Besuch aus dem Arberland bei Antenne Bayern


Besuch aus dem Arberland bei Antenne Bayern
Weißwurstkönigin und Weißwurst-Botschafter im Interview

Unterföhring/Zwiesel: Der Innungsobermeister der Metzgerinnung Arberland Stefan Einsle besuchte in Begleitung der frischgewählten Bayerischen Weißwurstkönigin Ramona I., dem Bayerischen Weißwurst Botschafter Bertl und dem Metzger-Urgestein Norbert Binder nach der Ehrung für die Metzgerei Einsle mit dem Staatsehrenpreis für Metzger auf Einladung den Radiosender Antenne Bayern in Unterföhring. Stefan Einsle bedankte sich herzlich bei Chefredakteur Ralf Zinnow für die Unterstützung im Vorfeld zur der Wahl zur Bayerischen Weißwurstkönigin mit einem riesigen Schmankerlpaket in Form von Weißwürsten, Brezen und dem königlichen Senf aus dem Arberland. Norbert Binder hatte in den frühen Morgenstunden die Weißwürste extra frisch für Antenne Bayern hergestellt. Die Besucher aus dem Arberland wurden mit grossem Hallo begrüßt und es dauerte nicht lange, bis die Weißwürste ihre Abnehmer fanden. Antenne Bayern Mitarbeiter Kevin Jackson, der bei der „Mainachten“-Aktion in Zwiesel in Aktion war, führte die Besucher in die Senderäume und erklärte, wer gerade was für Aufgaben zu erledigen hat. Für ein längeres Interview wurden dann die Bayerische Weißwurstkönigin und der Bayerische Weißwurst Botschafter in ein Studio geführt. Die zuständige Redakteurin wollte viel wissen über die berühmteste Wurst Bayerns und war erstaunt über die detaillierten Ausführungen der Interview-Partner aus dem Arberland. Auch über die verschiedenen Aktivitäten des Weißwurst-Botschafters wurden viele Fragen gestellt. Die Bayerwald-Abordung führte anschließend noch ein längeres Gespräch mit Chefredakteur Ralf Zinnow, der die Aktivitäten der Metzgerinnung Arberland höchst anerkennend lobte und seinen Respekt den Besuchern gegenüber aussprach. Stefan Einsle:“Dieser Besuch bei Antenne Bayern war höchst interessant und für uns eine sehr gute Gelegenheit, Werbung für das Metzgerhandwerk und das Arberland zu machen.“

Von links: Innungsobermeister Stefan Einsle, Metzger Norbert Binder, Weißwurstkönigin Ramona I., Weißwurst-Botschafter Bertl

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Staatsehrenpreis für Metzgerei Einsle


Staatsehrenpreis für Metzgerei Einsle
Bodenmaiser Metzgerei gehört zu den 10 besten Metzgereien in Bayern

München/Bodenmais: Landwirtschaftsminister Helmut Brunner ehrte den erfolgreichen Betrieb heute mit dem Staatsehrenpreis für das bayerische Metzgerhandwerk.

Der Preis sei der verdiente Lohn und Wertschätzung für langjährige Spitzenleistungen bei Qualität und handwerklichem Können, sagte Brunner bei einem Festakt im Max-Joseph-Saal der Münchner Residenz. Dem Minister zufolge leistet das Metzgerhandwerk mit rund 3.400 Betrieben und etwa 2.000 Filialen einen wichtigen Beitrag zur Nahversorgung und Wertschöpfung im ländlichen Raum. Mit einem Jahresumsatz von über vier Milliarden Euro zählen die Metzger in Bayern zu den größten Handwerksbranchen.

Dauerhaft hervorragende Ergebnisse

Die Staatsehrenpreise für die besten Metzger Bayerns werden jährlich in Zusammenarbeit mit dem Landesinnungsverband für das bayerische Fleischerhandwerk verliehen. Grundlage für die heuer bereits zum fünften Mal vergebene Auszeichnung sind dauerhaft hervorragende Ergebnisse bei der vom Landesinnungsverband jährlich durchgeführten Qualitätsprüfung. In diesem Jahr hatten sich dafür 100 Betriebe qualifiziert.

