Zwiesel am Weißwurstäquator im Ausnahmezustand


Glasstadt am Weißwurstäquator im Ausnahmezustand
Gemeinsame Energieleistung in Zwiesel – Eintrag in´s Geschichtsbuch?

Zwiesel: „Oh du schöne „Mainachtszeit“ Wenn sich eine Stadt im Ausnahmezustand befindet, dann muss etwas ausserordentliches passiert sein. Dank eines Maibaumdiebstahls des Radiosenders ANTENNE BAYERN wurde Zwiesel in diesen Zustand versetzt. Um den gestohlenen Maibaum wieder in städtischen Besitz zu bringen, mußte die Stadt am Weißwurstäquator ein kleines Wunder vollbringen. In vier !!! Tagen sollte in Zwiesel im April der original „Zwieseler Christkindlmarkt“ am Originalschauplatz entstehen. Eine Mammutaufgabe. Aber Zwiesel hat das kleine Wunder geschafft. Am Abend des 27. April 2017 erstrahlte der Christkindlmarkt in vollem Glanz. Dank vieler fleißiger Hände. Angefangen von der Stadtspitze mit Bürgermeister Franz Xaver Steininger, der Touristinfo, Teilen der Verwaltung, Bauhof, Sportvereinen, Institutionen und den euphorisierten Bürgerinnen und Bürger der Stadt wurde dieser Kraftakt GEMEINSAM geschafft. Eine lange verloren geglaubte Solidarität wurde in diesen Tagen zu neuem Leben erweckt. Unzählige Geschäfte dekorierten Schaufenster mit weihnachtlicher Deko, stellten geschmückte Christbäume in ihren Läden auf, druckten für ihre Kunden Mainachtsgrüße aus oder kleideten sich weihnachtlich.

Wer diese Euphorie miterlebt hat, wird das lange nicht vergessen. Eine ganze Stadt steht hinter einer Sache und meistert eine Mammutaufgabe absolut souverän. Mit Elan, Ehrgeiz, Einsatz und einer unglaublichen Energie.

Wir vom Weißwurst Blog Zwiesel ziehen unseren Hut und sind zutiefst beeindruckt vom Gezeigten. So etwas muss man erlebt haben. Diese Tage in Zwiesel werden in die Geschichte eingehen und unvergessen bleiben.

Wir wünschen den Bürgerinnen und Bürgern ein grandioses „Mainachtswochende“. In diesem Moment sind wir extremst Stolz, ein Teil diser aussergewöhnlichen Stadt zu sein. Ein dickes Danke an ANTENNE BAYERN mit seinem Team für diese spektakuläre Geschichte und allergrößten Dank an alle Mitwirkenden für diese wahnsinnige Energieleistung.

Danke für die Bereitstellung der Bilder

Tierischer Weißwurst-Frühschoppen in Zwiesel


Tierischer Weißwurst-Frühschoppen in Zwiesel
Mit Eselbaby Stella, Bobby und Donna kulinarisch den Tag beginnen

Warten auf die Gäste. Die Esel vom Tröpplkeller in Zwiesel

Zwiesel: Tierisch wird es am 24.6. im Tröpplkeller in Zwiesel. Im Innenhof des legendären Wirtshauses am Rande der Glasstadt findet ein Weißwurst-Frühschoppen der besonderen Art statt. Neben den gedeckten Tischen der Weißwurstgenießer werden die Esel der „Eselfreunde Bayerwald“ mit einem Esel-Buffet verköstigt und werden sich ihre Esel-Brotzeit an der mit Heu und Leckereien angerichteten langen Tafel ebenso schmecken lassen, wie die Zweibeiner nebenan ihre Weißwürste aus dem Wurstkessel mit Brezn und Weißbier. Die Esel sind handzahm und freuen sich auf Streicheleinheiten der Gäste. Sollte es der Wettergott an diesem Tag nicht gut meinen, wird einfach ins Wirtshaus oder auf die grosse Terrasse gewechselt. Dem Genuss für Tier und Mensch steht somit nichts in Wege.

