißenden Absatz. Das i-Tüpferchen an diesem Abend war die Band „Kir Royal extra“ mit der quirligen Nicki. Hüpfend und strahlend schritt der „musikalische Sprungfloh“ die Bankreihen ab und mischte sich unter die Gäste. Uschi Dämmrich von Luttitz und Bernhard Mosandl stellten dann die feschen Kandidatinnen dem Publikum vor. Eine Kandidatin traf erst etwas später wegen Stau auf der Autobahn ein. Diese mussten einige Fragen beantworten und bekamen schon einmal einen kleinen Vorgeschmack darauf, was sie am Wahltag erwartet. Unter den Partygästen wurden auch die prominenten Jury-Mitglieder Sissy de Maas und Sepp Ortmeier, beide ZDF-Sportmoderatoren, gesichtet und fühlten sich sichtlich wohl. Bürgermeister Joli Haller und 2.Bürgermeister Hans Sturm wohnten ebenso dem Spektakel bei, wie die Sponsoren der Wahl zur Bayerischen Weißwurstkönigin, die teilweise eine weite Anreise auf sich nahmen. Das Bodenmaiser Oberhaupt war sogar im Duett mit Nicki zu bewundern. „Kir Royal extra und Nicki“ gaben dann erst richtig Gas. Viele Tanzwütige wurden vor der Bühne ausgemacht. Später am Abend wurde sogar der Catwalk geentert und zur Tanzfläche umfunktioniert. Gegen 23 Uhr verabschiedete die Band und Nicki die Gäste mit „Highway to Hell.“ Da bebte der Marktplatz. Eine rundum gelungene Weißwurstparty-Premiere. Die Gäste waren hellauf begeistert und zollten der BTM-Manschaft und der Metzgerei Einsle ein dickes Lob. Dieser Abend schreit nach einer Wiederholung in 2017.

Hier Bilder von Bayerns größter Weißwurstparty

Neue Karten für Grüße in alle Welt


Zwiesel: Neue Karten für Grüße in alle Welt

002Seien wir mal ehrlich. Wer heute eine Bildpostkarte von seinem Urlaubsort sucht, findet seit vielen, vielen Jahren immer das gleiche Muster. Bunt aneinander gereihte Karten mit wenig Esprit und Witz. Aber dies ist jetzt alles anders. Vor allem in der Glasstadt Zwiesel. Dort haben sich der Unternehmer Janos Metz von Schreibwaren Wegmann und sein Mitarbeiter Daniel Weber Gedanken gemacht, wie man solche Grusskarten schöner gestalten könnte. Mit schönen Bildern von Marita Haller und guten Ideen hat man sich zusammengesetzt und neue Grusskarten aus Zwiesel entworfen. Und das Ergebnis kann sich sehen lassen. Modernes Design. Gefällige Farbgebung und nicht überladen, sondern locker gegliedert. Mit Bildern vom Bräuwagenwettbewerb, Museumsschlößchen, Bergkirche, Stadtplatz, Stadtpfarrkirche, Erholungsbad, Arbergipfel, Schwellhäusl und dem Weißwurstäquator Denkmal sind die Karten gefällig gestaltet. Aufgelockert wurde das Ganze mit Stadtwappen und Arberlogo. Auf einer Karte macht ein Schmetterling auf einem roten, geschwungenen Band eine Pause. Summasummarum ein rundum gelungene Sache und eine Ausnahme unter dem ganzen Ansichtskarteneinheitsbrei.

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Bayerisches Magazin berichtet über Zwiesel


0 Bayerns Bestes 1Zwiesel: Das Magazin „Bayerns Bestes“ berichtet in seiner Ausgabe grossformatig und doppelseitig über das Zwieseler Weißwurstäquator Denkmal und über deren Initiatoren. In toller Aufmachung und schön bebildert ist diese Zeitschrift in den gut sortierten Zeitschriften-Handlungen oder auch in den Abteilungen der grossen Supermärkte wie etwa REWE oder real.- in ganz Bayern zu erwerben. Interessante Geschichten aus Bayern, Bilder aus Bayern und gut geschriebene Artikel machen dieses Magazin absolut lebenswert. Wir meinen. Gute Werbung für Zwiesel im ganzen Freistaat. Das Denkmal beim Schaufenster der Region ist in Bayern in aller Munde. Ob Mittelbayerische, Donaukurier, TZ München, Münchner Merkur und viele andere Berichten über das Monument am Ortseingang von Zwiesel. Übrigens kann man unmittelbar beim Weißwurstäquator Denkmal direkt auf dem Weißwurstäquator (49.Breitengrad) stilecht frische Weißwürste, Brezn, Weißbier und natürlich mit dem „Königlichen Weißwurstsenf“ aus dem ArberLand genießen. Bestellen Sie einfach das „ArberLand-Gedeck“ und genießen die bayerische Kultur in Reinform.

 Bilder bitte anklicken

Von Plattling nach Bodenmais zur Schulung


Von Plattling nach Bodenmais zur Schulung

Stellv. Deggendorfer Landrat Roman Fischer auf kulinarischer Reise

Fischer Roman Plattling kleinBodenmais: 9 Uhr Vormittag, wiederum volles Haus in der Metzgerei Einsle zum wöchentlichen Weißwurstseminar und gute Stimmung unter den Seminarteilnehmern. Der Referent, Albert (Bertl) Fritz, seines Zeichens „Bayerischer Weißwurstbotschafter“ konnte an diesem wunderbaren Sommertag einen besonderen Gast begrüßen. Kein Geringerer als der stellv. Landrat des Landkreises Deggendorf, Roman Fischer, hatte das Bodenmaiser Weißwurstseminar auf seinem Terminplan. In Begleitung von Dr. Jozef Turkiel, Urlaubsvertretung in der Pfarrei St. Michael in Plattling, verfolgte Roman Fischer das Seminar und war dann auch beim abschließenden Wissenstest erfolgreich. Das anschließende Weißwurstessen mit kesselfrischen Weißwürsten, Weißbier, Brezn und dem in Bodenmais erfundenen „Königlichen Weißwurstsenf“ mundete allen sichtlich. Strahlend nahm der stellv. Landrat das „Weißwurstdiplom“ in Empfang. Ebenso durften Pfarrer Turkiel und die anderen Seminarteilnehmer diese Auszeichnung ihr Eigen nennen. „Es war ein tolles Seminar hier in Bodenmais. Eine wunderbare Werbung für das Metzgerhandwerk und die bayerische Tradition und einmal eine etwas andere Unterhaltung für die Urlaubsgäste,“ so Roman Fischer. Nach einem gemeinsamen Foto vor der Statue der Bayerischen Weißwurstkönigin machten sich die Gäste auf den Weg zum nächsten Termin.

Fischer Roman Plattling klein

Gruppenbild von links: Roman Fischer, stellv. Landrat Landkreis Deggendorf, Pfarrer Jozef Turkiel, Seminarleiter Albert (Bertl) Fritz, Innungsobermeister Stefan Einsle