Landwirtschaftsminister Helmut Brunner (CSU) überreichte heute einen Ehrenpreis an die zehn erfolgreichsten Metzgereien aus Bayern. Ausgezeichnet wurden auch die Metzgerei Einsle aus Bodenmais (Lkr. Regen)

Weißwurstsenf aus dem ArberLand im Gourmet-Tempel „KaDeWe“


Weißwurstsenf aus dem ArberLand im Gourmet-Tempel „KaDeWe“

Grosser Erfolg für kulinarische Erfindung aus Bodenmais

Auch Staatsminister Helmut Brunner schmeckt der Senf aus dem ArberLand

Bodenmais/Berlin: Das ist quasi der Ritterschlag. Der in Bodenmais kreierte „Königliche Weißwurstsenf“ wird im größten Luxus-Kaufhaus „KaDeWe“ auf der Gourmet-Etage im 6. Stock den Feinschmeckern aus aller Welt angeboten. Neben viel Lob auf Ministerebene und mit einer Goldmedaille ausgezeichnet, ist ein Platz im „KaDeWe“ für die Erfinder eine weitere Auszeichnung und auch Bestätigung, das mit dieser Mixtur ein großer Wurf gelungen ist. Stefan Einsle, Innungsobermeister der Metzgerinnung ArberLand, und das Zwieseler Duo Rosl & Bertl(Roswitha Nötzel und Albert Fritz) sind natürlich stolz über diesen Erfolg. Stefan Einsle: „Dass unser Senf aus dem ArberLand dort präsent wird, erfüllt uns mit Stolz.“ Und Mit-Erfinderin und Ideengeberin Roswitha Nötzel ergänzt nicht weniger zufrieden: „Die viele Stunden des Testens, Kreierens und Wieder-Verwerfens, bis das Ergebnis unseren Vorstellungen entsprochen hat, haben sich rentiert.“

Und was ist nun das Geheimis für den Erfolg dieses optimalen Begleiters der Weißwurst? Gerhard Garnreiter, Chef der Senfmanufaktur Baumann: „Seine cremige Konsistenz, die leichte Süße, Gewürze, die so noch nicht in einem Senfrezept vorgekommen sind und das dunkle Bier – und im Abgang eine Spur Schärfe. Alles wohldosiert. Die genaue Zusammensetzung ist natürlich ein Geheimnis.“ Der Senf schwimmt schon seit geraumer Zeit auf einer Erfolgswelle und wird allseits mächtig gelobt und entwickelte sich rasant zu einem beliebten Mitbringsl der Urlaubsgäste. Zu erwerben ist dieses Schmankerl nur in ausgewählten Metzgereien. Und eben im KaDeWe in Berlin sowie im kulinarischen Schaufenster der Region in Zwiesel.

Die Weißwurstologie


Die Weißwurstologie
Hier gehts um die Wurst

Genauer gesagt um Wissenswertes, Witziges und weißwürstlich Interessantes aus der weiten Welt der Königin im Wurstrevier. Es wird hier also mehr als trockene Daten und Beschreibungen geben über Länge, Zusammensetzung und Herkunft der Weißwurst. Dieser Blog behandelt die bekannteste Speise Bayerns in all ihren Facetten. Alles was der Weißwurst-Fan unbedingt wissen muss, ist in diesem Blog niedergeschrieben. Es ist kaum zu glauben, welch ein weites Feld das Thema Weißwurst ist. Das WorldWideWeb ist voll von Geschichten, Geschichtchen, Halbwahrheiten, Legenden oder einfach erfundenen Storys.

Dieser Blog macht sogar Nordlichter und Zuagroasde zu absoluten Weißwurstkennern. Aber auch die Bayern selber werden nach dem Studium dieses Blogs ihr Brotzeitschmankerl mit anderen Augen sehen als bisher und werden der Weißwurst mit wesentlich anderem Respekt entgegentreten. Die Weißwurstkultur und die Weißwursttradition darf nicht untergehen. Gerade in Zeiten von Fastfood und Industrielebensmitteln läuft die bayerische Kulinarik Gefahr ins Hintertreffen zu geraten. Sogar bayerische Wirtshäuser und Restaurants nehmen es mit der Kultur und der Tradition nicht mehr so genau. Die bayerische Weißwurst und das ganze Drumherum wird von Gastwirten und Restaurantleitern leider oftmals lieblos behandelt. Unsere Väter haben schon 1957, zum 100-jährigen Geburtstag der Weißwurst gewusst, warum sie feierlich im Donisl in München beim 1. Weißwurstkongress die „Lex Weißwurstiana Monachiae“, eine Resolution zur Förderung und Erhaltung der Weißwurst und der Weißwursttradition niedergeschrieben haben. (Siehe: „Mythos Weißwurst“ ISBN 3-928432-23-0 Knürr Verlag)