Die Veranstalter bitten um verbindliche Anmeldung: Entweder über Facebook oder telefonisch unter: 09922-60391 

Eingabe fürs Navi: Tröpplkeller 48, Zwiesel

Weißwurstseminare im ArberLand stossen an ihre Grenzen


Weißwurstseminare im ArberLand eine Erfolgsgeschichte
Seminare in Bodenmais und Zwiesel stossen an ihre Grenzen

Toni Laurer, Bayerischer Kabarettist und Buchautor besuchte erfolgreich das Weißwurst Seminar

Zwiesel/Bodenmais: Dem Urlauber und Ausflügler wird im ArberLand aussergewönliches geboten. Weg von den „normalen“ und seit Jahrzehnten eingefahrenen Freizeit-Angeboten hin zu neuen Erlebnissen mit Aha-Effekt gibt es seit gut einem Jahr im Bayerwald zu erleben. Die „Königliche Weißwurstschule Bayerischer Wald“ in Bodenmais zeigt den Freunden der bayerischen Kultur und der Tradition eindrucksvoll in launigen und kurzweiligen Seminaren auf, was bayerische Lebensart bedeutet. Anfangs waren es Urlauber in Bodenmais, die mehr über die bekannteste Speise Bayerns erfahren wollten. Mittlerweile sind Vereine und Busgesellschaften auf die königliche  Weißwurstschule aufmerksam geworden und buchen die Seminare für ihre Gäste. Die Buchungen haben bereits solche Ausmasse angenommen, das gar nicht mehr alle Anfragen erfüllt werden können. Interesenten müssen sich leider mit Wartezeiten abfinden. Der Referent der Weißwurstschule, der amtierende bayerische Weißwurst-Botschafter persönlich, kann mittlerweile Anfragen für Seminare nicht mehr alle bedienen und muss leider schon Absagen aussprechen. Ausgeweitet werden die Seminare deshalb aber nicht, um den exclusiven Charakter zu erhalten. Aber ein Trost bleibt. Vereine, Reiseunternehmen oder Betriebe, die sich rechtzeitig anmelden, haben gute Chancen, eines der beliebten Seminare belegen zu können. Festzustellen bleibt. Die bayerische Tradition hat Hochkunjunktur und die Weißwurstschule aus Bodenmais mit seinem Gründer, Metzgermeister und Innungsobermeister Stefan Einsle,  hat die Zeichen der Zeit erkannt und bieten den Besuchern des ArberLandes ein Erlebnis der besonderen Art, welches in ganz Niederbayern einmalig ist.

Hier einige Eindrücke von den Weißwurstseminaren im ArberLand

 

Zwiesel: Maibaum und Weißwurst


Zwiesel: Maibaum und Weißwurst
Grosser Weißwurst-Frühschoppen in der Glasstadt

Zwiesel: Zünftiges Maibaumaufstellen am Stadtplatz: ab 10 Uhr Weißwurstfrühstück in den Gasthäusern am Stadtplatz und im Bräustüberl der Pfefferbrauerei,  ab 14.00 Uhr: Musik mit der Bayerwaldkapelle, Schmücken eines Kinder-Maibaums und anschließend Aufstellen eines Kinder-Maibaums mit traditionellen „Schwalben“ im Innenhof des Rathauses; 15.30 Uhr: Festlicher Einzug des Großen Maibaums mit der Bayerwaldkapelle, dem Heimatverein und den Glasmajestäten und Aufstellen des Maibaums, zum Abschluß Tanz um den Maibaum mit den Tanzgruppen des Heimatvereins. Für das leibliche Wohl sorgen die Gastronomen am Stadtplatz.

Gasthof Posthalter, Dampfbräu am Stadtplatz, Altbayerische Schmankerlstube und das Bräustüberl sind am 1.Mai 2017 ab 10 Uhr Treffpunkt für Freunde der bayerischen Tradition. Die Wirte servieren frische Metzger-Weißwürste, Brezn, Bier und den „Königlichen Weißwurstsenf“, einer Spezialität aus dem ArberLand, die sogar im Luxuskaufhaus KaDeWe in Berlin zu erwerben ist. in ihren Lokalitäten. Bei passendem Wetter werden auch im Aussenbereich Tische gedeckt sein. Weiß/blau Bayerischer Auftakt zum Maibaumaufstellen. Herz, was willst du mehr?

Jetzt schon an später denken. Biergartenzeit


00 Greil 12Die Eröffnung der Biergartensaison is no aa Zeitl entfernt und is ja Gott sei Dank ned amtlich festg’legt. Da richtige Zeitpunkt konn sei vor’m Maikäfer oda nach’m  Maikäfer – aba aa zua Zeit vom Holzbock! Beim Auftreten von dem Borkenkäfer konn’s feile a scho so weid sei. Wenn da Borkenkäfer scho arbat, dann konn’s losgeh… Wobei der andere Schädling, die Miniermotte, der konn da no ned mid hoitn. Die Miniermotte hod”s scho schwerer, die is ja auf Kastanien spezialisiert. Die muass dann wart’n, bis die Kastanien austriem hom. Der Schädling is praktisch o’gwiesn auf die Kastanien, wohingegen da Biertrinker ned, des ist der große Unterschied!

Und  Der Biertrinker is normalerweise koa Schädling, sondan ein Nützling, oda?

So lang die Kastanien no koan Schatt’n gem, is der Biertrinker aiso im Vorteil. Do brauchst du dann nämlich ois Biertrinker a koa Bierfuizl. Da Bierdeckel is ja quasi a Bewaffnung g’wesn gega’n Maikäfer. Oda gega’n Schboz, der oam in Kruag neischeißt.

Ob I an Lieblings-Biergarten hob? Na, eigentlich ned. Aba I muass imma strategisch guad hogga. Fia mi is imma wichtig, dass I ned mittendrin, sondan eher an da Peripherie hogg’. Soit a Hendlgeruch oda irgendwie so wos in da Nähe sei, dann mechd I so sitz’n, dass si der Hendlgeruch a bissal mit’m Geruch von de öffentlichen Toiletten kreizt. Genau do gibt’s dann meistens die spannendsten Geschehnisse in am Biergarten. Do sitzt ma dann nämlich zwischen de zwoa wichtigsten Pole von am Biergarten.

Zitiert aus Gerhard Polt

Bayerische Tradition am Roten Meer


Bayerische Tradition am Roten Meer
Weißwurststammtisch der besonderen Art

Andreas Diefenbach und Astrid Stiefel, Aussenreporter bei „sonnenklar.TV“ und Weißwurstfans

Hurghada: Dampfende Weißwurstkessel, Brezn, kühles Bier und bayerischer Senf, 50 bayerisch gewandete Gäste und gute Laune am Roten Meer. Das gibt es wahrlich nicht alle Tage. Astrid Stiefel und Andreas Diefenbach, Auswanderer aus dem Bayerischen Wald, organisierten bereits zum 13. mal einen Weißwurststammtisch in Hurghada in der Caribbean Bar. Die Metzger-Weißwürste aus Bodenmais von der Metzgerei Einsle wurden allesamt genüsslich verputz. Dieses Zusammentreffen der Anhänger der bayerischen Kultur wurde sogar in einer Live-Sendung des wohl weltgrößten Reiseshopping Senders „sonnenklar.Tv“ erwähnt. Astrid Stiefel und Andreas Diefenbach sind in Ägypten als Aussenreporter für diesen Sender ständig auf Achse und berichten meistens Live aus diesen Ländern. Nach diesem wiederum erfolgreichen Weißwurststammtisch in Nordafrika sind die beiden Weltenbummler natürlich schon wieder am Planen für den nächsten Stammtisch am Roten Meer.