Um die Zukunft der Weißwurst ist es nicht zum Allerbesten bestellt. Der Tag ist wohl nicht mehr zu weit entfernt, wo die Weißwurst auf die rote Liste der bedrohten bayerischen Schmankerl gesetzt werden muss. Einige, und das sind nicht wenige,  fordern gar schon einen „World Weißwurst Found“ (WWF). Ursache für die Bedrohung ist die weitverbreitete Unsitte, die Weißwurst nicht mehr beim Metzger, sondern im Kühlregeal zu kaufen. Industriefutter statt Metzgerwurst. Fabrikware statt Metzgerkunst. Wir alle sind aufgefordert diesem Treiben auf dem Wurstmarkt vehement entgegezutreten und unsere bayerische Tradition an unsere Nachkommen weiterzugeben.

 

 

Staatsminister Helmut Brunner gratuliert zur Auszeichnung für Weißwurstseminar


Staatsminister Helmut Brunner gratuliert zur Auszeichnung für Weißwurstseminar

Bodenmais: Staatsminister Helmut Brunner gratulierte in einem persönlichen Schreiben dem Innungsobermeister Stefan Einsle zur Auszeichnung für „beispielhafte PR-Leistungen“ und nennt das Weißwurstseminar in Bodenmais „innovative Idee für unsere gesamte Region.

 

Urlaubsgast entwirft neues Ortsschild für Zwiesel


Urlaubsgast entwirft neues Ortsschild für Zwiesel

Es existieren ja schon viele Schnappschüsse mit Urlaubsgästen vor dem Weißwurstäquator-Denkmal in Zwiesel. Gregor Nehermann aus Esslingen hat uns nun ein ganz ausgefallenes Foto mit einem Ortschild von Zwiesel zugeschickt. „Zwiesel. Die Stadt auf dem Weißwurstäquator“. Eine ausgefallene Idee. Danke nach Esslingen für dieses Bild. Wir werden es in Ehren halten.

ZDF zu Gast beim Weißwurstseminar


ZDF zu Gast beim Weißwurstseminar
Filmdreh für ZDF-Länderspiegel

Bodenmais: Als vorletzte Woche Albert (Bertl) Fritz von der ZDF-Redaktion in München einen Anruf mit der Bitte um Drehmöglichkeiten bei einem Weißwurstseminar in Bodenmais bekam, glaubte der Bayerische Weißwurst-Botschafter an einen Scherz. Dem war aber nicht so. Die ZDF-Reporterin Brigitte Saar erklärte dem verdutzten Albert Fritz, ob es möglich sei, an einem Wochenende ein Weißwurstseminar zu organisieren, um für den ZDF-Länderspiegel einen Beitrag zu drehen. Dazu bräuchte man Urlaubsgäste als Seminarteilnehmer, so der Wunsch der Reporterin. Nach Rücksprache mit Innungsobermeister Stefan Einsle wurde dann der Sonntag am 22.10. mit dem Filmteam fix gemacht. Die Aquise von Seminarteilnehmern war allerdings nicht ganz einfach, da die meisten angesprochenen Feriengäste Donnerstag, Freitag oder Samstag ihren Rückreisetag hatten. Trotzdem konnten Stefan Einsle und Albert Fritz am Drehtag um 10 Uhr einen vollen Seminarraum bieten. Und obendrein wurden noch die Silberbergsänger engagiert. Beim Eintreffen des Filmteams spielte bereits die Musik schneidig auf. Reporterin Brigitte Saar war überwältigt:“Ihr seid der Wahnsinn. So eine Spontanität und exzellente Vorbereitung ist in unserem Job nicht gerade alltäglich.“ Nachdem alle Teilnehmer mit Getränken versorgt waren, konnte das Weißwurstseminar gestartet werden. Trotz der Anwesenheit des Filmteams war die Stimmung unter den Anwesenden prächtig und locker. Alle Feriengäste durften zum Schluss ihr erworbenes Weißwurst-Diplom in Empfang nehmen und bedankten sich bei Stefan Einsle für den unvergesslichen Sonntag Vormittag. Für den Fernsehbeitrag wurden dann noch Interviews mit den Gästen und dem Weißwurst-Botschafter geführt. Aufmerksam geworden auf das Weißwurstseminar ist die Redaktion über das Internet. Der ZDF-Länderspiegel wird regelmäßig durchschnittlich von weit über einer Million Fernsehzuschauern gesehen. Sendetermin von diesem Dreh in Bodenmais ist der 4. November zwischen 17:05 Uhr – 17:35 Uhr.