Hier ein paar Eindrücke vom Weißwurststammtisch Hurghada

Biker Magazin macht Station in Zwiesel


Biker-Magazin macht Station in Zwiesel
Huldigung am Weißwurstäquator Denkmal

0 BMW 2017 1Zwiesel: Das ist auch nicht alltäglich. Zwei schwäbische Redakteuere der Biker-Zeitschrift „BMW Motorräder“ machten sich auf die Reise, um die Geheimnisse der Weißwurst zu lüften. In der neuesten Ausgabe kann man diesen Trip nun nachlesen und die Bilder aus Zwiesel bestaunen. Mit dem Motorrad ging es vom „Gasthaus zum ewigen Licht“, dem Geburtsort der bekanntesten Speise Bayerns, über Freising (Weißwurstdenkmal) nach Zwiesel zum Weißwurstäquator Denkmal. An diesem, mittlerweile weitum bekannten Monument, wurde ein Stop eingelegt. Die Biker waren so fasziniert von diesem Ort das sich einer der Herren Redakteure spontan der ganzen Länge nach auf den Bauch gelegt hat und innere Einkehr hielt. Natürlich durfte ein Sprung über die rote Äquatorlinie nicht fehlen. Nach dieser rituellen Pause ging es weiter nach Bodenmais zur Metzgerei Einsle mit Besuch der „Königlichen Weißwurstschule und einem zünftigen Weißwurstessen. Gesättigt und zufrieden machten sich die beiden Redakteure auf nach Neumarkt/Opf. (Weißwurstmuseum von Weißwurstpapst Norbert Wittmann) und genossen eine Führung durch das Museum und durften selber mit dem Meister Weißwürste produzieren. Nach all diesen Eindrücken wurde wieder der Heimweg ins Schwäbische angetreten. Aus diesem Reiseerlebnis ist ein schöner und launiger Bericht mit Bildern aus Zwiesel geworden und in o.a. Biker-Zeitschrift nachzulesen. In diesem Jahr war das Weißwurstäquator Denkmal bereits wiederholt in den Medien und ist somit auch Werbung für die Glasstadt.

Hier die Bilder vom Besuch von „BMW Motorräder“

Der „Bayerische Weißwurst Botschafter“


Der „Bayerische Weißwurst-Botschafter“
Kampf gegen das „Industriefutter“

FotoDie Wurst-Genusswelt ist im Umbruch und läßt sich im Sterben vieler Metzgereien ablesen. Der Konsument erliegt den Verlockungen der Supermärkte und Discounter und greift zur abgepackten, industriell hergestellten Ware. Immer noch lockt der Ruf „Geiz ist geil“ und der Kunde legt sich dieses „Industriefutter“ vermehrt auf das Kassenband. Und der Genuss bleibt auf der Strecke. In unzähligen Veröffentlichungen aller Medien über die Qualität der Industrieware wird oft in grausamen Bildern und Filmbeiträgen dem Verbraucher vor Augen geführt, was viele Zeitgenossen täglich zu sich nehmen. Tierleid, Zusatzstoffe und so gut wie keine Wertschätzung gegenüber der Natur schrecken fast niemanden mehr ab. Hauptsache billig. Eine grausame Entwicklung in unserer Zeit und es ist kein Ende abzusehen. Das Metzgersterben wir uns leider wohl noch länger begleiten.Bei der überwiegenden Mehrheit der Konsumenten kann von Genuss deshalb nicht mehr die Rede sein. Essen, nur das der Magen voll wird? Sieht so aus.

Der „Bayerische Weißwurst-Botschafter“ hat sich deshalb auf die Fahne geschrieben, gegen diese Art der Ernährung und gegen den Genussverfall zu Felde zu ziehen. Das mag ein Kampf gegen die berühmten Windmühlen sein. Aber wenn man zusieht wie die negative Entwicklung in der Ernährung verfolgt und nichts gegen diesen Umstand unternimmt, nagt ständig das schlechte Gewissen. Die Metzgerinnung ArberLand in Person des Innungsobermeisters Stefan Einsle aus Bodenmais griff die Idee des Botschafters und installierte den „Bayerischen Weißwurst-Botschafter“ als „Aufklärer und Verfechter“ für qualitativ hohe Wurstqualität. Stefan Einsle gründete 2015 die „Königliche Weißwurst Schule Bayerischer Wald“ und stellt jede Woche seine Räumlichkeiten für Weißwurstseminare zur Verfügung. In den Seminaren wird den Teilnehmern der Genuss, die Qualität und die bayerische Weißwursttradition nahe gebracht und zum Schluss der Veranstaltung gibt es dann das „Königliche Weißwurst Diplom“ als Andenken und als eine Art Mahnung ausgehändigt. Mittlerweile wurden bereits über 1.600 Diplome ausgegeben (Stand März 2017).Das die Seminare auf fruchtbaren Boden fallen, zeigt die Tatsache, das viele ehem.Seminarteilnehmer wiederholt Wurstwaren bei der Metzgerei Einsle online bestellen. Der „Bayerische Weißwurst-Botschafter“ begleitet auch die Produktkönigin „Bayerische Weißwurstkönigin“ auf ihren Reisen und nimmt mit Majestät gemeinsam den Kampf gegen Industriefutter und Genussverfall auf. Anzumerken wäre noch, das der „Bayerische Weißwurst-Botschafter sein Amt völlig ehrenamtlich ausführt.

Ein Weißwurst-Botschafter muss natürlich wissen, wovon er redet und worüber er referiert. Und dafür hat Innungsobermeister Stefan Einsle gesorgt. Weißwurstwissen vom Meister persönlich. Hier ein paar Einblicke. Bilder bitte anklicken

 

Judith Milbergs Weißwurstlampe selber bauen


Judith Milbergs Weißwurstlampe selber bauen
Die Designerin verrät wie es geht

00000000 aEtwas besitzen, was man sich nicht kaufen kann. Wer möchte so etwas nich in seiner Wohnung haben? Judith Milberg, Designerin und Kunsthistoriker hat für eine Fernsehreihe (wünschen, werken, wohnen im BR) ihrer Phantasie freien Lauf gelassen und etwas geschaffen, was in keinem Geschäft der Welt steht. In einer Folge der Serie hat sich die Weißwurst, die bekannteste Speise Bayerns, wie ein roter Faden durch die Sendung gezogen. Und diese Weißwurst war der Auslöser für ein noch nie dagewesenes Designerstück. Die Weißwurstlampe. Inwiefern die Weißwurst die Designerin infiziert hat, ist nicht bekannt. Auf alle Fälle ist mit diesem Objekt etwas völlig aussergewöhnliches Kunstwerk entstanden. Wer sich so eine Lampe selber bauen möchte, dem kann geholfen werden. Judith Milberg zeigt die Schritte in einem Filmbeitrag.

Bitte das Bild anklicken und staunen

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Weißwurst-Blog sagt:Danke Michael Adam


Danke Michael Adam
Regener Landrat tritt ab und hinterläßt Lücke

LandkreisbesuchRegen/Zwiesel: Landrat Michael Adam wird nicht mehr als Landrat kandidieren. Diese Meldung ging durch so ziemlich alle Blätter der Republik. Die Entscheidung des amtierenden Landrates ist ganz einfach zu respektieren. Laut dem Pressesprecher des Regener Landratsamtes Regen wird Adam auch keine weitere Erläuterungen seines Schrittes mehr kommentieren. Und das ist gut so. Nichtsdestotrotz versuchen viele Schreiberlinge dem Ganzen noch eine dramatischere Note zu verleihen, indem man Bilder von Michael Adam mit traurigem Gesichtsausdruck schwarz/weiß einfärbt und veröffentlicht. Aber diese Absonderlichkeiten sind wohl unserer heutigen Welt geschuldet.

Der Weißwurst-Blog aus Zwiesel/ArberLand kann sich bei Michael Adam nur ganz herzlich bedanken.Der amtierende Landrat hat sich den Weißwurst-Ideen aus Zwiesel immer offen und zugänglich gezeigt. Egal welche Veranstaltungen gerade im Entstehen waren, wie etwa die Wahl der „Bayerischen Weißwurst-Königin“, Vorstellung Zwieseler Weißwurstpolka oder Veranstaltungen am Infozentrum in Zwiesel und, und, und. „Da Mich“ war immer dabei. Und das war beileibe nicht selbstverständlich. Lange Rede kurzer Sinn.

DANKE FÜR ALLES HERR LANDRAT, DANKE MICH.

Michael Adam und die Weißwurst-Idee. Erinnerungen. Bilder bitte anklicken