 

 

Die Bilder zur Wahl der Bayerischen Weißwurstkönigin in Bodenmais


Die Bilder zur Wahl der Bayerischen Weißwurstkönigin in Bodenmais

Vielen Dank an den Fotografen Hans Kreitmair, der einen grossen Teil der Bilder zur Verfügung gestellt hat.

Bayern hat eine neue Weißwurstkönigin


 

Bayern hat eine neue Weißwurstkönigin

Ramona Nadler (28) zur neuen Regentin gekrönt

Bodenmais: Die Entscheidung ist gefallen. Aus sieben Königin-Finalistinnen wurde die 28-jährige Ramona Nadler aus Münchsmünster am Samstag in der vollbesetzten JOSKA-Waldglashütte von einer Jury zur 5. Bayerischen Weißwurstkönigin gewählt.

Die Bewerberinnen um die begehrte Krone mussten allerlei Aufgaben absolvieren und dabei unter den prüfenden Augen der Jury punkten. Gegen 22:30 Uhr übergab Jurymitglied Astrid Söll das Kuvert mit der Juryentscheidung an den bestens aufgelegten Moderator Thomas Mayer (Vogelmayer). In einem spannenden Finale konnte Ramona Nadler mit ihrem Wissen, ihrem Auftreten und ihrem Charme die Jury schlussendlich überzeugen. Die neue Hoheit war überglücklich und zu Tränen gerührt. Die scheidende Königin Luisa I. überreichte die Insignien an ihre Nachfolgerin. Zweitplatzierte wurde Maria-Christina Gerg (24) aus Lenggries. Die Silberbergsänger stimmten zum Abschluss der Wahl die bayerische Hymne an, die von den Gästen stimmgewaltig gesungen wurde.

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Ramona I. ist Bayerns neue Weißwurstkönigin Bild: Johannes Einsle

Hohe Auszeichnung für Bodenmaiser Weißwurstseminar


Hohe Auszeichnung für Bodenmaiser Weißwurstseminar
Rudolf-Kunze 2017 für Metzgerei Einsle

Potsdam/Bodenmais: Große Ehre wurde der Metzgerei Einsle aus Bodenmais in Brandenburg zu Teil. Auf dem Fleischer-Verbandstag in Potsdam durfte der Bodenmaiser Metzgermeister und Metzgerinnungsobermeister Stefan Einsle in Begleitung des bayerischen Weißwurst-Botschafters Albert Fritz die Urkunde für den afz-Aktionspreis für Fleischer-Fachgeschäfte für „beispielhafte PR-Leistungen“ im Fleischerhandwerk in Empfang nehmen. Im Kongress-Saal des Kongresshotels Potsdam am Templiner See, direkt am Luftschiffhafen, wurde das Weißwurstseminar in Bodenmais als herausragende Veranstaltung und PR-Idee für das Metzgerhandwerk in einer Power-Point-Präsentation gewürdigt. Bei den Fleischer-Verbandstagen sind Metzger und Redakteure der Fachzeitschriften aus ganz Deutschland anwesend.

Von links: Innungsobermeister Stefan Einsle, Weißwurst Botschafter Albert (Bertl) Fritz, Jörg Schiffeler – Chefredakteur afz Bild: Marco Theimer